Beiträge von oleR

    Dann hättest du dich doch nachmustern lassen können...


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    und ich bin leider T1


    Selbst schuld. Bei mir im Jahrgang war am Ende einer T1, der unbedingt zum Bund wollte (wie du :) ). Beim Konditest (1 Stunde Laufen im Wald) wurde er allerdings nach 30 Minuten nicht mehr gesichtet. Wie sich später herausstellte, hatte er die letzten 2 km mit dem Bus zurückgelegt. Die Sportler dagegen waren alle T2. Also... aber ok, das führt jetzt zuweit :) Wenn du nicht zum Bund willst, solltest du dich aber auf jeden Fall erkundigen, ob du nicht doch noch irgendwas gaaanz schlimmes haben könntest.

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    Wobei nicht zu vergessen ist, daß auch noch die Gebühren der Bank(en) o2 belastet werden. Und die können alleine schon gerne bis 7€ hoch gehen. Vielleicht nimmt die eine andere Bank sogar noch mehr.


    7 Euro wäre Wucher. Unsere kleine Dorf-Sparkasse nimmt aus dem Kopf 3,00 Euro, eher 2,50 Euro als Gebühr. Bei anderen Spasskassen habe ich auch nie mehr als 3,50 gesehen. Wieso sollte ausgerechnet die Bank von o2 mit > 1 Mio. Rücklastschriften/Jahr dann 7 Euro nehmen? Selbst wenn es so wäre: Müsste o2 die Gebühr in einem Markt durchsetzen, wären sie in nullkommanix bei ihrer Bank und die würde nur noch 2 Euro nehmen. Maximal. So aber könnte nach deiner Argumentation jeder die Hand aufhalten, weil unkontrolliert hohe Gebühren genommen werden dürften. Die Bank nimmt sich 7 Euro als Gebühr, o2 packt nochmal 8 Euro drauf, irgendwann kommt dann die Post und berechnet einen Extra-Tarif von 7 Euro für den Transport von Mahnschreiben, dann nimmt o2 eine Gebühr für das Überprüfen des Überweisungseingangs von 8 Euro... ui, zack sind wir bei 30 Euro. Alles OK so?


    Ich bin der festen Überzeugung, dass die tatsächlichen Kosten einer Rücklastschrift _maximal_ bei 10 Euro liegen. Der Rest ist reine Abzocke. Ein Nachweis der tatsächlichen Kosten ist für den Kunden unmöglich. Und gerade bei o2 kann mir keiner erzählen, dass sie mit den alten 7,50 Euro pro Rücklastschrift 7,50 Euro dazugebuttert hätten. Zur Erinnerung: Bei 5 % Rückläuferquote und 5 Mio. Rechnungen pro Monat wäre das ein Betrag von 22,5 Millionen Euro pro Jahr. Die hat o2 jetzt durch die heimliche Preiserhöhung jedenfalls sicher zusätzlich. Da freut sich auch der ARPU!

    Naja, auch hier hätte ich den Einwand, warum diese Entgelte von o2 überhaupt irgendwo abgedruckt werden und nicht stattdessen einfach per Dekret aus dem o2-Feudalwesen tagesgenau festgelegt werden. Die Kosten von o2 werden doch nicht mal eben um 100 % gestiegen sein. Was würde o2 daran hindern, die Pauschale kurzerhand auf 50 Euro festzusetzen?


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    Übrigens liegen die Kosten, die einem Unternehmen dadurch entstehen sicherlich MINDESTENS in der Größenordnung von € 15,00.


    Das System dürfte vollautomatisiert sein. Ohne Personaleingriff, es wird schließlich auch eiskalt jede Karte gesperrt, wenn eine dazu gehörige Lastschrift zurückgeht. Wenn dieses System, das bei 5 % Rücklaufquote und 5 Mio. Verträgen jährlich 3 Mio. Rücklastschriften bearbeiten muss, mehr als 5 Euro pro Vorgang kostet, würde ich o2 mal einen neuen IT-Dienstleister empfehlen.

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    Oben schon geschrieben, war bei den alten Genion-Verträgen wohl was um die 7,50 €. Jaja, die Inflation...


    Die 7,50 EUR müssten AFAIK demnach für alle Abschlüsse bis 11/2006 gegolten haben. Wenn mich nicht alles täuscht, hat o2 einfach auch hier heimlich den Preis auf 15 EUR erhöht.


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    Einfach den vertraglichen Pflichten nachkommen, dann gibt es auch keine Gebühren für Rücklastschriften.


    Das ist: Quatsch. Wenn ich o2 direkt nach Rechnungseingang eine neue Bankverbindung mitteile, buchen sie regelmäßig (ich hatte den Fall mittlerweile dreimal bei Bekannten) trotzdem auf der alten ab. Nicht tags drauf, sondern eine Woche später. Wenn ich privat Lastschriften bei der Sparkasse einreiche, sind sie zwei Tage später auf meinem Konto. o2 hat also in dem Fall vermutlich abermals die Software nicht im Griff. Die Gebühr wollen sie aber trotzdem. Ebenso kann es passieren, dass bei der Bank etwas schiefläuft. Lastschrift geht zurück, obwohl Geld da wäre. Interessiert o2 auch nicht die Bohne.

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    Die Bundeswehr darf nur zur Verteidigung eingesetzt werden


    Jaja, die berühmte Landesverteidigung am Hindukusch. Oder wie soll man das verstehen? Was war mit dem Einsatz im Kosovokrieg? Habe ich da was verpasst... oder wo war der Angriff damals? Gibt es eigentlich weltweit irgendeine staatliche Armee, die _nicht_ nur Verteidigungszwecken nachgeht?


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    und wenn sie jemanden tötet, dann sozusagen aus Notwehr. Das ist ein weiter Unterschied zum "umbringen" im Sinne eines Mordes.


    Wäre sie nur eingesetzt, wenn Deutschland angegriffen würde, müsste sie gar nicht töten. Wo war denn der letzte Angriff auf Deutschland? Die Argumentation läuft ins Leere. Die Bundeswehr ist mittlerweile nahezu eine Armee wie jede andere Killerbude auch. Soldaten töten nicht nur aus Notwehr. Wenn die Bundeswehr aus einem Hinterhalt in einem Dachstuhl eines Wohnhauses angegriffen wird, in dem auch Zivilisten sind - gehen die dann erstmal gucken, ob nur Angreifer drin sind, bevor sie die Hütte kurz und klein schießen? Das glaubst du doch hoffentlich selbst nicht. Ansonsten wäre die Bundeswehr die weltweit erste saubere Armee im Einsatz.


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    Und diese letzte Komponente trifft auf die Terroristen zu. Das waren eben keine geistig Behinderten, die aus Dummheit mit einer Waffe "gespielt" und dabei blöderweise jemanden getroffen haben. Sondern die haben ganz gezielt geplant und konsequent getötet.


    Bei der Bundeswehr sitzen zwar manchmal auch etwas Irre (siehe die Geschichte mit den Schädeln), aber ansonsten würde ich sagen: die sind auch ganz gezielt im Einsatz. Jedenfalls hat sie keiner mit vorgehaltener Waffe Richtung Afghanistan oder Kosovo verlagert. Im Gegenteil, es gibt ja sogar noch ordentlich "Gefahrenzulage", wenn man freiwillig in den Krieg geht. Ein Kriegseinsatz (und da mischt die BW für mich mittlerweile mit) geht nicht ohne die bewußte Inkaufnahme von Toten. Im Krieg kann man nicht klar zwischen Schuld und Unschuld entscheiden. Es wird immer Unschuldige treffen, die dann völlig unnötig von Soldaten getötet werden. Und ohne Krieg wäre die Bundeswehr arbeitslos.

    An praktisch allen Unis war die Regelstudienzeit fürs Diplom zehn Semester. An den FHs herrsch(t)en acht Semester vor. Da jedenfalls bei uns (FU Berlin) im Master kaum andere Veranstaltungen laufen als im 7.-10. FS des Diplom-Studiengangs, wäre eine Höherwertigkeit auch irgendwo an den Haaren herbeigezogen. Gibt es irgendwo wirklich neue master-exklusive Veranstaltungen?

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    Wenn du über VoIP telefonieren willst geht alles über den Speedport!


    Ja, aber in diesem Zusammenhang wird keiner über VoIP telefonieren wollen. Der C&S C enthält eine Telefonflat übers Festnetz, dh. man muss nichts umstecken oder zusätzliche VoIP-Hardware integrieren/beschaffen. Ich glaube, VoIP kostet da sogar extra.