Beiträge von caefer

    (...)

    Nach der Aktion:


    Bei mir wurde nix neu gestartet, immer noch 4,8 von 5 GB aber das monatliche Basisvolumen ist von 56 auf 61 GB gewachsen.


    61 GB für 10 Euro, das ist doch ok :-) Ist meine Spiel und Testkarte :-)

    Ich würde fast vermuten, dass das Nachbuchvolumen erst aufgebraucht sein muss, bevor das restliche Volumen angezeigt wird. Dann müsste dort die 61GB erscheinen. Probieren?

    Risiko, ich weiss. ;)

    Du bist echt ein Sympathieträger hier im Forum :*

    Vielleicht möchte Stromae mein Profilbild haben? Insbesondere der Bereich hinter der Katze könnte im Gesamtkunstwerk triggern. ;)


    Zurück zur Frage:

    Wie kommst Du auf die Zahl? Free Cashflow / Umsatz beträgt bei o2 etwa 20%. Wären dann eher so 3,5 Mio. Verträge. Und da könnte man gut was reißen, wenn man DSL-Kunden auf 5G umstellt.

    Ich hatte (wahrscheinlich stark verkürzt) den Free Cashflow durch den Monatsgrundpreis geteilt.

    Mir ist natürlich klar, dass die wahre Zahl nur der Buchhalter von O2 nennen kann.


    Allerdings versucht O2 seit einiger Zeit auch zusätzliche Umsätze durch Verkauf von Optionen bei Bestandskunden massiv zu erhöhen.


    In einem gesättigten, zutiefst preissensiblen Markt?

    Wir werden sehen, grundsätzlich stimmts natürlich. Aber der 'Fullflat' Markt ist nicht gesättigt, sondern wird durch die neuen Preispunkte massiv vergrößert. Leute die vorher Volumentarife hatten, können nun für kleines (Zusatz-) Geld die Bremse lösen.

    Ich kenn mittlerweile Leute die vorher nie über ihre 120 GB kamen, aber jetzt zur Sicherheit Fullflat gebucht haben.

    Jede Zusatzeinnahme im Bestand ist hier auch hilfreich.

    Zitat

    "Recherchen des Handelsblatts im Unternehmensumfeld deuten auf erhebliche Einschnitte: Satte 200 von zuletzt 453 Millionen Euro Free Cashflow im Jahr hängen dort an Dommermuth, taxieren Insider."



    Klingt nach viel, aber:

    Tatsächlich muss O2 nur ~6,7 Mio Verträge aus der Fullflat Generation für 29,99€ zusätzlich verkaufen um das überschlagsmäßig auszugleichen.


    Das wäre machbar. Fragt sich nur in welcher Zeitspanne?

    Nur: Das Netz darf unter keinen Umständen schlechter werden, sonst sind die Kunden schnell wieder weg, weil es Monatsverträge sind.

    Ein wirklich nett gemeinter Hinweis: Für Kinder und junge Jugendliche würde ich ausschließlich Prepaid oder spezielle Verträge wie zb Fraenk oder Kindersims verwenden, wo kostenpflichtige Fehlbedienungen stark begrenzt bzw. ausgeschlossen sind.

    Es reichen nur wenige Anrufe oder sonstige Fehler aus, um massive Kosten von hunderten Euros zu verursachen. Ich sage ja nur Gespräche zu Auslandsdestinationen oder Servicenummern.

    Es sollte für die erkaufte Planungssicherheit egal sein, ob das 3/4/5/6 Eur im Monat kostet.


    Und ja, Stimmt: Winsim und die anderen Drillisch Marken fallen nicht durch guten Kundenservice auf.