Beiträge von Sencer

    Zitat

    Original geschrieben von HMan
    92% der aufgetretenen Probleme traten unter alleiniger Beteiligung oder Mitbeiteiligung von ausländischen Mitbürgern auf!


    Und 98% waren vermutlich Männer. Vielleicht sollte man auch nur 10% Männer in Discos lassen, damit Frauen friedlich feiern können?
    Du verwechselst zwei statistisch voneinander unabhängige Aussagen , und ziehst daher die falschen Schlüsse. Ich habe schon zweimal versucht zu zeigen, warum diese Argumentation unsinnig ist, wenn es darum geht Discobesucher an der Tür anhand ihrer ethnischen Herkunft zu filtern. Keiner geht drauf ein (vielleicht weil die die es verstehen, ohnehin eine andere Sicht haben).


    Vor einigen Jahren war ich regelmäßig auf rein türkischen Feiern, die fanden monatlich statt, und es waren mehrere tausend Türken bei jeder dieser Feiern. Trotzdem gab es nicht mehr Streß/Schlägereien als in Discos anderswo üblich ist. Die Ethnie ist ein schlechter (bzw. gar kein) Indikator ob jemand in eine Schlägerei verwickelt sein wird. Diese Aussage widerspricht nicht der anderen Aussage, dass wenn es Stress gab ein hoher Anteil davon mit Angehörigen einer bestimmten Ethnischen Gruppe war. Hier nochmal das Zahlenbeispiel: 800 Besucher, davon 300 Ausländer. Es gibt 5 Schlägereien (20 Leute involviert), davon sind (um mal bei deiner Schätzung zu bleiben) 14 Ausländer. Jetzt wird also eine Regelung eingeführt, dass nicht mehr 300 rein dürfen, sondern höchstens 80. 220 müssen also dafür "büßen", haben halt Pech gehabt. Und wie geht man sicher, dass die 14 Stressmacher draußen bleiben?

    Zitat

    Original geschrieben von marlborolights
    Stimmen mir da alle zu?


    Nein. Zuhälter, Dealer und sonstige Kriminelle laufen ständig in solchen Klamotten herum, sie können es sich ja a) leicht leisten und legen b) großen Wert auf Äußerlichkeiten und Statussymbole.



    Zitat

    Ich verstehe nicht, warum hier manchen Diskussionsteilnehmern ständig unterstellt wird, sie würden pauschalisieren? Wenn jemand die Erfahrung gemacht hat, dass an Discothekenschlägereien 70-80 % Ausländer beteiligt seien, ist das eben so, mit welchem Recht wird hier versucht, dies in Abrede zu stellen?


    Es wird keinem seine Erfahrung in Abrede gestellt (obwohl ich andere Erfharungen gemacht habe). Die Frage die diskutiert wird, ist inweifern die Ethnie ein indikator für so ein Verhalten ist. Es ist keiner der Leute die derartige Erfahrungen geschildert haben, auf meine Anmerkung auf Seite 2 eingegangen. Ich wiederhole sie gerne:


    Zitat


    Wenn's Ärger gibt, dann (ich würd mal schätzen) zu 70-80 Prozent von Ausländern.


    Die Zahl ist zwar aus der Luft gegriffen und es schmerzt mich mit solch überzogenen Zahlen zu hantieren, aber ich tue es mal, nur um das Problem damit aufzuzeigen:


    Beispiel: 800 Besucher, davon 300 Ausländer. Es gibt 5 Schlägereien (20 Leute involviert), davon sind (um mal bei deiner Schätzung zu bleiben) 14 Ausländer.
    Jetzt wird also eine Regelung eingeführt, dass nicht mehr 300 rein dürfen, sondern höchstens 80. 220 müssen also dafür "büßen", haben halt Pech gehabt. Das findest du "richtig" und kannst "dem zustimmen"? In meinen Augen eine komische Art die Dinge zu sehen...

    Zitat

    Original geschrieben von Lord EX
    Aber ich kann dem ganzen in gewisser Weise nur zustimmen.


    Wenn also eine Überweigende Mehrheit der Doscotheken ab morgen aufgrund (persönlicher) Erfahrungen eine Regelung einführen würden, bei der du (obwohl du nir Ärger gemacht hast) und andere Angehörige der ethnischen Gruppe der du angehörst (und die du dir nicht ausgesucht hast) wenn überhaupt nur noch bei jedem 6-7 Versuch in die Discothek kommen würden, und damit auch noch werben würden, dann fändest du das auch gut und würdest dem auch zustimmen?


    Zitat


    Wenn's Ärger gibt, dann (ich würd mal schätzen) zu 70-80 Prozent von Ausländern.


    Die Zahl ist zwar aus der Luft gegriffen und es schmerzt mich mit solch überzogenen Zahlen zu hantieren, aber ich tue es mal, nur um das Problem damit aufzuzeigen:


    Beispiel: 800 Besucher, davon 300 Ausländer. Es gibt 5 Schlägereien (20 Leute involviert), davon sind (um mal bei deiner Schätzung zu bleiben) 14 Ausländer.
    Jetzt wird also eine Regelung eingeführt, dass nicht mehr 300 rein dürfen, sondern höchstens 80. 220 müssen also dafür "büßen", haben halt Pech gehabt. Das findest du "richtig" und kannst "dem zustimmen"? In meinen Augen eine komische Art die Dinge zu sehen...

    Zitat

    Original geschrieben von Elke2002
    Ich habe festgestellt, dass es wahnsinnig zeitaufwändig ist, diese Sachen halbwegs zu verfolgen. Aber der Nutzen (Unterhaltung, Information) ist unverhältnismäßig gering.
    Das liegt daran, dass es nicht so wie in einem Forum ist, wo viele in einem Thread das Selbe sagen. :D Sondern es ist so, dass über unendlich viele verlinkte Seiten unendlich viele verschiedenen Blogger das Gleiche sagen. Nur weiß man das ja leider nicht, bevor man einen Link anklickt und liest...


    Hast du dich schon mit RSS-Readern beschäftigt? Bei mir war es damals so, dass ich zuerst beides getrennt kennengelernt habe (RSS und Weblogs) und beides für sich genommen ziemlich Bescheiden fand. IMHO ist es wirklich erst durch diese Kombination wirklich in größerem Maßstab nutzbar. Ich nutze bspw. Blogmatrix Jäger, ein Onlineanbieter ist bspw. Bloglines.com.
    Mit Jäger kann man sich beliebige Zusammenstellungen anschauen lassen (zusammengefaßt nach Kategorie), so kann man ählich wie in einem Foren-Thread schnell scannen und die für sich interessanten Sachen herauspicken - ein Besuch der Seite ist dann häufig gar nicht mehr notwendig (hängt halt ab davon ob Einträge vollständig im RSS-Feed enthalten sind, oder nur Snippets). Weiterhin kann man mit Jäger auch positiv wie auch negativ Filter anlegen, um so bspw. alle privaten Einträge ausblenden zu können oder um nur die Testberichte von BigBlues Weblog zu lesen. ( *G* )


    Dass du im Moment wenig gehaltvolles findest wird einfach daran liegen, dass du stark zusammenhängende Weblogs liest, natürlich gibts da auch "Fanboys" die nix zu interessantes zu sagen haben. Und wie so oft finden sich häufig sehr interessante (weil Nischen- ) Themen abseits der Trampelpfade.


    Ich halte es häufig so, dass ich regelmäßig eigentlich nur die in meinem Aggregator enthaltenen Seite lese. Ab und zu, wenn mir nach Surfen zu mute ist und ich Zeit habe, dann klicke ich halt intensiver durch und schaue was die Leute selber so lesen und zitieren, und wenn einer dabei ist, der schreiben kann, dann abbonier ich den Feed mal testweise für ein paar Tage - oft fliegt er aber schnell wieder raus. Es ist halt etwas was idealerweise über Zeit wächst. Wenn man anfangs nur um reinzukommen 60-80 Feeds nimmt die populär sind, wird man zweifelsfrei gefrustet sein, da das meiste uninteressant ist. Man muß halt die für sich guten finden, und dann sich die impliziten "Empfehlungen" reinlesen. Also durch direkte Links, durch Leute die dort kommentieren, durch Tools wie technorati.com usw.


    Die meisten Leute verfolgen wohl so mehr oder weniger 50-100 Seiten, was mit ordentlicher Software-Unterstützung und Filterung locker in der Mittagspause zu machen ist (dauert auch nicht länger als ein Besuch hier im Forum). Und ähnlich wie hier im Forum gibt es natürlich auch Junkies, die den ganzen Tag damit verbringen können - oder so wie Leute alle 15 Minuten die News-Seiten abklappern. Es ist also eher eine Eigenschaft der Leute als der Weblogs.


    Zitat


    Ich habe festgestellt, dass z.B. zu der Planetopia-Thematik überall was gesagt wird. Jeder meint, seinen Senf dazu abgeben zu müssen, manche schreiben voneinander ab, andere zitieren sich. UND ALLE VERLINKEN SICH GEGENSEITIG. Die ganze 'Diskussion' dreht sich im Kreis. Nach 5 verschiedenen Blogs kann man die Links dann schon auswendig runterbeten...


    Das sind halt die typischen Massen-Themen, ähnlich wie hier im Forum Geräte-Threads zu Neuvorstellungen deren Starttermin dann ständig verschoben wird. Man lernt solchen Sachen sehr schnell zu ignorieren. ;)


    Zitat

    Und: HILFE! Wer liest denn das alles? Das ist ja ein Fulltime-Job; wobei 90% Zeitverschwendung sind!


    s.o., du sollst natürlich keine Seiten lesen die dich nicht interessieren, wozu auch? Das "Problem" dürfte sein, dass du einfach noch nicht über die für dich interessanten Seiten gestolpert bist.


    Zitat

    3. Was mir noch fehlt, sind Erfahrungen mit Blogs, die eine sehr spezifische Funktion haben, bzw. wirklich etwas vereinfachen. (Ich bin sicher, dass dies möglich ist, weil ich die IDEE / das Format - nach wie vor - gut finde! :))
    Ich könnte mir vorstellen, dass die firmeninterne Supervision durch die spezielle Struktur von Blogs effektiver werden könnte.
    Oder vielleicht auch der Dialog mit den Kunden von Blogs profitieren könnte?


    Weblogs die zur internen kommunikation genutzt werden, wirst du idR. halt nich im Internet finden. Da gilt es wohl einfach mal ein paar Leute dafür zu begeistern und es mal auszuprobieren (wobei sich manche Kontext halt besser , manche schlechter oder gar nicht dafür eignen). Im Bereich Software-Entwicklung bspw. ist es u.a. praktisch, weil man Weblogs eben auch (teilweise) programmatisch füllen kann, zum Beispiel mit dem Ergebnissen/Fehlermeldungen von Daily Builds etc. Hier muß man aber wohl vorher auch überlegen was der Zweck sein soll: Alles was Verläufe abbilden soll, funktioniert gut, aber dort wo man Knowhow sammeln will, hat man mit einem Weblog ähnliche Probleme wie auch mit einem Forum - da eigenn sich Wikis oder andere Softwaresysteme besser für.

    Naja, ein Weblog-Eintrag wächst ja meist auch nicht auf der grünen Wiese. Man liest halt rum welche Themen aktuell diskutiert werden, und da gibt es halt auch eben Schreiber die stärker gelesen und verlinkt werden als andere, und wenn man dann meint selber zu einem was schreiben zu müssen, dann tut man das eben in einem eigenen Eintrag. Der Kern der Diskussionen wird nicht in den Kommentaren geführt (dort häufig eher dtailbezogen), sondern v.a. zwischen den Weblogs. (Und das ist zugegeben auch manchmal ein Nachteil, da es eben keinen klaren Anfang, und Ende, und keine klare Reihenfolge gibt, wie in einem Forum - mancher würde das vermutlich auch wieder als Chance sehen).


    Allein die Testberichte würden schon einen Weblog füllen - es wäre weder inhaltlich, noch Aufwandsmäßig viel anderes, aber du würdest langfristig mehr (zumindest andere) Leser erreichen und mehr (zumindest andere) Diskussion anzetteln. Aber ich will dir nichts aufschwatzen. ;)



    -------------------------



    Es ist nur eine Frage der Zeit bis es ein TT-Watchers, eine Art Reader's Digest, für TT geben wird, in dem zu den relevanten Themen verlinkt werden wird, für Leser die sich nicht selber durch alles graben wollen. Falls Interesse besteht, ich habe noch Webspace und Google-Juice um es bekannt zu machen. Dem TT-Team könnte man anbieten ihren Adsense-Banner einzubauen, und so würde auch etwas an TT zurückfliessen. Mit den richtigen Autoren wäre der Erfolg garantiert. :D

    BigBlue007: Hast du Kürzlich evtl. Chomsky (Manufacturing Consent) gelesen? :D *schnellweg*


    Ich finds interessant wie zirkulär hier Blogs ins negative definiert werden: "Unter Weblog versteh ich etwas langweiliges und uninteressantes. Daher sind Weblogs überflüssig und nervig, denn sie sind langweilig und uninteressant. Wenn es interessant ist (und über persönliches hinaus geht), dann ist es kein Weblog." :D


    Wie schon erwähnt ist Weblog ein nur sehr lose definiertes technisches Medium. Im Zentrum steht das sehr einfache "personal Publishing", wobei sich "personal" eben nicht auf inhaltliches bezieht, sondern darauf, dass man ohne große Mittelsmänner und technische Hürden selber (beliebige) Inhalte publizieren kann und zwar im http://WWW. Natürlich ist es inhaltlich nicht superrevolutionär, aber nach dem Kriterium ist auch das Internet inhaltlich nicht superrevolutionär, da ja schliesslich hier auch nichts anderes geschrieben wird, als früher zur BBS & Mailbox-Szene... :rolleyes:


    Es braucht ein "Schlüsselereignis" in dem man selber involviert ist, um diese Dinge wertzuschätzen. Die Art wie hier viele über Weblogs denken, ist fast 1:1 genau die Art wie viele über Internetforen denken, und wie, da bin ich mir sicher, viele hier über Internetforen gedacht haben, bevor sie hier hängen geblieben sind. ;)


    _Ein_ Vorteil (und ja, es gibt auch zahlreiche Nachteile) bei Weblogs ggü. Foren ist, dass eine Identität viel aufwendiger "zu etablieren" ist, als in einem Forum. Hier meldet man sich ruckzuck an, schreibt über 18 Monate me-too postings, und ist Senior-Mitglied mit bunten Balken, und kann durch "Mitschwimmen" im Forum bekannt werden und wird gelesen. Wenn man das in Weblog-Form versucht, dann wird man scheitern, weil man nicht wahrgenommen wird. Bzw.: Man wird nur von solchen wahrgenommen, die wie man selber ist. Umgekehrt, als jemand der zu bestimmten Dingen also wirklich was zu sagen hat, lässt es sich viel leichter nach geahltvollen Stimmen filtern, und man hat weniger Geplauder-Rauschen.


    Ein paar Seiten welche die Leute hier interessant finden könnten:


    http://www.gizmodo.com/
    http://www.engadget.com/
    http://www.russellbeattie.com/notebook/
    http://blogs.sun.com/roller/page/hinkmond/
    http://www.blogwise.com/search?q=J2ME


    BigBlue007, du bistübrigens ein klassischer Kandidat und würdest das Format lieben lernen. Da kannst du dein Ego nach Herzenslust austoben, und wirst nicht von den irgendwelchen Mods im Zaum gehalten. Ein klassischer Beispiel für so etwas ist bspw. hier: http://www.jroller.com/page/fate - The Bile Blog. :D

    Zitat

    Original geschrieben von BigBlue007
    Das würde ich nicht so sehen. Denn die "Zeit" im Sinne von Stunden-Minuten-Sekunden ist ja einfach nur eine vom Menschen geschaffene Größe. Und die ist überall gleich, d.h. es ist sowohl irgendwo in Polen als auch irgendwo in Frankreich exakt zum selben Zeitpunkt 12:23 Uhr und 25,2539992 Sekunden. Eine "objektive" Zeit gibt es einfach nur deswegen nicht, weil Zeit im Sinne der von uns gebrauchten Einteilung keine Naturkonstante ist, sondern eben einfach eine willkürliche Einteilung, die der Mensch getroffen hat. Unter diesem Aspekt ist sie dann aber doch wieder objektiv, denn für z.B. uns ist die Atomuhr - edit: respektive der die Atomzeit ausstrahlende Sender :D - bei FFM die amtliche Zeit.


    Die Einteilung ist egal. Ob nun in Erdenjahren, Parsecs, oder was auch immer. Die Relativitätstheorie lehrt uns, dass "Jetzt" und "Hier" immer miteinander verknüpft sind. Die Genauigkeit wie du sie angibst (auf über ein Millionstel Sekunden) gibt es nur dort wo Definitionsgemäß das hier (bspw. Ort der Atomuhr) ist, aber sobald man versucht dasselbe Jetzt von dem Hier auf ein Dort "anzuwenden" geht das eben nicht ohne eine "Verschiebung". Man könnte zwar auch salopp "Fehler" sagen, allerdings ist dieser "Fehler" eben keinesfalls (nur) auf unzureichende Meß-/Übertragungsgenauigkeit zurückzuführen, sondern ist genauso in der Natur verankert.


    Zitat

    noksie schreibt:
    aber definitv festgelegt, so dass man überall (sofern man sich nicht bewegt [Albert E.]), "Zeit" exakt bestimmen kann


    Ob man sich bewegt oder nicht ist nicht absolut sondern ebenfalls nur relativ zu einem (beliebigem) Referenzsystem zu bestimmen. Außerdem kann man immer nur messen wieviel Zeit vergeht, und ob sie genauso schnell/schneller/langsamer vergeht wie in einem Referenzsystem, man kann aber keine exakte oder objektive Zeit (i.S.v. genau bezeichneter, und objektiv gültiger Zeitpunkt) "messen" oder "ablesen".


    Es widerstrebt jedem intuitivem Verständnis, ist aber so, wie sich auch experimentell nachweisen ließ. ;)

    Exakt geht es nicht, allein schon wegen der Relativität der Zeit. Auch innerhalb einer Zeitzone gibt es keine absolute, objektive, eindeutige Zeit, da durch die Distanzunterschiede natürlich gezwungenermaßen Abweichungen voneinander entstehen. Der Erdumfang über die Pole ist ~ 40.000 km, die entferntesten Punkte sind also 20.000 km voneinander entfernt. Da das Licht in der Sekunde ~ 300.000km schnell ist, gibt es also gezwungenermaßen immer einen Unterschied von bis zu 2/30 Sekunden, bzw. ~ 0,07 Sekunden innerhalb einer Zeitzone.


    Es gibt also immer nur unterschiedliche Grade an Genauigkeit, die je nach Anwendungsfall notwendig werden können bzw. überhaupt erreicht werden können. Da es sich allem Anschein nach um die Gratulation am Silvesterabend handelt, schlage ich vor, die Zeit einfach nach demjenigen auszurichten der am lautesten die Uhrzeit/den Countdown schreien kann, das dürfte für den Anwendungsfall ausreichend genau sein.

    Die Aktuelle c't (1/2005) hat dazu einen Themenschwerpunkt im Heft. Speziell mit Kabel verlegen, Doesen & Patchfeldern beschäftigt sich ein 4-seitiger Artikel (S. 84 ff.). Ist als Einstieg in die Thematik sicher nicht uninteressant.