Beiträge von oleR

    Das hängt nach meiner Erfahrung primär vom abgebenden Anbieter ab. 2004 dauerte genau so eine Portierung noch eine Woche nachdem die Unterlagen bei E-Plus vorlagen. Den Termin konnte man schon direkt sagen. Wohlbemerkt war der Vertrag bei T-Mobile schon seit zwei Wochen ausgelaufen.

    Für 1:10 lange Gespräche in der Homezone bei 12 % o2 und 88 % Fremdnetze liegt der effektive Minutenpreis dann natürlich bei EUR 1,05/Minute. Nicht zu vergessen die Grundgebühr, die bei 100 Minuten den Minutenpreis im Schnitt um 10 Ct/Min anhebt, sodass wir bei 1,15 EUR/Minute sind. Du hast recht, die Minutenpreise sind nicht der Tarif selbst sondern immer nur Teile des Tarifs. Danke für diese interessante Aufklärung.

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    mein Billig-Autoradio (TNC) hat den Geist aufgegeben. Eigentlich bin ich ganz froh darüber, weil es sowieso Schrott war, insbesondere die UKW-Empfangseigenschaften waren bescheiden.


    Schlimm bei aktuellen Autos: Selbst die Werksradio sind teilweise extremer Schrott im FM-Bereich. Empfindlichkeit gegen Null und ein RDS, das eine Reaktionszeit schlimmer als meine Oma hat. NDR 2 rauscht z.B. durch diese famose Kombination auf der A1 Hamburg-Bremen hinter den Harburger Bergen schon massiv, obwohl dort normalerweise zumindest zwei Frequenzen astrein empfangbar sind. Im nördlichen Vorharz auf der A7 die gleiche Leier - Torfhaus 92,1 rauscht wegen Abschattung, aber das Gerät bleibt auf der Frequenz, obwohl selbst der taube Suchlauf in der Folge noch bei Steinkimmen 99,8 stehenbleibt, die auch die nächsten Kilometer stabil empfangbar ist. Fazit: Letztlich unbrauchbarer Empfang. Frage: Unmöglich? Nein, Ford Audiosystem 4000 (o.ä. - mit > 200 EUR Aufpreis!) in einem Fusion. Brr.


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    Was ist mit DAB? Ist das die Zukunft oder kann ich getrost noch ein Nur-UKW-Radio kaufen?


    Ganz ehrlich: UKW wird noch mindestens 15 Jahre machen. Ob DAB überhaupt der UKW-Ersatz sein wird oder nicht, scheint aktuell mehr denn je in den Sternen. Allerorten werden eher mehr Programme in den Ensembles ab- statt angeschaltet. Gerade in Süddeutschland, wo du ja dann vermutlich eher umherfahren wirst, ist aber DAB politisch gewollt und wird daher IMO anders als in anderen Gegenden Deutschlands kaum in den nächsten Jahren komplett abgedreht. Sprich: Schaden kann es nicht, viel Geld extra deswegen ausgeben würde ich aber auf keinen Fall. Vorteile von DAB wären bei dir 1. wohl der deutlich störungsfreiere Empfang (sofern eine halbwegs ordentliche Versorgung gegeben ist, rauscht es nicht mehr bzw. das Radio regelt nicht mehr die Höhen herunter, um hörbares Rauschen zu verhindern) und 2. im südlichen BaWü die gegenüber UKW zusätzlichen Programme DASDING, BigFM und Deutschlandradio Kultur. SWR1-3 und Antenne 1 sind ebenfalls im landesweiten Ensemble, ansonsten ist flächendeckend nichts weiter in Betrieb.


    Zurück zur Hauptfrage: Ich würde mal hier
    http://forum.mysnip.de/list.php?8773
    nachfragen.

    Das ist o2 völlig egal. Beim letzten Genion-Ausfall im Mai 05 kam die gleiche Ansage über ein komplettes Wochenende. Die Nummer war Samstag für eine Vermietungsanzeige in der Zeitung. Auf eine Beschwerde bei der Hotline hieß es dann, da könne man nichts machen und man solle doch froh sein, dass es immerhin wieder funktioniert (am Montag..)

    Ich weiß nicht, was an der vorgeschlagenen Lösung schlecht sein soll. Aber da praktisch alle Argumente schon auf dem Tisch liegen, hier einige Dinge, die mir auffielen:


    Mittagessen für 5 EUR? Was ist das denn für ein Teil? Ich bin gerade im 13. Jahrgang und bei uns bekommt man in der Mittagspause in der Cafeteria ein durchaus ordentliches Essen für 1,50 EUR. Ansonsten waren immer Geschichten wie ein Wasserkocher beliebt, mit dem man sich notfalls 5-Minuten-Terrine & Co zubereiten konnte. Trinken wiederum lässt sich sowieso von zu Hause mitnehmen.
    Und zu den Arbeitszeiten: Im 11. Jahrgang war ich regelmäßig außer Mittwoch und Freitag (da nur bis 13.00 Uhr) bis 15.30 Uhr in der Schule. Donnerstags war Schluß um 16.50 Uhr, sprich: vor 17.15 war ich nicht zu Hause. Beginn jeweils 7.40 oder 8.30. Und es gab andere, die noch länger in der Schule waren. Überlebt haben es alle.

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    Vor 5 Jahren ist mein Vater verstorben, deswegen musste ich als nächster Angehöriger diverse Schulden begleichen, was nicht ging.


    Hö? Wieso hast du die Erbschaft dann nicht ausgeschlagen?


    Was für Einträge sind denn noch bei der Schufa drin? Und ist der VF-Vertrag vor den Eintragungen abgeschlossen worden?

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    Hallo "Nachbar"!


    Ne, ich wohne 120 km weiter nordöstlich :)


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    Ich wohne ja auch im Landkreis Osterholz/Schwanewede und habe keine Probleme mit o2, weder ins Festnetz noch ins mobile Land.


    Hmm, bleibt ein Problem an einem Sender/einer Zelle (es müsste immer das Gebiet einer Zelle sein) oder doch eine Ursache außerhalb des o2-Netzes. Bevor ich mich wieder mit der o2-Hotline rumquäle: Kann sowas überhaupt am Netz liegen?

    Mal eine Frage: Seit Tagen kommen Verbindungen aus dem oder in das o2-Netz in Osterholz-Scharmbeck extrem leise an. Ich konnte das selbst bereits zweimal miterleben: man versteht kaum etwas. Ich tippte zunächst auf einen Defekt am Handy (betagtes S35), allerdings: hier in Hamburg funktioniert das Teil ohne Probleme, kurze Zeit später in OHZ dagegen abermals Flüsterlautstärke. Das Problem trat zumindest schon auf bei einer Verbindung aus dem Festnetz via 01045 (= Telefonica) sowie bei einer Verbindung ins T-Com-Netz sowie zu E-Plus. An irgendwelchen CbC-Carriern sollte es also nicht liegen.


    Kann so eine Störung überhaupt über Tage (am 07.01. war das erste "zu leise" eingestellte Gespräch) von o2 unbemerkt bleiben? Erkennt das Netzmanagement die Probleme nicht? Wo sollte der Fehler sonst liegen?

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    Man schneidet sich ja auch ins eigene Fleisch, wenn man auf einer benutzten Frequenz "sendet". Damit stört man sich ja selbst.


    Richtig. Sofern man nur in einem eng umrissenen Gebiet umherfährt, sollte es auch möglich sein, mit etwas Ausprobierei eine halbwegs freie Frequenz zu finden. Da das FM-Band aber in den letzten Jahren zunehmend dichter belegt wird, ist spätestens nach 20-30 km die Situation aber völlig anders. Dann müsste man wieder neu herausfinden, welche Frequenz frei ist (und das kann sich bekanntlich durchaus von Meter zu Meter mitunter ändern) und neu tunen. Man braucht kein Hellseher zu sein, um die Verbreitung dieses Vorgehens zu kennen. Wenn es mehr als 5 % der Nutzer sind, würde es mich arg wundern.