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Nach einem romantischen Essen im Restaurant fährt der Mann seine neue Freundin nach Hause. Unterwegs halten sie an einem Parkplatz und beginnen leidenschaftlich zu fummeln. Doch ihre Jungfräulichkeit will die Freundin nicht preisgeben. Er schlägt vor, dass sie ihm einen bläst. Sie schüttelt sich: "Ich soll ihn in den Mund nehmen? Igitt!"
Schließlich bettelt er: "Kannst Du es mir denn nicht wenigstens mit der Hand machen?" Auch das hat sie noch nie getan, willigt aber ein und fragt ihn, was sie dabei tun muss. Er erklärt ihr: "Ganz einfach... hast Du mal eine Sprudelflasche geschüttelt, um jemanden damit nass zu spritzen? Es ist genau das gleiche!"
Sie beginnt und bringt ihn auch richtig auf Touren. Nach einer Weile stöhnt er laut auf, verdreht die Augen, sein Kopf läuft rot an und ihm bricht der Schweiß aus. Verunsichert fragt sie: "Was ist? Mache ich was falsch?"
Er schreit nur: "Oh Gott, nimm den Daumen runter!"
Dass die Leute ihre Geschwindigkeit nur schlecht halten können fällt mir oft auf, ja. Und sie nerven mich kollossal!!!
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Bei Bergen habe ich gemerkt, dass mein Tempomat nicht auf Biegen und Brechen versucht das vorgegebene Tempo zu halten sondern - wie es per Fuß auch wäre - sich etwas zurückfallen lässt. Eben auch um Sprit zu sparen bzw. sparsam zu fahren
Wobei einige das bestimmt auch für einen bug halten...
ZitatOriginal geschrieben von wrywindfall
Aber irgendwie drehen wir uns in diesem Thread alle im Kreis, bewegen uns immer mehr vom eigentlichen Thema weg und es kommt irgednwie keine Substanz mehr rüber, so dass ich mich mal endlich auch zurück halten sollte!
Iss doch klar Herr Kollege: Du hast Dich doch schon von vornherein als Idiot disqualifiziert, weil Du, um Menschen bei verschiedensten Problemen von Phobien über Depression bis zur Enuresis zu helfen, nicht nur Zeit für ein Studium vergeudet hast, sondern auch noch jede Menge Geld für eine überflüssige Ausbildung zum psychologischen Psychotherapeuten irgendwelchen persilscheingeilen Scharlatanen in den Rachen wirfst.
Ich selbst bin wenig besser dran, denn auch ich habe mich noch nicht von meinen Glaubenssätzen befreit, dass mir mein Studium etwas gebracht hat, was ich nicht auch so hätte erfahren können. Und jetzt rechtfertige ich hier mich um Kopf und Kragen, schließlich muss ich ja meine Kohle für meine Zusatzausbildung irgendwie mit mir vereinbaren können (vgl. kognitive Dissonanz).
Immerhin fiel mir die Sache mit den Spontanremmissionen ein und mir dämmert es in meinem schlechten Gedächtnis, dass es irgendne Studie gab, wo es den Leuten nach afair 4 Jahren mit Therapie genauso gut ging wie den Leuten ohne Therapie (wobei beide Vergleichsgruppen vorher mit den selben F-Nummern diagnostiziert wurden). Vielleicht ist das ja der Beginn meiner Besserung...
Ansonsten denke ich dürften sich die Fragen des Eröffnungspostings für tim888 und auch alle anderern Interessierten hier geklärt haben ![]()
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[small]Aber wer braucht Tiefe, wo die Oberfläche so gleißend ist wie die Wüstensonne und Illusionen erzeugt wie die Fata Morgana einer Oase.[/small]
ZitatOriginal geschrieben von Martyn
Ich denke schon das Helgoland durchaus was für nen Tagesausflug ist, wenn es ein 2-3 Tage Aufenthalt werden soll dann würde ich eher was wie Rügen empfelen, die haben wenigstens Städte wie Bergen und Saßnitz. Aber bei drei Tagen Helgoland bekommt man ja imho einen Lagerkoller.
Ey, wat iss dit denn für ein DUmmjeschwätze, ey? Die Jeschmäcker sinn vielleicht ja ma verschieden
Außer in Bayern natürlich - da sinn die Stüfte ja nur so kurz anjebunden, dass'se alle wie bekloppt die CSU wähln tun ![]()
Wenn der Mann nach Helgoland fragt und da hin will, bekommt er Antworten zu Helgoland. Und es soll ja auch noch Leute geben, die sind froh, mal 2-3 Tage Pause von den ganzen Marktschreiern in den Städten - auch auf Rügen - zu haben und begnügen sich mit nem guten Buch in den Dünen, bei Dauerregen wahlweise mit ner guten Frau Freundin den ganzen Tach im Hotelbett...
Ich war gerade wie schon gesagt für 2 Übernachtungen dort. Dank dem hohen Seegang wurden nicht ganz so viele Touris jeden Tag neu auf die Insel gespült, so dass es auch tagsüber sehr ruhig war. Und gerade weil ich als Städter keinen großen Sturm mehr gewohnt bin, war es ein absolutes Vergnügen bei Windstärke 7 oder so die 2,5km Rundweg über die Insel zu laatschen :cool:
Wer eh nur Hektik und laut will und eh schon in Hamburg ist, sollte die Reeperbahn nicht verlassen - weder nach Helgoland noch nach Rügen ![]()
Wer hat nach mir gerufen? ![]()
Also, Helgoland ist auch mit Übernachtung ganz nett
Auch wenn es nicht viel zu sehen gibt (wobei: kommt drauf an...), ist es der ideale Ort, um einfach mal nur die Füße hochzulegen :cool: Keine Autos, kein Internet, kein Fluglärm.... dafür das Rauschen der See, das Gekreische der Möven... Nen Packen Bücher mitnehmen, fertig!
Was die Überfahrten betrifft: derzeit ist das Wetter eher bescheiden
Was auch zur Folge hat, dass die ganzen schnellen Boote (Katamarane) nicht fahren, weil auf der Nordsee die Wellen zu hoch sind. Von daher lieber gleich ein langsames Boot wählen. Nach Cuxhafen fährt man ca. 2 Stunden... gerade erlebt, denn der CatNr.1 fuhr am Mittwoch nicht, also durften alle auf so nen Kutter umsteigen und hinterher mit dem Bus noch 1,5 Std. sich bis Wilhelmshafen langweilen ![]()
Ok, die Polemik-Nummer hab ich auch drauf und lasse mich gerne auf das Niveau meines Gegenübers herab. Schließlich ist es ja unserer beide Profession, den anderen dort abzuholen, wo er gerade ist...
Wie Du richtig erkannt hast, rennen da draußen immer mehr Leute mit einer Angststörung rum (wobei es bei vielen auch nur eine diffuse Angst ist, ob sie nach ICD-10 bzw. DSM-IV auch als solche diagnostiziert werden würde, ist erstmal irrelevant). Da Du ja Manager warst und im Controlling gearbeitet hast, wirst Du mir sicherlich zustimmen, dass v.a. die großen Unternehmen und Konzerne inzwischen hauptsächlich von BWL'ern geführt werden, die nur noch Zahlen im Kopf haben und von der Materie, über die sie entscheiden keine Ahnung mehr haben. Früher war es mal so, dass im Vorstand eines Autokonzerns (um mal ein Beispiel rauszugreifen) Ingenieure saßen, die von dem, was im Unternehmen entwickelt und produziert wird, Ahnung hatten. Und so u.a. wussten, wie lange es braucht, um ein neues Produkt zu entwickeln und somit auch realistische Projektpläne aufstellten bzw. aushandelten. Heute werden nach dem Dilbert-Prinzip ein paar kluge Köpfe eingestellt (hey, das knüpft direkt da an, dass die ganzen Persilscheine im Grunde unsinnig sind!), die noch nie ein Auto gebaut haben, aber ein Cost-Income-Ratio berechnen können und ausrechnen, dass mit der Hälfte der Belegschaft sich in kürzerer Zeit die Autos billiger produzieren lassen.
So, um den Bogen wieder zur Ausgangsfeststellung zu schlagen: in der heutigen wirtschaftlichen Situation, die mehr von den Finanzmärkten und dem shareholder value bestimmt werden, würde ich als Arbeitnehmer auch mehr und mehr Ängste entwickeln - schließlich könnte mein Job der nächste sein, den sie streichen, weil es irgendwelche Zahlen suggeriert haben. Und da sich meiner Wahrnehmung nach unser Land derzeit generell in der kognitiven Triade der Depression befindet, tummeln sich eben immer mehr Menschen mit ihren Ängsten im Internet.
Und da auch im Gesundheitswesen inzwischen die Effizienz über allem steht, werden eben Pillen gereicht, anstatt dass die Leute eine gescheite Therapie bekommen, wo ihnen vielleicht wirklich geholfen wird (oder zumindest mal besser als mit Psychopharmaka). Mal abgesehen davon, dass die Wartelisten eh ewig lang sind und viele eben nicht den passenden Therapeuten sich aussuchen können (siehe Wirkfaktoren), sondern lieber den nächstbesten nehmen, als nochmal weitere 5 Monate zu warten. Vom System her werden im weiteren nur 20 Stunden bezahlt, für weitere hängt es von einem (ahnunglosen) Sachbearbeiter in der Krankenkasse ab. Aber es soll ja eh schnell gehen...
Mit der Sache hab ich im Bereich der Personalentwicklung natürlich auch, wenn nicht noch mehr zu kämpfen: Vorstände sind meistens der Meinung, dass so triviale Dinge wie Verhaltenstrainings in 2 Tagen ihre volle Wirkung zeigen und jeder Tag mehr reine Geldverschwendung ist. Motto: "wer schlau ist, lernt egal was auch in 2 Tagen. Schließlich habe ich (der Manager) ja mein Handwerkszeug auch ohne groß was zu lernen irgendwie auf die Reihe bekommen und mache hier einen phantastischen Job!"
Womit wir wieder bei dem Punkt wären, dass Ausbildungen für v.a. so triviale Dinge wie Führung, Training, Persönlichkeitsentwicklung, usw. nicht so wichtig sind, denn es kommt ja drauf an, was man macht, nicht was man gelernt hat.
Hey, ab Montag bin ich auch wieder zu Hause und könnte wieder eine Übernachtungsgelegenheit in Hofheim / Taunus feilbieten
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ZitatOriginal geschrieben von volker01
ich habe eine Ausbildung als Life- und Mentalcoach.
"Life- und Mentalcoach" ist ein Wald- und Wiesen-"Titel". "Coach" ist kein geschützter Begriff, so darf sich jeder nennen, der der Sprache mächtig ist und das Wort buchstabieren kann. Wer in die Psychologie heute guckt oder in der Personalentwicklung arbeitet weiß, dass sich heute jeder "Coach" nennt, einfach weil es en vogue ist.
Als Peter Senge "Die Lernende Organisation" veröffentlichte, waren auf einmal alle Unternehmen "lernende Organisationen". Danach schwappte die E-Learning-Welle über die Unternehmen, Mediation dürfte demnächst dran sein (oder war es das schon - man kommt da kaum mehr mit, was gerade 'in' ist...).
ZitatDies Ausbildung beinhaltet u.a östlichen Meditationstechnicken, Bewusstseinstraining, NLP, bis hin zur Psychokybernetik, Quantenpsychologie, Mentaltraining, und Reinkarnationstherapie.
Ah ha. Von "Quantenpsychologie" habe ich als Diplom-Psychologe (Diplom an der JLU Gießen, 1999) noch nie gehört. Was soll das denn sein? NLP kann ich was mit anfangen, auch wenn es nicht dem besten Ruf hat. "Reinkarnationstherapie" ist wohl eher eine - imho! - Sache des persönlichen Glaubens und gehört in den Bereich der Religion oder Esotherik... Es gibt zwar auch andere gute Therapieformen außer den von den Krankenkassen anerkannte Verfahren (welche sind: Psychoanalyse, tiefenpsychologische Verfahren und Verhaltenstherapie), "Reinkarnationstherapie" würde ich persönlich aber auch eher wieder im Wald- und Wiesenbereich sehen. Wobei natürlich auch hier das Ergebnis der Therapie(vergleichs)forschung gilt: der Nr. 1 Wirkfaktor ist die Beziehungsqualität zwischen Therapeut und Klient (sowie Wirkfaktor Nr. 2: Ressourcenaktivierung. Näheres siehe bei Klaus Grawe).
ZitatEs ging in der Ausbildung darum, zunächst sich selbst zu erkennen.
Dass eine Selbsterfahrung zu einer gescheiten Ausbildung bei der Arbeit mit und am Menschen gehört ist trivial...
ZitatAlso all das zu erfahren, was ich nun meinen Teilnehmern und Klienten vermitteln kann.
wenn du nun meinst, ich sollte ein Physiologische Studium haben um seriös zu sein, muss ich dich enttäuschen. Das Leben ist der beste Lehrer. Die Teilnehmer lernen nicht nur von mir, sondern ich kann auch etwas von meinen Teilnehmern lernen.
Zunächt mal: Physiologie und Psychologie sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe
Physiologie kann man z.B. gar nicht studieren, aber Prüfungen in dem Fach ablegen (wie z.B. jeder Dipl.-Psych. im Vordiplom).
Und diese Textstelle zeigt genau, warum es wichtig ist, den Titel "Diplompsychologe" und "Psychotherapeut" zu schützen: Nur weil irgendwelche dahergelaufenen Leute meinen, sie hätten schon genug aus ihrem Leben gelernt, sind sie noch lange nicht in der Lage, Therapie- oder Selbsterfahrungsstunden für andere zu veranstalten. Auf dem freien Markt darf natürlich jeder anbieten was er möchte...
ZitatFür mich ist es nicht wichtig, welchen Titel oder welche Ausbildung jemand hat.
Ein Titel sagt für mich nicht aus, was jemand kann. Ich war fast 20 Jahre in einem der größten Logistikkonzerne der Welt tätig. Davon die letzten Jahre als Manager. Hier wurde es recht deutlich, das Titel nur Schall und Rauch sind. Ein "normaler" Arbeiter ist für mich genausoviel wert, wie ein Professor.
Ich stehe zwar auch nicht auf das Persilscheindenken der Deutschen. Trotzdem legt eine Ausbildung eine gewisse Basis. Es wird auch nicht jeder Hans Dampf Zahnarzt, Lehrer, Polizist, Bänker, Architekt, Kaufmann, oder was auch immer. Nur im Bereich Psychologie meint jeder mitreden zu können, denn "schließlich lehrt uns ja das Leben alles, was wir wissen müssen" :flop: Wobei ich nicht bestreiten will, dass es hier sowas wie Naturtalente ohne große Ausbildung gibt, genauso wie untalentierte Banausen mit Ausbildung ![]()
Ach ja: ich habe neben meinem Diplom noch eine Zusatzausbildung gemacht. Die wenigsten hier wissen das, ich oute mich einfach mal: Im Institut für systemische Beratung habe ich von 2002 bis 2004 die zwei Curricula "Systemisches Coaching und Teamentwicklung I + II" absolviert (das erste Jahr habe ich aus eigener Tasche gezahlt, das zweite mein derzeitiger Arbeitgeber). Die angebotene Selbsterfahrung habe ich dort noch nicht besucht (leider). Über das ISB und dessen Seriösität möge sich jeder sein eigenes Bild machen...
Soviel erstmal für heute...
Auch ich gehe von aus, dass der Tempomat spritsparender fährt als per Hand Fuß. Zumindest habe ich mit meinem Auto bei viel Tempomateinsatz einen geringeren Verbrauch (normale tägliche Dienststrecke, 60km hin- + zurück).