Beiträge von lanturlu

    Re: Presse: Merkel will notfalls noch mal Neuwahlen


    Zitat

    Original geschrieben von VFBler
    Heute morgen gelesen: http://onnachrichten.t-online.de/c/54/62/89/5462894.html


    Leicht variiert findet man diese Überlegungen auch in [URL=http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,374710,00.html]dieser Spiegel Online Meldung[/URL].
    Beide Artikel zitieren einen "nicht genannten stellvertretenden Unions-Fraktionsvorsitzenden". Bei den onNachrichten bezieht sich die Aussage "Damit könnte eine Kanzlerin Merkel den Weg "zu wirklich klaren Verhältnissen freimachen."" vor allem auf erneute Neuwahlen. Im Spiegel Artikel wird aber noch deutlicher, daß es Überlegungen gibt, sie auch ohne absolute Mehrheit der Abgeordneten zur Kanzlerin zu wählen.
    Das ganze klingt noch sehr unausgegoren. Zum einen ist von "drei Wahlgängen" die Rede, bei denen im dritten Gang die relative Mehrheit reichen würde. Da hat anscheinend jemand das Prozedere bei der Bundespräsidentenwahl mit der Wahl des Bundeskanzlers verwechselt. Das Verfahren habe ich vor ein paar Tagen in diesem Posting beschrieben.
    Und nochmal ganz direkt nachgefragt: Was heißt hier "Sollte Merkel erst einmal zur Kanzlerin gewählt sein, könnte sie den Weg "zu wirklich klaren Verhältnissen freimachen.""?
    Wenn sie mit einer einfachen Mehrheit der Abgeordneten gewählt würde, läge die Entscheidung beim Bundespräsidenten. Wenn sie wirklich sofortige Neuwahlen wollte, müßte sie ihn beinahe bitten, sie nicht zu ernennen und den Bundestag erneut aufzulösen. Bleibt Schröder dann erstmal im Amt?
    Das kann ich mir schwer vorstellen. Sie würde vermutlich argumentieren, daß die Probleme dieses Landes so groß sind, daß es sich weitere Monate des politischen Stillstands und einen verlängerten Wahlkampf nicht leisten kann und dementsprechend erstmal eine Regierung bilden.
    Jenes Szenario wurde am Montag im Tagesspiegel beschrieben.

    Zitat

    Kanzlermehrheiten bräuchte sie anfangs nicht, da ja keine Einsprüche des Bundesrates mehr zurückzuweisen wären. Und wenn sich ihre Regierung erst einmal etabliert hat und der Vorgänger Schröder verblasst, jedenfalls als Herausforderer nicht mehr im Feld ist, legt sie dem Parlament einen anspruchsvollen, überzeugenden, die Opposition unter Druck setzenden Gesetzentwurf vor, verbindet ihn mit einer ganz echten Vertrauensfrage – und steuert direkt auf Neuwahlen zu: Gebt mir die Mehrheit, die ich brauche! Ob das nicht für sie am Ende attraktiver wäre als Jahre des Abnutzungskampfes in einer großen Koalition?


    Vor einer Erwähnung des Artikels 81 in diesem Zusammenhang wird bisher zurückgeschreckt. Lediglich in einem Wahlrechtforum wird bisher darüber diskutiert. (Mein Posting bei TT zu dem Thema entstand bereits einen Tag früher. ;) )


    Natürlich sind das alles Spinnereien. Aber die gedeihen im Moment gerade sehr gut. Zum Beispiel innerhalb der CDU, die von auch "theoretischen Gedankenmodellen" spricht. :D

    Jetzt komme ich endlich dazu, über meine Erfahrungen mit Opera Mini zu schreiben.
    Der erste Punkt betrifft die Installation. Die korrekte .jad-Datei scheint hierbei eine besondere Rolle zu spielen. Viele Handys geben sich normalerweise auch mit einer .jar-Datei allein zufrieden, aber in diesem Fall muss es wohl genau diese spezielle JAD-Datei sein. Mit dem OTA-Tool von community24.net, das anhand einer JAR-Datei eine JAD-Datei automatisch generiert, konnte ich zwar Opera Mini installieren, aber es brach nach dem Start ab.
    Dieses Problem wurde hier im Thread schon mehrfach angesprochen, ich wollte nur noch einmal darauf verweisen, daß man in diesem Fall die Applikation per WAP mit der passenden .jad-Datei installieren sollte.


    Auf älteren Serie60-Geräten wie dem 3650, N-Gage, SX1 läuft es leider nicht. Hier tritt ein Fehler auf, sobald man eine Internetverbindung auswählt. Dies ist sehr schade, da ein solcher kompakter Browser z.B. gut zum alten 7650 passen würde, bei dem nicht genug Platz für die Symbian-Version von Opera vorhanden ist. Außerdem wäre es gerade bei den genannten Geräten möglich gewesen, kostenlos über die O2 WAP-Flatrate zu surfen.
    Immerhin klappt der Zugang über die O2-Flat mit den alten(!) Serie40-Modellen wie 7210, 6610(i), 7250 usw., was faboaic ja mit seinem 5100 getestet hat.


    Ebenfalls funktioniert der Zugang über die WAP-Flatrate mit Handys von Sharp. Dies habe ich mit einem TM100 ausprobiert. Hier tritt allerdings das Problem auf, daß das Programm sofort abbricht, sobald man das Menü aufruft. Damit wäre der Browser eigentlich unbrauchbar, wenn es nicht auch die Steuerung über die Zahlentasten gäbe.

    Quelle


    Die Umschaltung von Norwegisch auf Englisch erreicht man dementsprechend, wenn man die #-Taste drückt, dann die 8, unter "Språk" "English" auswählt und schließlich die Einstellungen mit "Lagre" speichert.


    Auf dem Sharp TM100 mit seinem hochauflösenden Display läuft Opera Mini in der Low-Memory Version recht ordentlich. Die JAVA-Applikation erscheint mir aber langsamer als der Webviewer von Reqwireless, dessen Vermarktung leider eingestellt wurde. Die Geschwindigkeit der verwendeten Kompressionsserver kann ich daher nicht mehr direkt vergleichen. Vom Gefühl her würde ich sagen, daß der Opera Mini Server in etwa so schnell bzw. langsam ist, wie der Reqwireless-Server.
    Wie sehr das Opera Mini JAVA-Midlet die Rechenleistung des Handys beansprucht, zeigt sich auch auf dem Blackberry. Ich teste gerade einen Blackberry 7230. Auf diesem ließ sich zwar die Low-Version per WAP installieren, aber bereits der Download/Installationsvorgang verlief quälend langsam. Das Laden von Webseiten erfolgt im Schneckentempo, so daß das Programm zumindest auf den älteren Blackberrys unbrauchbar ist. Das Anklicken der Links kann übrigens nicht mit dem Steuerrädchen an der Seite erfolgen, sondern man muss dafür die Leertaste drücken.

    Re: Wap mit CallYa!!


    Zitat

    Original geschrieben von ankaido
    obwohl ich aus den Tarifübersichten in einschlägigen Magazinen keinen gravierenden Unterschied feststellen kann schwindet mein Guthaben beim wappen mit CallYa total schnell dahin und bei Loop kann ich viel länger online bleiben - weiß jemand woran das liegt?


    Welche Tarifübersichten sind denn das?
    Soweit ich mich erinnere, gelten bei Callya-Horrorpreise für GPRS. Falls Du einen (älteren) Tarif mit günstigen Wochenendgesprächen (nein, kein Happy-Wochenende) hast, könntest Du in der Zeit evtl. anstelle von GPRS CSD-Einwahlverbindungen zu Ortseinwahlknoten und freie Gateways verwenden.


    Bei LOOP gilt entweder die "by Click"-Abrechnung à 5 Cent, oder die Volumenabrechnung mit 10 Cent pro 10kb. Welche davon zur Anwendung kommt, hängt vom Handy ab. Zum Teil kann man auch selbst entscheiden, welchen Abrechnungsmodus man verwenden möchte. Bei kleinen, ganz einfach gehaltenen WAP-Seiten ist die Volumenabrechnung günstiger, bei großen HTML-Seiten mit Bildern die "by Click"-Abrechnung.

    ein paar unrealistische, aber interessante Szenarien mit Artikel 81


    Zitat

    Original geschrieben von D-Love
    Für eine Mehrheitenregierung braucht eine Partei oder eine Koalition genau die Hälfte der Mandate plus 1 Mandat.


    Ich habe mir vorhin mal die Frage gestellt, ob ein Kanzler auch ohne diese sogenannte "Kanzlermehrheit" gewählt werden kann. Das Verfahren ist in [URL=http://www.bpb.de/wissen/RTUUW0,0,0,Artikel_63:_Wahl_und_Ernennung_des_Bundeskanzlers.html]Artikel 63[/URL] des Grundgesetzes geregelt. Nach mindestens einem erfolglosen Wahlgang kann nach 14 Tagen ein Kanzler mit einfacher Mehrheit gewählt werden. Der Bundespräsident entscheidet dann, ob er den Kanzler ernennt oder Neuwahlen ansetzt.
    In der Praxis macht das keinen Sinn, da für vernünftiges Regieren eine verlässliche Mehrheit im Bundestag benötigt wird. Einige Gesetze können nur mit absoluter Mehrheit beschlossen werden. Insofern wird ein Koalition gebildet werden.
    Aber fangen mir mal an, zu spinnen: ;)
    Angenommen die Wahl geht sehr knapp aus und Union und SPD können sich nicht auf eine große Koalition einigen. Sollte die SPD in dieser Situation intern hinreichend zerstritten sein und die FDP fest zur Regierungsbeteiligung entschlossen sein, könnte Angela Merkel eine Wahl mit einfacher Mehrheit riskieren. Das wäre ein hochriskantes Unterfangen, weil sie darauf bauen muss, daß sich Rot-Rot-Grün in dieser Situation nicht auf einen gemeinsamen Kandidaten einigen. Würde sie gewählt, würde sie Präsident Köhler vermutlich ernennen. Wäre eine solche Regierung handlungsfähig? Wohl kaum. Der nächste Schritt wäre, daß sie ein wichtiges Gesetzespaket einbringt und mit der Vertrauensfrage verknüpft. Diese würde sie natürlich verlieren. Der Bundespräsident könnte dann wieder den Bundestag auflösen, müsste es aber nicht. Was bei der Diskussion um Artikel 68 bisher nicht zur Sprache kam, war, daß es auch einen [URL=http://www.bpb.de/wissen/QUI92I,0,0,Artikel_81%3A_Gesetzgebungsnotstand.html]Artikel 81[/URL] gibt. Da CDU und CSU im Bundesrat über eine Mehrheit verfügen, könnte theoretisch dieser Weg beschritten werden. Das würde bedeuten, daß für ein halbes Jahr der Bundestag weitgehend entmachtet würde und Angela Merkel mit Hilfe des Bundesrates "durchregieren" könnte. :eek: ;)
    Innerhalb dieses halben Jahres müsste sie soviel Vertrauen bei der Bevölkerung gewinnen, daß sie bei den anschließend erfordlichen Neuwahlen eine stabile Mehrheit erwarten könnte.
    Soweit das Szenario, das aus vielen Gründen unrealistisch ist. Zum einen bestünde immer die Gefahr, daß sich SPD,Grüne und Linkspartei in der Opposition zusammenschließen und schließlich gemeinsam einen Kanzler wählen. Zum anderen müsste sich die FDP überlegen, ob sie bei einem solchen Spiel mitmachen will, da ihre Stimmen nur bei der Kanzerwahl gebraucht würden, sie aber im Falle des "Gesetzgebungsnotstandes", bei dem der Bundesrat entscheidet, ihren Einfluß nicht in vollem Umfang geltend machen könnte.


    Eine geringfügig wahrscheinlichere Variante dieses Szenarios wäre, daß zunächst einen große Koalition gebildet wird. Sollte die SPD bestimmte Vorhaben nicht mittragen wollen, konnte sich Angela Merkel auf Artikel 81 besinnen. Selbst, wenn sie diesen Weg nicht wirklich beschreitet, so stünde er ihr zumindest zur Verfügung und bietet Potential, um die SPD unter Druck zu setzen.


    Wie gesagt, nur ein paar Spinnereien. Für solche Strategien bräuchte es schon eine Angela Machiavelli. :D
    Sollte nach der Wahl eine große Koalition gebildet werden, würde Angela Merkel bei einem Streit aber vielleicht doch das Stichwort "Artikel 81" gegenüber dem Partei- und/oder Fraktionsvorsitzenden der SPD fallen lassen. ;)
    Das Wort "Gesetzgebungsnotstand" klingt aber zu brutal, als daß man ihn leichtfertig ausrufen lassen würde. Eine Entmachtung des Bundestages würde für große Unruhe sorgen. Bei der letzten großen Koalition im Bund und den von ihr verabschiedeten Notstandsgesetzen ging es auf den Straßen heiß her. Wobei natürlich die Situation nicht damals vergleichbar wäre. ;)


    So, endlich mal ein völlig neuer Gedanke in dieser Diskussion, auch wenn er keine praktische Bedeutung hat. :D

    Natürlich auch von mir herzlichen Glückwunsch und alles Gute! :)
    Viele Grüße,
    Oliver


    Edit:
    WilliW: Siehe auch den Geburtstagsthread vom letzten Jahr. ;)
    Wenn in ein paar Jahren ein potentieller Arbeitgeber nach ihm googlen würde, könnte es ihn gruseln. So bleibt Mickey langfristig an seine derzeitige Stelle gebunden. :D
    Möglicherweise im Verhältnis zu seinem Chef, aber vor allem auch in einem anderen Kontext könnte man bei ihm die Gefahr der Finnlandisierung sehen. :eek: ;)


    [small] Wer hier irgendetwas ernst nähme, dem wäre nicht mehr zu helfen. Mit der Realität hat das alles nichts zu tun. [/small]

    Das ist mal wieder typisch für O2. ;)
    Zum einen haben sie ein eigenwilliges MMS-System und zum anderen ist die Qualität ihrer Hotline beinahe schon sprichwörtlich. :D


    Die Handys und ihre Einstellungen sind meiner Meinung nach völlig in Ordnung. Das Problem ist wohl, daß das MMS-System von O2 das W800 bisher nicht kennt. Entsprechend geht es auf "Nummer Sicher" und filtert die Videodatei aus der MMS heraus, weil manche Handys damit nicht klarkommen und sendet eine Hinweis-SMS mit der Internetadresse.


    Ein Thread zu der Problematik.


    Wenn Du möchtest, kannst Du die MMS auch über meinen Server (siehe Signatur) verschicken und Dich davon überzeugen, daß es nicht an den Handys liegt.
    Beim W800 stehen die Chancen aber eigentlich nicht so schlecht, daß die Daten bei O2 bald eingepflegt werden.
    Grüße,
    Lanturlu

    Uups, sehe diesen Thread jetzt erst. :rolleyes:
    Dafür wurde der IFA-Treffen Thread im Community-Forum aber auch sträflich ignoriert. ;)
    Ein kleines Schnäppchen läßt sich nur beim Eintrittspreis machen. Wer keinen Studentenausweis hat, muß trotzdem nicht die vollen 13€ zahlen.
    In der Tageszeitung "B.Z." ist während der IFA ein Coupon zum Ausschneiden drin, der eine Ermäßigung von 2 Euro verspricht. Da die Zeitung 50 Cent kostet, könnte es sich für sparsame Zeitgenossen vor dem Messebesuch lohnen, an einem Zeitungskiosk zu fragen, ob wieder ein IFA-Coupon in der B.Z. ist.
    Am Freitag musste ich an der Kasse in der ICC-Vorhalle statt der auf dem Coupon erwähnten ermäßigten 11 Euro sogar nur 9,50 bezahlen. Ob das für alle Tage und alle Kassen gilt, weiss ich nicht.
    (Nein, ich lese die B.Z. nicht, sondern habe die Werbung für diese Aktion außen am Zeitschriftenladen gesehen. Bei der letzten IFA gab es die Aktion auch schon. Natürlich ist das ein wurstiges Springer Tabloid Blatt, aber wenn man sparen kann... :rolleyes: )

    :confused:
    Welche Einstellungen hast Du denn derzeit im Handy eingetragen?
    Ist die SIM-Karte wirklich für i-mode freigeschaltet? (Mal mit einem anderen i-mode Handy getestet?
    Falls kein anderes i-mode Handy zur Hand ist, kann man das auch mit einem "normalen" WAP2.0 Handy testen. )

    Zitat

    Original geschrieben von Brainstorm
    Aus eben diesem Grund: Selbstständig konnte die nicht, weil nicht Motorisiert, und ich glaube nicht, daß die dort fast 1700 Busse mal eben so rumstehen haben. Mit welcher Technik hätte man die da wegbringen sollen? Rausbeamen geht nicht, zu Fuß dauert zu lange, und ob man in so kurzer Zeit einen oder mehrere Züge organisieren kann, die die Leute rausbringen, ist auch fraglich, zumindest beim Amerikanischen Schienenverkehr. Bleiben also nur Omnibusse, und dazu hab ich mich ja oben schon geäußert.


    Nun, rausbeamen sicher nicht, aber was ist mit rausfliegen? Die normalen Flüge waren sicher völlig ausgebucht, aber evtl. hätten sie noch ein paar Flüge dazwischen schieben können. Das Militär hätte die Sicherheitskontrollen vor dem Betreten der Flugzeuge übernehmen können und mehr als Handgepäck wäre nicht erlaubt gewesen. Wenn Tag und Nacht geflogen worden wäre und evtl. auch Miltärflughäfen in der Nähe einbezogen worden wären, wäre einiges möglich gewesen. Aber bevor das Ausmaß des Schadens unübersehbar wurde, war anscheinend niemand Willens oder befugt, ein so großes Programm anlaufen zu lassen und ggf. Flugzeuge bei den Fluggesellschaften ausdrücklich anzufordern.
    Daß aber auch Tage später die Betroffenen mit Bussen über weite Strecken transportiert werden, erstaunt mich doch. Die Start- und Landebahnen der Region sollten noch weitgehend intakt sein, so daß zumindest Landungen auf Sicht möglich sein sollten, selbst wenn die Flughafengebäude selbst beschädigt wären. Hier scheint es wieder am Willen und der Organisation zu mangeln.


    Vielleicht habe ich ja im Detail unrecht, aber Amerika scheint bei dieser Katastrophe so unglaublich weit hinter seinen Möglichkeiten zurückzubleiben.
    Die Menschen, um die es hier vor allem geht, hatten bisher anscheinend keine Lobby. Diese Erkenntnis gerät jetzt vielleicht für ein paar Tage oder Wochen ins Blickfeld und ist vermutlich bald wieder vergessen. :rolleyes: