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Wolfschlugen bekommt vom mobilen Mast gut was ab, ist auch schön bei CM zu sehen. Um vom Gewerbegebiet aus auch den Norden Wolfschlugens indoor-tauglich abzudecken müsste es schon ein höherer Standort sein, z.B. vom Schäfer-Gebäude. Richtung Süden benötigt es da dann aber massive Downtilts. Die Alternative wäre die Mitnutzung des geplanten Telekom-Masts im Höflach.
Meiner Meinung nach hätte es schon ausgereicht, den neuen Telekom-Mast am Sportplatz 10 Meter höher zu bauen. Da hätte dann auch Vodafone draufgehen können und die Telekom hätte sich den zweiten Standort sparen können.
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Ich finde sehr interessant das an der A7 zwischen Aalen und Langenau 3 rote Punkte verzeichnet sind an denen oder zumindest in der Nähe bereits Telekom Masten stehen
Nicht direkt, die geplanten Standorte befinden sich an Stellen, wo das Netz leicht schwächelt: im Bereich der AS Ebnat, zwischen den Parkplätzen Kohlplatten/Härtsfeld und der AS Nattheim sowie zwischen dem bestehenden Mast bei Oggenhausen und der Brenztalbrücke. Alles nicht kritisch (Vodafone hätte es an allen drei Stellen nötiger), aber Hauptsache man macht Schlagzahl.
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Schnell nochmal drauf schauen, bevor der erste Teltarif Artikel kommt und die Karten wieder deaktiviert werden 
... ist leider wahr.
Was wirklich interessantes kann man da doch eh nicht sehen, weil man nicht authentifiziert ist.
Ich finde die Angaben schon interessant. Man erfährt, dass die Lücken bzw. Problemstellen an der A7 im Süden früher oder später wohl doch noch geschlossenen werden ("laufendes Baugenehmigungsverfahren") oder dass sich im Stuttgarter Nordbahnhofviertel "kein vermietbereiter Eigentümer" findet.
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Eine etwas spartanischere Variante der OSM-Karte, die dann fairerweise und auch wegen der Performance von CM selbst gehostet wird, fände ich optimal.
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DC1, jetzt wäre aber auch mal ein Halleluja deinerseits angebracht: 
[URL="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/suedbaden/Buergerbefragung-in-Ettenheimweiler-Befragung-ausgezaehlt-Funkmast-soll-gebaut-werden,funklochstreit-in-ettenheimweiler-buergerbefragung-100.html"]Befragung ausgezählt: Funkmast soll gebaut werden[/URL]
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Das stimmt so allgemein erst mal nicht. Zumindest in der LTE2100-Ausbauwelle in Hamburg haben viele LTE-Standorte die neuen, langen 2xxxxx-eNB-IDs bekommen, die nichts mehr mit der Netzelement-ID zu tun hat. Die Ausnahme scheint zu sein, dass schon lange (vor 2017?) geplante Standorte (wie die jetzt abgeschaltete 21201) trotzdem eine eNB-ID nach dem alten Schema bekommen, auch wenn sie jetzt erst ans Netz kommen.
Nicht zu vergessen die eND-IDs nach dem Schema 16xxxx, davon gibt es auch immer wieder mal Neuzugänge.
Ich vermute der Löschpfuscher hat auch im Südwesten sein Unwesen getrieben. Neu gesampelte Sender sind nach über einer Woche noch nicht in der Karte aufgetaucht. Die hellgrünen Trails in unmittelbarer Standortnähe aber schon.
zu 1. das ist dein Tellerrand, andere haben andere Teller. Und wer entscheidet jetzt? Ich denke die Mehrheit will den akutellen Stand der Dinge und keine historischen Daten.
Ich kann beide Seiten nachvollziehen. Es wäre einfach dringend nötig, dass es ein Flag gibt, mit dem man abgebaute oder inaktive Sender markiert, und die dann nur noch mit der entsprechenden Einstellung angezeigt werden und nicht mehr in die Statistik einfließen.
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Wenn mal einer nach Wolfschlugen kommt: Angeblich hat man ja vom Standort am Sportplatz am Flutlicht-Mast nun auch LTE900..somit sollte dort zumindest die peinliche EDGE Only Zeit vorbei sein....fehlt nur noch Vodafone dort.
Der ist seit 19. April bei Cellmapper erfasst. Vodafone sollte vernünftigerweise den geplanten DFMG-Mast im Westen von Wolfschlugen gleich mitnutzen. Den Osten/das Gewebegebiet könnte man auch vom DFMG-Turm in Oberensingen gut abdecken. Und Oberensingen ist ja leider auch eine Katastrophe bei denen.
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Schorndorf: Weiler macht erneut mobil gegen Mobilfunkmasten
"Seine jetzige Eile beim Bau eines Mobilfunkmastes begründet Vodafone laut Beier damit, dass geplant sei, den Mast am östlichen Ortsrand von Winterbach abzubauen, so dass Weiler im schlimmsten Fall im Dezember 2019 ganz ohne Mobilfunkversorgung dastünde."
Die Telekom soll auch mit auf den Mast - die ist bisher auch nur mit 2G auf dem Wohnblock im Osten von Winterbach vertreten.
"Ganz ohne Mobilfunkversorgung" ist jedenfalls deutlich übertrieben. Die Osthälfte von Weiler wird von Vodafone und Telekom durch die Standorte Fernmeldeturm (Baumwasenstraße) und Vier Pappeln (Ebersbacher Weg) gut versorgt, der Rest immerhin ordentlich outdoor.
Vernünftigerweise würden beide den TEF-Masten zwischen Winterbach und Engelberg mitnutzen. Damit hätte ganz Winterbach eine gute Abdeckung und Weiler auch. Der vorgesehene 35-m-Mast in Weiler am Bahnhof wäre für Winterbach insgesamt jedenfalls nicht ausreichend.
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MBxx ist doch mittlerweile Standard bei der Neuerteilung von Beischeinigungen - das bedeutet also nichts.
[USER="33023"]Steinbrenner[/USER] Ich dachte, dass Vodafone das Spektrum von TEF gekauft hätte :confused:
Ich habe von einem exklusiven Nutzungsrecht gehört. Dürfte angesichts des Bürokratieaufwands für eine Veräußerung und der Tatsache, dass man damit wohl eh so gut wie kaum zahlende Kundschaft erreichen wird, die einfachste Lösung gewesen sein.
E-Plus hat die 3,5-GHz-Frequenzen damals erhalten, indem sie (nach dem LTE-Start von Telekom und Vodafone) mehrere der defizitären Wimax-Betreiber gekauft haben. Jetzt hat TEF wenigstens noch ein paar Euro dafür erhalten, damit auch ein anderer damit noch ein paar Sandkastenspiele anstellen kann...
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Ich hatte verstanden, dass VF die U-Bahnen ausbaut, dass das aber ein Projekt ist wo sich alle dranhängen.
Ist das dann bei der S-Bahn anders oder warum scheint es der Eindruck zu sein, dass das doch Anbieter-abhängig ist?? Hätte auch bei der S-Bahn erwartet, dass einer ausbaut und die anderen sich dranhängen?
Bei sogenannten Objektversorgungen wie hier gibt es zwar in der Regel einen federführenden Netzbetreiber, der die Koordination des Projektes übernimmt. Jeder Netzbetreiber bereibt seine Basisstationen hinter der gemeinsam genutzten Antennenanlage aber selbst und entscheidet, was er dort aufschaltet. Da spielt dann auch eine Rolle, ob die Anbindung für die Aufschaltung von LTE neu geplant werden muss und welche zusätzlichen Kosten dadurch entstehen. Im B29-Tunnel Schwäbisch Gmünd ist beispielsweise auch Vodafone federführend, hat dort aber nur 3G/2G aktiv, während Telefonica schon seit längerer Zeit auch 4G aktiv hat. Das sich alle "dranhängen" heißt nicht unbedingt, dass alle auch das volle Programm fahren oder vielleicht bedingt durch ihre Prozesse oder das Budget einfach länger brauchen, bis sie dort dann auch mal tätig werden.
MB35 - Ist das nicht 3,5 GHz? Ein Frequenzspektrum, was gerade versteigert wird...
Könnte sein, dass Vodafone sich das auch schon genehmigen lässt für das zukünftige 5G Netz.
Das ist sicher noch Altbestand. Vodafone hat von Telefonica die Hälfte des ursprünglich E-Plus gehörenden Spektrums im 3,5-GHz-Bereich bis 2021 gepachtet und fährt damit jetzt offenbar Tests.