Beiträge von oleR

    Die ganzen Strafauflagen für Wechsler in den CleverOne dürften aber gerade das Produkt der Zweifler sein. Man hat Angst, dass man sich mit dem neuen Tarif selbst ein Bein stellt, eben selbst kannibalisiert.


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    Das finde ich krass. Jetzt fährt man schon Kampagnen, die NUR auf den Preis abzielen und trotzdem befürchtet man, dass der Preis nicht niedrig genug ist?


    Man fürchtet, dass letztlich unterm Strich weniger Geld bei rausspringt, weil mehr eigene Kunden in die neuen Tarife wechseln als von der Konkurrenz kommen.


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    E-Plus kann noch so billige Tarife bringen.
    Ich habe bisher z.B. noch nie ein mittelständisches Unternehmen erlebt, das durch einen Außendienstler von E-Plus betreut wird, bzw. mal besucht wurde.
    Für diese Kunden bleibt E-Plus das löchrige Netz, mit dem totalen Tarifdschungel.


    Das ist vermutlich die Meinung des Vertriebs :) Krammer konnte sich dem Artikel zufolge dagegen nicht durchsetzen. Letztlich kann man diese Meinung auch verstehen: Wieviele VF- und T-Mobile-Kunden zahlen noch 69 Ct/Min? Diese Leute wird man auch durch Senkung von 19 auf 10 Ct allein nicht holen können. Krammer selbst wollte ja auch den Vertrieb massiv stärken, siehe Personalumbau. Fraglich ist damit die Wahl der Mittel/des Zeitpunkts dieser Mittel: Erreicht man mit noch massiveren Werbekampagnen, die wie die CO-Kampagne die Marke E-Plus als viel preiswerter als die Konkurrenz darstellen, mehr neue Kunden als über weitere Preissenkungen?

    Der E-Plus-Vertrieb befürchtet wohl, auch mit solchen Tarifen nicht genug Leute von der Konkurrenz zu holen. Dh., wenn die sich durchsetzen, wird man nicht weiter an der Tarifschraube drehen. Nur ist die Aussage, CleverOne sei ein "Rohrkrepierer" irgendwie zweideutig. Wechseln dort vorwiegend Altkunden rein als dass es Neuabschlüsse gäbe, verkauft er sich insgesamt zu wenig...?

    Richtig. Es kam aber schon häufiger vor, dass bei der Schufa Einträge waren, die gar nicht sein durften. (Nicht auf o2 bezogen, ich persönlich kenne aber Fälle von Providern, die seit Jahren beendete Verträge nicht gelöscht haben.) Man muss o2 da nicht einmal Absicht unterstellen. Jeder, der mal Probleme mit der Blubberbude hatte, weiß, dass da laufend _zuviel_ drunter- und drübergeht.

    Also, mal ganz ehrlich gehe ich davon aus, dass mein Widerspruch und meine Kündigung von o2 zurückgewiesen werden. Im Zweifelsfall muss man eben zur Verbraucherzentrale gehen und drei Jahre warten. :) Alternativlösungen lohnen sich wohl nur für die, die unglaublich viel Zeit und die o2-SIM nicht als Hauptkarte haben. Dann hieße es:


    Fall A "Sonderkündigung":


    Geld zurückbuchen, SIM wegwerfen, o2-Mahnverfahren abwarten, Einspruch einlegen, vor Gericht treffen, sofern o2 es darauf ankommen lassen will.


    Risiken: Kann länger dauern. Man weiß nicht, ob o2 nicht "aus Versehen" etwas an FPP, Schufa & Co. weiterleitet. Braucht viel Zeit. Prozeßrisiko.


    Fall B "Widerspruch gegen Preiserhöhung":


    Strittigen Betrag zurückbuchen, Rest überweisen. o2-Mahnverfahren abwarten, Rest wie oben.


    Risiken: Die Karte wird vermutlich in nullkommanix gesperrt werden. (Extrathrill wäre, mit Verweis auf streitige Forderungen die Karte wieder freizubekommen). Rest wie in Fall A.


    Wenn etwas nicht stimmen sollte: Bitte korrigieren, ich bin auch kein Jurist... :)


    Edit:


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    Denke wenn es viele machen werden Sie denen einfach die alten Konditionen geben...die anderen habe dann wie man so schön sagt "einfach Pech gehabt" !!!


    Die Frage ist ob o2 das will. Ich würde mal sagen: Nein!

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    k750i mit vertragsverlängerung für 99 euro gekauft im o2 shop im juni 2004 und im laufe der zeit 2 mal zur reperatur abgegeben......


    am 8 dezember 2006 mal wieder hin gebracht weil immer wieder abstürzt.....der nette herr im shop hat mich gleich gefragt ob ich noch das ganze zubehör und die verpackung noch hätte.



    Hattest du denn 2006 dann wieder mit Handy verlängert?