Bei ITSN werden neue Kunden (Mailboxen) jetzt auf Exchange 2010 aufgesetzt.
Beiträge von johnripper
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Bei ISTN ist der Sharepoint in deutsch möglich, bei SherWeb nicht.
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Es kommt halt darauf an wieviel Speicherplatz zu bei Sharepoint brauchst, bei ISTN (2. Link) und Sherweb (siehe oben) sind die User ja generell unbegrenzt.
Ich weiß nicht ob du für 110 Euro/Monat wirklich einen eigenen Sharepoint Server betreiben kannst. Wenn du es richtig machst, dann sicherlich nicht (Hard-, Software, Leitungen, Backup, Wartung/Service, ggf. Rackspace usw.)MS Angebot:
http://www.microsoft.com/onlin…usiness-productivity.mspx
5 Exchange Konten, 5 Sharepoint User (insgesamt 1,25GB) für 113.95 Euro.ISTN Angebot:
http://www.exchangemailhosting…ns/sharepointhosting.html -
Mh eigentlich wollte ich zu diesem Thema nichts mehr schreiben, da dies hier komplett Offtopic ist, aber da selbst "Profi"-Schreiber sich nicht an die "allgemeinen Netiquette" halten und beim Thema bleiben, versuche ich mal mit dem Beitrag die Kurve zurück zum Thema zu lenken:
1) Wikipedia Links:
Jemand der an die großflächige Überwachung glaubt, aber in gleichen Atemzug Artikel aus Wikipedia zitiert, der sollte sich überlegen ob er nicht einer gezielten Desinformationspolitik erliegt. Es ist hinreichend bekannt, dass kritische Artikel zu Personen, Parteien, Firmen oder alle anderen Einträge (z.B. Atomkraft) nur noch durch Werbeagenturen geschrieben/geändert werden. Wiso sollte dies bei einem staatlichen Abhörprogramm anders sein? Die Hinweise darauf dürfte so gut wie wertlos sein.
Siehe dazu auch: http://www.welt.de/wirtschaft/…_die_man_kaufen_kann.html
http://vorort.bund.net/suedlic…ftwerk-kernkraftwerk.html
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26044/1.html
http://www.sueddeutsche.de/kultur/855/408630/text/
http://www.lorm.de/2008/03/11/…anipuliert-bei-wikipedia/
http://miedl.net/2007/08/15/wi…-andere-so-reinschreiben/
usw. usw.2) Zugriff der deutschen Behörden auf Emails
Offiziell werden keine Emails gespeichert, wohl aber der Verbindungsversuch zum SMTP Server bzw. folgendes:
"Bei Emails, Internettelefonie und herkömmlicher Telefonie wird jeweils der Absender und Empfänger sowie der Zeitpunkt bzw. die Dauer der Kommunikation gespeichert." (Zitat aus http://wiki.piratenpartei.de/P…_Vorratsdatenspeicherung, S. 4ff.)
Auf Seite 9 findet sich dann entsprechender Hinweis: "Bei dieser relativ einfachen Methode hätte man also nur einen Teil der Vorratsdatenspeicherung umgangen und müsste entweder nur noch mit Menschen, deren Postfächer sich außerhalb der EU befinden kommunizieren oder die Speicherung hinnehmen."
-> Meine internen Mails werden also durch die deutsche VDS nicht betroffen sein bzw. gespeichert.3) Zugriff der us-amerikanischen Behörden auf Emails
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,498384,00.html
http://www.focus.de/politik/au…eimdienste_aid_68861.html
http://www.welt.de/politik/art…ittenes_Abhoergesetz.html
usw.Durch die Hinweise im letzten Absatz (3) dürfte ich also entsprechend meine Aussage belegt haben, dass ein Zugriff der US Behörden zu/in die USA erfolgt. Das ist aber nicht mein Problem. Mir ging es in meinem initalen Post zu dem Thema eher um dern Zugriff der deutschen Behörden hinsichtlich der Daten die gespeichert werden wenn ich Emails versende. Insbesondere die internen Emails unterliegen erstmal nicht der deutschen Speicherwut.
Vielleicht habe ich es mit dem Post jetzt geschafft durch ein Argument für ausländische Exchange Anbieter, den Thread wieder zu Exchange zu lenken...
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Zitat
Original geschrieben von Kris26
habe ein kleines Verständnissproblem^^. Warum heisst dieser Thread hier "HSDPA-Sichtungen"?? Vielleicht verstehe auch ich etwas falsch, aber bisher habe ich hier noch keine wirkliche HSDPA Sichtung bei E-Plus gesehen.
Ja das hast du. Die Nodes sind schon HSDPA fähig und die Daten werden auch mittels HSDPA übertragen (zu sehen z.B. am Handy durch ein H oder UMTS+ o.ä.). Dass die Geschwindigkeit dahinter durch die Backbone bzw. den Server gedrosselt wird, ist wieder etwas anderes.
460 Kbit gibt zudem kein UMTS (max 384 Kbit) her, sondern dies ist dann HSDPA "Modus".
Durch HSDPA hast du aber trotz Drosselung auf UMTS Vorteile z.B. beim Ping.Abschließend kann man sagen, dass es hier mehr um die technische Verfügbarkeit geht, wobei HSDPA nicht nur verfügbar ist, sondern auch benutzt wird, auch wenn nicht auf voller "Leistung".
Mal ganz auf niedrigem Niveau erklärt^^
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Mal im Ernst. Ich habe zuhause eine Standleitung mit 25 Mbit und nichtmal das geht immer. Das glaubt Eplus doch selbst nicht.
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Hallo,
leider ist sie dies bei ITSN nicht wirklich.
Wie auch immer, die Splitdomain hat für mich einen Nachteil der eben gar nicht geht: Du hast nur einen MX Eintrag (mail01.netplexity.net). Fällt dieser Server (oder wahrscheinlich Loadbalanceer) aus, gibt es erstmal keine Mails mehr. Das ist für mich ein Nachteil, den ich niemals hinnehmen würde. Es ist nicht so, dass viele Emails daruch verloren gehen, aber es kann dadurch zu signifikanten Verzögerungen bei der Mailauslieferung kommen, gerade wenn man bedenkt, dass angeblich 40% der Verbindungsversuche mit SMTP fehlschlagen (hab ich mal gelesen), ist es wichtig, dass der Server einen zweiten Kontaktpunkt braucht. Ansonsten wird die Mailzustellung entweder direkt abgebrochen oder eben verzögert, da es auf dem einen Server noch mal (nach einer gewissen Zeitverzögerung) probiert werden muss.
Ob du aber zu Sherweb gehen willst oder nicht, kann ich dir leider nicht beantworten, da die auch einige Nachteile haben (Stichwort Barracuda Spam Firewall, kein unbeschränktes Exchange Postfach) usw. Falls du mit Barracuda (es gibt hier genung Einträge) kein Problem hast und auch kein unbeschränktes Postfach brauchst, dann ist SherWeb durchaus okay. Der Hoster ist zuverlässig und der Support ebenfalls. Exchange 2010 kommt aber erst im Q2/2010 (so meine Info).
Wenn du bei ISTN bleiben willst, würde ich dir raten die Domains getrennt zu konfigurieren: Unter nachname.de hängen nur Exchange Postfächer, unter nachname.com pop Postfächer (mit den entsprechenden MX Einträgen). Dies heißt übrigens nicht, dass Pop Postfächer unter vorname@nachname.de keine Emails annehmen können. Einfach eine Weiterleitung einrichten, siehe dazu: http://support.itsolutionsnow.…e&kbarticleid=78&nav=0,4.
Es entsteht zwar ein hin und hergeleite, aber ich denke man kann mit ITSN trotzdem eine saubere Lösung hinbekommen. Jedoch nicht mit dieser Split Domain Einstellung. Und wenn, dann in die andere Richtung (also Exchange Umgebung -> POP Postfächer). -
Zitat
Original geschrieben von Bomfunk99
Zu den anderen Punkten; Profile, Office, 3rd party apps, das muss man dann sehen wenn die Softwareentwicklung weiter vorrangeschritten ist.Nein eben nicht. Das ist für mich (und viele Office Anwender) das "Grundgerüst". Die Leute, die jetzt WM einsetzen wollen genau das und nicht irgendein Facebook bla blink Oberfläche, denn Leute die derzeit WM einsetzen sind hauptsächlich Business Anwender.
Wenn MS nicht aufpasst, dann rennen die ganz schnell zu RIM. -
Ich finde es echt witzlos, dass man außer die paar Bilder keinerlei technische Details findet..
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Original geschrieben von marius86
Ich persönlich würde meine Firmendaten übrigens nicht Google so einfach zur Verfügung stellen. Mag ein wenig Paranoia mitwirken aber ich habe trotzdem ein ungutes Gefühl dabei. Nur so als Hinweis (da du von einer Firma redest und er ja Google Apps als Lösung vorschlug)....ZitatOriginal geschrieben von m-mr
meinst du die Daten sind auf einem ExchangeServer sicherer?Google darf meine Daten zwar verwenden, aber was solls... Meinen Namen dürfen sie für die Veröffentlichung nicht benutzen, bleibt also alles anonym.
Und ich denke dass die Daten bei Google sicherer aufgehoben sind als bei manch anderem Anbieter.
Nur mal so:
Ich würde meine Daten auch nicht bei Google hosten lassen. Klar die Datensicherheit (im Hinblick auf den Datenverlust) dürfte aufgrund des Knowhows und Erfahrung im Umgang mit Daten unschlagbar sein, aber ob auch hier nicht mal etwas schief läuft ist auch nicht gesagt. Ich denke, dass man bei keinem Anbieter etwas wie bei T-Mobile USA in Sachen Danger erleben wird, aber 100%tige Sicherheit gibt es eben nicht.
Was ich bei Google eben nicht will, dass diese zuviel über mich wissen. Natürlich werden Sie die Daten weder veröffentlichen, trotzdem habe ich ein ungutes Gefühl, wenn die Firma neben meinen ganzen Suchergebnissen auch noch alle meine Emailkommunikation kennt. Eigentlich geht dieses Argument nicht direkt gegen Google, aber zu viel Daten in der Hand eines Anbieters find ich eben nicht gut, egal ob Google oder sonst wer.
Bezüglich des Datenschutzes, also das unberechtigte kopieren von Daten durch Dritte, dürfte für Hacker bei ITSN natürlich deutlich einfach seiner. Aber Google ist auch ein viel interessanteres Ziel. In eine wirkliche Wahrscheinlichkeit kann das entsprechend nicht überführen, auch nicht subjektiv, insofern bleibt der Punkt eher offen.
Was jeder jedoch wissen sollte: Daten die in den USA gehostet sind für den amerikanischen Staat natürlich einfacher (und auch legal) abzuhören. Das wird aber ISTN und Google in gleichen Maße beeinflussen. Sherweb fällt als kanadischer Anbieter übrigens auch unter diese Gesetze. Da die Emails aber sowiso Klartext verschickt werden, dürfte der Punkt "Zugriff durch Staat" eher irrelevant sein.
Was für ein jedoch ein wichtiger Punkt ist: Der Versand von Emails auf dem Server ist voll verschlüsselt (und verlässt diesen auch nicht). Zudem ist auch die Verbindung OWA/Outlook/Windows Mobile/o.ä. <--> Exchange Server ebenfalls verschlüsselt. Zumindest der deutsche Staat dürfte also hier teilweise gar nicht sehen, dass Emails hin und her geschickt werden.