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1&1 beweist: OpenRan ist ausgereift und funktioniert im Kundenbetrieb
Der "Kundenbetrieb" läuft an ganzen drei Anlagen seit kaum einer Woche.
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Somit verzichtet 1&1 als einziger Mobilfunk-Netzbetreiber in Deutschland auf Antennen von Huawei.
Die 1&1 hat derzeit vermutlich* ganze 9 Antennen im Kundenbetrieb.
* 3 laufende Standorte mit je 3 Sektoren
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In deren Rahmen werden, neben den ersten drei Antennenstandorten in Frankfurt am Main und Karlsruhe, in den nächsten Wochen weitere 50 bereits fertiggestellte Funkmasten in Städten wie Hamburg, Essen, Düsseldorf, Wiesbaden, Mainz, München und Freiburg sukzessive in Betrieb genommen.
Warum vermochte die 1&1 es bislang nicht, diese 50 bereits fertigen Standorte mit der ausgereiften OpenRan-Technik in Betrieb zu nehmen?
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Die eher kritisch zu betrachtende Marktpraxis, vorhandene 4G-Antennnen lediglich durch Software-Updates ohne Leistungssteigerung auf den 5G-Funkstandard umzurüsten, wird von 1&1 nicht angewandt.
Die 1&1 hat auch gar keine vorhandenen 4G-Antennen.
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Nach den überzeugenden Ergebnissen des seit August 2022 laufenden Friendly-User-Tests,
Gibt es öffentliche Berichte von Dritt-Teilnehmern dieses Tests?
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erfolgte der Betriebsstart des neuen Netzes mit ‚1&1 5G zu Hause‘ – einem Produkt, das herkömmliche DSL-, Kabel-Internet- oder Glasfaser-Hausanschlüsse ersetzt.
Der größte Tarif dieses Prodikts hat 250 GB Freivolumen im Monat mit einer Mindestvertragslaufzeit von zwei Jahren. Durchschnittliches Volumen an einem stationären Anschluss bereits 2022 laut VATM via Statista: 274 GB (https://de.statista.com/statis…-pro-anschluss-seit-2001/) bei einer durchschnittlichen Steigerung seit 2019 um knapp 27 % pro Jahr.
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Momentan befinden sich 235 Standorte parallel im Bau
Das macht in Summe mit 3 laufenden und
50 "fertigen" Standorten knapp 290 Standorte.
Da fehlen noch 710 Standorte, die nicht einmal im Bau sind, für die 1.000 Standorte, die vor 3 Tagen laufen sollten.
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im Jahresverlauf soll das erste Zwischenziel von 1.000 Funkmasten erreicht werden.
Das erste Zwischenziel sollte laut Lizenzauflage bereits 2022 erreicht werden.
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„Trotz Verzögerungen in den letzten Monaten wollen wir unsere bis Ende 2030 bestehende Versorgungsverpflichtung von 50 Prozent aller Haushalte weiterhin frühzeitig erfüllen“, ergänzt Ralph Dommermuth
Das ist eine Aussage, die sich auch auf Anfang 2030 beziehen kann - in über sieben Jahren.
Davon abgesehen dürfte es schon rein wirtschaftlich höchst sinnvoll sein, nicht erst zur Hälfte der Lizenzlaufzeit ein Netz zu haben, das wenigstens die Hälfte der Bevölkerung versorgt.
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Nachdem es im letzten Jahr überraschend zu Lieferverzögerungen beim wichtigsten 1&1-Ausbaupartner kam, hat 1&1 seinen Rollout-Prozess neu aufgesetzt
Wer ist wichtigster 1&1-Ausbaupartner? Rakuten?
Was bedeutet "neu aufgesetzt" im Kontext mit dem Ausbauprozess?
Sind die Lieferschwierigkeiten behoben?
peterdoo:
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In etwa halben Jahr soll es also richtig los gehen. Sehr gut.
In einem halben Jahr hätte die 1&1 in ihrem Netz 1.000 Standorte in Betrieb, bei finaler Inbetriebnahme von durchschnittlich 6,7 Stück/Werktag (Mo-Sa), ab morgen.
Die Inbetriebnahme der bereits fertigen 50 Anlagen kündigt 1&1 in der Pressemeldung für die "nächsten Wochen" an. Plural. Wenn hinter dieser Formulierung die nächsten zwei Wochen stehen, sind das 4,2 Inbetriebnahmen/Werktag (Mo-Sa).