Beiträge von caefer

    Bei Geld zurück ziehen werden die wach, zumindest das Forderungmanagment

    Da bin ich persönlich eher vorsichtig, da ich kein Bock auf Schufa Einträge habe, die ich wieder mühsam juristisch bekämpfen müsste und in der Zwischenzeit eventuell dadurch Nachteile erfahre.
    Ich kämpfe da eher mit offenem Visier und suche schon mal einen Anwalt, während der TKG §58 Zähler läuft. Ich kann gerne im weiteren Verlauf darüber berichten.

    Erstaunlich:

    Wir haben Tag 9 seit dem Totalausfall und 1&1 liefert immer noch kein vollständig funktionsfähiges Netz.
    Bei mir ist immer noch der Internetzugang regelmäßig ohne Funktion. (Für ein Smartphone irgendwie schon notwendig!)

    Smartphone-Systemupdates, Playstore Updates, Speedtests sind entweder grottenschlecht oder brechen nach kurzer Zeit ab. Die Anzeige "5G!" hat zudem für große Zeiträume ein Ausrufezeichen und Ein-und Ausschalten behebt das Problem nur temporär.


    Die Kommunikation von 1&1 bzw. sim.de hat sich immer noch nicht verbessert. Sie liegt bei null.
    Meine mittlerweile diversen Schreiben sind bisher unbeantwortet. Die Aufforderung an 1&1 nach §58 TKG die Störung zu beheben, wurde ebenfalls nicht beantwortet und der Anschluß ist nach wie vor in wesentlichen Teilen nicht nutzbar.


    Rechnen wir mal durch:
    Tag 3+4: 5€x2
    Tag 5-9: 10€x5


    Also reden wir, Stand heute, bei mir, schon von einem Schadenersatz nach TKG von 60€. Bei höherwertigen Tarifen wahrscheinlich sogar mehr.


    Wenn 1&1 nich langsam in die Schuhe kommt, könnte sich bald auch für eher zurückhaltende Naturen der Gang zum Anwalt lohnen.

    Der große Blick auf die Firma 1&1 lässt bei mir jedenfalls immer mehr das Gefühl zurück, dass sie organisatorisch nicht in der Lage sind, ein seriöses Mobilfunkunternehmen zu betreiben. Wie kann man sich so eingraben als Firma, ohne etwas zu verbergen zu haben??

    Irgendwie zeigt meine Schrittzähler-App auf dem Fairphone 4 immer viel zu wenig an. 2000 Schritte nach über 10 km ist jetzt nicht sooo realitisch. Ich habe die App schon mehrfach neu installiert, sie darf auch uneingeschränkt im Hintergrund laufen, aber das Problem bleibt bestehen. Mit anderen Phones hatte ich das noch nie.

    Welche App verwendest du?





    Soeben kam das nächste frische Update aus Holland:

    TP2G.C.0119

    inkl. Sicherheits-Patch-Level: 05. Mai 2024

    Updategröße: 97,92 MB

    Verbesserungen u.a.:
    - Ein Problem , das dazu führte, dass die Uhr auf dem Sperrbildschirm nicht korrekt aktualisiert wurde, wurde behoben.
    - Die Hintergrundbildeinstellungen können nun auch über die Suchleiste in den Einstellungen durchsucht werden.

    Bei allem Verständnis für den Ärger, aber einen Schönheitsfehler hat deine Geschichte:

    Wie kann man 2,5 Jahre Geld für einen Vertrag abgebucht bekommen und das nicht merken?

    Wie Gleichgültig und Desinteressiert kann man sein?


    PS: Die einzige (geringe) Möglichkeit die ich noch sehe ist eine Anfechtung über einen Anwalt. Über die Chancen kann dir dann der Anwalt was sagen.

    Reguläre Kündigung zu sofort, ist wahrscheinlich risikoärmer für deinen Geldbeutel.

    Im Zweifel interessiert dieser Fakt aber in München niemanden. Die meisten meiner Kunden, die eine Kündigung ihres Unlimited- bzw. Homespot-Tarifs bekamen, hatten weitere Verträge bei o2.

    Gibt es aktuelle Erfahrungswerte, ob auch Business Unlimited Tarife schon betroffen sind? Oder wurden bisher "nur" Privatkundentarife gekündigt?

    Ja, 1&1 meldete offiziell, dass die Störung nach einem Tag behoben wurde. 1&1 weiß also ohne eurer Störungsmeldungen nichts davon, dass die Störung länger dauern konnte. Also keine Ansprüche. Einen

    Das ist falsch.

    1&1 wusste das alle Anschlüsse von Tag 1 an gestört sind und räumt in diversen Entschuldigungsschreiben ein, das es darüber hinaus andauerte.

    Die Regelung des TKG soll den Anbieter davor schützen, dass er von der Störung nichts weiss und der Kunde abkassiert. Dies ist hier aber nicht der Fall.


    1&1 wusste es, hat nicht zeitnah reagiert, war darüber hinaus für die meisten Kunden kurzfristig nicht zu erreichen (abgeschaltete Callcenter & Kundenwebseiten), hat zumindest meine Störungsmeldung nicht wie vorgesehen am nächsten Tag individuell beantwortet und räumt über freiwillige Gutschriften sogar die länger andauernde Störung ein.


    Ich sehe nicht, welcher Richter hier 1&1 Recht geben sollte. Aber natürlich schafft das erst einmal wieder Verunsicherung, die 1&1 für sich nutzen könnte.

    Wer nicht selber klagen möchte, kann sich ja den Verbraucherzentralen anschließen, die planen wohl auch schon was.


    Es passt aber wieder ins Bild, wie trotz Verschulden von 1&1, diese sich wieder aus der Affäre ziehen wollen.

    Muss man nicht mitmachen. Am Ende entscheidet der Kunde ja sowieso, ob man so einen Vetragspartner braucht. :thumbup:

    Dann würde ich an Hackers Stelle allerdings so schnell wie möglich an ganz viele diese SMS schicken.

    Sonst ist die verbrannt und man hat nichts davon. Und dann würde ich erwarten mehr Posts als nur diese zwei zu finden.

    Oder nur an die vermeintlich Lohnenden. Je nachdem welche Kundendaten abgegriffen wurden, könnte der / die Angreifer ja durchaus Profile anlegen und selektiv vorgehen.


    Am Ende bleibt aber alles Spekulation, solange 1&1 eine komplette Informationssperre fährt, was ich auf vielen Ebenen schon verdächtig und grundsätzlich falsch finde, werden wir es vorerst nicht erfahren.
    Ich hoffe nur, dass die Behörden hier durchgreifen und Vertuschungen verhindern werden.

    Falls nicht schon sowieso von Amts wegen ermittelt wird, vielleicht findet sich ja ein Freiwilliger, der das ganze mit einer Strafanzeige anstößt.

    Das ist vermutlich eine andere Baustelle. Zumindest gab es die SMS wohl auch schon vorher (in dem Fall wirklich unmittelbar davor)

    https://www.gutefrage.net/frage/phishing-oder-echte-sms

    Spekulation: Es könnte ja auch sein, dass der/ die Angreifer schon vor dem Update im 'System' waren und erst durch das Udate aufgescheucht wurden, weil damit möglicherweise ihre Zugangsparameter verändert wurden oder die veränderten Softwarebestandteile später dann nicht mehr zum Rest gepasst haben.


    Das die Phishing SMS passend zur genutzten Drillischmarke kommt, ist verdächtig. Aber netterweise wurde ja eine Webadresse hinterlassen, da können sich die Dienste jetzt drum kümmern. :thumbup:

    Und Netz wieder da.


    Ich würde nur gerne bestätigt kriegen, dass da nicht ein Cyberangriff stattfindet und jemand im System ist, der am Ende Daten abführen kann.

    Für meinen Geschmack sind die Chancen seit Montag noch nie so hoch gewesen, dass du die Bestätigung nicht erhälst. Im Gegenteil.

    Ich will nicht in deren Haut stecken. Muss echt eine angespannte Situation sein.

    Absolut! Die Mitarbeiter werden ins Feuer geschickt, für dieses miese Management.

    Vielleicht möchte ja der ein oder andere mit der Presse Kontakt aufnehmen und erzählen, was wirklich war?

    Stichwort: Hinweisgeber.