Beiträge von caefer

    Funktionell - ich gehe weiter davon aus, dass mit Wechsel auf Vodafone diese aktiv werden.


    Beispiel: München aktuell 4 Standorte online. 25 sind aufgebaut.

    Wieso wird hier häufig davon ausgegangen, dass die zeitnahe Inbetriebnahme der Standorte mit dem Start des Vodafone Roamings sicher stattfindet? Gibt es da eine technische Begründung?

    Du meinst vermutlich Prepaid "wie ich will Tarif? Diese Konstellation habe ich auch. Wenn man, wie Congstar sagt, die Konditionen behält, solange man keinen Tarifwechsel vornimmt, bräuchte man wohl auch nicht mehr die Hauptkarte (Prepaid) am Leben zu halten - vermute ich jetzt mal.

    Nein, Postpaid.
    Den "Wie ich ich will" gab es damals, sogar inklusive 24 Monaten Laufzeit mit 0€ Grundgebühr als Postpaid. Die 24 Monate sind allerdings wertlos geworden, da er sich nicht mehr automatisch/ passiv um 24 Monate verlängert (Gesetzesänderung) und von Congstar aktiv auch nicht mehr um 24 Monate verlängerbar ist bzw. nur mit Tarifwechsel in höherwertige Tarife.
    Aktuell beträgt die Kündigungsfrist hier daher 1 Monat, weswegen die Partnerkarte zur Sicherheit auch nur mit Monatslaufzeit abgeschlossen wurde.

    Wow.

    Das kann ich bestätigen. Gebertarif war ein Postpaid "Wie ich will" Tarif ohne Grundgebühr.

    Ich könnte jetzt mit der ehemaligen Partnerkarte eine neue Partnerkarte bestellen.


    Die alte Partnerkarte hat aber noch die alten Konditionen, sofern ich nicht den Tarif wechsel. :thumbup:

    Kurze Frage:

    Hier wird eine Congstar Partnerkarte Allnetflat L für 15€/ Monat genutzt.

    Wenn man nun in der App auf Tarifwechsel geht wird die Allnetflat L angezeigt für 24€/ Monat statt 30€.

    Im Sternchentext ist allerdings nicht mehr von der Partnerkarte die Rede, sondern von der regulären Allnetflat L.


    Wenn ich das jetzt auswählen sollte, läge der Preis dann rabattiert bei 12€/ Monat weil Partnerkarte, oder habe ich da einen Anzeige-bzw. Denkfehler?


    Danke :)

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    Diese Karte wird mein Leben verändern.

    DANKE!

    ^^

    Das wird noch sehr spaßig werden ^^


    Würde mich ja nicht wundern wenn 1&1 Kunden einfach mal eine Zeit ohne Roaming da sitzen weil 1&1 es nicht auf die Reihe bekommt :D

    Das war tatsächlich auch mein erster Gedanke, zumal wir wir ja live mitbekommen haben, wie 1&1 die Technik im Mobilfunkbereich im Griff hat, insbesondere wenn es um so tiefgreifende Umstellungen geht. Ich drücke die Daumen, aber rechne mit allem ;)

    Spannend wird es nur, dass wenn der Vertragspartner, nämlich O2 auch einen Möglichkeit hätte das Enddatum der Kooperation durchzusetzen. Wenn dann die Technik von 1&1 nicht läuft... Aber gut warten wir ab.

    Hier einmal der korrekte Link zum Geschäftsbericht 2023: https://www.telefonica.de/inve…ns/geschaeftsbericht.html

    Besten Dank!


    Was mir ins Auge fällt: Auf Seite 10 oben links steht das der "exklusive nationale 5G-Roaming-Vertrag" mit 1&1 eine "erwartete Laufzeit bis zum 01. Oktober 2024" habe.


    Ich hatte die Diskussion hier eigentlich so verstanden, dass es wohl eine längere Übergangszeit bis 2025 gibt.


    Mit dieser Formulierung könnte O2 auch zum 01.10.2024, also in knapp 2 Monaten den Stecker einseitig von sich aus ziehen, falls gewünscht. Oder mit diesem Hebel neue Kurzzeitkonditionen für eine Verlängerung gegen 1&1 durchdrücken.

    Weiss jemand mehr zu diesem Vertrag?

    Neukunden serviert man das goldene Tablett. Den Bestand dagegen ignoriert man bestenfalls. Kennt man von Zeitungen u.a. Abos. Als Ingenieur sieht man das zwar als irgendwie seltsam, aber was soll’s.

    Nunja, wenn man den Threads nebenan Glauben schenken möchte, ist O2 ein Mobilfunkunternehmen, das noch vergleichsweise großzügige Vertragsverlängerungen bietet bzw. bestimmte Rabatte erst bei längerer Zugehörigkeit rausrückt.


    Verstehe ja das du sauer bist, allerdings habe ich gelernt, dass es bei solchen Dingen meistens zwei Geschichten zu dem Sachverhalt gibt. Die vom Anbieter und die des Kunden.

    Locker 90% der Kunden die auf diese Weise ihren Vertrag verlieren, würden sofort wieder unterschreiben, wenn es neue unschlagbar günstige Angebote mit einer Amnestie von O2 geben würde. Was lernt man daraus?

    Am Ende siegt meistens die nüchterne wirtschaftliche Betrachtung und nicht die Emotion beim Vertrag.

    Interessant sind die nun immer konkreter werdenden 200 Mio geringerer Cashflow. Dazu vertreibt man parallel noch munter eigene Heavyuser (Meine insgeamt 5 o2

    (...) Die Karten liegen nun bei Telekom MagentaMobil Plus und ich spare trotz identischer Nutzung nun noch ein paar Euro.

    200 Mio € Cashflow weniger sind peanuts und lassen sich für das Bilanzjahr theoretisch relativ entspannt durch ein paar Änderungen z.B. bei den Abschreibungen kompensieren, falls gewünscht. Der Umsatz könnte etwas sinken, muss aber nicht.


    Für die übrigen aktiven O2 Kunden sind es gute Nachrichten für den Datenverbrauch und die künftige Kapazität im Netz, wenn die Poweruser unter Beobachtung stehen.


    Bei der Telekom sind die Poweruser tatsächlich deutlich besser aufgehoben: Die Kapazitäten sind deutlich größer und die Preise sind ok für die Leistung.


    Eigentlich ein perfektes Beispiel, dass Marktwirtschaft funktioniert.