Beiträge von Sencer

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    Original geschrieben von bz_star
    Jein, wenn ich an die Eye Toy Camera von PlayStation denke. Gut, ist vllt etwas weit hergeholt, aber min. der Ansatz ist der Gleiche.


    Du meinst, so wie ein Abakus und ein Personal Computer nach einem ganz ähnlichen Prinzip arbeiten? :D Oder ein Flintstone-Auto und ein moderner Porsche? :D


    Die Kamera-UI die du meinst, die es übrigens seit ein paar Jahren auch schon für die Xbox360 gibt, erkennt v.a. Hell und Dunkel-Unterschiede - und genau so unpräzise sind die Ergebnisse (u.a. auch sehr zickig was die Lichtbedinungen und den Hintergrund angeht, der Spieler muss sich in genau abgestimmten Abstand befinden und kann nur sehr wenige Kommandos geben - weniger als auf einem herkömmlichen D-Pad).
    Natal macht Face-Recognition, Voice-Recognition und MotionCapture. - Das sind so dermaßen andere Dimensionen, da kann man IMHO kaum noch vom "selben Ansatz" sprechen.


    (Natürlich wird es Controller nicht ersetzen, genauso wie Keyboards am PC nicht verschwinden werden.)

    Alsos die Beschreibungen hier im Thread geben ganz gut die Vielfalt der Berufswelt dar: Es ist halt wie in der Geschichte mit den blinden Männern und den Elephanten:
    http://de.wikipedia.org/wiki/D…C3%A4nner_und_der_Elefant


    Jeder hat nur einen kleinen Teil des Elephanten ertastet und so kommt es zu den teils sehr unterschiedlichen/gegensätzlichen Darstellungen. Eigentlich müßte jeder nochmal ganz genau dazu schreiben welche Art von Sutdien- und Berufserfahrung er gemacht hat. ; )


    Meine Erfahrung deckt sich mit der von Seadart - ich kenne Theologen die sehr gute Projektmanager abgeben und einen BWLer mit Versicherungsschwerpunkt der mehr IT-Kenntnisse und -Verständnis mitbringen als die Hälfte meiner ehemaligen WI-Studienkollegen. Wer was studiert hat, interessiert hier erstmal keinen - wichtiger sind welche Erfahrungen in welchen Projekten gesammelt wurden, bei welchen Themen man flüssig mitsprechen kann, weil man entsprechende Fachliteratur mitverfolgt, welche Themen man im Unternehmen vorantreibt usw. und so fort.


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    Original geschrieben von Alper
    Gibt's da einen anderen Weg als den klassischen über Praktika?


    Sicherlich gibt es auch andere Wege, aber das hängt dann ganz davon ab welches Unternehmen und welche Art von Kontakt du herstellen willst, welche Erfahrungen du mitnehmen willst. Kontaktpflege, gerade im beruflichen Sinne ist immer ein Geben und Nehmen. Wie man es konkret gestaltet, da kann man u.U. auch mal kreativer sein (hkommt halt immer drauf an...).


    Wenn du Anregungen und Informationen suchst, kann ich dir http://karrierebibel.de/ empfehlen. Jochen Mai schreibt sehr angenehm und gut zu lesen, und die Tipps und Hinweise sind sehr vielfältig. Ich denke gerade für Studenten und Berufsanfänger ist es sicher sehr interessant.


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    Entnehme ich Punkt 2 korrekt, dass man als W-Informatiker "gute" Chancen auf eine Stelle im Managementbereich hat? Natürlich in Verbindung mit vorangegangenen Bemühungen in diesem Zweig.


    Ich wollte eigentlich mehr darauf hinaus, dass im Allgemeinen ein WI-Studium für sich genommen weder sehr hinderlich noch sehr nützlich sein wird.


    Natürlich gibt es immer Ahnungslose und Fachidioten welche Absolventen aus anderen Bereichen als Ahnungslos sehen, das ist ein Fakt mit dem man sich immer auseinandersetzen muß. Wenn man da besonders viel Unsicherheit und ausgeprägte "Tribal-Instincts" mitbringt, dann sollte man natürlich wie von manchen empfholen, dass studieren was die meisten anderen machen - das macht es aber auch anspruchsvoller aus der Masse herauszustechen (von den durchschnittlichen Absolventen die ich kenne hatten BWLer eher Probleme einen Job zu finden, als WIler).


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    Meine Absicht ist es WI zu studieren mit mehr Gewichtung in Richtung BWL, um eben diese Chancen zu erhöhen.


    Das sind jetzt Überlegungen die analog beim Strassen-Fahrzeug tunen die Überlegung über Felgengröße und Reifenbreite wären. Vielleicht nicht gänzlich irrelevant, aber wichtiger sind eben Motor, mögliche Kurvengeschwindigkeit etc. (je nach Strecke).


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    Natürlich ist mir klar, dass man mit "viel Arbeit" auch viel schaffen kann. Aber mir geht es vor allen Dingen um die Aufstiegsmöglichkeiten im allgemeinen und um eine eine Stelle im Management im besonderen Sinne.


    Wie wahrscheinlich würdest du als W-Informatiker diese Ziele einstufen?


    Management verstehe ich als eine Position mit Personal- und/oder Budgetverantwortung. Je größer das Unternehmen umso mehr wird "gemanaged" (dann eben auf mehr und mehr Ebenen), und als engagierter Akademiker mit mehreren Jahren Berufserfahrungen sollte so eine Stelle greifbar sein. Da wird aber das konkrete Unternehmen bei dem du arbeitest und wie dort die Strukturen sind und wie du die "politische Landschaft navigierst" um ein vielfaches mehr Einfluss haben, als was auf deinem Diplom-Zeugnis als Fachrichtung steht.


    Such doch mal bei XING einfach bei den Unternehmen die du dir als Arbeitgeber so vorstellst nach den Leuten welche die von dir angedachten Positionen haben und schau nach was sie studiert haben und was sie über die Jahre so gemacht haben.

    Man kann das Thema ja von 2 Seiten aufziehen:
    1) Entweder man begreift das Studium als etwas das mehr ist als nur Berufsvorbereitung. Dann sollte man sich ein Thema aussuchen, von dem man meinst dass es einen interessiert. Wenn du gut bist in dem Thema, und dich parallel zum Studium um hinreichend Kontakt zu Berufswelt bemühst, dann ist es (fast) egal was du studierst, du kannst dir gute Berufschancen erarbeiten. Die Chancen-thematik ist wohl relevanter für Leute welche "irgendwie" durchs Studium kommen ohne sich ausreichend für danach vorzubereiten, oder aber Leute welche möglichst hoch pokern wollen (i.S.v. viel Lebenszeit für viel Geldverdienen eintauschen möchten).
    2) Oder man man hat recht konkrete Vorstellung davon wie man seine Berufslaufbahn gestalten will, und sucht ein Studium welches dazu passt (bspw. Karriere im internationalen Konzern/Mittleres Management in Branche X/Technologie-Start-Up/Beim Mittelständler in der Region/Öffentliche Verwaltung/ein paar Jahre irgendwas, dann Projektmanagement/usw. und so fort). Dann kann man natürlich anschauen, welche Absolventen bevorzugt werden oder welche notwendigen Fertigkeiten man in welchem Studium (oder an welcher Uni!) besser vermittelt bekommt. Diese konkreten Vorstellungen, die man sich übrigens im Verlauf des Studiums in jedem Fall versuchen sollte zu erarbeiten, werden viel größeren Einfluß nehmen auf die von dir genannten Fragen, als der Studiengang.


    Wenn man direkt nach dem Abitur studiert, dann hat man für zweiteres eigentlich nicht ausreichend Informationen und selten konkrete Vorstellungen. Wenn du nach dem durchschnittlichen Einstiegsgehalt fragt, dann ist das ja auch ein Indiz dass das für dich alles noch offen ist. In Bezug auf das Gehalt heißt das übrigens eine sehr große Brandbreite - denn je konkreter deine Vorstellung (auch regional) umso konkreter wird die Bandbreite.


    Daher wäre meine Emfehlung (Richtung 1 gehend) auf jeden Fall etwas zu studieren was dich a) interessiert, und b) dir viele Optionen offen hält. Und da ist Wirtschaftsinformatik sicherlich eine gute Wahl - auch wenn ich das als Absolvent jener Richtung nicht ohne Voreingenommenheit sagen kann. ; )

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    Original geschrieben von herold
    Zum Honda S2000 fällt mir nur eins ein: Der Motor ist sehr anfällig und nicht lange haltbar. Schau mal in einschlägigen Online-Autobörsen nach diesem Cabrio. Die meisten Autos haben schon längst nicht mehr den ersten Originalmotor sondern einen überholten Austauschmotor. Also: Finger weg.


    So pauschal läßt sich das nicht sagen. Es gab mehr als vereinzelt, aber auch nicht dramatisch viel probleme, die aber seit 2005 mit der besseren Kolbenkühlung beseitigt wurden. Mehr Sorgen würde ich mir machen um die hohen Versicherungskosten, die ja übrigens auch nicht von ungefähr kommen - der Grenzbereich ist sehr eng und nicht wenige machen mit dem Wagen "ganz plötzlich" einen Abflug.


    Geht es dir um einen Zweitwagen, oder ein Hauptfahrzeug? Wieviel km fährst du im Jahr, muß Rücksicht auf Familie, Kinder oder Hund genommen werden? Wenn du eh schon ab und zu Mietwagen fährst, liegt es da nicht viel näher einfach mehrmals im Jahr für ein langes Wochenende ein Cabrio zu mieten - dürfte dich übers Jahr gesehen günstiger kommen, oder nicht?

    Du kennst doch sicherlich Hanlon's Razor: Never attribute to malice that which can be adequately explained by stupidity.


    Die Vorstellung, dass es irgendwie zum Nutzen der Versicherung ist, wenn sie dich aus dem Vertrag rauswirft ist gelinde gesagt etwas auf das man nur kommen kann, wenn man das Geschäftsmodell einer Versicherung nicht kennt. Einerseits sind die jährlich eingenommenen Prämienzahlungen eine der Hauptkenngrößen bei Versicherungen. Zum anderen ist das Geld aus Lebensversicherungsverträgen Geld mit dem die Versicherung langfristig arbeiten kann (sprich anlegen). Leute jetzt rausschmeißen, heißt dass jetzt kurzfristig Geld abgeht, und dass ausgerechnet zu Zeiten wie heutzutage wo Liquidität alles ist, und man (als Unternehmen) möglichst keine Anlagen zu Geld machen will, da man damit Verluste e realisiert. Auf die lange Sicht, wird die Versicherung ganz sicher mehr erwirtschaften als die niedrigen garantierten Zinsen aus dem Vertrag.


    Wesentlich plausibler ist, dass der Betrag aus welchen Gründen auch immer nicht zugeordnet werden konnte, und zumindest dem Anschein nach, auch Probleme im Prozessablauf bei säumigen Zahlern gibt. Inkompetenz/Fehler eben, wie sie in einem Unternehmen ab einer bestimmten Größe eben immer unvermeidlich werden.


    Jetzt kann man natürlich das Unternehmen personifizieren, ihm böse Absichten zuschreiben und einen auf Don Quichote machen... das wird dich aber weder in der Sache weiter bringen, noch langfristig irgendeine Befriedigung verschaffen. Du hast hier ja schon ein paar konstruktive Ratschläge bekommen wie man mit der Sache - trotz allem verständlichen und nachvollziehbaren Ärger - umgehen kann. Da bleibt nur zu hoffen,d ass sich die Angelegenheit möglichst bald klären läßt. Viel Glück.

    Ich hab auch 2 Konsolen - zwei Xbox360. :D


    Letztlich sollte man die Entscheidung zum einen nach den Spielen, zum anderen nach dem was im Freundeskreis verbreitet ist treffen (Spiele tauschen, multiplayer usw.). PS3 kam für mich nicht in Frage, da viel zu überteuert für zu wenig Gegenwert, ein BD-Player war damals für mich uninteressant, und heutzutage würde ich bei den aktuellen Preisen lieber einen dedizierten player kaufen, die sind leiser (was bei Filmen mehr ausmacht, als beim zocken). Hinzu kommt, dass das Installationsprozedere gerade bei aufwendigeren Games bei der PS3 nervig ist. Die Controller bei der 360 sind deutlich besser geformt. Außerdem sind auch die Games schneller günstiger bei der Xbox360 als bei der PS3. Aber gut, die PS3 lebt natürlich noch von ihrem altem Ruf und dem Markenimage dass sie sich (absolut zurecht) mit PS1 und PS2 aufgebaut hat.


    An einem 53cm Röhrenfernseher hat man bei manchen Spielen dann schon das Problem dass einfach die notwendige Auflösung fehlt. Da sind die Gegner zu klein um sie zu erkennen oder zu treffen. Auf einem HD-Ready-LCD hat man die Probleme nicht. (Kenne das Problem aus erster Hand, da überlange Zeit hinweg eine konsole am kleinen Röhren-TV, die andere am LCD aufgebaut war. Am Röhren-TV ging es dann manchmal einfach nicht weiter). Aber es betrifft ja nicht alle Spiele, nur manche, und nur an manchen Stellen.


    Was die Umschaltung angeht: Bei der Xbox360 bekommt das Spiel signalisiert wie die Breitenverhältnisse am Darstellungsgerät sind, und jedes Spiel löst das anders. Bei GuitarHero spielt man auf 4:3 Fullscreen und sieht halt weniger von der Hintergrundbühne). Bei einigen Shootern hat man dafür (schmale) schwarze Balken.

    La Casa del Gusto hat glaube ich nur mittags auf, ist aber sonst ok.


    Im Besitos (direkt an der Haltestelle Stadtmitte) gibt es Tapas und Cocktails.


    Calwerstrasse gibt es einiges an Gastronomie, wurde mir auch schon empfohlen, auch wenn ich da gerade keine konkreten Namen mehr zusammen bekomme.


    Sehr gut (und dabei preiswert) finde ich das Il Pomodore (das in der Silberburgstr ; gibt auch eins weiter südlich am Wilhelmsplatz da war ich aber noch nicht), ist aber auch abends immer sehr voll, daher sollte man reservieren. Ist vom Maritim ( liege ich richtig?) schnell zu erreichen.


    Und ich würde noch das Trattoria Da Loretta (Büchsenstr.) in den Raum werfen. Nette Atmosphäre und Bedienung, und die Muscheln sind wohl ganz gut (wenn man's mag).

    In der Apotheke findet man eigentlich immer etwas das einen über die Nacht rettet. Und es ist ja in der Regel nicht ein Notfall in der Art, dass es die Gesundheit ernsthaft nachhaltig beeinflußt wenn man einen halben Tag (bzw. Nacht) später erst beim Zahnarzt ist - auch wenn es natürlich sehr, sehr unangenehm ist.


    In Köln durftee ich erst kürzlich auch zum zahnärztlichen Notdienst, und dort ist es auf jeden Fall auch so, dass es diesen zwar an Sonn- und Feiertagen gibt, aber eben auch nur mehrere Stunden am vor- und nachmittag (in Köln sind es idR. 5 Praxen welche ihre jeweiligen Regionen abdecken).

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    Original geschrieben von bernbayer
    Unakzeptabel ist aber sicher, wenn eine Mehrheit nicht gilt, nur weil die Mehrheit keine 25 Prozent erreicht hat. [...] es geht hier aber um das Prinzip, das Mehrheiten auf jeden Fall zu akzeptieren sind.


    Aber weniger als 25% der Wahlberechtigten ist ja eben keine Mehrheit. Insbesondere wenn man berücksichtigt, dass es bei den meisten Wahlen regelmäßig über 50% Beteiligung gibt. Ich will dir ja nicht zu Nahe treten, aber dass du dich nun darüber beschwerst, schaut unheimlich stark nach "schlechter Verlierer" aus. Die Schuld wird überall gesucht, die Sozialisten, die Ideologen, die vermeintlich undemokratischen Regelungen, die Ausländer..., aber die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass der Vorschlag von ProReli vlt. einfach in dem dortigen Kontext keine gute Idee ist, das ist am allerwenigsten akzeptabel. Naja, jeder so wie er meint...

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    wenn aber ein Volksbegehren diese Hürde genommen hat, dann muß beim Volksentscheid auch gelten, was mehrheitlich entschieden wurde und kann dann nicht noch zusätzlich verlangen, die Mehrheit muß mindestens bei 25 Prozent sein


    Denn es ist unzweifehaft der Mehrheitswille, auch wenn man dieses mal nicht ein Viertel aller Wahlberechtigten dazu motivieren kann, dafür zu stimmen. Hier wird das demokratische Recht der stillen Mehrheit (welche unzweifelhaft im richtigen Sinne, nämlich in deinem, gestimmt hätte) mit Füßen getreten, nur weil sie lieber die Wirtschaft durch Arbeit und Konsum voranbringen, statt zur Urne zu gehen. Skandal!