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Original geschrieben von Deluxe1988
Auch im Eybachtal gibts mitten im "Wald" LTE, das ist schon cool.
Naja, ein schwacher Trost, wenn mir stattdessen jedesmal vor Eybach die Telefonate abbrechen, egal ob von Steinenkirch oder von Waldhausen kommend. Ein Umzug vom Wasserbehälter auf den E-Plus-Mast in Eybach würde da wohl schon Abhilfe schaffen. Der einzige Anbieter, der da keine Probleme macht, ist E-Plus - aber hauptsächlich dank der UHS vom Fernmeldeturm, von dem ansonsten nicht einmal die Telekom sendet, obwohl sie es bitter nötig hätte, da das Roggental bei ihr komplett Funkloch ist.
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Bin dennoch gespannt, wann Vodafone den Rest, auch hier unten (Aalen etc.), endlich weiter ausbaut. 
Ich habe das Gefühl, als wenn Vodafone mit dem Ausbau kapituliert, wenn es aufgrund der Topologie kein Richtfunk gibt.
Richtfunk gibt es schon, aber dabei sind bisher mehrere Strecken hintereinander geschaltet, auf denen sich der Traffic ansammelt. Selbst für 3G sind die unterdimensioniert und entsprechend sehen die Datenraten vor Ort aus. Diesen Backhaul umzustricken und an lokalen Sammelpunkten auf die Glasfaser zu gehen scheint für Vodafone offenbar eine riesen Herausforderung zu sein. Auch wenn alle anderen das hinbekommen. Selbst E-Plus hat sich dieser Aufgabe gestellt und dort draußen in den Tälern, fernab der Großstädte, erfolgreich LTE1800 in Betrieb genommen... :p
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es war geschwindigkeitsmäsßig für LTE800 für kurz vor 20 Uhr sehr gut
Zang hat 1500 Einwohner und VDSL. Im Löwen gibts WLAN. Also Zustände wie in Lammertsfehn sind da eher nicht zu erwarten, selbst wenn die ganze Bevölkerung aufgrund der beschissenen Netzabdeckung von Telekom und E-Plus bei O2 und Vodafone abhängt. 
Vodafone bindet übrigens über Richtfunk via Bartholomä an. Bartholomä hängt wiederum (wie die meisten Nodes auf der östlichen Alb) am Wasserturm Gerstetten, wo schließlich Glasfaser liegt.
In Bartholomä bin ich erst vor ein paar Tagen vorbei gekommen. Telekom und E-Plus haben auch dort offensichtlich seit langer Zeit nichts mehr investiert:

Telekom: GSM900 (Rundstrahler)
Vodafone: GSM900 + LTE800 + UMTS (neu seit letztem Jahr - soviel zum Thema UMTS-Ausbau in der Fläche)
O2: GSM900
E-Plus: GSM1800 (zwei Sektoren)
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Re: LTE kommt, UMTS -Ausbau stagniert
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Original geschrieben von telcafe
In dem heute erschienenen Artikel "Massentest: Computerbild ermittelt das schnellste Mobilfunknetz" (Teltarif.de) findet sich diese Passage im dritten Abschnitt:
""Kein Anbieter hat ein so gut ausgebautes UMTS-Netz wie E-Plus." Die Abdeckung liege 12 Prozentpunkte über der der Telekom. Allerdings wird es dabei wohl auch bleiben. Als allgemeiner Konsens im Markt gilt, dass UMTS-Netze nicht mehr weiter in die Fläche gebaut werden und stattdessen LTE kommt."
"Allgemeiner Konsens im Markt..." - das ist haltloses Geschwafel. Vodafone baut nach wie vor 3G in der Fläche aus - zusätzlich zu LTE.
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Noch besser als das S6 Edge(+) schneidet das aktuelle Moto G bei den LTE800-Messungen der Connect ab. Die Werte bei LTE1800 sind ebenfalls sehr gut. Auch die Computerbild, die manchmal zu völlig anderen Ergebnissen kommt als die Connect, vergibt hier nur Bestnoten.
Falls es noch eine Etage günstiger sein soll: Das Huawei Y550 ist laut beiden Zeitschriften bei LTE und GSM über alle Bänder vorne mit dabei.
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Original geschrieben von hrgajek
Vodafone hat ein Problem: Sie sind auf Nummer 3 in Deutschland und von dort kommen sie kaum weg.
Das ist aber (bisher noch) ein reines Ego-Problem. Das Unternehmen ist profitabel (in den meisten anderen Branchen leckt man sich die Finger nach solchen Margen) und kann auch weiterhin als Dritter bestehen, sofern man den Kundenverlust zu stoppen vermag.
Letzlich bleibt Vodafone doch nichts anderes übrig als den Spagat weiterzubetreiben, den alle drei Netzbetreiber vollziehen: Mit der Kernmarke auf Premium machen und die Preissensiblen mit Billigmarken locken. Also deine Variante c.
Allerdings sollte dort, wo Premium draufsteht, auch Premium drin sein. Der beachtliche Stamm an Großkunden muss gehalten werden. Da gab es immerhin in den vergangenen Jahren trotz des desolaten Netzes kaum Abwanderungen.
Bei Netzausbau- und qualität haben sie nochmal die Kurve gekriegt, auch wenn es noch zwei bis drei Jahre dauern dürfte, bis sie auch außerhalb der Metropolen auf dem Niveau der Telekom sind. Natürlich nur unter der Voraussetzung, dass der neue Steuermann den Kurs hält (bzw. halten darf).
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Für die 16 Euro habe ich aber gerade einmal 500 MB. Für mich persönlich unbrauchbar. Und bei den Red-Tarifen sieht es dann schon wieder ganz anders aus.
Bei Drillisch bekomme ich aktuell eine monatlich kündbare Komplettflat mit 1 GB für 7 Euro, ab dem 7. Monat dann 13 Euro.
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Immer noch kein Vergleich zu den aktuellen Drillisch-Angeboten im O2-Netz. Und selbst bei denen würde ich nicht von Verramschen sprechen, da ich sie der in meiner Gegend gebotenen (bzw. nicht gebotenen) 3G/4G-Netzqualität immer noch für angemessen halte.
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Original geschrieben von surfkiller20
Aktuell werden die Leistungen von Vodafone ja förmlich verramscht. Das zeugt davon, das man immer noch unter massiven Kundenschwund leidet und nur noch über den Preis verkaufen kann, welche im Vergleich zur Konkurrenz aber teilweise auch nicht berauschend ist.
Da widersprichtst du dir selbst.
Wo wird denn verramscht? Selbst die Provider-/Discounter-Angebote im Vodafone-Netz sind preislich deutlich höher angesiedelt als bei O2/E-Plus.
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Und da schließt du eben mal von deinem rumzickenden Haussender auf das ganze 3G-Netz? Ich bin ständig in Stuttgart und Umgebung unterwegs und kann solche Aussetzer nicht bestätigen. Es gibt noch ein paar völlig überlastete 3G-Standorte, aber auch da fließen (bzw. tröpfeln
) bei mir kontinuierlich Daten.
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Original geschrieben von xpop
Wenn kein 3G verfügbar war stand nur GPRS bereit.
Wann war das? GPRS hab ich seit dem letzten Jahr in Berlin nirgendwo mehr erlebt. Mit der Netzmodernisierung wurde auch alles, was in der Stadt noch so an alter Hardware rumstand, ausgetauscht.