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Original geschrieben von Schnorrer2k
frage: online kann ich nur zw. 20 Euro und 20 Freetrades wählen...wenn ich jetzt die 20 Euro anklicke, bekomme ich dann 50?
Verstehe ich nicht. Wenn ich die Online-ERöffnungsmaske öffne, dann sehe ich da die Auswahl zwischen 50 Euro und 50 FreeTrades:
https://www.ing-diba.de/cgi-bi…/persoenliche_angaben.cgi
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ING-DiBa
Für DepotNEUkunden (> 1 Jahr keine DEpotverbindung bei der DiBa) hat die Bank jetzt wieder die attraktivere Neukundenaktion des letzten Jahres reaktiviert. Jetzt werden wieder 50 FreeTrades oder 50 Euro (statt zuvor 20/20) geboten. Aktion läuft bis Mitte Dezember, Details siehe hier:
https://www.ing-diba.de/wertpapiere/depot/
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Re: Zwischengewinn bei Geld- bzw. Rentenfonds
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Original geschrieben von blacksun
Nun habe ich innerhalb des Geschäftsjahres des Fonds einen solchen ausschüttenden Fond gekauft, zu einer anderen Bank übertragen und kurz darauf wieder verkauft. Kaufkurs und Verkaufskurs sind vollkommen identisch. Also habe ich keinen Gewinn, weder in Form eines Kurses noch in weiteren Teil-Anteilen.
Trotzdem hat mir meine Bank Steuern abgeführt. Begründung der Bank: Die KAG hätte einen Zwischengewinn ausgewiesen.
Meine erste Frage: Kann das tatsächlich richtig sein?
Die Vorgehensweise ist korrekt und wird von allen Banken so vorgenommen. Bei Verkauf eines ausschüttenden Fonds, der einen Zwischengewinn ausweist, unterliegt dieser Zwischengewinn der Besteurung. Beim Kauf eines ausschüttenden Fonds erhält man ja auch eine Steuererstattung für den beim Kaufzeitpunkt ausgewiesenen Zwischengewinn (bzw. solltest Du bislang keine Steuern bei der Bank auf Kapitalerträge gezahlt haben, so wird dies in den Verrechnungstopf als "Guthaben" für spätere Steuerzahlungen eingestellt).
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Original geschrieben von BartS1975
Ob die Deutsche Bank eine "sichere" Bank ist, kann einem in dem Fall egal sein, da es sich um ETFs (und damit Sondervermögen) handelt, d.h. die sind insolvenzgeschützt.
Es ging mir nicht um die Frage "Sondervermögen", sondern um die ZUverlässigkeit der DB als Swap-Partner, um die Wertentwicklung des EuroStoxx50 zu garantieren. Der von Dir gewählte ETF ist nun einmal kein replizierender ETF, sondern ein ETF, der seine Wertentwicklung der Wertentwicklung des EuroStoxx50 mittels SWAP-Einsatz angleicht. Somit hast Du keinen Anteil am Sondervermögen, das aus 50 europäischen Aktien in jeweiligen Anteilen besteht, sondern Du bist zu 10% an den Vertragsrechten des ETFs mit dem Swap-Partner DB beteiligt. Der Wert dieser Vertragsrechte hängt schon von der Solvenz und Zukunft der DB ab. ETF-Puristen lehnen deshalb ETFs aus der GRuppe der DB X-Tracker-Familie ab und bevorzugen replizierende ETFs wie sie von anderen Anbietern herausgegeben werden (dort zieht Dein Argument Sondervermögen dann auch).
Der Cost-Average-Effekt ist zu kompliziert, um ihn vollständig an einem einfachen Beispiel zu illustrieren. Er wird im Marketing als eierlegende Wollmilchsau verkauft, der automatisch eine bessere Rendite bei geringerem Risiko erreicht. Dem ist allerdings nicht so. Neben den Mannheimern haben sich zahlreiche andere Finanzwissenschaftler damit auseinandergesetzt. Die Komplexität der Resultate lässt sich nicht in zwei Sätze pressen.
P.S.: Ja, ich bin heute schlecht drauf 
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Original geschrieben von BartS1975
Um das zu überprüfen, hättest du einfach dem geposteten Link folgen können.
Verzeihung, dass ich die Liste der 158 ETFs, die man - wenn man die von Dir verlinkte Seite aufsucht und sich dann weiter durchklickt - erhält, nicht im Detail angeschaut habe. Alternativ hättest Du ja auch einfach eine WKN angeben können, so dass man sich Deinen ETF anschauen kann. Da Du keinen replizierenden ETF besparst, sind niedrige Gebühren leichter zu realisieren als bei ETFs ohne Swaps. Die 0% der DB sind natürlich ein Kampfangebot, auf dessen dauerhafte Gültigkeit man auch nicht wetten sollte. Solange sie gelten und man an die DB als sichere Bank glaubt, ist dies sicherlich die beste Art auf die positive Entwicklung der "Dickschiffe" des europäischen Aktienmarkts zu setzen.
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Re: Re: Re: Tomaten-Trick
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Original geschrieben von BartS1975
Der Cost-Average-Effekt ist alles andere als ein Marketing-Gag.
Gut, dann glauben wir jetzt einfach alle Dir und pfeifen auf die blöden Wissenschaftler, die sich mit dem "Tomatentrick" mathematisch auseinandergesetzt haben. Kann man sich sparen, einfach im TT lesen und man erfährt die ganze Wahrheit. Die Sparplanverkäufer der Banken haben vermutlich auch nur unser Bestes im Sinne, wenn sie uns den "Tomatentrick" als überlegene Strategie der Geldanlage erklären.
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Re: Tomaten-Trick
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Original geschrieben von herbert1960
Was haltet ihr vom Tomaten-Trick dieser Bank? :confused:
Irgendwie blicke ich da nicht so ganz durch. 
Das ist doch der ganz alte Hut der Sparplanverkäufer. Der "Mythos des Cost-Average-Effekts" ist zwar mittlerweile von den Finanzwissenschaftlern als Marketing-Gag entlarvt, aber da es so schön eingängig ist und die meisten Kunden es nach etwas Erklärung "verstanden" haben, bleibt uns dieser Mythos in der Werbung der Banken auch weiterhin erhalten.
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Original geschrieben von BartS1975
Und diese sind zum großen Teil passiv gemanagt, bilden also 1:1 einen Index o.Ä. ab. Da in den aktuellen Zeiten Aktien bei guter Streuung langfristig eine der sichersten Anlageformen sind, da dahinter echte Sachwerte stehen, habe ich mir gleich mal einen Sparplan auf den EuroStoxx 50 (thesaurierend) eingerichtet. Praktischerweise fallen bei diesem auch keine laufenden Gebühren an, d.h. man partiziert 1:1 am wichtigsten europäischen Aktienindex.
Wer Interesse hat, sollte das aber tatsächlich als Langfristinvestition (z.B. fürs Alter) ansehen. Denn kurz- und mittelfristig können Aktienindizes natürlich fallen, das ist klar.
Gibt es mittlerweile tatsächlich ETFs auf den EuroStoxx50 ohne Gebühren? Kann ich mir nicht vorstellen. Als ich mich das letzte Mal intensiver mit ETFs beschäftigt habe (ca. vor 1-2 Jahren) lagen die günstigsten ETFs auf diesen Index bei 0.12%p.a. (was natürlich immer noch weit günstiger als "normale" KAG Fonds ist).
P.S.: Aktienmärkte konnen auch langfristig ohne Rendite bleiben, kommt immer an, welche Zeiträume man betrachtet (und ob man 15-20 Jahre als langfristig empfindet).
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Original geschrieben von gobbble
oh :gpaul: 2k meine ich natürlich
Bei den mir aktuell und aus der Vergangenheit bekannten DEpotübertragungsaktionen kann man mit einem derart gut gefüllten DEpot keine Prämien erhalten. Die geringste mir bekannte Mindestsumme liegt bei 2.500€ bei der - aktuellen und letztjährigen - Targobank-Aktion, doch besteht die Prämie darin, Festgeld zu 4% für 6 MOnate anlegen zu können, was nur dann einen geldwerten Vorteil ausmacht, wenn man weiteres Geld zur Festgeldanalge besitzt. Andere Banken verlangen höheren MIndestübertragungssummen bei ihren Aktionen (CC: 6000, Onvista: 8000).
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Nachtrag Annahmefristen:
Die mir bekannte späteste Annahmefrist für beleglose Überweisungen hat übrigens die Targobank (Ex-Citi). Dort ist der Zeitpunkt 22.15 Uhr. Consors ist übrigens recht früh (15.45 Uhr), Postbank noch früher (14.00 Uhr), Comdirect dagegen ist um 18.00 Uhr