Kurze Frage: Tritt bei jemandem das Peering Problem auch in 5G mit gebuchter 5G+ Gaming Option auf?
Beiträge von caefer
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Mir würde schon die ganze Werbung und das Tracking bei GMX auf die Nerven gehen, will man Werbefrei sein zahlt man bei GMX schon 4€
Will man kostenlos dann lieber zb Mail.de oder wer bereit ist 1€ pro Monat zu bezahlen posteo.de
Bei posteo kann man sogar anonym bezahlen und posteo ist einer der besten Emailprovider in Europa.
Ich zahle gerne die 1€ im Monat an Posteo und ...
Ich bin wirklich baff. Wir haben doch etwas gemeinsam.


PS: Habt ihr schon das Dienstmerkmal "Konferenz" aktiviert?
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Was ist eigentlich mit o2 auf der Ramstein Air Base los,
Ich hörte mal, dass dort sehr überwiegend die US Sims mit eigenem Netz laufen?
Digitale Unabhängigkeit aus US Sicht halt.
Aber ja: Die deutschen Netze wie z.B. Vodafone sollten dann natürlich auch gut abliefern.

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Wenn Bigplayer wie die Telekom langfristig mit diesem Geschäftsmodell spürbar Kasse machen, werden viele andere bald nachziehen (müssen).
Der Druck in der Branche eine funkelnde Bilanz präsentieren zu können ist gewaltig. Und das hat auch mit dem größten Einzelaktionär=Eigentümer der Telekom zu tun: Der deutsche Staat (Anteil 27,8%).
Wir erinnern uns: 2024 wurde größere Anteile (110 Mio Aktien) veräussert, um Infrastrukturprojekte wie den Schienenausbau zu finanzieren. Weitere Veräusserungen stehen im Raum.
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Ein anderer DNS Dienst ändert nichts am Ziel des Datenverkehrs.
Aber er könnte helfen den angeblich ja nicht vorhandenen "Flaschenhalsfilter" zu umgehen?
Habe dns4eu mal getestet: Speedtest liefert schon mal höhere Bandbreite (DL & UL). Ich teste es mal länger.
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[Thomas Lohninger(Epicenter.works)
vs.Tim Höttges]
hier: VPN bei peering Problemen.
Die angesprochene technische Lösung, den Durchsatz beim Peering durch Nutzung eines VPN zu verbessern finde ich spannend.
Würde hier nicht auch schon die Nutzung eines alternative DNS Servers im 5G Router weiterhelfen? Hat da jemand Erfahrungen gesammelt?
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Wann wird das 1&1 Netz so eine Grundstabilität haben, dass diese On/ Off Stunts nicht mehr vorkommen?
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Mir ist ja klar, dass 1&1 auch etwas von dem unlimited Kuchen abhaben will, aber wenn nur, im Vergleich mit den anderen Netzen, ein Bruchteil der Kunden jetzt sowas bucht, dann können sie ihr Netz wegen Überlast schließen, bzw. Vodafone wird die dicke Miete einfordern.
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Wer denkt er hat einen täglich kündbaren Tarif bei Freenet Funk, dem erzählt die Hotline etwas anderes.
Was ist passiert?
Rufnummernmitnahme zu sofort ohne Kündigung bei einem anderen Anbieter angestoßen (leider wg. lokalen Netzeinschränkungen beim Anwendungsfall), Termin beidseitig bestätigt.
Der Kündigungsbutton in der App ist nun verschwunden, stattdessen steht das Portierungsdatum in X Tagen als "Gekündigt zum".
Anruf Hotline mit Bitte um Beendigung des Vertrages zu heute (Vertragsrecht: tägliche Kündbarkeit).
Aussage: "... laut BNetzA ist Weiterversorgung gesetzlich vorgeschrieben"
Haha. Eskalation läuft.
PS: Richtig rund wird die Sache dadurch, dass FF in den FAQ genau diesen Weg der Portierung empfiehlt (Erst portieren, dann kündigen, was ja nicht täglich möglich ist). Gewinnmaximierung vom Feinsten.
Kurzes Update von mir:
Die Eskalation hatte Erfolg, die zuviel gezahlten Tagesbeträge wurden zwar berechnet und per Lastschrift eingezogen, jedoch wurde die schriftliche Zusage der Erstattung nach ca. 14 Tagen eingehalten und das Geld zurücküberwiesen.
Fazit:
Trotz allem muss ich sagen, dass das Vorgehen System hat, insbesondere wenn es in den FAQ "empfohlen" wird und damit der Kunden ins Messer läuft.
Das Kleingeld nimmt man sicherlich gerne mit. Wer fechtet sowas schon durch für +6€ oder mehr?Und das wissen die Debitelnachfolger natürlich genau.
Eigentlich wäre das ein Fall für den Verbraucherschutz mit einer Unterlassungserklärung, falls jemand will, liefere gerne die Dokumentation.