Von 'geschädigt' würde ich jetzt nicht sprechen, wenn der Kunde zugesagte Vertragsbestandteile nutzt. ![]()
Kaufmännisch betrachtet wird freenet für ihre Einkaufspreise und durch den Kunden genutzte Leistungen natürlich einstehen müssen, da hast du recht.
Sollte sogar teilweise pauschaliert über Kontingente gegenüber dem Netzbetreiber abgerechnet werden, wird es gar keinen kundenbezogenen Verlust geben.
Was sicher aus Netzbetreibersicht schwer wiegt und der Hauptgrund für Probleme sein dürfte, ist die konkrete, längerfristige Aus- oder Überlastung der vom Kunden genutzen Funkzelle.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass in der Vergangenheit gekündigte Kunden, bei gleicher Nutzung an anderer Stelle, nicht gekündigt worden wären.