Kann auch sein, dass das Zufall war und jemand exakt nachfragte.
In Hamburg sind dutzende Standortleichen in der Datenbank. Eine aktive Pflege findet offenbar nicht statt. Zusammen mit den altbekannten Macken wäre es wirklich einmal Zeit, das Konzept zu überarbeiten.
- In der Karte sind Standorte eingezeichnet, die es längst nicht mehr gibt - und die zu den Parametern auch sehr wahrscheinlich nie wieder kommen.
- Messstandorte enthalten null Information, außer dass es dort eine StoB gibt
- Neu genehmigte Standorte tauchen erst nach Inbetriebnahme auf, obwohl für einige Bürger wohl die Fragezeichen am größten beim Auftauchen der Monteure sein dürften.
- Standortbescheinigungen und Datenblätter der allermeisten Standorte sind de-facto öffentlich auf Basis des Umweltinformationsgesetzes, das jedem das Recht auf Einsichtnahme gibt. Anstatt diese Informationen aber direkt in der Datenbank abzulegen, mauert die BNetzA und bearbeitet lieber eine dreistellige Anzahl von Anfragen nach den Unterlagen pro Jahr aufwendig manuell, teilweise mit völlig unnötigen Dopplern. Über FragDenStaat & Co. sind die Dokumente wieder öffentlich zugänglich, über die BNetzA-Seite direkt nicht. Evident eine völlig unbefriedigende und ineffiziente Lösung.