-
Wenn es eine miniDV Kamera ist, dann würde ich ULead Video Studio 9 empfehlen. Hab da mal jemandem über die Schulter geschaut, und Wizards machen es einem sehr einfach. Es wird von der Cam gecaptured in verschiedene Szenen. Man kann wenn man möchte ein paar "Übergänge"/Effekte dazwischen ziehen oder Musik darunter legen. Dann noch ein Wizard für die Erstellung der DVD wo die Szenen automatisch als Kapitel übernommen werden können und man aus ein paar fertigen DVD-Menüs auswählen kann. Der eingebaute Encoder soll wohl auch ganz ok sein.
Ob und wie mit der mit nicht-DV Material umgeht, kann ich dir aber nicht sagen.
-
Das kommt ganz auf den DVD-Player an. Manche (gerade ältere) sind da manchmal zickig, wenn man sowas macht. Aber die meisten werden das File wohl abspielen.
Bei einem Cyberhome 462 habe ich festgestellt, dass er ein solches Video-File zwar klaglos abgespielt hat, allerdings im falschen Seitenverhältnis.
Probier es doch mal aus...
-
Zitat
Original geschrieben von Printus
"On a day with absolutely calm wind, a plane is standing on a runway that can move (some sort of band conveyor). The plane moves in one direction, while the conveyor moves in the opposite direction. The conveyor has a control system that tracks the plane speed and tunes the speed of the conveyor to be exactly the same (but in the opposite direction). Can the airplane ever take off?"
Das enspricht der modifizierten Aufgabenstellung von HeinzKetchup. Noch deutlicher wird es als es heißt. "Groundspeed, of course being relative to the ground of the airport surrounding the conveyor belt runway. So, the speed of the conveyor belt eastbound will be the same as Manfred's indicated airspeed, westbound."
Das widerspricht der von mir und anderen gemachten Annahme. Liegt aber in diesem Fall auch an deiner Übersetzung. Du hattest in deiner Übersetzung explizit die Räder des Flugzeugs erwähnt, und so die Geschindigkeit dazu in Bezug gesetzt:
Zitat
Eine Geschwindigkeits-Steuerung setzt das Laufband automatisch in Bewegung sobald die Räder des Flugzeugs anfangen zu drehen. Und zwar mit der gleichen Geschwindigkeit, nur in die entgegengesetzte Richtung.
Hoffe der Unterschied ist klar. 
-
Die Lösung welche du nicht verstehst, deutet den Satz:
Zitat
Eine Geschwindigkeits-Steuerung setzt das Laufband automatisch in Bewegung sobald die Räder des Flugzeugs anfangen zu drehen. Und zwar mit der gleichen Geschwindigkeit, nur in die entgegengesetzte Richtung.
so, dass die Relativgeschwindigkeit zwischen Flugzeug und (stabilem) Flughafen immer 0 sein muß. Sobald man das Flugzeug darüberhinaus beschleunigt (was praktisch sicher möglich ist), ist diese Voraussetzung verletzt.
Wenn die Relativgeschwindigk von Flugzeug zu Flughafen positiv werden kann (und das auch ausreichend wird), dann ist das abheben natürlich überhaupt kein Problem - das hat AFAIK auch keiner hier im Thread bestritten.
-
Dreamer, das nennt sich Caret-Browsing.
about:config
accessibility.browsewithcaret => false.
Ist übrigens per default immer off soweit ich weiß.
rb68: Speicherverbrauch ist immer relativ zu den offenen Fenstern und Tabs (und abhängig von den verwendeten Extensions). Bei mir bleibt der Speicherverbauch meistens zwischen 50-80 MB.
-
Naja, ganz so schlimm sehe ich das nicht. Es ist ja nur ein Puzzlestück von vielen. Es ist doch klar, dass nicht alles 100% vorherbestimmt und erklärt sein kann. Man darf sich halt nur nicht auf bestimmte Details "verschränken". Bei Matrix Reloaded haben sich sehr viele darauf konzentriert wie man Neos Aktion am Ende (wo er die Sentinels mit Händen/Gedankenkraft stoppt) erklären kann. Diese Erklärung hielten sie für den Schlüssel zur ganzen Geschichte. Letztlich stellte sich im dritten Teil raus, das es ziemlich irrelevant ist, und die Wachowskis auch keine Antowrt hatten außer "er ist eben der Auserwählte" in Form von ein paar vagen Worten des Orakels.
Hier ist es auch so. Man darf sich nicht in den Details verzetteln. Man muß die größere sich durchziehende Geschichte genießen und (wie bei Scifi/Fantasy immer notwendig) ein wenig "Suspension of Disbelief" üben. Warum die Nummern nun ausgerechnet die Nummern sind welche sie sind, und nicht 99 statt 42, spielt dafür eben keine so große Rolle.
Ich finde in Season 2 - das kann man ohne zu Spoilern sagen - wird das noch deutlicher. Da wird öfter zwischen verschiedenen "Elementen" hin- und her gesprungen auf die sich dann mal fokusiert wird und dann mal für mehrere Folgen links liegen gelassen wird. Gerade die Komplexität - die es ja so spannend macht - verhindert dass man alle Details auflösen kann.
-
fahrsfahrwerkaus, du hast nicht verstanden worauf sich geeinigt wurde. In dem Moment in dem sich das Flugzeug relativ zur Erde/Flughafen nach vorne bewegt, ist die Einschränkung aus der Aufgabenstellung verletzt.
In der Realität ist es tatsächlich so, dass die Kraft welche das Laufband überhaupt auf das Flugzeug auswirken kann, durch das Gewicht des Flugzeugs beschränkt ist (glaube ich), wohingegen das Limit für die Antriebskraft wesentlich höher liegt. Daher müßte man um die Einschränkung aus der Aufgabenstellung zu erfüllen, die Maximalgeschwindigkeit des Flugzeugs beschränken.
Die Fragestellung ist aber eindeutig und fragt nur was passiert solange die Einschränkung gültig ist.
-
Zitat
Original geschrieben von michir
Es gibt eine Gedankenexperiment, dass IMHO der gestellten Aufgabe am nächsten kommt:
Man stelle sich vor, dass man mit Inline-Skates auf einem Laufband stehe, sich mit den Händen jedoch an seitlich angebrachten Geländern festhält. Das Laufband hat die in der Aufgabe beschriebene Eigenschaft. Nun zieht man sich mit den Händen am Geländer nach vorne (=Schub der Triebwerke), was bewirkt, dass man sich relativ zur Erde nach vorne bewegt. Hierbei verletzt man jedoch die Prämisse, dass sich das Laufband in der gleichen Geschwindigkeit wie die Räder bewegt (ich interpretiere die Aufgabe jetzt mal so). Man erhält also ein Paradoxon, denn eigentlich würde man sich vorwärts bewegen (das Geländer ist ja nicht am Laufband angebracht), dann kann sich jedoch das Laufband nicht mehr mit der geforderten Geschwindigkeit bewegen.
Man sieht folglich, dass die Aufgabenstellung zu einem Widerspruch führt, was IMHO auch die Ursache dafür ist, dass sich viele so schwer mit ieser Aufgabe tun.
PS: Ich weiß auch, das Luft nicht so träge ist wie ein Geländer, aber für das o. g. Gedankenexperiment ist das zu vernachlässigen.
Alles anzeigen
Sehr schön ausgedrückt. Ich finde das bringt es gut auf den Punkt.
Zitat
Stellt Euch mal vor, das Flugzeug landet auf einem Rollband, das mit der Landegeschwindigkeit (über Grund) des Flugzeugs in entgegengesetzer Richtung läuft.
Kann man überhaupt nicht vergleichebn, habe ich ja oben schon geschrieben: Du nimmst ein fliegendes Flugzeug und denkst dir ein Laufband drunter - das ist etwas vollkommen anderes, da durch den Auftrieb des Flugzeuges (in der Luft) die Räder kein Gewicht tragen. Hat nix mit der Situation beim starten zu tun, da es da NULL AUftrieb gibt, und das volle Gewicht auf den Rädern lastet.
-
Zitat
Original geschrieben von Brainstorm
Aber wenn sich das laufband dagegenbewegt, dann dreht sich das Rad bei einer Bewegung von einem Meter vorwärts eben einfach zweimal, weil das Laufband auch einen Meter nach hinten fährt.
Nein, du und ich gehen von verschiedenen Aufgabenstellungen aus. Ich gehe davon aus, dass sich das Laufband immer so schnell nach hinten bewegt, wie sich das Flugzeug ansonsten nach vorne bewegen würde.
Du gehst davon aus, Dass sich das Laufband mit 10 Meter/Zeiteinheit nach hinten bewegt, während der Antrieb des Flugezugs so stark ist, dass er auf normalem Grund eine Geschwindigkeit von 10 Meter/Zeiteinheit haben würde. Das ist hier aber nach meinem Verständnis der Aufgabenstellung nicht der Fall.
Natürlich muß durch die Verluste beim Übertragen der Leistung von Laufband zu Flugzeug, das Laufband mehr Energie verbrauchen als das Flugzeug, und schneller drehen, als wenn keine Räder am Flugzeug wären, sondern das Flugzeugmit der kompletten Unterseite aufliegen würde.
-
Zitat
Original geschrieben von Henry6310
Wäre die These, dass die Rad-/Bodengeschwindigkeit irgendeine Rolle spielt, rictig, würde das Flugzeug nach dem Start sofort wieder runterfallen.
Eben nicht. Direkt nach dem Abheben hat es soviel Auftrieb (!), dass die Räder/Rollen keinerlei Rolle spielen. Wenn das Flugzeug aber startet/anrollt, dann ist es etwas vollkommen anderes, weil es NULL Auftrieb gibt, und somit das ganze Gewicht des Flugzeugs auf den Rädern lastet.