Von meiner Seite auch o.k.
Ich hoffe, Steffen hat mit seiner TT-Wettertheorie nicht recht.
Grüße,
Lanturlu
Beiträge von lanturlu
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Zunächstmal bedeutet die Unterstützung von XHTML und WAP2.0 noch lange nicht, daß auch das cHTML von i-mode akzeptiert wird. Das S/// T68i und das Panasonic GD87 intepretieren den XHTML Mobile Profile Standard so streng, daß man die Seiten, die sie darstellen können, buchstäblich an einer Hand abzählen kann. In 99,9% der Fälle kommt nur eine Fehlermeldung.
Bei den neueren Nokia-Geräten bin ich etwas zuversichtlicher. Ich nehme an, daß der Browser wahrscheinlich ähnlich tolerant ist, wie der im 3650. Das heißt, daß i-mode Seiten vermutlich angezeigt werden, wenn auch mit gelegentlichen Darstellungsfehlern.Die Frage der freien Portwahl ist in diesem Zusammenhang irrelevant. Mittlerweile hat Eplus einen zu WAP weitgehend kompatiblen Zugang geschaffen, den das 3650 und das S55 benutzen. Das Handy spricht den i-mode Server wie einen normalen WAP-Gateway auf Port 9201 an. Man könnte diesen Zugang mit jeder für i-mode freigeschalteten Karte und jedem GPRS-fähigen WAP-Handy ansprechen. Von i-mode würde man nur dann etwas bemerken, wenn das Handy in irgendeiner Form cHTML-tauglich ist und man die entsprechenden Seiten aufruft. Allerdings hat Eplus hier einen Riegel vorgeschoben und erlaubt nur Geräten mit einer zugelassenen UserAgent-Kennung den Zugang. Wenn Du hier im Forum etwas suchst, wirst Du merken, daß das ein großer Quell des Unmuts ist.
Viele Handys, die sehr gut i-mode Seiten darstellen können, bleiben ausgesperrt. Prominente Beispiele sind das P800, das GX10 aber wohl auch das SL55 und andere.
Grüße,
Lanturlu -
Hallo,
hast Du schon mal in diesen Thread geschaut? Dort werden die Einstellungen für alle Netze beschrieben.
Wenn Dir das nicht weiterhilft, frag hier noch mal nach.
Grüße,
Lanturlu -
Ist es nicht schön, wenn sich über andere lustig machen kann und sich dadurch bessser fühlt?
Sie ist einfach ein sehr tragischer Fall, denn für das Leben in der Öffentlichkeit ist sie anscheinend nicht geeignet und sie scheint außerdem extrem schlechte Berater zu haben, die zulassen, daß sie sich für jeden Scheiß hergibt.
Es wäre besser gewesen, Dieter hätte ihr beim Abschied eine gewisse Summe zur Verfügung gestellt, ohne daß einer von beiden Worte darüber verloren hätte. Dann wären ihr und den Zuschauern manche entwürdigenden Auftritte erspart geblieben.
Jetzt ist sie Futter für die Boulevardpresse. Vor einiger Zeit hat sie mal in der Bild-Zeitung gesagt, daß sie gelegentlich Selbstmordgedanken hat. So etwas sollte man schon ernst nehmen. Ich hoffe sehr, daß sie kompetente psychologische Betreuung findet.
Grüße,
Lanturlu -
Zitat
Original geschrieben von AngryAngel
hätte da ma noch 3 fragen:
1. das gx-20 hat keinen eingebauten e-mail klienten oder?
2. was für nachteile hätte es wenn man es mit nem anderen anbieter laufen lässt? (jaja..ich weis..wie blöd muss man sein sich n vodafon handy zu kaufen ohne bei vodafon zu sein ^^)
3. heut is ja jetzt der 8. august...schon irgendwas neues?zu 1.:
Es hat in der Tat keinen eingebauten Emailclient. Die Beschränkung, daß JAVA-Programme nur Kontakt zu dem Server aufnehmen dürfen, von dem sie heruntergeladen wurden, habe ich damals hier als erster fürs GX10 gepostet. Leider gelang es mir nie, irgendeine JAVA-Internetverbindung aufzubauen. Das Emailprogramm Sirius von Nubix hätte theoretisch funktionieren sollen, aber das tat es nicht.
Vor 4 Wochen hatte ich Gelegenheit, mal mit einem GX10i zu spielen. Ich habe mal neugierdehalber den WEBVIEWER installiert und der hat funktioniert.
Beim GX10i wurde also anscheinend diese Beschränkung aufgehoben und das wird dann hoffentlich auch für das GX20 gelten.
Zuviel sollte man sich aber nicht von JAVA-Emailclients versprechen. Diese laufen eben abgeschirmt in der sogenannten Sandbox. Der Speicherplatz für heruntergeladene Mails dürfte daher sehr begrenzt sein und vor allem kann man wohl keine Bilder und Töne in den normalen Telefonspeicher übertragen.
Ich tendiere daher eher dazu, die Nutzung des sehr brauchbaren MMS-Clients zu empfehlen. (Und Vodafone hat sich das auch so gedacht.
) Nur daß ich auf freie MMS-Dienste verweise. Dort bekommt man eine Emailadresse und alle eingehenden Mails werden samt Anhängen ans Handy per MMS geschickt. Der kostenlose Anbieter Nowmms hat vor kurzem leider seinen Betrieb eingestellt, aber wenn ich genügend positive Signale bekomme, baue ich soetwas in Deutschland auf. :top:zu 2.:
Das GX10 läßt sich auch prima mit fremden Netzen benutzen. Ich habe es schon mit den verschiedensten Karten und den abstrusesten Einstellungen getestet.
(Ich hatte ja sogar ein paar Tage lang einen vollwertigen Zugang zum Original Eplus i-mode, bis das von Eplus gesperrt wurde.)
Wenn Vodafone nicht völlig von allen guten Geistern verlassen wurde, sollte es auch beim GX20 gehen. (Beim Sagem My X-6 gab es leider Hinweise, daß man die MMS-Konfiguration nicht ändern kann. Den Weg sollten sie nicht weiterbeschreiten, sonst können sie die Terrorwarnstufe für die Vodafonezentrale in London heraufsetzen.
)Man muss sich nur daran gewöhnen, daß es das Gerät eben nur mit Vodafone Live Benutzerführung gibt. Eine "freie" Version existiert wie gesagt nicht.
zu 3.:
Im Whatmobile.net Forum wurde zuletzt der 19.8. als Erscheinungstermin für Großbritannien genannt. Sobald es neue Informationen für Deutschland gibt, werden die bei TT bestimmt sofort von den einschlägig Verdächtigen gepostet.
Grüße,
Lanturlu -
Hast Du den i-mail Oberfläche benutzt, die man über den WAP-Browser und das i-mode Menü erreicht? Vielleicht ist die mehr auf die anderen Geräte zugeschnitten und MMFs hier deshalb unbekannt.
Hast Du den normalen Emailclient, der im S55 eingebaut ist, schon ausprobiert? Vielleicht kannst Du darüber die Mail samt Anhang korrekt abrufen. Da ich aber kein S55 habe, kann ich Dir bei den dafür nötigen Einstellungen nicht helfen. Such gegebenenfalls etwas im Siemens-Forum.
Viel Erfolg,
Lanturlu -
Na ja, da gäbe es bestimmt schöne Musik zu dem Thema.
Das Problem ist nur, daß das 7650 zwar Midi-Dateien abspielen kann, man diese aber nicht in MMS einfügen darf. (Wobei das T68 mit Midis allerdings auch nichts anfangen könnte.)
Es kommen also wahrscheinlich nur kurze Tonschnipsel im AMR-Format in Frage. Wo man jetzt auf die schnelle was passendes auftreibt, weiss ich leider auch nicht.
Viel Erfolg,
Lanturlu -
Zitat
Original geschrieben von Dingens
Ich sehe keinen Vorteil einer 3D Anwendung beim Handy und einer 10er Tastatur, es sei denn, man kann komplett auf eine Projektionsfläche verzichten.Das ist genau der Punkt. Die Hologramme brauchen eben keine Projektionsfläche.
Für eine vollwertige Computertastatur ist die Lösung von Siemens aber praktischer. Beim Schreiben im 10-Finger System ist man ja gewöhnt, Tasten zu drücken. Hier hat man dann wenigstens den Kontakt mit der Tischplatte. Ich kann es mir nur schwer vorstellen, daß man damit klarkäme, genauso auf einer Tastatur zu tippen, die in der Luft schwebt und man keine taktile Rückmeldung erhält.
Die Anwendung liegt wie beschrieben, eher bei einfachen Bedienungsflächen und 10er Zahlentastaturen. Für die Eingabe längerer Texte ist das weniger geeignet, da man eben nicht blind schreiben kann.
Grüße,
Lanturlu -
Zum 6210 kann ich nichts sagen.
Beim 3650 habe ich eben mal nachgeschaut. Im Programm "Mitteilungen" gibt es unter "Optionen" den Punkt "SIM-Mitteilungen". Die SMS auf der SIM werden dann mit Absender und der ersten Zeile aufgelistet. Zum Lesen müssen sie aber erst in den Empfangs- oder einen anderen Ordner kopiert werden. Durch die Markierungsfunktion ist es auch möglich, alle SMS auf einmal zu kopieren.
Grüße,
Lanturlu -
Na ja, aber habt Ihr Euch auch alle die Mühe gemacht, genau hin zu schauen, um was es bei dieser Erfindung geht?
Der erwähnte Artikel im Eröffnungsposting ist da nicht ganz hilfreich. Dort wird permanent davon gesprochen, daß etwas "in die Luft projiziert" wird. Ich nahm das zuerst wörtlich und habe mich gefragt, was das mit Holographie zu tun haben soll. Ich hatte dabei einen Artikel im Hinterkopf, den ich vor ein paar Tagen über sogenannte "Fog screens" gelesen hatte. Dabei wird eine wirbelfreie Luftströmung erzeugt, in die Nebelpartikel injiziert werden und auf die man Bilder oder Filme projizieren kann. Eine ziemlich coole Sache, so ein Riesenbildschirm zum Hindurchlaufen. Nur ist das eben kein Hologramm und das andere was mich irriitiert hat, war diese Abbildung mit den Chirurgen im Operationssaal. Wer käme bitteschön auf die Idee, eine künstliche Nebelwand dort zu errichten, wo es auf Keimfreiheit ankommt? :confused:Die Antwort erschließt sich erst nach deutlich genauerem Hinsehen. Bei Holotouch geht es zunächst mal nur um holographische Tastaturen. Es kommen dabei tatsächlich echte Hologramme zum Einsatz, die eine Tastatur oder ein Bedienungsfeld zeigen. Diese scheinen dann in der Luft zu schweben. Wobei die permante Erwähnung von Luft in diesem Zusammenhang völlig irreleitend ist, denn das Hologramm könnte man ja ebensogut auch im Vakuum sehen. Die eigentliche Innovation von Holotouch ist nur die Kombination mit Sensortechnologie, so daß man genau erfassen kann, ob eine und welche Taste der virtuellen Tastatur gedrückt wird. Inwieweit das holographische Bild variiert werden kann und ob es auf die Eingaben reagiert, ist mir nicht klargeworden. Ich vermute mal, daß zunächst nur immer die gleiche unveränderliche Bedienfläche gezeigt wird. Die Reaktionen auf die Eingaben werden dann wohl anders geliefert, bzw. wohl auf einem konventionellen Display angezeigt. Für echte SCI-FI Träume läßt das wenig Raum. Es geht hier darum, berührungslose Tastaturen zu bauen. Im Operationssaal ist das in der Tat viel hygienischer und auch in der Öffentlichkeit braucht man in der Zukunft wohl keine verranzten und verdreckten Tastaturen mehr.

Das mag jetzt alles nicht so spektakulär klingen, aber wenn man der Fantasie Lauf läßt und dabei daran denkt, daß man hier beim Telefon-Treff ist, kann einem schon etwas einfallen. Das Problem bei der Handy-Miniaturisierung ist ja, das die Displays immer mehr Platz fordern und die Tasten immer kleiner und schlechter zu bedienen werden. Dann kommen die Entwickler auf so abartige und eklige Konzepte wie beim Siemens SX1.
Der Gegentrend ist das Xelibri (3?), das gar keine normale Tastatur mehr hat, sondern über Sprache gesteuert wird. Vielleicht gibt es ja in der Zukunft Handys, die tatsächlich eine holographische Tastatur haben. Ein Hologramm einer einfachen 10er Tastatur und eine Lampe oder Laserdiode dürfen doch nicht soviel Platz verbrauchen. Es kommt wohl eher auf eine platzsparende Sensortechnik an. Vielleicht läßt sich das über die ohnehin um sich greifende Kamera-im-Handy Technik realisieren. Falls man mit einer Kamera nicht genau erkennen, welche Taste denn nun gedrückt wurde, könnte man es mit einer zweiten Kamera probieren, so daß man ein stereographisches Bild erhält. Dann hätte man außerdem auch gleich ein 3D-Bild des Handynutzers, das man dann per 5G-Technik locker an den Gesprächspartner übertragen kann. Ok, das ist jetzt auch etwas Sci-Fi, aber wenigstens kommt das Sci dabei nicht völlig zu kurz. Die Holodeckgeschichte sind doch reines Fi.
Grüße,
LanturluLink zu einem NY Times Artikel über Holotouch
Bericht über den Fog Screen von Golem.de