Beiträge von Sencer

    Da ein Warenkorb wohl nicht mehr als einige dutzend oder hundert Einträge hat, kannst du das natürlich auch einfach in einer Schleife machen.


    Oder falls es ein assoziates Array ist, bzw. du nicht auf die Kontinuität der numerischen Indizes angewesen bist, auch einfach mit unset().


    Was an deinem Code vermutlich falsch ist (wenn ich die Variablennamen deute), ist das array_splice() als zweites argument die länge annimt, nicht den rechten Rand. Mit $del_art-count($wkid_akt); bekommst du aber ohnehin einen negativen Wert, welcher laut Anleitung so behandelt wird:

    Zitat

    Ist length negativ, dann wird der Bereich von length Elementen vor dem Ende, bis zum Ende des Arrays entfernt.


    was vermutlich nicht dass ist was du möchtest.

    Zitat

    Wenn ich nicht wüsste, dass andere Leute das Zeug importiert bekommen, würde ich ja glatt behaupten das Schema ist kaputt.


    Sicher, das andere das einfach so importiert bekommen? Gerade im "professionellen" Bereich neigen die Leute dazu die abenteuerlichsten Frickellösungen zusammenzuschrauben (weil sie vorher vielleicht was zugesichert haben), ehe sie zugeben, dass das nicht geht, und dass man vielleicht woanders was ändern sollte.


    Fragen kannst du die anderen vermutlich nicht, wie sie das machen?

    Linux macht lediglich Änderungen im MBR (für den Dual-Boot), die kannst du rückgängig machen indem du von einer WinXP CD startest, reparieren auswählst und fixmbr benutzt:


    http://www.microsoft.com/resou…n-us/bootcons_fixmbr.mspx


    Bevor du ein Windows neu installierst, mußt eine Startdiskette für dein Linux erstellen, da Windwows ungefragt immer den MBR überschreibt. Nach der Installation kannst du dann mit der Startdiskette nach Linux starten und den Bootloader wieder installieren (wie das geht hängt vom Bootloader ab, und ist in der Regel in der Dokumentation beschrieben).

    Mit Ubuntu haben sie eine hervorragende Wahl getroffen. Ich bin selber hauptsächlich Windows-User gewesen, habe aber seit '95 mit Slackware 2.2 (kernel 1.2) regelmäßig Linux installiert und es mittels Dual-Boot getestet. Aber meistens war es so, dass ich zum "Linux lernen" nach Linux gebootet habe, und ansonsten zu Windows. Zuletzt war es auch mit Debian3 so (vor ca. 1-2 Jahren), wobei es da auch daran lag, dass ein USB-WLan Adapter nicht zum laufen zu bekommen war.


    Ich habe vor ~6 Wochen Ubuntu auf dem Desktop installiert und seitdem dort nicht mehr Windows gebootet (auf dem Notebook bin jedoch noch auch XP). Ubuntu bootet schnell, und die wichtigen Sachen funktionieren einfach (und schnell). So ziemlich alles was ich noch machen wollte, was nicht schon ging, ließ sich hier finden: http://ubuntuguide.org/


    > dass man sich mit der Dateiverwaltung/-struktur total umorientieren muss


    Es wird einfacher und logischer. Man ist nicht mehr auf Laufwerksbuchstaben und deren merkwürdige Anordnung angewiesen, sondern hat eine eindeutige Hierarchische Ordnerstruktur, in der man mittels symbolischer Links beliebige "Abkürzungen" machen kann. Die physischen Platten bzw. besser die Partitionen, die man hat, kann man dabei an beliebiger Stelle in der Ordnerstruktur mounten.



    Viele Sachen die sich automatisieren lassen, macht man viel schneller über die shell. Aber man findet auch alles relevante in den Start-Ordnern. Ich habe allerdings immer 1-2 Terminal-Sessions offen, weil so bequem ist.

    Haben andere auch den Eindruck gewonnen, dass N24 immer stärker gezielt eine in die Richtung arbeitet um eine bestimmte Meinung/Ansicht beim Zuschauer zu erzeugen? Das fiel mir bei der Übertragung der Fischer-Anhörung auf (habe ich dann letztlich auf Phoenix zu Ende guschaut), aber ich mache auch jetzt immer wieder diese Feststellung.


    Um das mal konkreter zu machen: Es wird eine stark subjektiv gefärbte "Erzählung" über Zusammenschnitte/-schnipsel von Politikern gelegt. Da wurde bspw. gerade gesagt, dass sich nicht mal Fischer klar zum Bundeskanzler bekennen wolle, es folgt ein Schnipsel von Fischer wo er sagt "Da müssen Sie die FAZ fragen", und wieder Schnitt, und weiter erzählt - ohne das man weiß wie die Frage überhaupt war, und wie Fischer wohl weitergeredet hat. Während der Fischer_Aussage wurden parallel immer Zitate von Kritikern sehr groß eingeblendet "Fischer am Ende", "Fischer nicht mehr glaubwürdig" etc..


    Insgesamt tendiert die Subjektivität auch immer in eine Richtung (Kontra-SPD/Grüne). Mich würde mal interessieren, ob auch andere diesen EIndruck bekommen haben?


    Gibt es vielleicht auch Unions/FDP-Wähler die festgestellt haben, dass sie viel lieber N24 gucken, weil dort "Tacheles" geredet wird?

    Der für mich ausschlaggebendste Grund für eine IDE bei Java: Refactoring ( siehe z.B. http://www-106.ibm.com/develop…nsource/library/os-ecref/ ).


    Java ist außerdemeine sehr "wortreiche" Sprache, da ist es schon hilfreich, wenn man automatisierbare Sachen einfach der IDE überläßt, was bei Eclipse durch die vielen Plugins abgedeckt wird.



    Als Einsteiger würde ich jedoch nie mit einer IDE loslegen, da man sonst, wie Abi99 richtig anmerkt an zwei Fronten gleichzeitig kämpfen muß...

    Kommt drauf an, welche Vorkenntnisse hast. Wenn du kein Newbie bist, würde ich http://www.textpattern.com empfehlen, welches vom Code-Umfang her wesentlich schlanker und schneller ist, als viele andere Weblog-Packete, aber dennoch sehr flexibel ist. Man kann sowohl das Backend als auch das Frontend sehr frei über Plugins anpassen, und muß bei der Wartung der Software (updaten) trotzdem keinerlei Klimmzüge machen, weil alles in der Datenbank gespeichert wird, und man beim updaten einfach das komplette neue Packet über die alten Dateien kopieren kann. Außerdem erlaubt es auf einfache Weise das Management der kompletten eigenen Seite, nicht nur des Weblogs. Hier findest du eine Kolletion von Seiten die mit Textpattern erstellt wurden:


    http://txpmagazine.kbbu.de/all_sites/


    Allerdings verlangt es anfangs ein wenig Einarbeitungszeit, und die Dokumentation ist noch etwas verstreut.