Beiträge von derAL

    Ich rate auch von PayPal als Verkäufer ab.


    Diese Zahlungsmethode gewährt dem Käufer quasi jederzeit die Möglichkeit, das Geld durch eine Behauptung xy zurückzufordern. Was folgt, ist ein teilweise erheblicher Aufwand, entweder der Ware oder dem Geld hinterher zu laufen. Im Zweifel musst Du Deine Ansprüche einklagen.


    Zudem gibt es etliche Betrugsfälle durch PayPal.


    Beispiel (in etwa so):


    - Jemand will Deine Ware kaufen und fordert Zahlung durch PayPal.
    - Der Verkäufer (Du) gibt hierzu dem Käufer (dem Jemand) seine PayPal-Daten durch.


    Was macht der?


    Der Käufer bietet zeitgleich die gleiche (also Deine) Ware anderweitig (teilweise sogar auf der gleichen Plattform) an. Ein weiterer Interessent gesellt sich in Folge dazu und möchte von Deinem Käufer kaufen.


    Dein Käufer gibt nun Deine PayPal-Daten (an Stelle der seinen) dem anderen Interessenten durch.
    Der andere Interessent überweisst im Gutglauben an Deinen Käufer.
    Die Zahlung landet aber tatsächlich bei Dir.


    Du glaubst, der Käufer hätte ordnungsgemäß überwiesen und versendest daraufhin (weil Du Dir ja sicher bist) die Ware.
    Der Käufer nimmt die Ware entgegen und macht sich aus dem Staub.


    Der andere Interessent erhält keine Ware und reklamiert bei PayPal.
    Nachdem er ja (ohne Kenntnis) an Dich überwiesen hat (er dachte, die Zahlung geht an Deinen 'Wieder'-Verkäufer), bucht PayPal den Betrag von Deinem Konto an den anderen Interessenten zurück.


    Ergebnis:


    - Dein eigentlicher Käufer hat nun die Ware und ist untergetaucht
    - der andere Interessent betrachtet Dich zunächst als Betrüger
    - Du hast keine Ware und auch kein Geld.
    - Du erstattest Anzeige gegen .... den Untergetauchten (in der Regel Phantasienamen)
    - Aussicht auf Erfolg? Kaum.

    An der Stelle bin ich skeptisch, ob das so toll funktioniert. Ich habe vor kurzem mal ein Video gesehen, wo gezeigt wurde, wie die die Folie anbringen:


    [youtube]NaCNFwAyH0U[/youtube]


    Nach meiner jahrelangen Erfahrung mit Schutzfolien und den bekannten Profi-Tricks


    - Dusche im Bad mit hoher Temperatur anmachen, bis ihr feinsten Nebendampf im Raum habt. Dieser bewirkt, dass selbst feinster Staub nicht mehr in der Luft umherfliegt


    - Finger kräftig mit Seife waschen, trocken, dann mit Sidolin befeuchten


    - Falls Ihr aus irgendwelchen Gründen doch nach dem Aufbringen Partikeleinschlüsse habt, Tesafilmstreifen zum Anheben und Partikel-Entfernen verwenden, wie folgendes Video demonstriert:


    [youtube]iTROAB22kDI[/youtube]


    glaube ich nicht, dass die Folien im Apple Store tatsächlich 100%ig fusselfrei aufgebracht werden.


    Vor allem nicht direkt im Laden an der Theke, wo etliche Kunden und Servicemitarbeiter umher laufen und kräftig (Fein-)Staub aufwirbeln, der nach dem Abwischen des Displays aufgrund der elektrostatischen Ladung, welche dabei entsteht (Swiffer-Effekt), schnell wieder darauf landet.


    Und sicherlich ist es spannend, dort Diskussionen a la 'da sind zwei Staubeinschlüsse' oder die 'Kante steht einen Hauch über' oder 'die Kamerafrontlinse ist nicht mittig' etc. zu führen.


    Das einzige, was ich glaube ist, dass die Passgenauigkeit der Anbringung so 'leichter' funktioniert.

    Ich finde es eigentlich ganz angenehm, zu Hause ein anderes Office-Produkt zu nutzen, als in der Firma.
    Da merkt man gleich, dass man privat unterwegs ist und sieht gleichzeitig, wie es andere Hersteller lösen.
    Zu Hause nutze ich weder Makros noch Pivots. Unser Office 365, wir hatten es zu Beginn an, haben wir relativ schnell wieder gekündigt. Exchange nutzen wir noch privat. Hauptgrund für uns; dort können wir unsere eigenen Domains nutzen und gemeinsam besser planen.

    Ich weiß nicht, ob das noch geht. Einfach einen vorgegeben Pseudo-Standard-Account anlegen. Danach in die Einstellungen und die eigenen Provider-Parameter überschreiben. Oder kennt jemand noch den Trick aus alten 'E-Mail-Server-Problem-Tagen'?