Nein, die DNS-Adresse läßt du leer. Die wird automatisch übermittelt, wobei das bei der O2 WAP-Flat eigentlich keine Rolle spielt, da man eben den Gateway/Proxy verwenden muss und dieser dem Handy die DNS-Abfragen abnimmt.
Es wäre aber einfacher, wenn Du dazu geschrieben hättest, um was für ein Handy es sich handelt. Evtl. hättest Du auch über die Suchfunktion die Informationen gefunden, wo und wie man bei dem Modell die Zugangsdaten einträgt.
Beiträge von lanturlu
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Gratulation und alles Gute!
Bist Du dieses Jahr eigentlich wieder auf der Funkausstellung?
Grüße,
Oliver -
Zitat
Original geschrieben von Dentaku
Die Ostberliner schon.
Beim Bund? :confused:
Die waren nicht mal im BUND.
Höchstens beim BND.
Aber Barring in Berlin nur eine Urban Legend?
Ich wohne in der Innenstadt, ca. 200m außerhalb des S-Bahnrings. Bei manueller Netzsuche hat das Handy eben zuerst das Einbuchen bei D1 verweigert und dann beim zweiten Anlauf eine Zeitlang gebraucht.
Es wurden dann nur 2 Empfangsbalken angezeigt. Nur während eines Gesprächs habe ich die vollen 5 Balken, bei GPRS-Verbindungen dagegen nicht. Vermutlich kann sich das Handy nur in JWD einbuchen.
Am meisten nervt mich der U-Bahnabschnitt der Linie U2 zwischen Ruhleben und Zoo. Dort ist natürlich kein O2-Empfang. Das Handy bucht sich dann während der Fahrt ca. einmal pro Minute für 4 Sekunden bei D1 ein und dann sofort wieder aus. Ich weiss nicht, ob dies daran liegt, daß dies auch die Strecke zum Olympiastadion ist und D1 hier die O2 Kunden aussperrt, oder daran, daß der U-Bahntunnel so dicht unter der Oberfläche liegt, daß die Netze von oben manchmal mit einstrahlen und das Ausbuchen bei D1 provozieren.
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Zum Thema Analog oder Digital:
Mein Digitalreceiver ist vor ein paar Monaten kaputt gegangen und ich habe meinen 10 Jahre alten Technisat Analogreceiver wieder hervorgeholt. Alle wichtigen deutschsprachigen Programmen werden (derzeit noch) auch analog über Astra ausgestrahlt. Bei der Bildqualität kann ich keinen wesentlichen Unterschied feststellen, da ich den Digitalreceiver auch nur über eine Composite Video (FBAS) Verbindung angeschlossen habe. (Mit RGB kommt mein Fernseher nicht so gut zurecht. Welche Hersteller bieten eigentlich derzeit S-Video Ausgabe über Scart an?)
Schön ist, daß ich jetzt endlich wieder ohne lästige Umschaltverzögerung durchzappen kann.
Digital ist natürlich moderner, aber ich bin der Meinung, daß sich die Vorteile für den deutschen Durchschnittszuschauer in Grenzen halten. Der Hauptvorteil bei digitaler Ausstrahlung ist, daß sich mehrere Programme einen Transponder teilen könnnen, was die Kosten (für den Sender!) reduziert. Außerdem ist eine sicherere Verschlüsselung möglich.
Provokant gesagt, ist analoge Satellitenempfang mittlerweile der wahre Luxus. Im wesentlichen nutzen nur noch deutschsprachige Sender diesen Verbreitungsweg. Dies funktioniert nur, weil der deutsche Markt groß genug ist, um jeweils einen ganzen Transponder mieten zu können und Pay-TV bisher keine so große Rolle spielt. In anderen Ländern wurden die Zuschauer zur Migration von analog zu digital genötigt. Dem haben sich die trägen deutschen Zuschauer bisher erfolgreich widersetzt.
:top:
Die öffentlich-rechtlichen Sender könnten einiges an Geld sparen, wenn sie die analoge Verbreitung über Satellit einstellen würden. Ich glaube aber nicht, daß dann die GEZ-Gebühren sinken oder das Programm besser würde.
Da der Preisunterschied zwischen analogen und digitalen Empfängern mittlerweile so gering geworden ist, wird man bei einem Neukauf natürlich zu einem Digitalreceiver greifen. Ich wollte mich aber noch einmal dagegen wenden, daß neuer(=digital) unbedingt mit besser gleichgesetzt wird. Wenn der dt. 08/15-Fernsehzuschauer von einem analogen zu einem digitalen Receiver wechselt, werden ihm vor allem die längeren Umschaltzeiten auffallen.
Falls ich mir demnächst wieder einen digitalen Receiver (als Ergänzung) zulegen werde, dann vor allem, wegen der größeren Auswahl an ausländischen Sendern. Diese sind aber eher auf Eutelsat als auf Astra anzutreffen. Wem es darum geht, sollte eine Dualfeedanlage in Betracht ziehen. (Meinen Vermieter konnte ich bei der Modernisierung der Gemeinschafts-Satellitenempfangsanlage zum Glück zu einer Dualfeedlösung überreden. Vor 10 Jahren war auch schon eine zukunftssichere Stern-Struktur bei der Verkabelung gewählt worden.)Edit:
Premiere wirbt ja stark mit Fußballübertragungen (demnächst auch in HDTV). Dabei muss ich allerdings daran denken, daß es durch die digitale En- und Decodierung eben zu einer leicht verzögerten Übertragung kommt. Ich frage mich, wie sich jemand fühlt, der viel Geld für das HDTV-Equipment und das Abo ausgibt und dann hört, wie vom Nachbarn, der noch analog fernsieht oder einfach Radio hört, ein lauter Ruf "TOOR!" herüberschallt, während auf dem Super-Fernseher der Torschütze vielleicht noch nicht einmal in Ballbesitz ist.
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Warum hast Du den Thread im "Mobile Datenkommunikation" und nicht im i-mode/WAP-Forum eröffnet?
Die Situation hat sich vor einigen Monaten völlig umgekehrt. Früher musste man Netfront benutzen, um den User Agent zu faken.
Jetzt ist das nicht mehr nötig, da jeder User Agent akzeptiert wird. Dafür funktioniert der Aufruf mit Netfront aus unerfindlichen Gründen nicht mehr. (Habe das allerdings schon eine Weile nicht mehr ausprobiert.)Du kannst also auch den eingebauten Browser benutzen.
Die wichtigsten Daten:
GPRS-Zugangspunkt (APN): portalmmm.de
Proxy-IP: 212.23.97.180
Proxy-Port: 5080
Startseite: http://imenu/ -
Habe ich in dem Zusammenhang etwas von "mobil" geschrieben?
Das TT-Camp hätte man mit dieser Kombination aber locker mit WLAN versorgen können.
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Mir ist eben aufgefallen, daß die WIND-Karte ja die ideale Ergänzung für Internet per Satellit ist. :eek:
Posting dazu
Dabei hat man ja meistens das Problem, daß man für den Upload eine teure Einwahlverbindung nutzen muss. Diese Lücke wird nun endlich geschlossen. Für den Download per Satellit gibt es z.B. eine Flatrate mit 256kbit/s für 19,95€ im Monat. Und mit 195 MB Uploadvolumen pro Monat kann man vermutlich rund um die Uhr surfen.
Das tolle ist: WIND-Karte und Internet per ASTRA funktionieren beide europaweit. :top:
Eine passende DVB-S Karte für den PC gibt es z.B. bei Amazon schon für 55€.
Grüße,
Lanturlu -
Nun, die Idee den Upload beim Internetzugang per Satellit per GPRS zu realisieren, ist anscheinend so naheliegend, daß es inzwischen schon eine integrierte Hardwarelösung dafür gibt.

Die Firma Filiago bietet ein "F-10 Satellitenmodem GPRS" an.
Teltarifmeldung dazuDurchaus eine pfiffige Lösung, aber beim gilt F-10 wohl leider "nomen est omen". Laut Handbuch hat das Modem GPRS-Klasse 10, d.h. es stehen nur maximal 2 Uploadkanäle zur Verfügung. Bei 13,6 kbit/s pro Kanal (hängt vom Coding Scheme ab), liegt die Obergrenze beim Upload also bei 27,2 kbit/s.
Hier wurde vermutlich ein ärgerlicher Kompromiß geschlossen. Wie ich in meinem Eröffnungsposting vom März ausgeführt habe, wäre Multislot-Klasse 12, möglichst mit EDGE, für diese Anwendung angemessen gewesen. Anscheinend stand die entsprechende Technologie dem Hersteller nicht oder nicht zu einem günstigen Preis zur Verfügung.
Da das Gerät aber trotzdem 479€ kostet, erscheint es mir deutlich günstiger, eine normale DVB-S Karte oder Box in Verbindung mit einem Handy oder einer GPRS/EDGE/UMTS-Modemkarte zu verwenden.
Einen passenden Kombitarif, bei dem auch die GPRS-Uploadverbindungen im Preis eingeschlossen sind, gibt es leider im Moment nicht.
In Verbindung mit der WIND-Karte hätte man aber tatsächlich eine europaweite Flatrate. :eek: :top: -
Zitat
Original geschrieben von Vodaföhn
Hier mal ein kleiner Auszug von meinen momentanen favoriten:Aenna, Kira Alea, Danina, Alia, Elia, Elina, Alina, Kiana, Elisa
Also das ist so unsere bevorzugte Richtung.

Zum Teil wirklich sehr exotisch.
Ein Name, der mir einfällt, ist Sinaida bzw. Zinaida. Nach der Malerin Sinaida Serebryakova, die mir durch ihr hübsches Selbstporträt auffiel.
Ich wüsste allerdings nicht, ob ich meiner Tochter wirklich einen russischen Namen geben würde.
Sehr schön finde ich Sophie bzw. Sophia. Leider ist Sophie als Name in den letzten Jahren zu sehr in Mode gekommen.
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Bei Midlet.org gibt es z.B. "Convert this 1.0". Link
Auf der Seite des Autors gibt es eine neuere Betaversion.Ich habe es allerdings nicht ausprobiert. Vermutlich gibt es auch andere JAVA-Applikationen mit diesen Funktionen.