Beiträge von it-hase


    Es ist zwar traurig, dass die Corona-Warn nicht auf alten Geräten verwendet werden kann, aber diese alten Geräte sind für ihre Besitzer Zeitbomben wie jetzt immer noch im Internet genutzte Windows-7-Rechner!
    Da kann jederzeit ein Krimineller oder Geheimdienstler (Grenzen sind manchmal fließend) die Daten abgreifen oder zu Ungunsten des Nutzers verändern.


    Diese Altgeräte gehören dringend entsorgt!


    Wer noch den Film »Das Netz« mit Sandra Bullock kennt: was damals SciFi war, ist heute zum Teil schon Realität, zumindest machbar.


    Aber: diese App ist Open Source und steht angeblich bei Github (?) zur Einsicht.
    Also erst lesen bzw. Experten wie z. B. den CCC Hamburg fragen, der ist unbeeinflusst und vertrauenswürdig. :)


    Wem die etwa sechs Jahre Update = Nutzbarkeit von iPhones nicht genügt, sollte es mit einem Fairphone 3 probieren, am besten Google-frei mit /e/OS bestellen!
    Wem das zu teuer ist: die e-Stiftung bietet auch refurbished Smartphones wie z. B. Samsung Galaxy S9 mit /e/OS an.
    Das ist dann bezahlbar, Datenschutz ist und bleibt gewahrt, weil das Betriebssystem dauerhaft aktuell gehalten wird und die Apps alle geprüft sind.
    Trotzdem darf jeder auf eigene Gefahr jede Android-App installieren.
    Unbelehrbare hauen sich also trotzdem gleich WA und FB drauf, können dann aber selbst in einfacher deutscher Sprache nachlesen, dass das komplette (!!!) Adressbuch, also mit sämtlichen vertraulichen Bemerkungen (!) täglich mehrere hundertmal mit FB synchronisiert wird.

    30 Euro ist enorm teuer. Warum schafft es deren System nicht, die alte SIM beim Ersttausch auf die eSIM ins Koma zu legen, sodass man jederzeit wechseln kann? Es ist verständlich, dass (wenn man nicht MultiSIM hat) nur entweder die richtige SIM oder die eSIM aktiv sein soll, aber nicht beide gleichzeitig. Aber warum nicht die Option, die eSIM zugunsten der richtigen SIM zu deaktivieren und diese aus dem Koma zu holen? So ist eSIM eine teure Sache, wenn man nicht nur eSIM-Geräte, sondern auch solche mit richtiger SIM benutzt.


    Hallo Peter 40212,


    da stimme ich Dir zu, das ist viel zu teuer und könnte von Telefónica so elegant gelöst werden wie der eSIM-Austausch bei defektem Profil.


    Habe das bei meiner ersten Antwort auch verwechselt und hiermit angepasst. :rolleyes:


    Leider ist nur die Ersatz-eSIM kostenlos und der Prozess viel einfacher als bei der Konkurrenz:
    eSIM-Wechsel-Funktion in der Mein-o2-App:
    Pfad zum Ziel: Menü/Tarif & SIM/SIM & Vertrag/Ersatz oder Zusatz-SIM anfordern/Ersatz SIM-Karte/eSIM


    Ich musste eben auch ein neues eSIM-Profil anfordern, weil mein eSIM-Profil anscheinend eine Macke bekommen hatte.
    Rund eine Stunde ist das jetzt her, dauerte insgesamt 28 Minuten von Bestellung bis Aktivierung und ist deutlich ausgereifter als bei den beiden anderen Netzbetreibern!
    Sehr hilfreiches informatives Video dazu: https://www.youtube.com/watch?v=AycNo2PYgnA


    Wen es interessiert, Details zu meinem Fall, für iPhone-Nutzer sehr wichtig, weil das immer wieder einmal vorkommen kann und die Lösung nirgends sauber dokumentiert ist:
    Ich hatte seit dem bundesweiten Netzausfall letzte Nacht auch ein Problem mit meiner eSIM, obwohl diese gar nicht von der Telekom ist und Telefónica zwar auch mal kurz eine Netzstörung (extreme Überlastung?) hatte, aber nicht die ganze Nacht wie die Telekom.
    Ich habe dann testweise mal die eine, mal die andere SIM kurz deaktiviert und spätestens eine Minute später wieder aktiviert (nicht mehrmals, jede nur zweimal in großem zeitlichen Abstand).


    Kurz darauf bekam ich (spätestens!) alle paar Minuten die Meldung auf dem iPhone:
    iMessage-Aktivierung Bei der Aktivierung ist ein Fehler aufgetreten. Versuche es erneut.
    Ursache: eSIM-Fehler.
    Lösung: austauschen. Bei Telefónica gratis. :D


    Ich hatte die Telekom-SIM in Verdacht, da ich mir die eSIM nicht als Fehlerursache vorstellen konnte (Irrtum!).

    Die Telekom hatte hier in Frankfurt am Main seit ca. 00:45 Uhr eine Stunde kompletten Netzausfall im Bereich Friedensbrücke. :eek:
    Vielleicht schon wieder Wartungsarbeiten? :confused:
    Daten fließen inzwischen genug für diese Meldung ins Forum, aber nicht genügend für einen vorzeigbaren Speedtest. :rolleyes:
    Gute Nacht!

    Hallo Klaus,


    Kurzform vorab: meine Antwort/Dein Problem betrifft iOS und macOS - beide verwalten die eigentlichen echten Dateien eigenmächtig in Datenbanken. Nur diese sollen mittels Finder/Fotos/Musik mit dem Benutzer interagieren.
    Alles andere ist von Apple nicht erwünscht und deshalb schwierig/macht Probleme.


    Falls Du einen Windows-Rechner für das Backup/Bearbeiten der Fotos nutzt, siehst Du bei der Importierfunktion für Bilder einer angeschlossenen Kamera/eines iPhones, dass da alles, was frisch reinkommt, von Windows in Ordnern nach Datum sortiert gespeichert wird.
    So darf ein Foto von iPhone/Digitalkamera auch mehrmals den gleichen Namen erhalten haben.
    Macht ja nix, weil es nicht immer am gleichen Tag mit gleichem Namen erzeugt wird.
    Aber wehe, Du willst mehrere dieser Fotos einfach woanders Zusammenkopieren …



    Ausführlich/ganz anders erklärt:
    Nutzt Du einen Mac oder Windows?
    Ich bin noch neu in macOS, habe aber gerade gestern wegen ähnlicher Sache recherchiert und gelesen, dass man im Programm „Fotos“ zum Platzsparen zwar die automatische Dateiverwaltung deaktivieren kann, dass das aber nicht empfohlen wird.
    macOS nutzt zwei Wege zur Dateiverwaltung von Fotos (und Musik und vielleicht auch anderen Dateiarten):
    1. gibt es die physischen Dateien, hier nummerierte Bilder.
    2. gibt es eine Datenbank für all die Dateien, die mit der Zeit anfallen.
    Diese ist auch dringend erforderlich, damit macOS den Überblick behält!


    Leider ist die Namensvergabe für Dateien und Ordner willkürlich und nicht benutzerfreundlich.
    Da hat man dann im Finder links untereinander mehrere Ordner mit dem Namen „Bilder“.


    Du meinst aber wohl wirklich iOS. Und da macht das Apple genauso.
    Ich kannte das als Ex-Windows-7-Pro-Nutzer ja erst nur von den iPhones …


    Organisiert werden die Dateien allesamt in Datenbanken (die auch nicht immer fehlerfrei sind, z. B. die Musik-Datenbank wurde erst mit iOS 13.4.x oder 13.5 wieder einmal repariert, diesmal waren die Fehler nicht so gravierend wie vor Jahren, wo Künstler ihre eigenen frisch erstellten Werke verloren, wenn sie kurz vor Sicherung/Backup waren).


    Kurz gesagt: Du musst Dich auf das Betriebssystem verlassen, darfst nicht selbst stark eingreifen, sonst bekommst Du richtiges Chaos!
    Denn: sobald Du selbst Dateien änderst und iOS/macOS das nicht bemerken, wirst Du diese Dateien auch nicht mehr gezielt suchen und finden können.
    Die sind dann noch da, werden aber nicht mehr angezeigt, höchstens per Zufall, wenn Du gerade irgendwas nachschaust.


    Wenn es um Fotos oder andere Daten geht, die Du nicht wieder auf das iPhone zurückspielen musst, kannst Du sie selbst manuell auf Deinem Rechner verwalten, vorsichtshalber mit Kopien arbeiten.
    Wenn dieser Rechner aber mit macOS läuft, gilt wieder das oben genannte: lieber nicht manuell eingreifen, weil dann die Datenbank das nicht mitbekommt und Dir nur über diese die Daten dargestellt werden.


    Ja, das ist fast genauso wie mit dem Dateisystem von iOS: Du darfst nicht an alles ran und auch nicht selbst entscheiden, wo Du was speichern willst.
    Ich bin erst vor kurzem voll durchgestiegen und habe entdeckt, dass man in iOS doch eigene Ordner anlegen kann (sehr versteckt und kaum dokumentiert).
    Und seitdem schimpfe ich nicht mehr über die App „Dateien“.

    Mein Beitrag hat nichts in einem anderen Forumsteil zu suchen, nur weil jemand den Text nicht verstanden hat.
    Die Deutsche Telekom prescht immer gern vor, wenn die Regierung etwas von der TK-Branche verlangt!


    Inzwischen habe ich die angekündigte Rechnung prüfen können und angeblich wurde nun auf Kundenwunsch das Augenmerk auf den Bruttopreis gelegt.
    Bei Priorisierung auf den Nettopreis kommt durch Rundung 1 Cent weniger bei raus und weil es das Unternehmen eh nicht tangieren muss (siehe ältere Beiträge hier drüber/Seiten vorher), bekam ich eben immer einen Cent weniger abgebucht.


    Nun wird angeblich auf Kundenwunsch die Priorität auf den Bruttopreis gelegt, was MwSt.-Senkungseffekte bei Bruttopreisen auch durch Rundung vielleicht deutlicher macht?
    Vielleicht hat ein Controller (nee, kein Chip, ich meine jemand aus kaufm. Verwaltung :D ) das durchgerechnet?
    Wenn Millionen Telekomkunden die nächste Rechnung so oder so priorisiert bekommen, vielleicht macht es bei den durchlaufenden Posten trotzdem 100.000 EUR aus und ist bei den Preisen optisch schöner?
    Marketing kann vielleicht »schönere Preisschilder« malen, auch wenn es dem Unternehmen keinen nennenswerten Gewinn bringt.


    Es bringt nix, hier weiter zu spekulieren, warten wir doch weitere Rechnungen mit Abweichungen ab.
    Es war doch nur ein passendes (!) erstes Beispiel für Reaktionen der Wirtschaft auf diese Veränderung.

    :DNotch: Ja, ich persönlich habe mich daran gewöhnt, finde die Netzbetreiberanzeige als Laufband amüsant und die fehlenden Infos (zu wenig Platz für BT-Pairing, Synchronisation, VPN etc.) sehe ich nach Runterwischen der aktuellen Bildschirmanzeige.
    Habe das verallgemeinert ausgedrückt, Tenor der ersten Kommentare hier und in der Presse.
    Bevor da in Nachfolgemodellen ein hässliches unsymmetrisches Loch links oder rechts in der Ecke kommt, soll lieber die jetzige Form bleiben, ggf. minimal schmaler.
    Denn wenn ich mal ausnahmsweise ohne BT-Headset telefoniere, möchte ich gute Akustik auch aus dem Lautsprecher und nein, das ist nicht der unten, sondern oben, hält man am Kopf da hin, wo bei gesunden Menschen das Ohr angewachsen ist.
    (nicht auf Dich bezogen, Klaus, sondern die anonymen Mitleser, unter denen sicher auch einige der Freisprechen-Fraktion sind).


    BTW: man hält das Smartphone nicht wie ein Stück Honigbrot, als wenn der Honig gleich heruntertropfen könnte und stellt Freisprechen ganz laut, sondern … (wer es nicht mehr weiß, schaut bei Wikipedia nach Graham Bell oder Philipp Reis, da gibt es auch Bilder dieser Erfindung). :D


    Aber warum erwähne ich das:
    weil es mich nervt, dass viele ihre Umwelt damit belästigen und die Privatsphäre des Gesprächspartners (!) mit Füßen treten und weil das Smartphone/iPhone der Zukunft weiterhin ein Telefon bleiben soll – sonst würde ich ja eine Watch kaufen oder hätte ein MacBook Air mit LTE-Modem im Rucksack und dieses mit meinem BT-Headset verbunden anstatt das iPhone 11 Pro. :cool:

    Hallo Klaus,


    das kann ich nur unterschreiben, allerdings bin ich pingelig und schreibe Thunderbolt und möchte schon USB 3.1 Typ C.
    Wenn Apple die Notch gleich so gesetzt hätte, dass links und rechts alle gewohnten Infos angezeigt werden und diese gesamte Zeile (!) nicht zum Bild/Video gehörte, hätten wir Kunden gar nicht gemeckert. Da wäre der obere sinnvoll veränderte Rand akzeptiert worden.
    Nur durch dieses Notch-Design (Notch: »huhu, guck mal, bin ich nicht sch...e, hihi, ich bin Dir immer im Bild, gut, oder?«) ist diese Lösung für Face-ID nie wirklich richtig akzeptiert worden.


    Wahrscheinlich kann Apple die Notch-Bauteile wie IR-Kamera etc. bald so schmal bauen, dass sie dann einfach die oberste ganze Zeile anstelle einer »Bildstörung« einbauen.

    Hallo Stefan,


    sehr gut beobachtet!
    Vorher gab es nur diese eine Zeile mit nicht ganz optimal ins Deutsche übersetztem Hinweis auf Restdauer der Garantie oder abgelaufene Garantie.
    Begann nach Neukauf des Geräts mit Hinweis der Buchungsmöglichkeit für Apple Care.
    Diese von Dir aufgezeigten Infos sind ganz neu!
    Anscheinend mit iOS 13.5.1 von den meisten unbemerkt hinzugefügt worden, denn kurz vor diesem Update hatte ich mir den Garantiehinweis noch genau angeschaut. :)

    Genau genommen hab ich das Update bereits am vergangenen Samstag installiert.
    Weißt Du was sich dadurch verändert hat?


    Du wieder, schnellster Updater des Forums. :D
    Nein, aufgefallen ist mir nichts.
    Ich vermute aber, dass dies mit den rasch folgenden erfolglosen Updates der App „Mein o2“ zu tun hat.
    Vielleicht haben die Funktionen eingebaut, welche dann besser funktionieren, z. B. die Datenverbrauchsanzeige, welche bei manchen von uns hier und da unstimmig war.
    Hoffen wir das Beste.
    Auch wenn man manchmal über Telefónica schimpft – Innovationen gibt es trotz Geldmangel gelegentlich immer noch.

    Übrigens: Telefónica-Kunden erhalten seit gestern ein Update der Netzbetreibereinstellungen von SW-Version 41.0 auf 41.1.


    Für alle, die darauf noch nie geachtet haben:
    Siehe Einstellungen/Allgemein/Info, dann weiter unten bei den SIM-Daten »Telefónica o2«.
    Der neue Wert ist dann: o2-de 41.1


    Der Update-Hinweis darauf kommt irgendwann allein, man kann es aber aktiv beschleunigen, indem man das Menü aufruft und ein paar Sekunden verweilt. ;)