Beiträge von lanturlu

    Zitat

    Original geschrieben von Bino-Man
    Taugt das was für den normalen Einsatz (gelegentliche Knipserei + zusätzliche Akkus für Uhren, Fernbedienungen etc.) ?


    Akkus in Uhren und Fernbedienungen? Ich weiss nicht, ob Du angesichts der Selbstentladung daran viel Freude hast.
    Bei diesen Geräten muss man die Batterien doch nur alle paar Jahre wechseln. Bei IKEA gibt es den 10er Pack Mignon(AA)-Batterien (Produced by Varta for IKEA. Made in Germany) für 2,50€.
    Für die Digicam sollten es aber doch Akkus sein. ;)


    Sanyo bringt jetzt neue Akkus mit besonders geringer Selbstentladung auf den Markt, die wie Batterien in vorgeladenem Zustand verkauft werden. ( http://www.eneloop.de -> Für das Thema bräuchte man aber einen eigenen Thread. ;) )

    Re: Betreff bei PNs


    Zitat

    Original geschrieben von root am 11.12.2003
    Wenn man eine PN beantwortet, wird der Betreff ja in "Re: Betreff" geändert. Soweit ok, wenn man den Betreff allerdings ändert und dann auf Vorschau klickt steht da wieder "Re: Betreff", und nicht der geänderte Betreff. Passiert mir dauernt das ich dann eine PN mit einem Betreff abschicke der da so eigentlich gar nicht stehen sollte. Könnte man das nicht ändern, so das nach dem Klick auf Vorschau der Betreff stehen bleibt den mal selbst gewählt hat?


    ~~~ root ~~~


    Der "Bug" ist schon ein echter Klassiker, auf den ich heute wieder hereingefallen bin, obwohl ich ihn ja eigentlich kenne. ;)
    Gibt da schon ein Statement dazu, das ich evtl. übersehen habe?
    Na ja, es gibt auf jeden Fall schlimmeres. :D
    Grüße,
    Lanturlu

    Der zentrale Begriff hier ist der "APN", was die übliche Abkürzung für "Access Point Name" ist. Im deutschen wird dafür der Begriff "GPRS-Zugangspunkt" verwendet, was im Zeitalter von UMTS nicht mehr völlig passt. Egal ob GPRS oder UMTS, zuständig ist jeweils der selbe Zugangspunkt. Der APN hat bei den paketgebundenen Datenübertragungsarten wie GPRS und UMTS in etwa die Rolle wie die Einwahlnummer bei den verbindungsorientierten Datenübertragungsverfahren wie CSD oder HSCSD. Durch unterschiedliche APNs lassen sich unterschiedliche Abrechnungsmodelle realisieren. Da alle Handys auch die Authentifizierung mittels Benutzername und Passwort am APN unterstützen, wären auch alternative Internetserviceprovider denkbar, so wie im Festnetz bei einem Telefonanschluss von T-COM die DSL-Flatrate bei einem anderen Anbieter gebucht werden kann. Ich hatte diesen Gedanken schon in einem anderen Thread genannt.


    bratwurstwender:
    Deine Verwirrung resultiert aus der unglücklichen Übersetzung, die Nokia bei den Serie60-Telefonen verwendet hat, und von der auch das Siemens SX1 betroffen ist. Hier heissen die Zugangskonten/Zugangsprofile leider "Zugangspunkte". :rolleyes:
    Unter "Name v. Zugangspkt." trägt man dann den APN ein. Den (beliebigen) Namen des Zugangskontos trägt man als "Verbindungsname" ein.

    Ich befasse mich schon seit einigen Jahren mit MMS (u.a. mit eigenem MMS-Server) und mir ist kein Fall bekannt, bei dem das "Branding" eines Handy verhindert hätte, daß man MMS über einen anderen Anbieter versenden kann. (Eine Ausnahme bilden hier die i-mode Telefone mit i-mail Pushfunktion, da diese gar keine "echten" MMS-Funktionen beherrschen.)
    Wenn Probleme auftreten, ist meistens der Nutzer überfordert, die richtigen Einstellungen vorzunehmen, oder aber das Problem liegt beim Netzbetreiber und seinen internen Einstellungen im MMS-System.

    Zitat

    Original geschrieben von CookieMonster
    vorsicht!


    opera mini und das surf&e-mail-pack von o2 sind nicht zwangläufig "kompatibel". gibts nen thread zu hier bei TT...


    Da das Siemens SX1 mit einer Serie60-Version der ersten Generation läuft, sollte das funktionieren.

    Re: Re: PGP/GPG-verschlüsselte SMS erstellen und lesen via Java-Programm


    Zitat

    Original geschrieben von Merlin
    Nein, das widerspricht den Grundsätzen der Java-Implementation. Du könntest also nur ein Java-Midlet schreiben, welches über GPRS mit einem entfernten Server kommuniziert und darüber die SMS verschickt.
    ...


    Da muss ich Dir widersprechen. ;)
    ZipSMS von Joplex ist eine JAVA-Applikation, die auf MIDP2.0-tauglichen Handys den Versand und Empfang von komprimierten SMS erlaubt und das ganz ohne den Rückgriff auf zusätzliche Datenverbindungen.

    Zitat

    "Wir sind nach unseren Recherchen der erste Anbieter von komprimierten SMS", sagt Dinh. Die dafür notwendige Java-Bibliothek JSR 120 sei erst seit etwas mehr als einem Jahr verfügbar. ZipSMS nutzt beim Nachrichtenempfang einen anderen Port als Standard-SMS, weshalb das Programm komprimierte Nachrichten leicht erkennen kann.


    der Thread dazu


    Entsprechend ließe sich das auch für verschlüsselte SMS realisieren.


    SMS sind aber in ihrer Länge begrenzt, so daß man häufig mehrere SMS verketten muss, was die Kosten in die Höhe treibt. Wenn man ohnehin eine sichere End-zu-End Verschlüsselung verwendet, könnte man auch auf GPRS und Server-basierte Lösungen zurückgreifen.
    Sofern man einen eigenen Server zur Verfügung hat, könnte man die verschlüsselte Nachricht aus der JAVA-Applikation heraus an ihn senden und dieser schickt dann eine SMS an den zugehörigen Port des Empfänger-Handys, woraufhin auf diesem automatisch das JAVA-Programm aktiviert wird und dieses die Nachricht vom Server abruft und entschlüsselt.
    Letzteres wäre aber eigentlich soetwas wie das Rad neu erfinden, denn das gibt es ohne Verschlüsselung schon als "MMS". Einfacher ist es, das Programm auf dem Handy übernimmt nur die Verschlüsselung und sendet den codierten Text dann als MMS. Auf der Versandseite sehe ich da keine Probleme, höchstens beim Empfang könnte es allein mit JAVA-Mitteln Schwierigkeiten geben. Bei Symbian-Telefonen könnte man zumindest den empfangenen, noch verschlüsselten Text speichern und dann das Dechiffrier-Programm manuell aufrufen.


    Die trickreichste Lösung wäre aber ein Programm, das die verschlüsselte Botschaft z.B. in einem Bild oder einer Tondatei versteckt (Stichwort Steganographie). :top:
    Diese Dateien lassen sich einfach und unauffällig per MMS oder Email versenden. Bei neueren Handys haben wohl auch JAVA-Applikationen Zugriff auf die Mediendateien.
    Ich frage mich allerdings, welche Kunden man hätte, falls man ein solches Programm schreiben würde und inwieweit sich gewisse Dienste für einen interessieren würden. :D:rolleyes:

    Zitat

    Original geschrieben von FraDi
    Also wenn ich das noch richtig im Kopf habe...


    WAP-Taste drücken, so als ob du eine Verbindung aufbauen möchtest. Dann einmal kurz auf den roten Hörer, dann müsste ein Menü erscheinen, da kannst du das löschen.


    Ich denke eher, im WAP-Browser die grüne Hörer-Taste drücken und den Punkt Mitteilungen oder Nachrichten aufrufen.

    Re: Internet und TV: per Kabel oder Funk (in Berlin)?


    Zitat

    Original geschrieben von Chris-DD
    1) Es liegt Kabelanschluss an. Eine analoge TV-Grundversorgung (5-6 Programme) ist in den Nebenkosten enthalten, für 13 Euro extra gibt es Vollversorgung mit ca. 30 Programmen . (Digitales Kabel-TV würde nochmal extra kosten.) Über den Kabelanschluss könnte ich mit Kabel Deutschland auch ins Internet - entsprechende Pakete kosten ab 20 Euro.


    Was sind das denn für Zustände? :confused:
    Das klingt ja eher nach einer lokalen Gemeinschaftsempfangsanlage als nach Kabel Deutschland. Wenn es das "normale Kabelfernsehen" ist, werden ja ca. 32 Programme analog und unverschlüsselt übertragen. Davon die meisten wieder herauszufiltern, dürfte der Qualtität nicht gerade gut tun. Vom Internetzugang über Kabel ganz zu schweigen.
    Vielleicht kannst Du Dich da nochmal genauer informieren.

    DVB-T liefert zwar ein schlechteres Bild als DVB-S oder auch analog terrestrisch (Ja, das waren noch Zeiten. Bis 2003 gab es in Berlin ca. 13 Sender analog über Antenne, davon ARD und ZDF wegen der IFA in Referenzqualität. Allerdings brauchte man dafür unbedingt eine gut ausgerichtete Hochantenne.), aber kann mit einem mittleren analogen Kabelanschluß mithalten. Seit es DVB-T gibt, murksen die Leute wieder mit Zimmerantennen herum. :rolleyes: Ob man bei sich zuhause guten Empfang hat, ist ein bißchen Glücksache. Die Entfernung zu den Sendemasten ist dabei kein wirklicher Anhaltspunkt. Letztlich hilft nur Ausprobieren.
    Wirklich berauschende Bilder wirst Du mit einem LCD-TV und analogem Kabel oder DVB-T nicht erzielen. Falls Du noch einen guten Röhrenfernseher hast, würde ich das Geld lieber in DSL investieren. :D
    Der Internetzugang über UMTS würde dann Sinn machen, wenn Du ihn auch unterwegs nutzen willst. Für räumlich eingeschränkte Modelle wie "Home" oder "Zuhause" kann ich mich nicht begeistern. ;)