Beiträge von it-hase

    Muss nochmal fragen:

    Die neuen o2 mobile Verträge mit Datenvolumen haben zubuchbare Datenoptionen für 19,99 unlimited und für 9,99 100 GB, connect kostet 5 €?

    Woher hast Du denn diese Preisangaben?

    Sind die Datenoptionen in den aktuellen o2-Mobile-Verträgen (also nicht o2 Free oder älter!) wirklich 20 EUR günstiger?


    Für meinen o2 Free S Boost wird mir nur die Unlimited-Option für 39,99 EUR und die Speed-Option mit 500 GB für 29,99 EUR angeboten.

    In welchen o2-Mobile-Tarifen gibt es solche Optionen wirklich so viel billiger?

    Kommt immer drauf an. Verbundbezirk an einem Freitag z.B. 6:30 bis 15:04. Und um 15:04 muss man im ZSP (bzw. MechZB) sein, vorher ggf. benachrichtigte Sendungen in der Filiale oder Packstation abgeliefert haben, Abhol-/Mitnahmepakete ausgeladen, Abschreibpost etc pp gemacht haben.

    Und z.B. aus dem Nürnberger Norden/Nordosten müssen Verbundler und Paketler am Ende der Zustellung noch mal halb durch die Stadt zum Briefzentrum/MechZB in N-Langwasser Nord. Das dauert im schönsten Berufsverkehr auch seine Zeit…

    Und damit es nicht off-topic bleibt: Dem Mitarbeiter in der Zustellkasse geht es auf den Keks, wenn immer die gleichen Zusteller kurz vor seinem Feierabend erst eintrudeln, um die Abrechnung mit ihm zu machen (falls das noch so läuft wie vor 20, 30 Jahren).

    Jedenfalls muss der Zusteller die von Kunden einkassierten Nachnahmebeträge oder Zollabgaben für Pakete aus dem Nicht-EU-Ausland täglich vor Torschluss abrechnen, dafür muss er rechtzeitig genug zurück in die Zustellbasis, damit er nicht mit seinem Auto vor verschlossenem Tor steht.


    Bei Verbundzustellung auf dem Land (Briefe & Pakete und sonstige Postdienstleistungen alles durch einen motorisierten Zusteller) kamen zumindest früher, als Onlinezahlungen noch nicht verbreitet waren, auch noch Zahlungsanweisungen, Nachnahmebriefe, Wertsendungen etc. dazu.

    Wechselgeld, einkassierte Gebühren und Nachnahmebeträge muss taggleich und nicht „irgendwann bei Gelegenheit” mit der Zustellkasse abgerechnet werden.

    Manches oben erwähnte Prozedere ist heutzutage vielleicht anders organisiert, da bin ich nicht up to date, aber „die Kasse muss stimmen” und das geht nicht ohne zeitnahe Abrechnung und schon allein deshalb muss der Fahrer auf die Uhr schauen und rechtzeitig die Tour abbrechen, wenn er merkt, dass er sonst nicht rechtzeitig vor Torschluss zurück in die Zustelbasis käme.

    Das ginge dem Zusteller sonst auf den Keks, wenn das Tor zu ist und er die nächsten Tage von seinen Kollegen verspottet würde.

    o2 macht doch gerade das Gegenteil. Neue Privatkunden-Tarife haben doch alle(?) die 300er Drossel.

    Und als es damals kurz vor Umstellung der Tarife auf max. 300 MBit/s hieß, dass man bei rechtzeitiger VVL vor der Deadline weiterhin 500 MBit/s haben wird, war das auch nur heiße Luft – ich hatte meinen o2 Free Unlimited Max (2021) rechtzeitig verlängert, bekam aber trotzdem nur noch 300 MBit/s.

    Damit meine ich nicht die in der Praxis erreichbaren Werte (die liegen bei etwa 20 MBit/s im Download!), sondern was dann vertraglich gewährt wurde.

    Also mir wird die Kreditkarte nicht kostenfrei angeboten. Ich würde eine Gutschrift über 30 Euro bekommen, aber der Preis von 2,49 Euro/Monat bleibt.

    Also bist Du Bestandskunde und hast die Kreditkarte bereits, so wie ich.

    Ist nur eine Werbeaktion für alle, die noch keine echte Kreditkarte nutzen.


    Eine Debitkarte bringt nichts, denn alles wird „sofort” (am nächsten Bankarbeitstag) vom Girokonto abgebucht. Also kein Zinsvorteil.

    Deshalb habe ich damals bei der ersten Aktion, als die Debitkarte massiv beworben wurde, diese absichtlich temporär gesperrt. :P


    Kleinvieh macht auch Mist: ich zahle lieber mit echter Kreditkarte und bekomme alles erst frühestens am 24. des Monats abgebucht.
    Bis dahin bleibt mein Geld auf dem Tagesgeldkonto und gleicht am Lastschriftstag das Girokonto sofort aus.

    Hallo an alle Amazon-Kunden unter euch!


    Meine Sparabos will Amazon nicht mehr an die hinterlegte Packstationsadresse liefern.

    Habe dann geprüft, ob Amazon da etwas umgestellt hat und vielleicht nur die Datenfeldbezeichnungen umgestellt wurden und wir Kunden selbst die Umstellungsarbeit leisten sollen, also einmal „korrigiert”, neu abgespeichert und es funktioniert wieder.


    –Nein, das ist leider nicht der Grund.


    Offensichtlich will Amazon nun endgültig nicht mehr an Packstationen liefern und macht es Kunden unmöglich, eine DHL-Packstationsadresse korrekt als Lieferadresse zu hinterlegen.

    Denn selbst wenn ich den Weg gehe, eine neue Adresse angeben zu wollen und dann deren Link zum Anklicken einer Abholstation verwende, kann ich nur die Packstation wählen. Nicht aber die erforderliche Postnummer, um meine Bestellungen mir zuzuordnen.


    Fazit: Habe meine Sparabos gekündigt und kann so nichts mehr bei Amazon kaufen.


    Geht es jemandem von euch auch so?


    P. S.: An meine Wohnungsanschrift will ich nicht liefern lassen, da ich nicht immer zuhause bin und Amazons bevorzugte Dienstleister unzuverlässig sind.

    und die nicht verstehende Hotline , macht es nicht besser......

    Die dürfen bestimmt nur Telefónicas Intranet nutzen (Handyverbot am Arbeitsplatz, also auch kein Nachvollziehen des Kundenproblems möglich, außerdem „verdienen” die so viel, dass die sich die Tarife von Telefónica eh nicht leisten könnten und eher Kunden von Drillisch sind oder irgendwas mit Prepaid nutzen).

    Ich habe vor Jahren mal einen Gebrauchtwagen für weniger verkauft. Das Geld liegt immer noch hier.

    Vielleicht ist es sogar echt … ;)


    Ich verstehe, worauf Du hinaus willst – mir geht es mit noch kleineren Summen so:

    Manch ein Angestellter einer Würstchenbude o. ä. kennt sich mit der elektronischen Kasse nicht richtig aus und anstatt die zurückgegebene Pfandflasche per Tastendruck mit meinem neuen Einkauf zu verrechnen, bekomme ich 25 Cent in bar, womit ich gar nichts anfangen kann.


    Das alte Portemonnaie, welches eigentlich nur noch zur Aufbewahrung von ein paar Karten (D-Ticket, KK, Treuekarten) dienen soll, wird immer dicker und schwerer.

    Ich zahle seit der Pandemie alles kontaktlos per KK und seitdem mir die DKB gelegentlich die KK ohne Vorwarnung wegen angeblicher Betrugsversuche gesperrt hatte (ohne mich zu informieren oder mir rasch eine neue KK zu senden), nur noch per Apple Pay.


    Zwar ist mein Haupt-Smartphone längst ein aktuelles Pixel-Phone mit GrapheneOS, aber da man via Apple Pay noch einfacher und sicherer als mit Plastikkarte bezahlen kann und dabei keine Details an Apple gehen (!), nehme ich das alte iPhone quasi als Geldbörsenersatz immer mit.

    –Solange die Internetverbindung der Kassen meiner bevorzugten Händler funktioniert, kann ich damit zahlen, selbst wenn das Fraud-Detection-System der DKB mal wieder übertreibt oder zu Recht die KK sperrt – mittels iPhone = Apple Pay kann ich dann vor Ort immer noch zahlen.

    BTW: Als treuer Stammkunde müsste ich im schlimmsten Fall nicht ohne Ware gehen, sondern dürfte ausnahmsweise auch noch am nächsten Tag zahlen.

    Ich habe durch diesen Tarif 2 Sachen gelernt.

    1. liegt am Gerät

    2. ist leider richtig, das kann einen enormen Unterschied machen, weshalb ich auch nach anfänglicher technischer Begeisterung dafür davon abgekommen bin, obwohl Privatnutzer, der selten auf der Mobilfunknummer angerufen wird (nutze dafür fast nur noch sicheren Messenger).


    Außerdem ist das nur für Privatleute geeignet, die selten Anrufe erwarten und selten lange telefonieren, denn wenn auf einer Leitung telefoniert wird, ist die andere nicht erreichbar.


    –Wer beruflich erreichbar sein will/muss, nutzt für die zweite Telefonnummer besser ein separates Telefon.

    Wenn Rufumleitungen zumindest in dem Tarif der einen SIM-Karte gratis sind, könnte man auch eine „RUL bei Besetzt” auf einen Festnetzapparat legen,

    sofern man noch einen Festnetzanschluss hat.