Beiträge von Sencer

    http://www.wired.com/news/privacy/0,1848,69453,00.html


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    Schützt nämlich vor den ganzen Daus mit ihren Centrino-Notebooks, die nicht mehr können als auf "Verbinden" zu klicken.


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    Letztlich fungiert der ganze Internetzugang nur dazu, eine bestimmte Seite aufzurufen, die auch SSL geschützt ist


    Dann verzichte doch auf jegliche Authentifierung, und mach einfach die Firewall des Routers entsprechend dicht. Alle TCP und UDP Verbindungen von LAN zum Internet verbieten, außer auf Port 443 zu der IP des jeweiligen Webservers.

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    Original geschrieben von DeusExMachina
    Allerdings widerspricht es meinem Verständnis von Demokratie, wenn sich Parteien für den Bundestag bewerben, die nach eigenem Bekunden nicht gestalten (=regieren) wollen, sondern nur um zu opponieren.


    Da machst du aber einen großen Fehler, wenn du gestalten und regieren gleichsetzt. Mann kann aus der Opposition sehr deutlich Einfluß nehmen und mitgestalten. Wenn dir "Anti-Parteien-Partei" kein Begriff mehr ist, dann google doch mal danach... Zu jener mag man zwar stehen wie man will (sie hat sich in der Zwischenzeit ja schon lange von dem Begriff distanziert), aber geschadet hat sie der Demokratie nicht, ganz im Gegenteil.

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    Das Lesegerät muss also die maschinenlesbare Zone erst optisch lesen, daraus den Zugriffsschlüssel berechnen und kann sich dann erst gegenüber dem RF-Chip authentisieren


    Da der optische Code im Pass fix ist, heißt das doch, dass es nur beim ersten Mal auch tatsächlich optisch ausgelesen werden muß. Danach nicht mehr.


    Und wenn es eine fehlerhafte/schwache Implementierung ist da zum Einsatz kommen sollte, oder bspw. in einigen Monaten/Jahren dann "zufällig" eine neue Schwachstelle bekannt werden sollte, dann wäre diese Sicherheitsvorkehrung vor unbefugten Auslesen hinfällig.


    Muß dabei hier dran denken:
    http://www.theregister.co.uk/2005/10/21/phantoms_and_rogues/

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    Original geschrieben von BigBlue007
    Das ist zumindest in dem Bericht so nicht herausgestellt worden.


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    Ich bin nach wie vor überzeugt, dass sowohl Ermittlungsbehören als auch das Gericht sich hier dem Druck der Medien gebeugt haben. Seine Verurteilung hat der Mann der Bild zu verdanken...


    Natürlich steht es jedem zu eine Meinung zu haben, auch wenn er nur einen Bruchteil der Fakten kennt. Allerdings beugt man sich natürlich genauso den Medien, wenn man seine Meinung auf eine Doku aufbaut, die wie du ja selber zugibst, scheinbar tendenziös und selektiv berichtet hat, da sie ja Indizien welche die Zweifel entkräften offensichtlich nicht erwähnt hat.


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    Und genau da liegt das Problem: Wenn die Schuld eines Angeklagten nicht ZWEIFELSFREI feststeht, dann darf er eigentlich nicht verurteilt werden...


    Wenn ein Zeuge 30 Sekunden nach einem lauten Schuß den Angeklagten mit der Tatwaffe neben der Leiche stehen sieht - wäre das (wirklich) ZWEIFELSFREI? Wie ein jeder Krimi-Zuschauer weiß, gibt es genug unschuldige Idioten die wenn sie an den Tatort kommen, erstmal die Tatwaffe in die Hand nehmen, sich mit dem Blut des Opfers beschmieren, gucken und rumstehen bis ein Zeuge kommt. :D
    Spaß beiseite, es dürfen eben keine Zweifel mehr bestehen, aber da ist nunmal immer subjektivität beinhaltet - aber hier haben sich immerhin zwei Gerichte in der gleichen Weise entschieden. Was bei einem Indizienprozeß zumindest schonmal eine erwähnenswerte Sache ist.


    Ich zitiere mal andi2511 der es ganz schön auf den Punkt gebracht hatte:


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    wie schon jemand sagte ist es immer außerordentlich schwierig, ohne Sachkenntnis und Akteneinsicht eine juristische Frage so definitiv zu beantworten, wie es hier manche tun.
    [...]
    Daß die Beweisführung in einem reinen Indizienprozeß meistens sehr schwierig ist und ein Urteil, welches nur auf Indizien beruht nie ganz glücklich ist und auch in diesem Fall Fragen bleiben, ist leider tatsächlich so. Allerdings beruhen Urteile in Indizienprozessen auf einer Kette von Indizien (und nicht nur auf einer Zeugenaussage o.ä.), die aneinandergereiht vernünftige Zweifel nicht zulassen und für das Gericht war das eben offensichtlich der Fall.



    edit: Sehr gut zum Thema hier, passt Kurosawa's Film Rashomon (mehr...), der sich trotz seines Alters erstaunlich gut gehalten hat, und der das Thema von unterschiedlichen, sich widersprechenden (subjektiven) Wahrheiten beleuchtet.

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    Original geschrieben von AdministratorDr
      Dingens
    Zu dem Spiegellink. Ich finde es peinlich wie diese Menschen alle die in Verruf bringen, die an einen Gott glauben. Werden sie doch schnell in die Schublade der irren geschoben.


    Kannst du mal konkrete aus dem Artikel zitieren wo das passiert?


    Der Text setzt sich überhaupt nicht mit Gott glauben auseinander und schiebt schon gar nicht Gläubige in eine Schublade. Es wird soweit ich das sehe nicht einmal auf die Schöpfungstheorie (und ob sie richtig sein könnte oder nicht) eingegangen im Artikel.
    Das einzige was deutlich herausgestellt wird - zu Recht - ist mit welchen zum Teil dreckigen Methoden manche Befürworter der ID-Theorie ihre Meinung in das Schulsystem einschmuggeln wollen*, und eben das ID-Theorie keine wissenschaftliche Theorie ist.


    Die meisten gläubigen Menschen hier in Europa wird das überhaupt nicht jucken, da sie sich kein bißchen angesprochen fühlen. Daher nochmal meine Frage: Welche Stellen im Artikel bringen "Menschen in Verruf die an Gott glauben" und wo werden sie "in eine Schublade mit Irren" geschoben?