Beiträge von Candid

    Grundsätzlich ist (nach deutschem Gesetz) erstmal der Verkäufer der Ansprechbartner, also Otto. Das würde aber sicher ewig dauern, wenn du über Otto abwickeln willst/musst.


    Ich würde erstmal ein anderes NSC testen. Wenn das nicht fruchtet würde ich mal über die Nokia Careline nachfragen und eventuell etwas Ärger machen.


    Ich musste meine Rechnung nicht vorzeigen, als mein NSC den Slider repariert hat. Die sind nur über die IMEI gegangen.

    Zitat

    Original geschrieben von Robbie
    ...Evtl lasse ich meinen Vertrag verlängern mit einem beliebten Handy, verkaufe das ab 1€ Startgebot und kauf es mir echt so...


    Warum lässt du dir nicht einfach eine Gutschrift geben und kaufst dann ein neues Mobiltelefon irgendwo, wenn du überhaupt eines brauchst.


    Ich mache das immer so. Wenn die Vertragslaufzeit rum ist Verlängere ich den Vertrag um weitere 2 Jahre und lasse mir das als Gutschrift auf meinem Vertrag vergüten und nehme nicht etwa irgendein Mobiltelefon, dass ich dann erst wieder verkaufen muss.


    Zum N95-1 und dem N95 8GB:
    Das 8GB gibt es nur in schwarz, es hat ein etwas größeres Display und einen internen Speicher von 8 GB, der nicht aufgerüstet werden kann.
    Das N95-1 kann über einen microSD-Kartenslot aufgerüstet werden (8GB kosten derzeit ca. 40 EUR und 4GB ca. 15 EUR zzgl. Porto&Verpackung).

    Zitat

    Original geschrieben von NokiaPort.de
    Hat aber auch Vorteile: Langsames Laden schont den Akku ;)


    Ich möchte ja nicht klugscheißen, mache es aber doch ;).


    Das kann man so nicht sagen. Korrektes Laden schont den Akku, darauf kommt es in erster Linie an. Man kann, mit einem entsprechend guten Ladegerät, auch bei schnellem Laden trotzdem den Akku mehr schonen als das ein "schlechtes" Ladegerät macht, das langsam lädt.


    Bei Mobiltelefonen ist es allerdings so, dass die Ladeelektronik im Mobiltelefon und nicht im Netzteil steckt. Daher muss man sich bei Netzteilen in der Regel nur um den möglichen maximalen Strom Gedanken machen. Die Ausgangsspannung ist normalerweise stabilisiert auf z.B. 5V und bleibt auch bei maximalem Strom auf diese Wert, wenn das Netzteil etwas taugt.
    Die Elektronik entscheidet dann, wieviel sie von diesem Strom dem Akku aufbürdet. Und wenn das Netzteil weniger Strom liefert, als die Elektronik dem Akku aufbürden würde/könnte, dann dauert das Laden länger, als wenn man ein stärkeres Netzteil verwendet.


    Bei Mobiltelefonen reden wir meistens von LiIon-/LiPoly-Akkus mit einer Zelle (3,6V bzw. 3,7V) und von um die 1000mAh Kapazität. Mit einem Netzteil, das ca. 1000mA Strom zum Laden liefern kann, wird man die Obergrenze der Ladeschaltung erreichen. Alles darunter sorgt für längere Ladezeiten.


    Auf jeden Fall sollten die Ladeschaltungen heute so gut sein, dass man praktisch auch nach Jahren keinen Unterschied zwischen einem immer langsam und einem immer schnell geladenen Akku bemerkt.


    Typisch wird bei Akkus von Mobiltelefonen mit bis zu 1C (Ladestrom = Kapzität des Akkus) geladen. Also ein 1000mAh-Akku mit maximal 1000mA Ladestrom. Es geht aber auch deutlich mehr. Laden mit 1C schadet dem Akku auch nach Jahren nicht und erniedrigt die maximale Zyklenzahl wenn überhaupt dann nur minimal.


    Ich habe einen Makita Akkuschlagbohrer, der LiIon-Akkus mit 3000mAh verwendet. Das Ladegerät braucht weniger als 30 Minuten, um diesen voll zu laden. Also wird rechnerisch mit mindestens 6000mA geladen (2C). Da der Ladestrom zum Ende hin deutlich abnimmt werden es praktisch wohl bis zu 7 oder 8A sein. Der Akku wird dabei gerade mal handwarm und bringt seine Leistung wie am ersten Tag. Das geht, man muss es nur richtig machen ;).


    Im Modellbaubereich (Hubschrauber z.B.) ist das Laden von Akkus/Akkupacks perfektioniert. Ladeströme von 10A sind keine Seltenheit. Die Akkus machen das mit, weil es sehr hochwertige und aufeinander abgestimmte Akkus in Akkupacks sind. Die mögliche Zyklenzahl geht dann aber schon runter, wenn man an die Grenze geht. Wichtig ist bei diesen Schnellladern auch, dass die Temperatur des Akkus überwacht wird.

    Genauso bei mir. Vorher die 2.0Beta und neue Karten, nach dem Firmware Upgrade die alte Maps-Version aber die neuen Karten und es funktioniert.

    Zitat

    Original geschrieben von BGrosse
    ...Und ja - schlag mich nicht tot, wenns vielleicht nur 2,4x laden sind - minutengenau hab ichs noch nicht nachgemessen...


    Das habe ich ja genau bestätigt, dass das hinkommt. Das Gerät ist sicher nicht schlecht. Kommt halt auf den jeweiligen Anspruch an, den man hat.


    Mit Batterien würde ich das N95 sicher auch nicht laden mit dem 1,5V-Lader, das wäre wirklich rausgeworfenes Geld. Dafür verwende ich natürlich Akkus wie ich schrieb, die ich dann sowieso für andere Geräte in mittelgroßer Menge dabeihabe. :) Eben als Notlösung, falls der Akku die Alpentour nicht schafft.


    Im Grunde war ich überrascht, dass das kleine Teil mit etwas mehr als 2 Mignon-Akkus das N95 von nahezu leer auf voll bekommt.

    Wenn das Powergy ein LiIon-Akku hat, dann muss die Spannung ein Vielfaches von 3,6V sein, denn eine LiIon-Zelle hat 3,6V. Dann wäre (bei zwei Zellen z.B.) ein Spannungsregler auf 5V notwendig, der die 2,2V zuviel verbrät. Dadurch entstehen natürlich auch Verluste, die aber geringer sind als bei dem 1,5V-Lader.


    Der BL-5F hat doch 950mAh, oder? 2,5 x 950mAh wären 2375mAh. Berücksichtigt man, dass der Akku nie wirklich 100% leer ist und sicher auch nie auf genau 950mAh aufgeladen wird und dass ein Teil der 2200mAh in der Elektronik des Powergy hängen bleibt, dann kann das wohl knapp hinkommen mit 2,5 mal. Sobald der interne Akku anfängt zu schwächeln wird sich das ändern.


    Ich habe heute mal mit fast leerem N95 mit BL-6F (ein Balken, hat aber noch nicht gepiepst) und billigen NiMH-Mignon-Akkus von Aldi getestet. Diese Dinger haben angegebene 2300mAh Kapazität. Real hat der Schwächste von vieren 1950mAh und der Stärkste 2150mAh. Beim Entladen kann ich aus diesen ca. jeweils 1800mAh ziehen, dann ist die Entladeschlussspannung erreicht.
    Bis der BL-6F voll war waren ca. 4,75 Stunden vergangen und ich brauchte 2,x Akkus dazu. Der Lader wird dabei handwarm, nichts Kritisches. Der Wirkungsgrad ist also nicht berauschend aber als Notlader bin ich sehr zufrieden. Ich werde das aber auch irgendwann nochmal mit ordentlichen Akkus ausprobieren.

    Na das kommt doch hin. Das wären dann nichtmal 1,5 mal Laden nach meiner Mathematik. :D


    Ich hatte mir übrigens auch so einen Notlader von Callstel, der mit einer Mignonzelle arbeitet, bei eBay für 6,70 EUR inkl. Porto&Verpackung geschossen.


    Heute habe ich mal ein klein wenig gemessen. Das Teil liefert eine Leerlaufspannung von 5,6V. Schließe ich das N95 an, fällt die Spannung auf 4V. Der Leerlaufstrom liegt bei um 25mA (schwankt stark), während dem Laden sind es ziemlich exakt 150mA oder ab und an etwas drunter.


    Es ist also wirklich nur ein Notlader. Wenn ich Muße genug habe werde ich mal experimentieren, ob man das N95 damit in annehmbarer Zeit vollgeladen bekommt, wobei das ja garnicht die primäre Aufgabe von dem Teil ist.


    Man sollte also auf keinen Fall die Batterie/den Akku eingelegt haben, wenn man das Mobiltelefon nicht auflädt, da bei einem Ruhestrom von um 25mA die Batterie/der Akku schnell leer ist.


    Vor allem bin ich gespannt, wie weit man mit Akkus in diesem Notlader kommt. Wenn die Ladespannung bei vollem Akku schon nur 4V ist, wird sie bei schwächelndem Akku vermutlich schnell unter der Schwelle sein, die z.B. das N95 akzeptiert. Ich werde dann mal testen, wieviel der Lader tatsächlich von der Akkukapazität verwerten kann.

    Zitat

    Original geschrieben von EricssonFreak
    Andererseits reichen die 2200 mAh nicht aus, um das N82 zweimal aufzuladen. Beim zweiten Mal schafft es noch eine Stunde Ladezeit, aber die reicht höchstens für einen halb vollen Akku. Da der JustMobile Gum ziemlich warm wird, gehe ich mal davon aus dass der Ladevorgang so viel Abwärme produziert (1000 mA Ausgangsstrom, aber der CA-100 nimmt nur 500 mA auf), dass insgesamt mehr intern gespeicherte Milliamperestunden verbraten werden als sich hinterher im Akku des N82 befinden.


    Der JustMobile Gum kann bis zu 1000mA Strom am Ausgang liefern bei 5V. Wenn das daran angeschlossene Gerät lediglich 500mA zieht, dann produziert der JustMobile Gum auch nur diese 500mA am Ausgang.
    Die Wärme entsteht durch die notwendige Transformation der Akkuspannung von vermutlich 3,6V auf die zum Laden notwendige Ausgangsspannung von 5V. Solche Transformationen sind leider immer recht verlustbehaftet und Verlust bedeutet Wärme.


    Du musst unterscheiden zwischen der Leistung des internen Akkus von 2200mAh bei 3,6V und der Energie, die zum Laden des Mobiltelefonakkus notwendig ist. Du kannst nicht einfach sagen, dass der Akku 2200mAh hat und dementsprechend einen 1100mAh Mobiltelefonakku rechnerisch zweimal volladen können müsste.


    Der Akku hat mit 2200mAh bei 3,6V rechnerisch eine Leistung von 7,92 Wh (Wattstunden), die er maximal abgeben kann (unter idealen Umständen, also nicht wirklich ;) ). Wenn man das auf 5V bezieht ergibt das 1584mAh. Wenn man jetzt noch einen Wirkungsgrad bei der Spannungstransformation von 85% annimmt, dann bedeutet das, dass bei der Umwandlung 15% der Energie verloren geht (als Abwärme spürbar). Es bleiben dann noch 1346mAh bei 5V übrig, mit denen du tatsächlich deinen Akku laden kannst. Und das gilt nur dann, wenn man ideal annimmt, dass man aus dem 2200mAh-Akku tatsächliche jede mAh rausbekommt, was natürlich auch nicht der Fall ist.


    Wieviel mAh hat dein Akku?

    Den Wecker-Fehler meine ich gab es auch bei der letzten neuen Version für das N95-1. Hast du etwa die Einstellungen bzw. ein komplettes Backup nach dem Flashen zurückgespielt?


    Hast du nach dem Flashen das N95 8GB formatiert?


    Grundsärtzlich sollte man kein Backup bis auf Kontakte und Termine zurückspielen und bei Problemen immer erstmal das Mobiltelefon formatieren. Das hat bisher meistens geholfen.

    Ob man die wirklich wichtigen Dinge auf der Nokia-Seite genannt bekommt?


    Aus meiner Sicht sieht es so aus:

    • N95 hat kleineres Display, schwächeren Akku und weniger Speicher
    • N95 8GB hat keinen microSD-Karten-Slot und keine Abdeckung der Kameralinse


    Das dürften die wichtigsten Unterschiede sein, der Rest ist eher eine Geschmacksfrage.