Beiträge von Sencer

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    Original geschrieben von VFBler
    1. Laut unserem Rechtsystem hat "jeder Inhaftierte" die Möglichkeit nach einer gewissen Zeit begnadigt zu werden, sofern keine Sicherungsverwahrung angeordnet wurde.


    Nicht Begnadigung, sondern das Recht auf eine Chance (ggf. unter Bewährung) wieder in die Freiheit entalssen zu werden (unter bestimmten Bedingungen).
    Hier ist eine IMHO gut verständliche Erläuterung zu lebenslänglich und den verschiedenen rechtlichen Aspekten der inhaftierten ehemaligen RAF-Mitgliedern:
    http://www.123recht.net/article.asp?a=20396&p=1

    Re: Bei Download wird VOIP Verbindung schlecht trotz DSL 16000?


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    Original geschrieben von ThorstenH
    Bei der Konfig der Box hab ich die höchste Qualität für Voipverbindungen eingestellt, die ich eigentlich auch habe.


    Ist das die einzige Einstellungsmöglichkeit die es gibt? Hoch/Niedrig? Mehr nicht? Wie heißt den das genau Modell (avm-bezeichnung) was du hast?


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    Nur bei Downloads (nicht Websurfen) stockt meine Voip Verbindung und mein Gegenüber versteht mich nicht mehr.
    Eigentlich hab ich immer gedacht die Fritz Box hat VOIP priorität und schraubt mein Download immer so weit runter das die Verbindung glasklar bleibt.


    Die Erläuterungen hier könen dir helfen verstehen was möglicherweise passiert, ob du mit der Fritzbox was daran ändern kannst, kann ich dir aber nicht sagen:


    http://lartc.org/howto/lartc.cookbook.ultimate-tc.html


    Hier andere Praxiserfahrungen mit Traffic-shaping:
    http://www.linux.com/howtos/AD…-HOWTO/how-it-works.shtml


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    We want to limit our inbound traffic to avoid filling up the queue at the ISP, which can sometimes buffer as much as 5 seconds worth of data. The problem is that currently the only way to limit inbound TCP traffic is to drop perfectly good packets. These packets have already taking up some share of bandwidth on the ADSL modem only to be dropped by the Linux box in an effort to slow down future packets. These dropped packets will eventually be retransmitted consuming more bandwidth. When we limit traffic, we are limiting the rate of packets which we will accept into our network. Since the actual inbound data rate is somewhere above this because of the packets we drop, we'll actually have to limit our downstream to much lower than the actual rate of the ADSL modem in order to assure low latency. In practice I had to limit my 1.5mbit/s downstream ADSL to 700kbit/sec in order to keep the latency acceptable with 5 concurrent downloads. The more TCP sessions you have, the more bandwidth you'll waste with dropped packets, and the lower you'll have to set your limit rate.


    A much better way to control inbound TCP traffic would be TCP window manipulation, but as of this writing there exists no (free) implementation of it for Linux (that I know of...).



    Unterm Strich: Deine konkreten Erfahrungen hängen vermutlich teilweise zusammen mit Einstellungen bei deinem ISP (optimierung auf hohe Downloadraten, lange Queues, schlechtere Latenz bei viel Traffic) und teilweise mit Kompromissen die wohl im Fritzgerät gemacht werden mußten.


    Was du versuchen könntest ist direkt an deinem PC traffic-shaping zu betreiben. Auf Linux geht das kostenlos (ist aber sehr fummelig). Für Windows kenne ich da nur cFos - ob das in deinem Fall die gewünschten Ergebnisse bringen würde, kann ich dir aber nicht versprechen:


    http://www.cfos.de/speed/documentation/a_voip.htm


    aber vielleicht gibt es ja doch noch eine Möglichkeit am Router was einzustellen bei dir. Wenn du VoiP gespräche führst bricht denn die downloadrate ein bei dir ein? Falls nicht, wird das Gespräch möglicherweise gar nicht als VoIP-Gespräch erkannt - welche Art von VoIP-Software benutzt du denn? Oder handelt es sich um VoIP-Hardware?

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    Original geschrieben von freiheit78
    Meinst du mit Logging die Protokolle, oder habe ich dich falsch verstanden?


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    Die Protokolle habe ich größtenteils ausgeschaltet, dennoch gibts Probleme mit der Verbindung.


    Weitere Tipps??


    Ja, schalte sie mal komplett ab. Das Problem war reproduzierbar mit verschiedenen Notebooks. Protokolle ein, Aufruf der Seite, Alle Clients verlieren die Verbindung. Protokolle aus, Aufruf der Seite, alles Paletti.

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    Original geschrieben von freiheit78
    Das Koriose ist, das ich auf der Seite http://www.kijiji.de (Anzeigenportal) nach 2-3Seitenaufrufe immer Probleme mit dem WLan bekomme.


    Das war genau die Seite auf die ich mich oben bezog. Das Problem konnte behoben wurden als im Router Menu das Logging ausgeschaltet wurde. Anscheinend wird beim Besuch von kijiji irgendein Vorgang in Gang gesetzt, welcher vom Router wie ein Angriff oder snst etwas loggenswertes interpretiert wird. Da es anscheinend einen Bug in der Funktionalität gab (oder ein Speicherproblem) brach wohl die Verbindung ab. Es handelte sich um einen Arcor Wlan Router 200 IIRC.


    booner: Hmm, das klingt soweit erstmal alles ganz gut. Ich fürchte da habe ich jetzt auch keine Ideen mehr. Bei mir hat sich das Problem erübrigt als ich auf Ubuntu gewechselt habe. Ggf. willst du es mal mit einer Live-CD versuchen (für WPA mußt du aber in Synpatic noch "network-manager nachinstallieren, welches per Internet nachgeladen wird).
    Ich würde dir empfehlen dich mal an den Support zu wenden, vielleicht kannst du da was bewegen.

    Mein altes Notebook war ein PIII (Mobile) mit 933 Mhz, lief aber die meiste Zeit gedrosselt auf 733 Mhz o.ä. - und damit lief XP (war ab Werk drauf) ganz ok. Man darf es aber natürlich nicht mit aktuellen Rechnern vergleichen - es gibt immer verzögerungsunterschiede bei älteren Rechnern. Weder bei X, und schon gar nicht bei '98 dürfte der RAM schon beim Systemstart voll sein - wenn die empfundene Langsamkeit dann schon besteht, wird auch mehr RAM nichts bringen.


    Wieviele Jahre hat die Platte denn auf dem Buckel? Wenn es mehr als 2-3 Jahre sind, bringt ein Festplattenwechsel in jedem Fall etwas. Das hat nicht mehr nur mit den Nenngeschwindigkeiten zu tun, sondern v.a. damit dass Festplatten mit der Zeit altern und sich das auf Geschwindigkeit und Durchsatz durchschlägt. Die Bus-mäßigen Geschwindigkeitsgrenzen sind auch irrelevant, da man trotzdem in jedem Fall einen erheblichen Geschwidigkeitschub feststellen können wird. Bei meinem Notebook habe ich ebenfalls nach 3 Jahren die Festplatte gewechselt, und es war subjektiv so als hätte ich gänzlich neuen Rechner - die alte hatte aber auch schon viele Betriebsstunden auf dem Buckel und machte viele Geräusche etc.

    Ich hate unter Windows auch regelmäßig Verbindungsprobleme mit meinem Intel 2200BG wifi chip. Im Gegensatz zu dir hat es mit einem Update der Treiber aber zumindest etwas besser fuktioniert.


    Kannst du die Ausfälle an irgendwelcher Besonderer Nutzung festmachen, sprich läuft so etwas wie Bittorrent auf dem Notebook, oder auf einem anderem Rechner im LAN? Irgend ein anderes Programm welches viele Verbindungen aufbaut? Oder welches hohen Traffic erzeugt?
    Ist im Router irgendwas in Richtung logging eingeschaltet? Versuch mal alles auszuschalten, ich hab schon mehrere Geräte erlebt, wo sich dadurch die merkwürdigsten Fehler eingeschlichen haben (Ein skurriler Fall: Abbruch der WLAN-Verbindung immer wenn eine bestimmte Webseite aufgerufen wurde). Hast du auch mal versucht den Kanal zu ändern auf dem gefunkt wird?

    Re: Frage zur Verhältnisrechnung



    Sicher? Evtl. geht er davon aus, dass sich das Verhältnis nur auf die ursprüngliche Summe bezieht. Sprich er macht die Annahme, dass das relevante nicht das Verhältnis ist, sondern die davon abgeleitete Geldsumme.


    Zitat

    jetzt aber kommt eine Sonderzahlung (aus heiterem Himmel) in Höhe von 6000€


    Was hat die "Sonderzahlung" mit dem ursprünglichen Verhältnis zu tun? Was wurde vereinbart bezgl. Geldeingängen bzw. Minderungen der Schuld? Warum trifst du die Annahme, dass sich die 6000 dem gleichen Verhältnis nach aufgeteilt werden müssen? Geht es um Investitionen? Wurde ein Risiko getragen? Wie war das Risiko aufgeteilt? Wurden "Sonderzahlungen" antizipiert?



    Versteh mich nicht falsch - ich will nicht sagen, dass dein Bekannter vielleicht Recht hat, mir geht es darum zu zeigen, dass ihr möglicherweise über unterschiedliche Sachen redet. Das Problem besteht nicht in dem Verständnis der Verhältnisrechnung, sondern darin, dass du anhand einer Realsituation ein anderes mathematisches Problem modellierst als er - oder einfach ausgedrückt, dass ihr beide von unterschiedlichen Annahmen ausgeht und daher auch zu unterschiedlichen Schlüssen gelangt.


    Ohne die Natur eurer Vereinbarungen zu kennen, und den Gegenstand läßt sich darüber nur schwer was konstruktives sagen. Falls du hier nicht ins Detail gehen möchtest, würde ich vorschlagen, dass ihr euch beide gemeinsam auf eine neutrale Respektperson verständigt der ihr die Situation schildert und euch dort Rat holt.


    Natürlich ist es auch möglich, dass dein Bekannter einfch nur dreist ist und mit stur stellen einen schnellen Euro machen will.