Beiträge von Steinbrenner

    Meinst du, dass sich der Empfang im Bauhaus in Essingen dadurch verbessert?


    Da war die T noch nicht so toll aufgestellt.

    Da wird der Essinger Mast keine Rolle mehr spielen. Es gibt nur einen Sektor Richtung 340 Grad, das wäre grob zum alten Ziegelwerk hin, also nicht Richtung Aalen. Aber durch den Buckel sind die Pegel auf der B29 selbst in diesem Bereich schon recht dürftig.


    Für Besserung im Bauhaus bräuchte es wohl einen neuen Standort. Selbst wenn der Sender am Mantelhofer Weg noch Band 20 bekäme, wird das meiner Einschätzung nach nicht viel bringen. Zumindest nicht mit den bisherigen ungünstigen Hauptstrahlrichtungen (0/120/240 Grad). Den Nordsektor kann man sich dort eigentlich schenken, in Hofherrnweiler spielt der eh kaum noch eine Rolle und die beiden anderen Sektoren strahlen den Berg hoch in die Randlangen des Gewerbegebiets. Stattdessen lieber nur zwei Sektoren auf 70 und 270 Grad, das wäre sinnvoller (verkehrte Welt, denn eigentlich baut die Telekom ja eher zu wenig als zu viele Sektoren ^^).

    Noch weitere neue LTE-Aktivierungen gefunden in:


    Kam dann doch noch einiges neu rein:



    – 70327 S-Untertürkheim, Sattelstraße (ex E-Plus)



    – 73457 Essingen bei Aalen (Mastneubau auf dem Gelände des Wasserhochbehälters, an dem bisher TK und VF nur mit GSM aktiv waren)



    – 73540 Heubach, Karlsbader Straße (ex E-Plus; von dem hatten wir es erst neulich hier, Deluxe1988)



    – 86738 Deiningen bei Nördlingen



    – 89134 Blaustein-Wippingen (mit Band 28!)



    – 89312 Günzburg, an der Bahnstrecke Ri. Ulm (ex Flarion-Standort der DFMG, Mobilfunk bisher nur VF mit GSM und LTE)



    – 89358 Kammeltal-Wettenhausen



    – 89415 Lauingen, Lagerhaus beim Bahnhof (ex E-Plus)



    – 89520 Heidenheim, A7 nahe Möhntalbrücke (Absolute Rekord-Realisierung! :thumbup: Im Juni stand der Mast noch nicht, müsste laut Seifer70 im Juli oder August gebaut worden sein. Es geht doch... während gerade in den Großstädten so viel schon seit zwei+ Jahren rumsteht und sich einfach nichts tut...)



    – 89561 Dischingen-Eglingen

    ein Ausbau in Dillingen/Donau wäre viel dringender nötig. Dort gibt es einen einzigen L8-Standort für 20.000 Einwohner und ein Bosch-Werk mit 2500 Mitarbeitern, der meistens nur Datenraten auf EDGE-Niveau liefert.

    14 Monate später:

    Laut CM wurde der massiv überlastete L8-Sender in Dillingen/Donau aufgerüstet: +L7 +L18 +L21

    In 73560 Böbingen bzw. fast in Heubach gibt es auf dem Hagebaumarkt einen komplett neu errichteten Mast.

    Das wundert mich, da nur wenige hundert Meter entfernt auf dem Hochhaus in der Ostlandstraße bereits ein Sender ist.

    Das finde ich auch etwas kurios. Denn das Hochhaus an der Ostlandstraße (Karlsbader Straße 4) ist ein ehemaliger Standort von E-Plus, der nicht konsolidiert, sondern an die Telekom verkauft wurde. Ich war schon lange nicht mehr vor Ort und deshalb weiss ich nicht, ob der bereits umgebaut ist. Es gibt jedenfalls eine aktuelle STOB dazu. Man kann sich nur wundern, warum TEF den dann überhaupt aufgegeben hat. Der TEF-Standort in der Rechbergstraße ist für die Versorgung der Heubacher Ortsmitte nicht so gut geeignet, außerdem hätte der Hochhaus-Sender auch eine Verbesserung für Unterböbingen gebracht, was beides kaum der Fall sein wird beim Hagebau-Neubau.

    Klar, gerne. Nur sollten wir die Diskussion ggf. im Cellmapper-Thread fortsetzen.


    Zu deiner Frage: Die Ausdehung der Sektoren wird allein anhand der über die CM-App aufgezeichneten Datenpunkte errechnet. Es fließen keine weiteren Daten mit ein, etwa dass jemand die Hauptstrahlrichtungen einträgt. Das ist alles nur berechnet aus den aufgezeichneten Koordinaten und der Signalstärke an jedem einzelnen Punkt.


    Da seit der Inbetriebnahme des Senders niemand im Osten des Ortes gemappt hat, hat CM dazu keine Daten und kann somit nicht das tatsächliche Versorgungsgebiet darstellen, sondern nur das, wo bisher jemand mit der aktiven Cellmapper-App unterwegs war.

    Der Mast an der Engelberger Straße deckt sicher auch den Osten von Winterbach gut ab. Dort hat nur seit der Inbetriebnahme noch niemand gemappt. Die dunkelgrünen und roten Punkte von früher verschwinden nicht von selbst, die müssen aktiv überschrieben werden, in dem dort nochmals jemand entlang fährt oder geht.