Beiträge von Quindan

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    Original geschrieben von The HandyMan Can
    Okay, will ja nicht besserwisserisch erscheinen

    Zu spät :D

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    aber da dieses Gebiet nun mal mein Studium umfasst (Film- und Medienwissenschaft)

    Ah, wie schön, ein Theoretiker, der mir mein Schauspielstudium erklären kann :D

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    Ganz so radikal würde ich das nicht sagen

    Musst du auch nicht, der Sinn ist dennoch der gleiche. ;)

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    [...] zumal von vielen Filmen Originalversionen bestehen, die man gemeinhin nicht mal kennt - ich meine, wer kennt schon "La Jetée", die Vorlage für "Twelve Monkeys"?

    Treffer - Versenkt. Ich wußte es (auch) nicht.
    Allerdings:

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    Der Punkt ist: La Jetée ist ein Fotofilm (besteht also ausschließlich aus Standbildern mit einer Erzählstimme im Off)

    hat man gerade diesen Stoff genommen, weil er sich zum Gelddrucken als "Blockbuster eignet - und das beste daran ist dann doch, das das "Original" eben keiner kennt.

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    ... und das ist nun bei aller cineastischen Liebe wirklich nicht besser als der optisch geniale, schön verworrene Film von Terry Gilliam...

    Ausnahmen bestätigen die Regel ;) Im übrigen ist es bei Gilliam (sowie auch z.B. Peter Jackson) so, das die eben - aufgrund ihrer Genialität - die "Macht" haben, sich nicht großartig von den Studios reinreden zu lassen. Oder meinst du wirklich, 20th Century Fox hätte freiwillig, bzw. aus eigenem Antrieb einen Film wie "Brazil" produziert?

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    Ich hab mich ja auch nur auf Hollywood-Versionen bezogen, sprich auf Produktionen der etablierten Filmstudios.

    Ich mich auch :)

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    wollte ich hier mal ein paar erhellende WOrte aus der Filmgeschichte loswerden! ;)

    Schade, hat nicht geklappt :D ;) - Nee, war nur Spaß...

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    Ob das alles jedoch so etwas wie "10.000 BC" von Roland Emmerich zu erklären vermag, halte ich für zumindest fraglich... ;)

    Halt, wir reden hier von Filmen, nicht von Ingredenzien für Salate (in diesem Fall: Gurke) ;)

    Na, die Frage beantwortet sich eingentlich von selbst: Es kann NIE ein Film besser werden als das Original (das sieht man ja schon an Sequels). Das Original war (zu seiner Zeit) neu, innovativ, technisch perfekt - was soll denn bitte heutzutage dabei rauskommen? Neu ist die Thematik des Films nicht mehr (das was ja schon beim Original der Fall). Innovativ ist ein Remake auch nicht, weil es nur etwas schon mal dagewesenes wiederholt.


    Ansonsten komme ich gerne wieder auf das Bild zurück: solange es Geld bringt, ist es egal, wie oder was man (Regisseur, Studio, Darsteller) macht.

    "deutsche BDA" könnte z.B. darauf schließen lassen, das es sich um englisches (o.ä.) Gerät handelt. Wäre jetzt mein Gedanke. Sonst würde/müsste man es ja nicht noch explizit dazuschreiben...
    Wie alt ist das Gerät? Von wo kommt es (best. NB oder freies Gerät)? Hat es irgendwelche Brandings?