Pass aber auf! Solltest Du auf die doofe Idee kommen, deine MP3s direkt in Ogg zu konvertieren - vergiss es, das klingt schrottig. 128er MP3s sind nur einen Tick besser als 96er OGGs. Egal welche Samplingrate Du am Ende auch wählst, am besten benutzt Du auf alle Fälle VBR - spart noch mehr Platz wenn möglich und versucht trotzdem die Qualität auf einem gewissen Level zu halten.
Beiträge von anticro
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Das hier iss besser:
http://www.fifa-city.de/showth…6&perpage=20&pagenumber=1 -
Das Programm an sich bestimmt nicht, vielleicht auch nicht die Suche nach den Adressen. So genaue Auskunft kann ich da leider nicht geben, jedoch gilt im Zweifelsfall immer noch "Wo kein Kläger, da kein Richter." Und die Verkäufer denken bestimmt "Versuch macht kluch."
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Der Microsoft-Code des Master Boot Records (MBR) startet lediglich einen weiteren Code nach (ähnlich der Möglichkeit einen weiteren Bootloader im Bootsektor einer Partition zu installieren und diesen vom Bootloader im MBR aus starten zu lassen), welchen Microsoft auf die "aktivierte" Partition packt (diese ist zu aktivieren mit FDISK). Dieser weitere Startcode bietet dann von Windowsversion zu Windowsversion unterschiedliche Features.
Das Angebot der zu bootenden Betriebssysteme jedoch ist in der Datei boot.ini gespeichert, welche durch "fdisk /mbr" nicht überschrieben wird - nichtmal MS-DOS 5.0 würde diese Datei verändern und ein "fdisk /mbr" unter Win2000/XP/NT tut das auch nicht. Dieser Befehl schreibt wirklich NUR den allerersten Startcode neu in den MBR.
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"fdisk /mbr" erstellt den Bootcode (die ersten 512 Bytes) neu, mehr nicht. Und da auf dem System nur Windows in verschiedenen Versionen installiert war/ist, kann nicht davon ausgegangen werden daß damit ein fremdartiger Bootloader aus dem Startprozess entfernt wird. Somit bleibt "fdisk /mbr" auf dem angesprochenen System garantiert ohne erkennbaren Effekt.
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Die Datei ist versteckt. Musst erst deinen Explorer so einstellen, daß er dir "Versteckte und Systemdateien" anzeigt.
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Nun wird es wirklich lächerlich. Zuerst geht es auf die Im-Auto-SMS-Schreiber und nun zerfleischen sich die Nicht-Im-Auto-SMS-Schreiber untereinander, weil sie meinen das Argument des Anderen sei Pillepalle. Wisst ihr eigentlich noch was ihr wollt, welche Meinung ihr habt? Ihr macht das richtig so. In einer Kneipe gäb's jetzt bestimmt eine Prügelei und deswegen verziehe ich mich jetzt. Und tschüß!
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Zitat
Original geschrieben von Philipz
Das ist mir einfach zu viel KEINE ABLENKUNG für jemanden, der Auto fährt. Der Vergleich mit dem schnellen Blick zum Beifahrer hinkt zudem gewaltig.Locke
Ganz einfach: Weil er es NICHT kann. Und er kann sich nicht vorstellen daß es Leute gibt die es können. Du hast doch geschrieben, daß du nicht erwartest daß das jemand versteht, also kümmere dich am besten nicht weiter um diese Aussage. Sie stellt seine Meinung dar und keine Feststellung. Er soll halt deinen Text nochmal lesen. -
Um auf 3000 SMS im Monat, oder gar 14000 zu kommen, hält man sich mit dem Schreiben einer SMS nicht so lange auf wie beim Rauchen oder Trinken. Außerdem macht die Übung den Meister. Wer's nicht selbst so beherrscht, glaubt es eben nicht. Ich betone aber nochmal für mich: Ich hab's aufgegeben am Steuer zu tippen, es bringt nichts auch wenn man es noch so gut kann. Die Polizei will trotzdem, wenn sie einen erwischt, ihre Kohle haben.
Ich glaub' wir sind etwas OT...

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Dann müßte rauchen, trinken, essen, Radio fummeln, grüßen usw. auch fahrlässig sein und verboten werden. Da man mit z.B. einem Getränk oder Zigarette in der Hand mehr zu tun hat als mit einem Handy. Das Getränk kann man verschütten, Asche muss man wegpusten etc. Diesen Dingen sind mit Muss genauso viele Unfälle zuzuschreiben wie dem Handyfummeln.