Beiträge von Sencer

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    Original geschrieben von Lord Arsch Ich vermute, das dies an der geringeren Übertragungsrate liegt.


    Selbst der langsamste zZ genutzte WLAN-Anschluß (802.11b ~ 11 Mb/s) bringt genug real nutzbare Bandbreite mit um die meisten DSL-Anschlüsse völlig ohne Einschränkung nutzen zu können.


    Ich will nicht ausschließen, dass es bei besonders schlechtem Signal einen Unterschied machen kann. Ich habe habe selber mit 802.11b Wlan noch nie derartige Probleme gehabt.


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    Mit meinem Dektop-PC, der über ein LAN-Kabel mit meinm Router verbunden ist, habe ich - egal wohin der ANruf per Skype geht - immer top ist. Keine Verzögerungen, Hacken o.ä.


    Das dürfte eher mit den (unterschiedlichen) Supernodes zu tun haben, welche die beiden Rechner benutzen. Skype ist P2P, und gerade wenn man selber hinter einem Router sitzt, ist man in der Regel auf andere Skype-Nutzer angewiesen welche einem den Traffic routen. Und diese Auswahl der Supernodes ist eher zufällig.

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    Original geschrieben von chung77
      SirShagalot: das war eben meine frage: der qualitätsunterschied zwischen einem software-zugang (skype) und einem direkten VoIP-zugang (sipgate). wenn ich nun x-lite von sipgate nutzen würde, wäre die qualität sehr wahrscheinlich dem von skype.


    ich suche allerdings den unterschied bzgl. hören und zeitverzögerung zwischen telefonieren mittels software am pc und telefonieren mittels VoIP-telefon.


    Du hast ein falsches Verständnis von den relevanten Faktoren. Der Typ des Endgeräts spielt keine Rolle. Das einzige Problem bei einem Softphone ggü. einem Hardware-VoIP-Phone ist, wenn dein Computer so ausgelastet ist, dass nicht genug CPU-Leistung für das Softphone übrig bleibt. Ist aber eher unwahrscheinlich, wenn man nur nebenbei ein wenig surft.


    Ansonsten ist die Zeitverzögerung hauptsächlich ein Problem des "Weges" welches deine (Daten-)Pakete von dir zum Gegenüber, bzw. von dir zum POTS-Gateway und weiter zum Empfänger nehmen. Ob du Sipgate nun per Softphone oder Hardware-Phone benutzt sollte eigentlich keinen Unterschied machen. Für dich relevant und veränderbar dürfte nur die Auswahl des Anbieters sein.


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    als referenz würde ich ein richtiges festnetztelefonat nehmen. welche alternative kommt dem (qualitätsbezogen) am nächsten?


    Kommt ganz drauf an. Festnetz ist ja auch nicht gleich Festznetz. Je nachdem welchen Anbieter du benutzt (insbesondere die billigen Call-by-Call Anbieter) werden die Gespräche auch unterschiedlich geroutet. Und nicht wenige nutzen schon lange "VoIP" intern für das Routing der Gespräche. So ist bspw. der MultiCast-Anschluß von Netcologne mit "Telefonanschluß" ein waschechter VoIP-Anschluß, nur bekommt der Kunde davon nichts mit, Weil ein Converter zur Nutzung der alten Geräte bereitsgestellt wird, und weil über Bandbreitenmanagement ausgeschlossen wird, dass man Engpässe, jedenfalls bis zur Netcologne Schaltzentrale, bekommt - von dort wie das Gespräch dann vermutlich wie bei alle anderen (normalen Festnetzkunden) weitergeroutet.


    Außerdem gibt es da auch regelmäßg Veränderungen, sodaß eine Aussage was heute gut klingt, nicht notwendigerweise garantiert, dass das morgen auch noch der Fall ist.


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    wohl gemerkt: ich will möglichst günstig und mit bestmöglicher qualität ins ausland telefonieren und kann kein call-by-call nutzen (da ich bei arcor bin).


    Dann solltest du regelmäßig die verschiedenen dir zur Verfügung stehenden Anbieter nutzen und überwiegend dort telefonieren, wo du zufrieden bleibst. Eine Emofehlung wie "Beim Aldi ist es am günstigsten und besten" kann man nicht abgeben.

    Die meisten Leute kennen sich halt entweder mit der Technik aus, und wissen was sie brauchen unabhängig vom Marketing, oder sie haben gar keinen Peil und finden es einfacher wenn die zusammengehörige Dinger ähnliche Namen haben. Du liegst mit deinem Halbwissen eben in der leicht bevölkerten Mitte.
    Im übrigen würden andersrum auch wieder Leute meckern, wenn man sich zu jeder Netztechnik die dazugehörige Einwahltechnik merken müßte... ("Wie? Keine Ahnung ob PPP, PPTP, SLIP, PPPoA oder PPPoE - ich will DSL!"(sic))

    Wenn du schonmal mit socket-Verbindungen gearbeitet hast, warum wirfst du nicht erst einen Blick in die Doku. :P


    http://de.php.net/fsockopen


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    As of PHP 4.3.0, if you have compiled in OpenSSL support, you may prefix the hostname with either 'ssl://' or 'tls://' to use an SSL or TLS client connection over TCP/IP to connect to the remote host.


    Ansonsten kannst du evtl. auch über CURL oder WGet deine Anfragen absenden, falls das erlaubt ist (bspw. mit passthru() oder exec() )

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    Original geschrieben von sofastreamer
    und mal ehrlich, trojaner, die wirklich böses tun, fängt man sich eigentlich eher selten ein.


    http://www.heise.de/newsticker/meldung/57030



    Ansonsten ist der bekannte Schaden bei den meisten Trojanern bisher tatsächlich eher für alle anderen, als für den Geschädigten - die sind nämlich nur Zombies in tausende Rechner umfassenden Botnetzen die zum massiven Spammen, für DOS-Attacken oder andere illegale Aktivitäten genutzt werden.

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    Original geschrieben von DirkP
    Danke.
    Finde die Bezeichnung DSL Router ireführend.


    Wenn ich dich richtig verstehe, dann ist ein DSL Router ein ganz normaler Router, der mehreren PC gleichzeitig den Zugang zum Internet ermöglicht.


    Was hat der Router bitte mit DSL zutun? Routet er nicht das TCPI/IP Protokoll?


    Der Router muß die Einwahl beherrschen, daher heißt es DSL Router. Die meisten könnten wohl weniger damit anfangen, wenn es PPPOE-Einwahl-fähiger Router heißen würde...

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    Original geschrieben von Thomas4711
    Beispiel: Per JAVA-Script auf einer bösen Webseite wird dir ein Trojaner eingeschleusst, der geht über die Router-Firewall problemlos drüber, weil er Port 80 nutzt, wie jeder http-Seite auch.
    Auf dem PC nistet sich der Trojaner ein und würde im Hintergrund böse Sachen von deinem PC, z.b. Passwörter, Bankdaten usw. per http an einen Server im Netz schicken. Der Router würde das kommentarlos durchlassen.
    Hast du aber eine Desktop-Firewall, würde dies sich melden, weil ein unbekanntes Programm Zugriff aufs Internet anfordert.


    Leider nicht, außer bei sehr plumpen Trojanern. Siehe auch:
    http://home.arcor.de/nhb/pf-umgehen.txt


    [edit: Hier was aktuelleres vom Januar diesen Jahres:
    http://www.securityfocus.com/archive/1/385930 ]


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    Eine Router-Firewall kann dich nur von Verbindungsaufbauen auf expliziten TCP-Ports schützen, wenn Programm von aussen draufzugreifen wollen


    Richtig, dass ist ja auch der Zweck einer Firewall.



    Für die anderen Dinge die du nennst, also unbefugter Zugriff von innen nach außen, ist die richtige Strategie natürlich sicherzustellen, dass man weiß was auf dem eigenen Rechner läuft und nicht vertrauenswürdige Software nicht auszuführen. Da das aber die meisten normalen User einfach überfordert, ist eine PF vielleicht ein kleiner Stolperstein für Schadprogramme, aber man sollte sich nicht in SIcherheit wiegen.


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    wenn du aber auf eines verzichten willst, würde ich sogar eher auf die Firewall am Router verzichten.


    AFAIK sind Lücken und Probleme bei Software-Firewalls häufiger aufgetreten, was natürlich auch daran liegt, dass Schadsoftware auf dem Rechner vollen Zugfriff auf die PF hat, während an die Firewall im Router nur sehr kompliziert dranzukommen ist.
    Falls man NAT im Router nutzt und keine Ports immer durchleitet, kann ich deine Empfehlung nachvollziehen, aber ansonsten würde ich eher auf die PF verzichten als auf die im Router (gerade bei besseren Routern).

    Hutab, McWaft, ordentlicher Beitrag.


    Hinzufügen kann ich dem ganzen eigentlich nur, dass man Skype anmerkt, dass es von Tauschbörsen-Erfindern gemacht wurde, zum einen setzt es P2P Technik ein um so wesentlich besser mit dem schnellen Wachstum fertig zu werden - zum anderen kann man selber unter bestimmten Bedingungen zu einem "Supernode" werden und somit Dienste an andere Teilnehmer bereitstellen (nein, man kann das nicht in der Software einstellen)- das ist für Leute mit Volumentarif wahrscheinlich ganz wichtig zu wissen. (Mit dynamischen IPs, einem Router u.ä. kommt das allerdings AFAIK nicht vor). Hierauf beruht allerdings auch die Stärke: Keinerlei Konfigurationswirrwarr und somit speziell für wenig erfahrene User sehr zu empfehlen. Nebeneffekt: Skype-Traffic lässt sich unheimlich schwer effektiv blocken, somit ist es auch für User nutzbar, die in "restriktiveren" Netzen weilen.


    Einziger Grund warum ich neben Skype auch sipgate nutze: Die Rufnummer für ankommende Anrufe. Man bekommt je nach Wohnort eine lokale Rufnummer und kann dort egal wo auf der Welt man sich befindet zum Orttarif von anderen (aus dem Ort, sonst halt eben jeweilige Tarifzone) )angerufen werden. Ich nutze das zZ aktiv im Ausland - keine Probleme.
    Skype soll im Laufe diesen Jahres (angeblich Q2) laut Pressemeldungen ebenfalls Rufnummer für eingehende Anrufe verteilen, allerdings bleibt offen, ob das a) da auch schon für Deutsche Nummern gilt und b) ob es spezielle Vorwahlen werden, oder "echte" Lokale Nummern.


    (Weiterer Vorteil von Sipgate: Konfigurierbarer Anrufbeantworter mit E-Mail-Weiterleitung. Zwar hat Skype ebenfalls mit solchen Diensten experimentiert - es ist aber noch nicht verfügbar. Und da man viel auf die Infrastruktur der "Supernodes" (also mancher User) setzt, lassen sich solche Features wohl auch nicht so schnell realisieren.

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    supersiggi schrieb:
    Wozu brauchst Du dann die Power-Grafik?


    Weil man es sich von seiner "Peer-Group" einreden läßt. :D Wenn man gelegentlich zockt, kommt man mit einer PS2/XBOX günstiger weg und muß auch nicht die Nachteile im Notebook ertragen. Aber soweit nur die rationale Sicht - wenn man mit seiner Peergroup mitzocken will (selbst wenn man kein Gamer ist), dann wird es eben ein 3D Chip und man muß auf andere Dinge verzichten.


    Wiederverkaufen? Würde ich nur dann berücksichtigen, wenn du definitiv weißt, dass du es in einem Jahr weiterverkaufen willst, ansonsten lohnt es sich nicht dass zu berücksichtigen.



    Übrigens: Wenn das Gerät leicht sein soll und (so vermute ich) gut tragbar, tendiere ich mittlerweile dazu ein kleineres Notebook-Display zu empfehlen und dafür einen zweiten externen Display. Das wirkt sich sehr positiv aus auf Stromverbrauch/Akkulaufzeit, Gewicht und Portabilität, und da sich die Nutzung auf zwei Displays verteilt, bleiben sie länger heller (altern nicht so schnell).