Beiträge von oleR

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    - günstige firmeninterne Telefonie Handy zu Handy (8 Cent)


    In RVs soll es bei E-Plus auch möglich sein, eine VPN-Option hinzuzubekommen (für 0-3 EUR Aufpreis), bei der dann RV-interne Gespräche 3 Ct/Min kosten.


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    - sekundengenaue Abrechnung möglich (Prof. S nur 60/1 möglich)


    Gut.


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    - niedrigere GG o2 Business 8 Euro (Prof. S. 8,62 Euro)


    IHK-RV (kriegt anscheinend jeder mit Gewerbeschein): Prof S 6,90 EUR (Prof M 12,07 EUR; Prof XL 18,10 EUR)


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    Nachteil: ins Festnetz ist E+ mit 3 Cent günstiger als o2


    Eben. Wer nicht ständig zu anderen im gleichen RV auf den Handys anruft oder ständig mit o2-Kunden zu tun hat, sollte im Regelfall dann doch mit dem Prof S günstiger fahren. Festnetz ist der Prof S eben 90 % billiger und in Fremdnetze geben sich beide nichts.

    Naaajaa, sehe ich nicht ganz so. Ich halte E-Plus trotz dieser neuen "Ideen" immer noch als den Anbieter mit den fairsten Tarifen.


    Die Professional-Tarife sind prinzipiell immer noch recht gut. Als jemand, der vorwiegend zur Hauptzeit und/oder ins Festnetz telefoniert, ist schon der Prof S besser als die Tarife von T-Mobile oder Vodafone und mit Einschränkungen auch als o2. Im Vergleich zu den T-Mobile-Geschäftskundentarifen können die Professionals auch sehr gut mithalten. Klar, die alten Profs waren deutlich kundenfreundlicher, aber es gibt wenigstens keine Einschränkungen, auf die man erst einmal kommen muss.
    Die aktuellen Time & Mores haben - finde ich - noch die wenigstens Fussangeln unter allen Minutenpaketen und sind prinzipiell keine schlechte Wahl. Mal als Vorteile genannt:


    - 150 Frei-SMS in der Web-Variante (D1: 100 in den ersten 12 Monaten, D2: keine, o2: 100)
    - trotzdem Studenten-Rabatt (D1/D2: keinen, o2: nur ohne Frei-SMS)
    - Studi-Rabatt ab T&M 50 (o2: ab 100er, D1/D2: keine)
    - auch nach Vertragsabschluss kann auf Web-Tarif gewechselt werden (D1/o2: nein)
    - Cost Control gratis via Web (D1/D2/o2: nein)
    - Freiminuten gelten in alle Netze (D1/D2: nein, bzw. erst ab größeren Paketen, o2: ja)
    - Roll-over (D1/D2/o2: nein)


    E-Plus hat viele Punkte bereits in den kleinen Paketen, die bei der Konkurrenz erst in den großen Tarifen oder gar nicht erst inklusive sind.

    Der alte PrivatPlus war aber auch schon nicht gerade "gut". Die uralten Privat-Tarife hatten zwar eine Grundgebühr und keinen Mindestumsatz, dafür aber teilweise deutlich bessere Tarife. Die jetzigen 79 Ct/Min in Fremdnetze sind effektiv einfach Abzocke. Mit einer E-Plus-Prepaid zahle ich keinen Cent mehr und netzintern kostets mich auch das gleiche. Nur ins Festnetz fahre ich da billiger, aber auch nur unter der Woche. Und das zum Dank für 9,95 EUR fixen Umsatz?


    Aber das gilt leider bei allen Anbietern: Bis Ende 1999, Anfang 2000 gab es noch echte Preissenkungen. Die hatten keine negativen Auswirkungen und galten für alle Kunden. Und dann gings los mit dem Fußangelnstreuen. Die Taktung wurde von Tarif zu Tarif immer schlechter. Die Fremdnetze kosten plötzlich mehr als ein Gespräch zum Mond. Die Nebenzeit wurde Schritt für Schritt immer kürzer. Usw.usf. Preiserhöhungen werden einfach nur mehr oder weniger gut getarnt.


    Würde E+ wirklich den Bedürfnissen der Kunden nachkommen wollen, hätte sich ja eine einfache neue Tarifstruktur im PrivatPlus angeboten:


    Fremdnetze - EUR 0,49/min
    Festnetz - EUR 0,25/Min
    Netzintern - EUR 0,25/Min


    Bei voller Anrechnung aller Gespräche auf den MU wäre das sicherlich für einige interessant gewesen. Aber so?

    Und das ist die E-Plus PM dazu:





    Bei der Option+ gilt der günstige NZ-Tarif von 3 Ct/Min im neuen Tarif dann übrigens erst ab 20 Uhr und nicht wie jetzt "schon" ab 18 Uhr.

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    Erlaube mir eine Frage: Warum entscheidet man sich als Firmenkunde ausgerechnet für o2?


    o2 war das günstigste Angebot, das prinzipiell in Frage kam. Einsparung gegenüber T-Mobile: 30 %, wenn ich die Rechnungen der letzten 12 Monate nehme. Daneben erfüllte o2 noch die Anforderungen an die Netzabdeckung, was leider für E-Plus hier im konkreten Fall das KO bedeutete, sonst wäre der Vertrag wie der Rest bei E+ Service gelandet. Ich wüsste auch nicht, was ein Kleinunternehmen groß an weiteren Punkten berücksichtigen sollte, wenn man mal davon ausgeht, dass solche Probleme eigentlich nirgendwo auftreten sollten und andere Punkte prinzipiell ähnlich bis gleich sind.


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    Ich würde an deiner Stelle eine Kopie des Auftrags an die Geschäftsleitung von o2 senden, zusammen mit einer klaren und sachlichen Schilderung des Problems.


    Habe ich eh vor und wollte das bei nächster Gelegenheit fertigmachen.

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    ganz einfach!Beim Profitarif zahlst du 10€GG und hast nocht nicht ein Telefonat geführt bzw.eine sms verschickt.Der Privattarif ist eh was für wenig Telefonierer.


    Soweit richtig, aber leider nur auf dem Papier. Ich rechne es dir nochmal vor:


    Fremdnetzgespräche sind beim neuen Privat nicht mehr im Mindestumsatz drin. Das heißt: jede Minute Fremdnetz kostet mich im Privattarif 14 Ct/Min mehr. Der Privattarif ist auf jeden Fall teurer.


    Nächster Versuch mit Festnetzgesprächen: Die werden angerechnet. Kosten aber auf jeden Fall 0,29 EUR, wo ich im Professional nur 0,03 EUR zahle. Rechnen wir mal:


    10 Minuten/Monat: Privat 9,95, Prof 10,30 (Vorteil Privat: EUR 0,35)
    30 Minuten/Monat: Privat 9,95, Prof 10,90 (Vorteil Privat: EUR 0,95)
    40 Minuten/Monat: Privat 11,60, Prof 11,20 (Vorteil Prof: EUR 0,30)
    60 Minuten/Monat: Privat 17,40, Prof 11,80 (Vorteil Prof: EUR 5,60)


    Der Vorteil des Privattarifs liegt also bei maximal etwas über einem Euro im Monat. Komme ich über die "magische Grenze" von 37 Minuten ins Festnetz, wird der Prof billiger - und zwar drastisch.


    Einziger Vorteil des Privattarifs ist somit bei netzinternen Gesprächen gegeben. Die kosten in etwa gleich viel wie im Professional und werden auf den MU angerechnet. Aber wer telefoniert schon _nur_ netzintern, zumal bei einem Anbieter mit ganzen 14 % Marktanteil? Wie will man damit Kunden gewinnen? Man nenne mir mal ein realistisches Szenario, in dem der PrivatPlus "neu" deutlich (mehr als 2-3 EUR) günstiger ist als der Prof oder eine Tchibo-Prepaid.

    Der günstigste Vertrag mit den 150 Frei-SMS ist definitiv der Time & More 50. 15 EUR/Monat inkl. 50 Freiminuten in alle Netze. Als Student/Schüler/... erhälst du 20 % Rabatt, bist also bei 12 EUR/Monat. Den Time & More 100 mit 100 Freiminuten gibt es für 20 EUR, Studenten zahlen 15 EUR. Da die Subvention im 100er etwas höher ist, lohnt es sich für Studenten häufig, den 100er zu wählen - aber wie schon gesagt, bei extrem wenig Telefonie sind auch 1 EUR Mehraufwand 1 EUR zuviel :)
    Bei Vertragsabschluss diesen Monat könnte man sich sonst noch den PrivatPlus 2004 Web ansehen. Der kostet EUR 14,80/Monat mit den 150 Frei-SMS, weitere SMS werden auf EUR 9,95 Mindestumsatz angerechnet und du hast die Option+ bereits inklusive. Heißt: Du telefonierst ins Festnetz zu 0,12 EUR/Minute in der Hauptzeit und 0,03 EUR/Minute in der Nebenzeit, was ebenfalls mit den 9,95 EUR Mindestumsatz verrechnet wird. Einzig Gespräche in Fremdnetze sind höllisch teuer, aber bis ca. 10 Min/Monat wäre das auch ok.

    Der T&M 100 kostet bei Abschluss Jahr (und vermutlich auch im Januar) für Studenten nur 15 EUR. Insofern nehmen gerade eigentlich alle, denen ich einen T&M empfehle, den 100er. Aber bei 2-3 Minuten Telefonie im Monat ist das natürlich hoffnungslos überdimensioniert. Nimm den T&M 50, der kommt dann am günstigsten.