Beiträge von derAL

    Ein durchaus realistisches Szenario, bedenkt man, wie angesichts der Niedrigzinsphase vielerorts mutig finanziert wird, raix. Ich kann mir gut vorstellen, dass es einige bei einer Anschlussfinanzierung (bei ggf. deutlich höherer Konditionierung) raushauen könnte.

    Zitat

    Original geschrieben von klaushei
    Und du erzählst dem TT nun wie die Zukunft ist


    Antwort ist da nicht nötig bin da raus

    Du missinterpretierst da etwas; ich skizziere lediglich die Wahrscheinlichkeit eines sich wiederkehrenden Szenarios anhand vergangener durchaus vergleichbarer Marktentwicklungen. Meiner Meinung nach auch fundiert (so habe ich viele Links im Beitrag nach dem Deinen -nicht gelesen?- zur Einwertung der aktuellen Lage von verschiedenen Marktteilnehmern bzw. Marktbeobachtern gepostet). Du solltest eine andere differenzierte zu Deiner eigenen Meinung daher nicht persönlich nehmen.

    Hallo zusammen,


    ich verkaufe eine Panasonic Lumix FZ200 Superzoom-Bridge-Kamera.


    - gutes Leistungsspektrum, gute Kritiken
    - aus 05/2014
    - 12 MPix MOS-Sensor
    - 24-fach optischer Zoom (zzgl. 4-fach digital)
    - Lumix F Leica DC Vario-Elmarit Objektiv
    - F2,8 Lichtstärke über den kompletten Zoombereich
    - Brennweite 25-600 mm
    - schneller Autofokus mit einer Reaktionszeit von 0,1 Sek
    - schnelle Bildserien mit 12 Bildern/Sek
    - Full-HD-Video
    - 360Grad schwenk- und klappbares 7,5 cm (3-Zoll) LCD-Display mit 460.000 Pixeln
    - zusätzlich elektronischer Sucher mit 1,31 MPix
    - Zustand 1- (Gehäuse fast wie neu, minimale Gebrauchspuren in Form von feinen Mikrokratzern auf dem LCD-Display)
    - mit Schutzglas/-Linse
    - Hardcover Handbuch FZ200 Fotoschule
    - sehr wenig genutzt (da ich auch eine Leica habe, welche ich häufiger benutze)


    Die Kamera kommt mit Ladegerät, Akku, PC-Verbindungskabel. Ansonsten nicht in OVP (nicht mit Handbuch und auch nicht mit Software-CD), sondern 'bulk'.


    Was habe ich dafür bezahlt?
    rund 419 EUR (Kamera 365 EUR, Original MC-Schutzfilter 26 EUR, Hardcover Fotoschule 28 EUR)


    Mein Verkaufspreis inkl. versicherter Versand mit DHL


    245 EUR


    P.S.: Ich verkaufe deshalb, weil ich mir eine Leica V-Lux (114) Superzoom kaufen möchte und ich keine zwei Superzoom-Geräte benötige.


    Ansonsten verweise ich auf meine zahlreichen positiven Bewertungen (über 30) in den diversen TT-Vertrauenslisten, vor allem in den wichtigen Disziplinen 'Zustand der Ware' und 'Zuverlässigkeit'.


    Anmerkungen:


    Mein Angebot ist grundsätzlich freibleibend.


    Ich verkaufe nur zusammen mit dem beschriebenen Zubehör.


    Kommen im Zuge der Verkaufsanbahnung Aussagen wie 'ich nehme es', 'ich sage zu' oder 'Ja, ich kaufe es', werte ich diese als konkrete verbindliche Kaufzusagen; d. h. es kommt ein rechtsverbindlicher Kaufvertrag zustande.


    Der Verkauf findet unter Ausschluss jeglicher Gewährleistungen meinerseits statt. Ich verkaufe als Privatperson. Ich nehme das Gerät weder zurück, noch nehme ich etwas in Zahlung. Die Gewährleistung meines Händlers Amazon läuft am 19.05.2016 ab. Als Zahlungsart akzeptiere ich nur Vorkasse; demnach kein PayPal/PayPal Friends.


    Es wird immer andere Verkäufer geben, die das Produkt preiswerter anbieten wie ich. Das ist für mich jedoch kein Vergleichs-Maßstab. Ich kenne im Gegensatz zu den anderen Verkäufern nicht den wahren Grund dafür, weshalb diese ihr Gerät preislich manchmal -oft auch nicht nachvollziehbar- deutlich niedriger ansetzen (schon mal heruntergefallen oder irgendeine andere Macke; all das ist mir nicht bekannt). Sie werden dafür aber ihre spezifischen Gründe haben. Deswegen kommentiere ich die Preise anderer grundsätzlich nicht und vergleiche sie auch nicht mit meinem Angebot.


    Über eines könnt Ihr Euch aber sicher sein: Den Preis, welchen ich ausrufe und ggfs. sukzessive anpasse, ist im Hinblick auf den Zustand des Geräts absolut fair gestaltet und auch nachvollziehbar beschrieben. Ohne Haken und Ösen oder anderen Sachverhalten, die anderswo oftmals nicht offengelegt werden. Denn ich kenne meine angebotenen Produkte im Gegensatz zu Produkten Dritter ganz genau und bin davon überzeugt, dass ich sie in Bezug auf den Zustand auch richtig einzuschätzen vermag. Im übrigen ist es das, was ich auch von anderen Angeboten erwarte, wenn ich als Interessent auftrete.


    Auf Tausch-, Blödel-, 'Ich-gebe-Dir-50-EUR-inkl.-Versand'- und/oder 'Ich-nenne-mal-einen-deutlich-niedrigeren-Preis-oder-frage-nach-einem-Preisdrücker-Schmerzgrenzen-Preis-jüngst-nach-einer-möglichen-Preisanpassung'-Anfragen oder Anfragen zu bereits ausführlich beschriebenen Eigenschaften oder zur Abwicklung werde ich grundsätzlich nicht reagieren. Schont bitte meine Nerven.


    Mit der Bitte um Verständnis.

    Zitat

    Original geschrieben von Gunn
    Das sehe ich auch so, Al.


    Hier im Bekanntenkreis grast gerade das Investitionsfieber ...


    Aber letztlich muss das jeder für sich entscheiden. So auch der TE.

    Genau das ist der springende Punkt. Deswegen auch die Sensibilisierung.


    Mich erinnert die aktuelle Entwicklung/Situation sehr stark an vergangene jüngere Entwicklungen (US-Immobilienmarkt, Spanien in den 2000er Jahren). Diese führten im Zeitablauf auch dazu, dass immer mehr auf den immer schneller fahrenden Zug aufgesprungen sind. Teilweise hat es zu der Zeit im US-Markt in einigen Staaten (natürlich lagebedingt) enorme Preissteigerungen von 100/200/300/400% + X gegeben.


    Zuletzt hat der -ich meine das nicht despektierlich- kleine Mann angefangen, in Immobilien zu investieren. Was soll da schon schief gehen? Die Finanzierungen zahlen die Immobilienpreissteigerungen fast von selbst und schaffen noch extra Spielraum für den privaten Konsum, so die Argumentation der Immobilienvermittler/Banken etc. Was folgte, war die Subprime-Krise und die Krise am spanischen Immobilienmarkt und der Beginn einer noch größeren Krise und Kettenreaktion, die bis heute andauert. Diese versucht man durch das Gelddrucken in den Griff zu bekommen und schafft damit (so das Paradoxon) Bedingungen für eine kommende große Krise, indem das Fremdkapital für Investitionen quasi verschenkt wird und gleichzeitig der Run auf Sachwerte beschleunigt wird; Blasenbildungen und Überbewertungen scheinen vorprogrammiert.


    Und nicht nur dieses jüngste Beispiel soll sensibilisieren.


    Bereits in den 80er Jahren (BRD im Schlepptau der Reaganomics) waren bestehende (!) Immobilienfinanzierungen durch starke Lohnzuwächse einerseits und einer anziehenden Inflation auf der anderen Seite ein lukratives Investment. In den 90er Jahren wendete sich das dann Blatt. Da haben viele (und der kleine Mann) kräftig gekauft. Man braucht nur im Bekanntenkreis blicken. Da gibt es viele, die dachten, es geht munter so weiter. Viele verbrannten sich da die Finger. ETW 2 Zimmer 230 TDEM, ein paar Jahre später dann nur noch 115 TDEM wert etc.; entsprechend war die Entwicklung der Mieteinnahmen. Oder der Standort erfüllte nicht die erhofften Perspektiven und flankierte ebenso die Preisentwicklung.


    Das alles passierte in den letzten 20-25 Jahren und kann sich (muss es nicht) in ähnlicher Form in den kommenden natürlich jederzeit wiederholen.

    Entscheidend für den TE ist doch nicht, wie der Markt vor 20 Jahren + X war, sondern wie sich die Situation heute oder perspektivisch präsentiert.


    Hier Verweise zu(m)


    > vdp-Immobilienpreisindex Q4_2015 > Link


    > empirica Immobilienpreisindex / Blasenindex > Link I und Link II
    Die beiden Links sind Beispiele sonst kostenpflichtiger Reports. Sie enthalten jedoch Grafiken, die für die Einwertung dennoch interessant sind.


    > Monatsbericht der Deutschen Bundesbank Februar 2016, Seite 53 ff. > Link


    Fazit
    Alle Links zeigen, dass die Preisentwicklung teilweise schon recht fortgeschritten ist.
    Und das sollte Signal genug sein, ein mögliches Kaufvorhaben sorgfältigst abzuwägen.

    Was Du berücksichtigen solltest, f l a m:


    Alle Schreibstifte haben eine feste Stiftspitze (es gibt Ausnahmen wie Lynctek, aber da hakt es an anderer Stelle). Beim Schreiben im Meeting oder sonst wo, macht es beim Schreiben deshalb Klack-Klack-Klack. Zwar ist die Spitze des Pencils auch fest, aber nicht ganz so hart. Es klackt zwar auch, aber eine Spur leiser, weil die Reagibilität der Spitze besser ist, weil der Stift häufiger mit Display (das für den Stift gemacht wurde) kommuniziert. Das ist beim Adonit etwas anders (Pixel Point). Adonit macht übrigens auch den Ink & Slide von Adobe.

    Eines sollte man sich klar machen:


    Eine selbstgenutzte Immobilie erwirtschaftet keinen ordentlichen Ertrag.
    Anstatt Erträge aus einem wachsendem Kapitalstock zu generieren, tilgt man Kredite und zahlt dafür Zinsen an Dritte. Daneben wirft die selbstgenutzte Immobilie während des Ruhestands keine Erträge ab. Sie verbessert allenfalls den monatlichen Cashflow, weil man sich die Miete spart (deren Preisentwicklung ungewiß ist; sie kann steigen aber auch im Hinblick auf den demographischen Wandel fallen). Demgegenüber stehen allerdings in der Regel höhere Nebenkosten, Instandhaltungskosten und solidarische Kosten, an denen man fallweise beteiligt wird (Kanalerneuerung z. B.). Die Frage ist auch, ob man mit seiner Rente/Altersvorsorge /Pflegevorsorge (für die man wegen der Tilgung- und Zinsleistung des Immobilienkredits weniger Mittel hat) das Eigenheim überhaupt adäquat bewirtschaften kann. Zudem stellt sich die Frage, ob man dort altersgerecht wohnen kann und wie sich die Vermietungssituation zum Zeitpunkt X entwickeln könnte. Zuletzt sei gesagt, dass die Zinsen zwar niedrig sind, dafür aber die Immobilienpreise sehr hoch. Am Ende kann es sein, dass der Vorteil der günstigen Zinsen niedriger ist als der Wertverlust, sollte die Immobilienpreisentwicklung wieder rückläufig sein. In einigen Regionen haben sich die Preise schon deutlich erhöht. Damit einhergehend steigt auch die Blasengefahr. Und der günstige Zins, der für 10 oder 15 Jahre fest ist, kann sich bei einer neuen Konditionsfestsetzung deutlich verteuern.


    Was ich nicht möchte, ist eine Pro- oder Contra-Diskussion. Mein Kommentar dient dem Zweck, Dich für derartige Fragestellungen zu sensibilisieren. Die Meinungen hierzu sind sehr vielschichtig.

    Ich denke, beides ist richtig.


    Cook dürfte vor allem auch die Zahlen von Q2 im Auge haben. Und die könnten ebenfalls für Enttäuschungspotenzial sorgen. Und wenn es tatsächlich so kommt, dann entflammt das erst die Diskussionen.


    Auch ist das SE schwer abzuschätzen. Einerseits ist eine hohe Nachfrage da; aber ob man dort genauso gut verdient als mit dem 6s, ist fraglich. Kannibalisiert es die 6s-Margen?


    Wenig Überraschung dürften das MacBook Pro (a la MacBook 12" nur größer) und der iMac bringen.
    Dagegen kann ich mir gut vorstellen, dass eine Watch 2 (diesmal vom iPhone unabhängiger) und die iPhone-Modelle 7/iPhone 7 Pro (?) die Musik spielen werden.


    Interessant fand ich, dass Cook Indien angesprochen hat. Interpretiert man dort ein baldiges Engagement hinein, dürfte das positive Reaktionen hervorrufen.
    Und natürlich, dass er den Bereich Services ansprach; mMn entwickelt es sich dort sehr gut und da ist auch noch viel Ertragspotenzial.


    Cook sitzt fest im Sattel. Er tut Apple insgesamt sehr gut.