Beiträge von lanturlu

    Re: Testbericht Sharp GX15


    Zitat

    Original geschrieben von zork66
    Die vorinstallierten Ruftöne sind laut und gut hörbar, insgesamt kann man sagen, dass sie gut klingen, natürlich nicht so schön wie MP3-Töne beim 6230 oder P900, aber schon nicht schlecht.
    Welche Formate genau möglich sind habe ich leider derzeit keinen Überblick da die Bedienungsanleitung gut verschlossen ist und auch nicht geöffnet werden soll - Anweisung von Cheffe ;)


    Zunächst mal danke für diesen schönen Testbericht! :top:
    Die Bedienungsanleitung gibt es bei Sharp als PDF-Datei zum Herunterladen, wie ich schon in diesem Posting erwähnt habe.
    Ich habe aber jetzt nicht die Zeit, da rein zu schauen, nehme aber mal an, daß man als Klingeltöne nur Midi und SMAF(MMF) und wahrscheinlich imelody nehmen kann.
    In der Anleitung stand ja schon, daß es nur eine CMOS-Kamera ist, gegenüber der CCD-Kamera des GX20. Daß sie aber so schlechte Bilder liefert, ist schon übel. :(
    Die bessere Kamera wäre der Punkt gewesen, der das GX15 gegenüber dem T610/T630 hervorgehoben hätte. Die Chance wurde anscheinend verspielt. Das Besondere dieses Gerätes bleibt also, daß Sharp demonstriert hat, daß sie auch die Businessfunktionen beherrschen. Die Frage, was Sharp als nächstes bringt, bleibt spannend.
    Grüße,
    Lanturlu

    Edit:
    Es geht wieder weiter. :)
    Link zu den Postings vom November.



    Hallo,
    ich habe in den letzten Monaten schon häufiger hier im Forum davon gesprochen, daß ich freie MMS-Dienste für eine hochinteressante Sache halte und auch schon ein paar Erfahrungen mit einem eigenen MMS-Server gesammelt habe. Ich habe mich jetzt entschlossen, soetwas im Testbetrieb auch interessierten TT'lern zur Verfügung zu stellen.
    Ob später ein kommerzielles Projekt in größeren Rahmen folgt, ist noch nicht klar.


    Was ist ein freier MMS-Server?
    Normalerweise hat jeder Netzbetreiber seinen eigenen MMS-Server. Bei Versand einer MMS baut das Handy eine kostenlose WAP-Verbindung über einen speziellen GPRS-Zugangspunkt (MMS-APN) auf und schickt die MMS an den Server. Dieser schaut, wo die MMS hin soll. MMS an Emailadressen wandelt er in ein Email-taugliches Format und schickt sie ab. Soll die MMS zu einer Rufnummer beim gleichen Betreiber, erzeugt er Benachrichtungs-SMS, die das Handy des Empfängers auffordern, die MMS per WAP kostenlos bei ihm abzuholen. Für den Fall, daß die Empfängerrufnummer zu einem anderen Netzbetreiber gehört, erzeugt er keine SMS, sondern leitet die MMS an den fremden MMS-Server weiter, der dann die Zustellung übernimmt. Wenn die Betreiber nicht kooperieren, geht die MMS verloren.
    Beim herkömmlichen Konzept erfolgt die Datenübertragung für Sender und Empfänger also kostenlos, dafür muss der Absender aber einen Pauschalpreis von 39 bzw. 99 Cent zahlen, wenn er an Emailadressen oder Nummern im gleichen Netz schickt. MMS in fremde Netze sind nochmal teurer.
    Bei Benutzung eines freien MMS-Dienstes erfolgt die Übertragung über die normalen WAP-Zugänge, d.h. Sender und Empfänger zahlen dafür Datenübertragungskosten. Dies mag zunächst als Nachteil erscheinen, aber zum einen gibt es relativ günstige GPRS-Volumenpakete und zum anderen die WAP-Flatrates von O2 und derzeit auch Vodafone. :D
    Da beim unabhängigen Dienst alles über einen Server läuft, spielt es keine Rolle, welche Netze Sender und Empfänger nutzen. Es ist z.B. auch der Versand von einer ausländischen Prepaidkarte per CSD über eine dortige (hoffentlich günstige) Einwahlnummer möglich.


    Wer eine Flatrate hat, kann damit beliebig große MMS (mehr als 100kb erlauben die Handys allerdings nicht) mit Bildern, Tönen, Videos und natürlich Texten verschicken. Es wurde oft bemängelt, daß beim O2 Surf&Mail-Paket die Benutzung des eingebauten Emailclients nicht von der Flatrate abgedeckt wird. Bei einigen Handys kann man hier auf die Benutzung eines JAVA-Emailclients ausweichen, aber die sind zum Teil auch recht teuer, recht unkomfortabel und man kann mit ihnen keine Anhänge versenden. Selbst die eingebauten Emailprogramme erlauben häufig nicht den Versand von Bildern, so daß nur der Versand per MMS bleibt. Bei den aktuellen Preisen für MMS überlegt man sich das doppelt und dreifach. Hat man eine Flatrate oder ein gutes GPRS-Volumenpaket, kann man sich jetzt bei manchen Handymodellen fragen, ob sich überhaupt lohnt, ein Datenkabel oder einen IrDa-Adapter für die Übertragung zum PC zu kaufen. ;)
    Beim Sharp GX10(ohne i) bekommt man die Fotos gar nicht anders als per MMS aus den Gerät heraus.


    Wer jetzt Interesse bekommen hat, schickt mir einfach eine PN oder eine Email an mmstt@snafu.de mit dem gewünschten Usernamen und einem beliebigen Passwort. Der Username ist gleichzeitig die Emailadresse, die beim Empfänger jener MMS, die als Email verschickt werden, als Absender angezeigt wird. Dies ist ein weiterer Unterschied zu den MMS-Diensten der Netzbetreiber. Dort erscheint als Absender soetwas wie +49177xxxxxx@mms.eplus.de. Versucht der ahnungslose Empfänger dann diese Mail zu beantworten, verschwindet sie im Nichts oder er erhält ständig die Nachricht, daß die Mail nicht zugestellt werden konnte. Dies liegt an dem Konzept, daß der Empfang von MMS grundsätzlich kostenfrei sein soll. Dem Absender einer normalen Email bei irgendeinem Internetprovider auf der Welt kann man die Kosten nicht in Rechnung stellen, also bleibt das eine Einbahnstraße.
    Bei einem freien MMS-Dienst werden Emails, die an die entsprechende Adresse geschickt werden, automatisch per MMS aufs Handy geschickt. :top:


    Wer Emails empfangen möchte, sollte neben Usernamen und Passwort auch die entsprechende Handynummer angeben. Dies ist auch deshalb sinnvoll, weil bei MMS von Handy zu Handy diese Nummer als Absender erscheint.


    Wie muss das Handy eingestellt werden?
    Bei O2 ist es ziemlich einfach, man schaut sich im Handy an, wie die offiziellen MMS-Einstellungen aussehen und schreibt sich das auf. Dann legt man ein eigenes MMS-Konto an, das ganz genauso aussieht. Einziger Unterschied: Anstelle von http://10.81.0.7:8002 trägt man http://mmstt.de/username=passwort ein und aktiviert das neue Konto.
    Bei Vodafone kann man ähnlich vorgehen, nur verwendet man hier nicht die Daten aus dem alten MMS-Konto, sondern die aus dem WAP-Konto. Bei Geräten von Sony Ericsson und den Siemens S55, M55 usw. reicht es aus, das im MMS-Profil ausgewählte WAP-Konto von Vodafone-MMS auf Vodafone-WAP oder Vodafone-Live zu ändern. Als Serveradresse trägt man wie bei O2 http://mmstt.de/username=passwort ein.
    Zu Eplus kann ich später etwas schreiben.



    Zu den Bedingungen unter denen das läuft:
    Dieser Dienst ist ein experimentelles und privates Projekt. Es gibt keine Gewähr für die Funktion und die Benutzung erfolgt ausdrücklich auf eigenes Risiko. Die Konstruktion, auf der das läuft ist leider ziemlich fragil und die Rahmenbedingungen in mancher Hinsicht schlecht. Ich wollte aber meinen Ankündigungen endlich Taten folgen lassen, auch auf das Risiko hin, daß das Teil morgen zusammenbricht. :rolleyes:;)
    Insbesondere ist jeder für die korrekte Einstellung des Handys selbst verantwortlich und dafür, sich über die Datenübertragungskosten bei seinem Vertrag zu informieren.
    Dieses Angebot ist hauptsächlich für den Versand von MMS an Emailadressen gedacht. Weil ein freier MMS-Dienst erst richtig Spaß macht, wenn man auch MMS an Handys schicken kann, steht auch dafür ein begrenztes Kontingent zur Verfügung, das sich alle teilen. Geht damit bitte sorgfältig um. Es ist nicht dafür gedacht, daß jetzt jemand auf seinem normalen Emailaccount eine Umleitung einrichtet und sich alle Mails auf Handy schicken läßt!
    Damit sich der Verbrauch in Grenzen hält, ist leider eine Quotierung eingerichtet. Man kann insgesamt nur 8 MMS am Tag verschicken, bzw. Emails als MMS empfangen.
    Wenn ihr das einfach ausprobieren wollt und habt mehrere Karten zur Hand, dann schickt die MMS bitte an O2 oder T-Mobile und weniger an Vodafone und Eplus. Die Benachrichtungs-SMS an die beiden zuletzt genannten Netze zählen doppelt. :rolleyes:
    Vodafone- und Eplus- Kunden sind auch herzlich zum Testen eingeladen, nur wäre es eben nett, wenn sie die Email-an-MMS Funktion nicht so intensiv nutzen würden. Der Versand vom Handy aus an Emailadressen ist dagegen unproblematisch.


    Ein ganz wichtiger Punkt noch und den muss ich leider so deutlich formulieren: Es ist nur erlaubt, MMS an Rufnummern zu schicken, deren Inhaber dem Empfang ausdrücklich zugestimmt hat, sein Handy entsprechend eingerichtet hat und bereit ist, die Datenübertragungskosten beim Empfang zu bezahlen.
    Das ist natürlich eine erhebliche Einschränkung, aber ohne die geht es leider nicht. Bei D1, D2 und Eplus ist ein Empfang der MMS nur mit den entsprechenden Einstellungen möglich. Bei O2 ist der Empfang ohne zusätzliche Einstellungen möglich. Aber schickt keine MMS ohne Absprache an O2-Nummern! Nicht jeder hat eine Flatrate. ;)


    Zum Schluß noch der übliche Hinweis, keine beleidigenden, rassistischen oder sonstwie Anstoß erregenden bzw. rechtswidrigen Nachrichten über den Dienst zu verschicken.


    So, das war jetzt leider sehr viel Text auf einmal. Ich hoffe, die wesentlichen Informationen sind auffindbar. Ein paar User haben ja schon im vorigen Jahr Erfahrungen mit einem freien MMS-Dienst gesammelt, der leider seinen Betrieb eingestellt hat, und wissen wie es läuft.
    Ich freue mich auf eure (An-)fragen.
    Grüße,
    Lanturlu


    Edit:
    Beim Versand an Rufnummern ist das internationale Format, also +49179xxxxxxx zu verwenden, wobei man das "+" evtl. auch weglassen kann.

    Warum möchtest Du deinen Rechner zuhause als Einwahlknoten verwenden?
    Es gibt bereits (oder besser immer noch) ein ganzes Netz von öffentlichen Einwahlknoten, die sich über reguläre Festnetznummern erreichen lassen.
    Übersichten findet man z.B. unter http://www.teltarif.de/i/einwahl.html und bei Holpert auf dieser Seite.
    Nur wenn in deinem Umfeld kein funktionierender Einwahlpunkt ist, den Du mit der Cityoption deines Vertrages erreichen kannst, solltest Du darüber nachdenken, soetwas selbst einzurichten. Leider hast Du nicht geschrieben, was für einen Vertrag Du hast. Mit Eplus macht das keinen Sinn, da man dort bei Datenverbindungen immer mindestens 10 Cent pro Minute zahlt und da kann man auch gleich die Original Eplus-Einwahlnummer nehmen. :rolleyes:
    Bei Vodafone werden Datenverbindungen dagegen auch nach dem Best City Special Tarif abgerechnet, so daß sich da schon HSCSD-Verbindungen für die Übertragung größerer Datenmengen lohnen können.
    Bei O2 würde ich mir CSD mit 9,6kbit/s nicht antun, sondern einfach die (WAP-)Flatrate buchen. Die läuft prima mit dem P800. :D
    Grüße,
    Lanturlu

    Ich hatte mal eine Lehrerin, die Odermann hieß.
    Ein paar Jahre später glaubte ich, sie auf einem U-Bahnhof zu sehen. Ich war mir aber nicht sicher, ob sie es war. Ich konnte ja nicht einfach fragen: "Guten Tag, sind Sie Frau Odermann?" :rolleyes:;)



    Der/die hier mind. zweimal genannte Shawn Stein hat meine Aufmerksamkeit erregt. Ich konnte mir gut vorstellen, daß ahnunglose amerikanische Eltern ihr Kind so nennen. Google findet z.B. den, oder eine Basketballspielerin mit diesem Namen. (Klick)
    Auf der Spielerliste finden sich ein paar hübsche, wenn auch nicht wirklich für diesen Thread passende Namen. In einer Klasse mit Kindern, die Namen wie Becky Winking, Val Wancket und Sue van Hooser tragen, würde ein "Denis van King" auch nicht auffallen. ;)
    Diese Eltern meinten, ihr Kind unbedingt auf den Namen "Michael Shawn Stein" taufen zu müssen. Und in der Theatergruppe der Hackensack Highschool wird Sean Stein unterstützt von Sarah Mellone und Erin Wall.
    Michael Caine hat mal im Film Surrender (1987) eine Figur names Sean Stein gespielt. Ob dem Drehbuchautor die Bedeutung im Deutschen bewußt war? Es gab mal einen Fall, da sollte in einem amerikanischen Film, der in Kenia spielt, ein schwarzer Statist angelaufen kommen und etwas ganz bedeutungsschweres auf Suaheli in die Kamera rufen. Ein kurzerhand gefragter Sprachwissenschaftler fand auch die passend klingenden Worte. Der Film fand den Weg auch in kenianische Kinos und dort bogen sich die Zuschauer vor Lachen, denn der Statist sprach ahnlos, aber voller Inbrunst den Satz: "Es ist eine Schande, was ich für diese Rolle bekomme." :D
    Grüße,
    Lanturlu

    Re: Kamarahandy, welche z.Zt. am besten u. günstigsten?


    Zitat

    Original geschrieben von Realfargo
    Ich sche derzeit ein gutes Kamarahandy,, muss nicht neu sein. Was meint ihr, welches der zur Zeit angebotenen u. auf dem Markt befindlichen handys haben das beste Preis-Leistungsverhältnis? Es muss nicht das "Spitzengerät" sein, sollte lediglich akzeptable Photos machen und einigermaßen handlich sein. Firma ist völlig egal.


    Na, die Beschreibung klingt doch ganz nach einem Sagem. :D
    Die Modelle MY X-6, V-65, V-75 und My X-7 scheinen sich in der internen Hardware nicht sonderlich zu unterscheiden. Bei der Software und dem Gehäuse gibt es wesentliche Unterschiede.
    Alle haben eine gute (durch einen Schieber geschützte) CCD-Kamera mit VGA-Auflösung und ein 65000 Farben TFT-Display. Die Bilder kann man sogar per Infrarot verschicken. Ein Emailclient fehlt, aber man könnte ja einen freien MMS-Dienst für den Versand an Emailadressen nutzen.
    Das My X-6 ist bei günstiger.de derzeit mit 136€ + Versand registriert.
    Grüße,
    Lanturlu

    Mittlerweile ist das GX15 auch auf der Sharp-Homepage zu finden. Klick
    Dort kann man auch das Handbuch in deutscher Sprache herunterladen. In dem habe ich folgenden Satz gefunden:

    Zitat


    Hinweis
    • Der Alarm funktioniert sogar, wenn das Telefon
    ausgeschaltet ist.


    :eek:
    Die Leute von Sharp hatten wohl den Ergeiz, die Mängelliste komplett abzuarbeiten. :D
    Leider durften sie sich nicht an den Vodafone Live Icons vergreifen, oder Themes einführen. :rolleyes:
    Obwohl mit Themes, die die Geräte "entröten", könnte Vodafone ein gutes Geschäft machen. :D
    Grüße,
    Lanturlu

    Zitat

    Original geschrieben von offline
    Übrigens ist das GX10i als Callya abgekündigt und kostet 98 EUR


    Das ist doch mal ein netter Preis. Das Sharp GX10(i) ist immerhin ein gut verarbeitetes und zuverlässiges Gerät.


    Etwas erstaunlich ist es schon, daß das GX15 hier im Forum sowenig Beachtung findet. Ich halte es für eine tickende Zeitbombe, die Sharp da auf dem Markt plaziert hat. Dieses Modell muss nicht mal richtig explodieren, das nächste Sharp könnte aber heftig einschlagen. ;)
    Vielleicht denken hier manche: "Sharp, die bauen doch diese total kastrierten Vodafone Handys, die mangelhafte Businessfunktionen haben." :rolleyes:
    Nun ja, ein ausgeprägtes Vodafone-Branding hat auch das GX15, wie allerdings auch die meisten Modelle der anderen Hersteller, die in diesem Thread genannt werden. Bei der Gebrauchstauglichkeit hat Sharp aber nochmal kräftig nachgelegt. Infrarotschnittstelle und Bluetooth-Chip tun jetzt endlich all das, was man von ihnen erwartet. Außerdem gibt es noch ein paar andere Verbesserungen, die ich hier anhand des bei der FCC eingereichten Handbuchs versucht habe aufzulisten.
    Soviel Lernfähigkeit hätte ich ihnen kaum zugetraut. :top: Samsung beharrt dagegen weiter auf seinen Schwächen, oder habe ich da etwas übersehen?
    Wenn Sharp jetzt noch seine neu gewonnenen Fähigkeiten mit seinen bekannt guten Displays und Kameras in einem ansprechenden Gehäuse, z.b als GX25 kombinieren würde, könnte ein Handy entstehen, das anderen Herstellern Kopfschmerzen bereitet. ;)
    Grüße,
    Lanturlu

    Tja, die BT SD-Karte ist ja mittlerweile bezahlbar geworden, wie ich hier schon festgestellt habe.
    In dem Thread habe ich ich auch einen Link zu den Supportseiten bei Palm zu dieser Karte gepostet. Ein paar Klicks weiter findet man die Treiber für den Tungsten W und diesen ernüchternden Satz:

    Zitat

    Palm Bluetooth Card software does not link to Bluetooth telephony headsets. It provides data profiles only.

    :rolleyes:
    http://www.palmone.com/us/support/downloads/tungstenwBT.html
    Grüße,
    Lanturlu

    Mit der Synchronisierbarkeit der Kontakte beim GX30 kenne ich mich nicht so gut aus. Soweit ich das verstanden habe, geht das per Kabel und Infrarot, aber eben leider nicht per BT. Termine kann es mit Sicherheit nicht synchronisieren, weil es gar keine echte Terminverwaltung hat, sondern nur Tagesnotizen ohne Erinnerungsfunktion kennt. :rolleyes:
    Das gleiche gilt auch für das GX20, das ebenfalls ein 320x240 Display hat und sich genauso gut zum Surfen eignet.
    Erst das GX15 hat eine Terminverwaltung und Synchronisierung über BT, aber leider nicht dieses hochauflösende Display. Ich habe es heute mal in der Hand gehabt. Zum Surfen reicht diese Auflösung auch voll aus. Es sind zwar letztlich sogar ein paar Pixel weniger als beim T630, aber ich denke schon, daß man damit besser surfen kann als mit dem Sony Ericsson. Wobei da mittlerweile der Browser auch schon spürbar verbessert wurde, gegenüber den ersten T610-Versionen.


    Handys mit 320x240 Pixel Display werden in den nächsten Monaten auch von anderen Herstellern auf den Markt kommen, aber momentan ist hier Sharp auf dem europäischen Markt führend.
    Wenn das GX30 in finanzieller Reichwerte liegt, könntest Du evtl. auch das Nokia 6600 in Betracht ziehen. Das hat ein gutes 65k TFT 176x208 Pixel Display, einen sehr ordentlichen Browser und man kann eben Symbian-Programme installieren. Synchronisierung über BT gehört zur Standardausstattung.
    Grüße,
    Lanturlu