Beiträge von lanturlu

    Die entsprechende Meldung wird vom WAP-Gateway oder dem jeweiligen Webserver erzeugt. Wie der Text schon sagt, konnte die jeweilige Datei nicht auf dem Server gefunden werden.
    Das Handy scheint in diesem Fall korrekt eingestellt zu sein, sonst könntest Du diese Meldung gar nicht lesen.
    Falls Du die Adresse von Hand eingeben hast, würde ich diese nochmal genau überprüfen. Sollte die WAP-Adresse per SMS oder WAP-Push-Nachricht übermittelt worden sein, hat eindeutig der Anbieter des Klingeltons geschlampt.
    Hast Du für den Ton bezahlt? Dann würde ich mich dort beschweren.


    Ansonsten gibt es hier im Klingeltonforum bei TT genügend Hinweise, wo man kostenlos bzw. zum reinen Datenübertragungspreis Klingeltöne bekommt. Es ist dabei weitgehend egal, für welches Handy sie ursprünglich gedacht waren. Die Siemens-Geräte verstehen das übliche Midi-Format und evtl. auch das MMF/SMAF-Format. Dazu können aber andere bestimmt noch mehr sagen.
    Grüße,
    Lanturlu

    Ich weiss nicht, ob O2 den Blackberry inzwischen auch in der Privatkundenvariante anbietet. Lange Zeit gab es ihn dort nur in der professionellen Großkundenlösung. (Diese "große" Lösung scheint ziemlich gut zu sein, da dort eine Punkt-zu-Punkt Verschlüsselung möglich ist, d.h. auf dem jeweiligen Unternehmens-Server werden die Emails verschlüsselt und dann erst über die Blackberry-Infrastruktur an das Endgerät geschickt. Bei der "Prosumer"-Variante kann RIM im Prinzip alle Emails lesen, sofern keine speziellen Tools verwendet werden. )
    Der Push-Dienst kostet bei T-Mobile und Vodafone 15€ im Monat. Die Datenübertragungskosten gehen extra. Hierbei soll aber das übertragene Datenvolumen geringer sein, als würde man die Emails direkt per POP3 abrufen. Es werden jeweils nur 2kb pro Mail auf das Handy gepusht. Wenn man längere Mails lesen will, werden sie online nachgeladen. Es werden wohl verschiedene Formate bei den Anhängen unterstützt (Word, Excel, PDF,PPT?), aber keine Jpegs! :eek:
    Nun gut, in diesem Thread geht es um das 6230 mit monochromem und geringer auflösendem Display, aber beim 7230 sollte man erwarten, daß es auch JPGs und GIFs als Mailanhänge akzeptiert und versucht darzustellen. Bilder können aber dargestellt werden, wenn sie in Webseiten enthalten sind und man den Blackberry-eigenen Web-Browser verwendet. Dieser arbeitet ähnlich wie der Reqwireless Webviewer, soll aber mit diesem nicht identisch sein. Die Webseiten werden vom Blackberry-Server geladen und komprimiert an das Handset geschickt. Hierbei kann von Großkunden eingestellt werden, daß der firmeneigene Proxy verwendet werden muss. Das heißt, man hat unter Umständen Zugriff von unterwegs auf interne Seiten, aber auch, daß die dort vereinbarten Regeln für das Websurfen gelten. Es können also auch viele Seiten oder Inhalte gesperrt werden, z.B. Pornoseiten oder alles die Firmenleitung nicht so gerne sieht. ;)
    Dieser Webbrowser scheint nur bei der Business-Variante zur Verfügung zu stehen. "Prosumer" müssen darauf meines Wissens nach verzichten.


    Nochmal halbwegs back to topic: Bei der Wahl zwischen D1 und D2 würde ich genauer hinschauen, wie es mit der Blockabrechnung bei GPRS-Nutzung aussieht. D1 rundet die Daten, die über den für Blackberry-Nutzung bestimmten APN übertragen werden, einmal pro Tag. Daten, die über andere APN laufen, werden wohl weiterhin gnadenlos stündlich bzw. pro Verbindung gerundet. Bei Vodafone ist nicht ganz klar, ob hier die Rundung bei den "Mobile Data Tarifen" ausgesetzt wird. Hier lohnt sich das explizite Nachfragen. Evtl. lohnt sich der Wechsel in einen Business-Tarif, damit man die "Business Data L"-Option buchen kann, bei der bytegenau abgerechnet wird. Diese Option kostet aber auch knapp 10€ im Monat, selbstverständlich zusätzlich zu den 15€ für den Pushdienst allein.


    Ohne den Pushdienst verliert der Blackberry einen großen Teil seiner Attraktivität. Ein klassischer Emailclient ist nicht eingebaut, sondern müsste in diesem Fall als JAVA-Applikation installiert werden. Reqwireless bietet den "Emailviewer" auch in einer speziellen Blackberry-Version an. Die kostet aber 30$. Derselbe Preis wird auch für den "Webviewer" in der Blackyberry-Variante fällig. Beide zusammen gibt es als "Value bundle" bei Handango für 50$. Es gilt auch hier, daß die Verwendung des Blackberry kein billiges Vergnügen ist. ;)
    http://www.reqwireless.com



    Sollten einige der Informationen nicht korrekt sein, so bitte ich die Experten hier, die zu korrigieren. Ich selbst besitze keinen Blackberry, sondern habe nur mal eine Produktpräsentation besucht.


    An dieser Stelle möchte ich aber noch auf eines meiner Lieblingsthemen zurückkommen. Wie wichtig ist es, daß Mails direkt auf das Gerät gepusht werden? Könnten sich einige der (potentiellen) Nutzer vorstellen, nur Emails, die an eine bestimmte Adresse geschickt oder weitergeleitet werden, als MMS samt möglicher Anhänge auf ein "normales" Handy oder Smartphone gepusht zu bekommen? Das würde ca. 15 Cent pro MMS kosten, zuzüglich der Datenübertragungskosten, wobei diese durch die WAP-Flatrates von O2 und derzeit auch Vodafone abgedeckt werden können.
    Ich halte das für eine interessante Nischenanwendung, da man keine speziellen Endgeräte benötigt und würde gerne wissen, wie groß diese Nische tatsächlich ist. Für Fragen dazu stehe ich gerne zur Verfügung. :)
    Grüße,
    Lanturlu

    Zu welchem Preis wird denn derzeit das SX45 angeboten?
    Da man den MDA 1 mittlerweile für 280 Euro ohne Vertrag bekommt, müssten sie einem das SX45 ja beinahe hinterherschmeissen (aua, ich möchte von dem Brocken nicht getroffen werden ;) ), damit man es nimmt.
    Der MDA 1 läßt sich immerhin offiziell auf Pocket PC 2003 umrüsten.


    Die Begeisterung für das SX1 kann ich nicht teilen. Es erscheint mir viel zu teuer und hat die bekannten Schwächen in der Bedienung. (Joystick nicht griffig genug, Tastaturanordnung)
    Annähernd den gleichen Funktionsumfang bekommt man auch mit einem N-GAGE, das mittlerweile für 99 Euro mit F&E-Karte ohne Simlock angeboten wird. Das N-GAGE ist zwar häßlich und "Sidetalking" lächerlich, aber das Preis/Leistungsverhältnis ist unschlagbar.
    Grüße,
    Lanturlu

    Re: "Stirbt" mein Fernseher? (komische Bildstörung)


    Zitat

    Original geschrieben von katinkamaus
    Seit einigen Wochen hat mein Fernseher (Universum, 55 cm, 5 Jahre alt) eine komische Macke, die anscheinend immer schlimmer wird. :(
    Immer wenn ein Bild kommt, das überwiegen helle Farben hat (z.b. RedBull-Werbespot), v.a. große helle Flächen, wackelt das Bild und verzerrt sich sehr stark. Sobald ein etwas dunkleres Bild kommt, ist die Störung weg. In letzter Zeit wird es jedoch immer schlimmer, das Bild wackelt immer öfter. Man kann dann kaum noch was erkennen...


    Habt ihr eine Ahnung, was das sein könnte? Lohnt sich eine Reparatur?


    Das Problem ist ja, dass man von TV-Technikern viel zu oft besch... und abgezockt wird. Am Ende ist man viel Geld los und ein neues Gerät muss man trotzdem kaufen. :mad:


    Der beschriebene Effekt, daß sich das Bild bei großen hellen Flächen verzerrt, deutet auf einen Defekt im Hochspannungsteil hin. Dann müsste das Problem aber auch bei Wiedergabe von DVDs in gleicher Weise auftreten.
    Testprogramme für Röhrenmonitore zeigen häufig auch ein großes blinkendes weißes Feld und einen Rahmen am Bildrand, der sich bei mangelhaften Monitoren verformen soll.
    Ich habe aber keine Ahnung, ob man das leicht reparieren kann und was das kostet. Gegenüber den Fernsehtechnikern bin ich auch sehr skeptisch. Es gibt da diesen Typus, der Zettel in den Briefkasten steckt, in denen mit Anfahrt und Kostenvoranschlag für 5 DM (wieviel die jetzt in Euro verlangen, weiss ich nicht, da ich schon gar nicht mehr hin schaue...) geworben wird. Dann kommt häufig ein Ausländer, der einem den Fehler erklärt und so tut als sei er der beste Freund. Das Gerät wird dann mitgenommen und die Reparatur kostet eine Stange Geld. Obwohl ich berufsbedingt etwas Ahnung von Technik habe ;) , kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen, ob alles stimmt, was mir da erzählt wird. Es klingt jedenfalls konsistent. Bei der letzten Reparatur Anfang 1998 haben sie 600 oder 700 DM berechnet, dafür aber 2 Jahre Garantie gegeben und das Gerät komplett durchgecheckt. Zumindest letzteres hat gestimmt, denn die Bildgeometrie war plötzlich besser als je zuvor. Die Werkstatt des angesehenen Fernsehfachhändlers, bei dem wir den Fernseher 1990 gekauft hatten, hatte das nie so hinbekommen. :rolleyes:
    Der Apparat läuft seit der Reparatur 1998 ohne Probleme und wird hoffentlich noch eine Weile durchhalten. Ein neuer Fernseher mit vergleichbarer Qualität würde mind. 700 Euro kosten.


    Ich bin also auch etwas ratlos in dieser Frage. Es gibt wohl kaum eine Lösung, vorher zu wissen, wie gut ein Reparaturbetrieb arbeitet. Auf eine Garantie, die einem von manchen Firmen angeboten wird, kann man ja nichts geben, da man nicht weiss, wie lange der Betrieb bestehen bleibt.
    Vielleicht hörst Du Dich einfach mal in deinem Freundeskreis und der Nachbarschaft um, welche Erfahrungen dort gesammelt wurden.
    Bei einem 55cm Universum hält sich der Betrag, den man noch investieren sollte, in engen Grenzen. Die reine Wegwerflösung ist auch allerdings auch nicht das Wahre. Das mag vielleicht bei 37cm Modellen funktionieren, bei Geräten mit mehr als 70cm Bildröhre führt sofortiger Neukauf zu großen Verlusten und Umweltbelastung.
    Leider scheinen insbesondere die Fernseher deutscher Hersteller besonders anfällig zu sein. Wir hatten bisher gute Modelle von Grundig und SABA, die aber leider häufig kaputtgingen. Die Telefunken/SABA/Nordmende-Gruppe gibt es schon lange nicht mehr und Grundig macht momentan auch nicht den besten Eindruck. Vielleicht würde ich demnächst einen Sony nehmen, da ich mit Monitoren von denen sehr gute Erfahrungen gemacht habe.


    Vielleicht machst Du dir klar, ob Du gerne einen neuen Fernseher hättest (und diesen im Moment auch bezahlen kannst) oder ob Du mit dem alten ansonsten ganz zufrieden warst. Im übrigen kommt man auch eine Weile ganz gut ohne Fernseher aus. :rolleyes:;)
    Grüße,
    Lanturlu

    Zunächst einmal möchte ich mich ebenfalls der überwiegenden Mehrheit hier anschließen, daß eine Klage wohl erfolglos bleiben wird.
    Die einzige Chance bestünde darin, eine Original Tarifbroschüre von Eplus, die bei Vertragsabschluß vorlag, heran zu ziehen. Bei Einführung des sogenannten "Jubiläumstarifs" vor einem Jahr waren die meiner Meinung nach noch nicht völlig überarbeitet und haben alle Ausnahmen, bei denen nicht der normale Sprachverbindungspreis sondern die 10 Cent angewendet werden, einzeln aufgelistet. Der Jubiläumstarif wurde an dieser Stelle zunächst nicht genannt. Aus diesem Grund gab es vor einem Jahr hier bei TT eine breite Diskussion darüber, ob man Datenverbindungen für 3 Cent bekommt oder nicht. Es ist etwas erstaunlich, daß sich daran hier niemand erinnern kann oder will. Wer Eplus aber kannte, wusste schon, daß sie keine billigen Datenverbindungen anbieten werden. :rolleyes:;)


    Ich vermute aber, daß Du den Vertrag erst abgeschlossen hast, als Eplus seine Tariftabellen bereits entsprechend angepasst hatte. Damit hast Du ganz schlechte Karten. Der Versuch, zu einer einvernehmlichen und außergerichtlichen Einigung mit Eplus zu kommen, war schon der richtige Weg, zumal Du anscheinend ein gewisses Umsatzvolumen bringst. Wenn Du dort allerdings mit dem gleichen Ton wie hier aufgetreten bist, kann ich schon verstehen, daß sie auf stur geschaltet haben. Ob das aus Sicht von Eplus eine kluge Entscheidung war, Kunden so zu verprellen, mag man so stehen lassen. Menschlich verständlich ist es aber.



    Dieser Fall erinnert mich übrigens an eine Geschichte aus dem Juni 2003. Damals verschickte die Firma Webtogo extra eine Email an ihre Kunden mit dem Betreff "WebToGo hilft sparen: Mobil Surfen für nur 3 Cents/Minute mit WebToGo-Pro".


    Auf meine Email hin, in der meine Zweifel an den 3 Cent angemeldet habe, erhielt ich folgende Antwort:


    :D
    Das war wie gesagt im Juni 2003.
    Ich hoffe doch, daß Du gegenüber deinem Mitarbeiter etwas milder reagiert und ihm ein ähnliches Schicksal erspart hast. ;)
    Grüße,
    Lanturlu

    Zitat

    Original geschrieben von Merlin
    Dein PDA-Link TT: 503 Die von Ihnen angeforderte Seite kann nicht dargestellt werden


    Komisch, bei mir geht der Link. :confused:


    Aber schön, daß Netfront für UIQ komplette WAP-Unterstützung bietet. :top:
    Hoffentlich kommt für Serie60 nochmal eine Version heraus, die wieder die geliebten Features enthält.

    :D
    Nehmen wir es mit Humor. Dies ist schon ein interessantes Forum, wo die einen Schwierigkeiten beim Schreiben haben und die anderen Schwierigkeiten beim Lesen. ;)


    Zwei Postings über deinem habe ich meinen Beitrag mit der Anleitung verlinkt. Noch mal der Link. Klick


    Abakus: Verzeih mir meinen Kommentar oben. Du hattest anscheinend recht, es nochmal zu schreiben. :rolleyes:;)
    Grüße,
    Lanturlu

    Der Vodafone-Proxy und der Debitel-Proxy kompilieren die Seiten auf jeden Fall noch. Dies betrifft sowohl den Opera auf Serie60 als auch die PC-Version, die einem das Speichern der WMLC-Datei anbieten.
    Mit dem Debitel-Proxy und Eplus kann ich aber mit dem m21i WAP-Seiten aufrufen. Anscheinend haben sich die Hersteller des kombinierten Gateways/Proxies auf die i-mode Geräte eingestellt.
    Bei O2 stammt diese Technik von Materna und der O2-Proxy gibt sich tatsächlich als Squid aus.
    (Soweit ich weiss, stand übrigens mindestens bis zur Cebit der O2-Gateway in den Räumlichkeiten von Materna. Es war aber geplant, die entsprechenden Einrichtungen bei O2 selbst zu installieren. )


    Woran hast Du gemerkt, daß Eplus Technik von Netscape verwendet?