Streaming ist eine derart "netzfreundliche" Grundlast, dass sie in den meisten Mobilfunknetzen
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Da habe ich tatsächlich meine Zweifel.
Die "Grundlast" ist nur harmlos, solange sie nicht insgesamt an die Bandbreitengrenzen der Funkschnittstelle bzw. Backbone stößt.
Jeden Tag wird statistisch 182 Minuten (2023) je Einwohner Fernsehen geschaut.
Quelle: (https://de.statista.com/statis…g-der-sehdauer-seit-1997/)
Je Stunde fällt z.B. bei Zattoo zwischen 1,3 GB (SD) und 2,2 GB (HD) an.
Für 4K habe ich auf die Schnelle nichts gefunden. Andere Anbieter liefern vermutlich ähnlich.
Quelle:
https://support.zattoo.com/hc/…-auf-mobilen-Ger%C3%A4ten
Dreisatz:
Macht 6,67GB je Tag, ca. 200GB je Monat on Top nur im Durchschnitt für einen mittelmäßigen HD Stream je Durchschnittsbürger der von Kabel zu Streaming wechselt.
Je Person/ Nutzer eines Haushalts.
Das ist definitiv nicht wenig und weit weg von Grundlast bei Normalusern.
Zugegeben: Die Frage wird aus Anbietersicht sein, wo die Neukunden das Volumen verbrauchen, Fest oder Mobil, vielleicht auch Mobilrouter und wieviele wechseln.
Für meinen Geschmack ist das Potential riesig und der Frust ist groß, zumal bspw. Vodafone einen miserablen Ruf hat und im Kabel immer mehr Qualität in der Vergangenheit reduziert hat (Wegfall von Sendern, Wechsel von HD zu SD bei nicht wenigen Sendern, gleichzeitig die Kunden in irgendwelche Koppelverträge zum höheren Preis reinstecken wollen).
Aber wenn ich die jetzt schon zur verfügungstehenden engen Kapazitäten in manchen Quartieren, aber auch kleineren Ortschaften sehe, darf man da schon mal ein großes Fragezeichen sehen.