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Original geschrieben von Braindead
Was war denn an der WM 2014 nicht so Souverän das die anderen gepatzt haben und wir deswegen wieder oben landen ?!
also ich fand das man dominanter wie das deutsche Team 2014 eine WM nicht hätte spielen können. Und jetzt hängt euch nicht an Algerien auf 
Doch, man muss sich an Algerien aufhängen.
Eine EM ist keine WM, bei einer EM gibt es so Schießbuden wie Algerien, gegen selbst die ein Ausscheiden hochverdient wäre, nun mal nicht. Gegen Ghana hat man sich auch nicht mit Ruhm bekleckert
Viele scheinen nur das Spiel gegen Brasilien in Erinnerung zu haben, aber im Ganzen betrachtet kann von Souveränität nicht die Rede sein.
Man hatte sehr, sehr sehr viel Glück.
Was man aber auch hatte und jetzt nicht mehr hat ist ein Lahm. Und das wird ein Knackpunkt sein.
Ich werde paar Euro auf Deutschland setzen, aber dieses Jahr sollte man England nicht unterschätzen. 
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Original geschrieben von JaRule
CK mag sein, ist für mich dann aber auch ein Erfolgsfan. Weil mir muss dann keiner predigen, dass man überall, sprich auch 2. Liga seinem Club die Treue schwört.
Es geht in dem Fall nicht um den Verein an sich sondern um die Vereinsführung.
Ich bin in der F1 z.B. schon immer Ferrari Fan gewesen, ganz egal welcher Fahrer, ganz egal wo sie gerade standen. Ich würde mir trotzdem keinen Ferrari kaufen da ich Lamborghini bevorzuge.
Die ganzen Typen die jetzt quatschen werden sich im nächsten Jahr genau so für den VfB interessieren, ihn finanzieren werden aber weniger. Einfach weil sie nicht mit dem Umgang ihrer Gelder einverstanden sind. Ob das jetzt ein Erfolgsfan im Sinne von "Erfolgsfan" ist, ich weiß es nicht. Aber das sind in Stuttgart ja vergleichsweise wenige :p
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Bei den Bayern wäre er gut aufgehoben 
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:top:
Ob es was bringt weiß man nicht.
War aber trotzdem nötig.
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Erfolgsfans und Erfolgsfans sind zweierlei.
Es gibt Erfolgsfans die einen Verein toll finden weil er immer und überall gewinnt, und Erfolgsfans die einem Verein den Rücken kehren, wenn sie erkennen dass die Verantwortlichen nicht gewillt sind alles Mögliche zu tun um den Verein erfolgreich zu machen.
Hätte ich eine Dauerkarte würde ich sie auch abgeben, und ich bin alles andere als ein Erfolgsfan. Es kann vieles dumm laufen und man steht da wo man steht, ist kein Problem. Aber wenn die Vereinsführung alles dafür tut um dort zu stehen, ohne überhaupt einen Versuch zu starten von ihren (erwiesenermaßen falschen) Ideologien loszulassen, dann sehe ich keinen Grund diese zu finanzieren. 
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War klar, Vertrag galt für eine Liga in der der VfB nicht mehr spielt 
Wobei ich der Meinung bin dass man den auch behalten könnte. Wenn man ihm den VfB gegen Gegner anvertraut die teilweise um Champions League Titel kämpfen dann kann man das auch gegen Sandhausen tun.
Edit: ja ist er. Ändert trotzdem nichts an der Tatsache dass der VfB unter ihm erfolgreich war.
Und das Schalke in jeglicher Hinsicht mehr Kohle locker gemacht hat als der Schwabe dürfte auch ausschlaggebend sein.
Edit2: Wahler ist auch weg :top:
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Laut Stuttgarter Zeitung und Nachrichten will er nicht zurücktreten obwohl im Aufsichtsrat bereits ein gewisser Horst
gehandelt wird. Ich mag den nicht wirklich, aber zumindest war der VfB unter ihm recht erfolgreich. Mal abwarten.
Die Lehre die ich endgültig daraus gezogen habe: Schwaben sind Lernresistent :mad:
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Ich kann mir ehrlich gesagt keine Möglichkeit vorstellen, wie der jemals wieder einen Job bekommt der auch im entferntesten mit Fußball zu tun hat :mad:
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Original geschrieben von Filderstädter
Letztens habe ich gelesen, was das Anforderungsprofil des neuen Trainers sein soll:
-regionaler Bezug zu Stuttgart
war einer der Punkte.
Dieser Verein wird es nie lernen. Als ob Guardiola, Ancelotti oder Tuchel einen regionalen Bezug zu Ihren Arbeitgebern hatten.
Wenn ich dann noch lese, dass sich Zetsche letztes Jahr mit Tuchel getroffen hatte, Tuchel sein Konzept präsentiert hatte (was mit Neuverpflichtungen und somit Geld ausgeben verbunden wäre), der VfB aber dankend abgelehnt hatte, dann bleibt für mich nur ein Fazit übrig:
Der VfB wird immer und ewig ein Provinzverein bleiben ohne klare Struktueren und mit Vetterleswirtschaft.
Sie steigen zu Recht ab, und sie werden auch nach dem Abstieg nicht lernen. Es wird sich nichts ändern. Ich hoffe zumindest, dass von den Sponsoren Druck kommt. Das ist meine kleine Resthoffnung.
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Das sage ich doch schon seit Jahren. Das Krebsgeschwür in den Köpfen der Schwaben ist der Schwabe.
Ich als Stuttgarter hoffe dass die absteigen, leider wird es aber nichts mit dem direkten Wiederaufstieg da niemand auf die Idee kommt eben dieses Krebsgeschwür zu bekämpfen.
Egal, dann sind wir in der nächsten Saison für RB. Die haben erkannt was es braucht um Erfolgreich zu sein. :top:
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Links, Rechts, Oben oder Unten. Ganz egal was es ist, wir leben in einer Zeit in der nicht ein ganzer und ein halber Kontinent hungern müssen. Und wenn "nur" 1% der Menschheit mehr besitzt wie der ganze Rest zusammen, dann braucht man auch nicht lange darüber nachdenken ob Kollateralschäden akzeptabel sind 