Es handelt sich doch momentan nur um dieses VPA IV. Und wer sich das kauft/leistet
wird wohl kaum wegen ein paar Cents dauernd mit SIM-Karten jonglieren.
:cool:
Beiträge von Tesla
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Mal eines vorweg, ich finde diese Netlocks auch nicht ok, nur die Begründungen von einigen hier...
Ich finde es nun mal lächerlich, wenn ich schon den Luxus haben will in aller Welt mobil zu sein, unbedingt mein teures Handy brauche, aber dafür dann kein Geld ausgeben will.
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Was manche hier von sich geben ist einfach nur lächerlich. Wenn ich in den Urlaub fahre nehme ich aus Prinzip gar kein Handy mit. Schliesslich ist es Urlaub und da will ich meine Ruhe haben.
Wie haben das die Leute nur früher ohne Handy überlebt? Da fliegen welche in die Südsee oder sonstwo zum tauchen, brauchen dort unbedingt ihr teures MDA, aber keine 3 Cent fürs Roaming ausgeben wollen. :o
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Zitat
Original geschrieben von meco
Hängt von deiner Vertragslaufzeit ab. Du musst den Fun kündigen und im Kündigungsschreiben erwähnen, dass du die Karte und die Nummer weiterhin als CallYa nutzen willst. Das wird die VF dann auch so bestätigen. Am Tag wo dann dein Vertrag endet wirst du dann automatisch auf CallYa umgestellt und dann kannst du auch in den VF-Compact wechseln. Also, ganz einfach eigentlich
Alles klar. Genau das wollte ich wissen.

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Hat jemand Ahnung ob/wann ich aus einem normalen D2 Fun in diesen Compact wechseln kann bzw. meine Nummer nach Vertragsende problemos dahin portieren kann?
Danke
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Wieso nutzt Siemens nicht das KnowHow seiner Tochterfirma?
Der Chiphersteller Infineon Technologies (Nachrichten) und der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung Electronics (Nachrichten) haben gemeinsam mit zwei weiteren Unternehmen das Referenzdesign für ein neues Smartphone entwickelt.
Konzernangaben zufolge handelt es sich bei dem Mobilfunkgerät um ein UMTS/EDGE-Smartphone, welches auf dem Betriebssystem Linux basiert. Mobilfunkgeräte mit dieser Plattform bieten dabei umfangreiche UMTS- und Multimediafunktionen mit hohen Datenübertragungsraten. So ermöglicht das neue Modell unter anderem das Abspielen von Videos, Video-Telefonie und Video-Streaming, Audio-AAC+ und die Wiedergabe von MP3-Stücken. Mit an der Entwicklung beteiligt waren die Unternehmen Trolltech und Emuzed.
Das neue UMTS/EDGE-Mobiltelefon mit Linux-Betriebssystem wird erstmalig auf der Messe 3GSM World Congress 2005 in Cannes am 14. bis 17. Februar vorgestellt.
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Zitat
Sind nicht die Jugendlichen der Massenmarkt und wollen die nicht immer alles?
Ich denke eher die wollen ein "fettes" Display, satten Sound und ne nette Optik. Da hat Siemens nicht viel zu bieten.
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Wieso? Es gibt Leute, die brauchen nicht jeden Scheiß am Telefon. Man darf jetzt nicht immer von Freaks ausgehen, sondern vom Massenmarkt. Da ist nun mal der optische Eindruck vordergründig.
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Natürlich ist ein besseres Display nicht gleich der Brüller. Aber schaut doch mal zu Samsung, von der Ausstattung mager, aber Top-Displays, gute Verarbeitung und nettes Design. Die Dinger verkaufen sich bestens!
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Siemens-Chef Pierer: Werden Handysparte vorerst nicht verkaufen
BERLIN (dpa-AFX) - Der Technologiekonzern Siemens will seine Mobiltelefon-Sparte vorerst nicht verkaufen. 'Wir haben einen klaren Fahrplan, wie wir das Handy-Geschäft aus den roten Zahlen bringen', sagte der scheidende Siemens-Chef Heinrich von Pierer der Zeitung 'Die Welt' (Donnerstagsausgabe). 'Diesen Fahrplan arbeiten wir zügig, aber nicht hastig ab. Da gibt es jetzt noch nichts zu verkünden.' Zwar könnten die gleichen Mobiltelefone in Shanghai deutlich billiger produziert werden. 'Trotzdem müssen wir nicht gleich die Flinte ins Korn werfen. Mit den Vereinbarungen für die Mobiltelefon-Werke in Bocholt und Kamp-Lintfort schaffen wir es immerhin, mit Standorten in Ungarn mitzuhalten', sagte von Pierer. Die Grundtendenz sei eindeutig: die Menschen müssten für das gleiche Geld länger arbeiten. Es werde in mehr und mehr Ländern immer leichter, gut ausgebildete, aber kostengünstigere Arbeitskräfte zu finden. 'Deshalb werden wir zwangsläufig immer mehr Beschäftigte im Ausland haben', sagte der Manager, der am Donnerstag in den Aufsichtsrat wechselt. Derzeit arbeiteten von den etwas mehr als 430.000 Siemens-Beschäftigten noch 164.000 in Deutschland./ne/tb/kro
Quelle: DPA AFXVielleicht sollte man anstatt an der üblichen Kostenschraube mal an der Modellpolitik feilen.
