Beiträge von Hpman

    Nur als Idee, keine Ahnung ob es auch so funktioniert.


    Fuer einen citibank Onlinekredit zahlt vitrado 140 Euro aus. Mit einer Laufzeit von 12 Monaten und der kleinst moeglichen Summe von 1500 EUR kostet das effektiv knapp 40 Euro Zinsen. Wenn man das Geld vorher noch fuer 12 Monate via Profifestgeld fuer 5.1% anlegt kann man noch 55 Euro vitrado Praemie und die Zinsen mitnehmen.


    Irgendwas übersehen ?


    Hpman

    Zitat

    Original geschrieben von autares
    Ich verweise hier auf die Unterhaltung mit dem UBS man bzgl. HRE: Der Vorstand wird wahrscheinlich gar nicht gewusst haben, was seine Mitarbeiter tun. In meinen Augen sollte nicht der Vorstand, sondern in den Etagen darunter bzw. in den Aufsichtsgremien begonnen werden. Der Vorstand hat kaum eine goldene Nase daran verdient, sondern viel mehr die MDs und VPs der ABS, MBS und sonst welchen Abteilungen. Und DIE müssen gewusst haben, was sie genau tun, die sind schliesslich die Produktverantwortlichen. Ebenso sollte man imho die Schuldigen in den Strukturiern suchen, die es immer weiter und besser verstanden haben, komplizierte und risikoreiche Anlagen zu verpacken.


    Aber ist die Aufgabe des Vorstandes und des Aufsichtsrates nicht Überblick über den "Laden" zu behalten? Als Steuerzahler habe ich totales Unverständnis wenn sich unsere Politiker im Aufsichtsrat sitzend oder sassen, es damit entschuldigen es nicht gewusst zu haben. Ist aber nicht genau das Ihre Arbeit wofür sie Geld bekommen die Übersicht darüber zu halten? Wenn am Ende zwar der kleine Abteilungsleiter dafür verantwortlich ist, eine existenzgefährdende Situation für eine Firma herbeigeführt zu haben, so hat in meinen Augen auch der Vorstand und/oder Aufsichtsrat geschlafen, dass er dies überhaupt zugelassen hat.


    Hpman

    Zitat

    Original geschrieben von xxannexx
    Das ist Quatsch - Einkünfte monatlich unter 400 Euro tauchen auf keiner Lohnsteuererklärung auf. Selbst wenn man einen "kleinen" Gewerbeschein (also nach §19 UStG nicht zum Ausweis von Umsatzsteuer berechtigt) hat, dann ist bis 7600 € jährlich alles einkommenssteuerbefreit und bis 16200 € alles gewerbesteuerbefreit.
    Also bei den normalen "Kleckerbeträgen" nix Finanzamt ;) Außerdem darf man bei Zanox als Privatperson eh nicht mehr als 200€ monatliche bestätige Umsätze erwirtschaften. (so wars zumindest als ich mich >1 Jahr angemeldet habe...)


    Möchte das Thema nochmal hochholen.


    Bei Vitrado heisst es zum Thema Steuern:
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    vitrado Partner müssen die Prämien, die Sie über vitrado verdienen, genau wie Ihre Zinserträge oder andere Zusatzeinnahmen, im Lohnsteuerjahresausgleich unter "sonstige Einkünfte" angeben und versteuern.


    Soweit Ihr nebenberuflicher Verdienst die Summe von jährlich 16.626 € nicht übersteigt, so müssen Sie keinerlei gewerbliche Tätigkeiten beim Finanzamt anmelden.


    Sofern Sie umsatzsteuervoranmeldungspflichtig sind, müssen Sie dies in Ihrem Profil entsprechend angeben. vitrado wird Ihnen dann die entsprechenden Brutto-Beträge der Prämien auszahlen. Die Abführung der entsprechenden Umsatzsteuerbeträge liegt in der Verantwortung des vitrado Partners bzw. Businesspartners.
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    Insoweit entspricht das meinen bisherigen Vermutungen das Einnahmen aus Zanox in der Steuererklärung unter Sonstiges mit anzugeben sind. Die Frage ist nur inwieweit es dafür Freibeträge gibt. Wie es z.B. bei Spekulationsgewinnen bis zu 512 Euro das derzeit NOCH steuerfrei ist. Ich gehe mal davon aus das bei vielen hier nur 2stellige oder max. kleinere 3stelligen Beträge übers Jahr anfallen und Ihre Brötchen anderweitig hauptberuflich verdienen. Also wie macht man das als kleiner Schnäppchenjäger der nicht die Methode "Zumwinkel" anwenden will.



    Hpman

    comdirect Tagegeld Konto


    Zitat

    Original geschrieben von tkleyman
    Kombination sollte möglich sein, da man für KwK keinen Link anklicken muss.
    Funktioniert zanox eigentlich auch bei Bestandskunden, die ein Giro eröffnen?


    KwK und zanox zusammen hat bei mir nicht funktioniert. Konto ist seit reichlich 2 Monaten befüllt und Zanox war recht schnell da. Von KwK habe ich außer den Info Brief gleich nach Eröffnung nichts wieder gehört oder gesehen. Nachgefragt habe ich nicht :).


    Hpman

    Wie gesagt war gestern bereits in der Personalabteilung ,meine Firma fördert auch VL Sparen im Sinne "von Geld direkt Sparen". Aussage war: Alles ist förderfähig was seitens der Bank als Produkt unter "Vermögenswirksame Leistungen" angeboten wird. Dazu zählt speziell auch das DIBA Angebot über 6+1 Jahre mit jährlicher Verzinsung von 3,25%. Da es sich hierbei weder um Bausparen oder Fondsparen handelt würde es vom Staat auch keinen Arbeitnehmersparzulage geben was mir aber egal sein kann.


    Andere normale Geldanlage, wie eigentlich von jeder Bank auch angeboten wird wo monatlich xx Euro auf ein Konto wandern und was man z.B. bei der VW-Bank als "Plus Sparbrief"mit 7 Jahren Laufzeit angeboten bekommt, werden firmenseitig nicht akzeptiert. Steht halt im Produktwerbeblatt kein VL-Sparen dabei :confused:.


    Hpman

    Zitat

    Original geschrieben von Hpman
    Um mal zusammenzufassen was ich verstanden habe:


    VWL staatlicherseits gibt es nur mit Fondsparen und Bausparen. Da meine Firma nur sowas fördert bin ich auf ein Fondsparmodell angewiesen.


    Andreas


    Ich suche was ohne Bausparen und nach Möglichkeit auch ohne Fonds. Am liebsten halt etwas vergleichbares wie Festgeld mit monatlichen Raten. Bedingung war dass meine Firma dies auch fördert. Das VL Sparen funktioniert, dies weis ich seit heute genau da ich in der Personalabteilung mal angeklopft habe.


    Du hast vergessen den ersten Satz mit zu zitieren. Zum heutigen Zeitpunkt würde ich behaupten, dass ich dies damals etwas falsch verstanden habe :). Bin eigentlich immer noch irritiert warum Fonds- und Bausparen staatlich gefördert werden und VL Sparen scheinbar nicht. Desweiteren warum fördern Firmen VL Sparen, jedoch andere monatlichen Sparverträge wie bei der VW Bank z.B. nicht?


    Hauptsächlich schau ich jetzt nach einem guten VL Sparangebot, wenn möglich dass man Sparraten auch mal aussetzen kann. Jobs sind ja heutzutage nie sicher.


    Hpman


    Gruss Hpman

    Zitat

    Original geschrieben von Flankmaster
    ich denke nicht das Abheben die Situation verbessern wird sondern eher verschlimmern. Die Diba ist schließlich im deutschen Einlagensicherungsfonds, somit ist deine Einlage mindestens ziemlich sicher, da private Spareinlagen vom Staat mitlerweile garantiert sind


    Für den der abhebt schon, wie heißt es so schön "Den letzten beißen die Hunde" :). Erinnert mich auch irgendwie an "Die Renten sind sicher"...


    Mal ernsthaft, wer nicht gerade auf Barauszahlung setzt geht das Geld von Bank A zu Bank B. Keiner weiß wirklich ob Bank B nun besser dasteht. Würde es generell so halten, bei Cashbeständen nach Möglichkeit keiner Bank mehr als 20k anvertrauen. Auch wenn es bisher nur bis 90% abgesichert ist, man verliert nicht alles. Grosse Vorteil der ganzen Sache- die meisten Tagegeldangebote hier sind meist zirka 20k-30k begrenzt. Macht die Entscheidung also recht einfach.


    Hpman

    Ja, bin außerhalb der gesetzlichen Foerdergrenzen. Meine Firma zahlt zwar den maximal möglichen Arbeitgeberzuschuss, allerdings nur für Verträge die auch "tauglich" im Sinne einer AN-Sparzulage sind. Soweit mir bekannt muss ich auch den Vertrag in der Personalabteilung vorlegen, wird also kontrolliert. Es wird sich in Laufe der nächsten Zeit bei uns verschiedenes ändern, daher möchte ich gerne noch die alten Vergünstigung mitnehmen ("Bestandsschutz").


    Prinzipiell habe ich nichts gegen Fonds, nur die Auswahl innerhalb kurzer Zeit ist schwierig. Bei monatlichen Anlagen finde ich reine Banksparpläne einfach besser. Aufgrund der überschaubaren Summe kommt es mir hier auch weniger auf eine ausgereizte Rendite an. Hauptsache die Inflation wird etwas kompensiert.


    Fonds finde ich interessanter wenn ich die Ein- und Ausstiegspunkt selber bestimmen kann und auch die Anlagesumme auch nach belieben variieren kann.


    Hpman