Beiträge von oleR

    Eine "Freifahrt flex" der Bahn.


    Gilt für eine Hin-/Rückfahrt nach Wahl innerhalb Deutschlands mit der DB. Damit auch z.B. im anstehenden Feiertagsverkehr. In den Gutschein müssen lediglich vor Fahrtantritt Start- und Zielbahnhof sowie die gewünschten Tage für Hin- bzw. Rückfahrt eingetragen werden. Die Rückfahrt muss spätestens einen Monat nach der Hinfahrt sein. Das Ticket gilt bis 30. April 2018. Es gilt im ICE/IC/EC; im Vor-/Nachlauf zum Fernverkehr auch in den Regionalzügen und S-Bahnen der DB.


    Kostenpunkt: 135 €.

    Moin,


    ich habe hier einen gebrauchten Sitecom-Router, Typ WL-328 v 1 001. Muss irgendwann 2009/2010 herum auf den Markt gekommen sien. Das Gerät funktioniert augenscheinlich. Problem ist aber: Ich habe kein Paßwort für die Adminoberfläche und für das WLAN (das funktioniert) auch nicht. Auf der Rückseite des Geräts sind Standardlogin und -paßwort abgedruckt. Die funktionieren aber nicht.


    Erster Versuch war jetzt, den Router auf Werkeinstellung zurückzusetzen, also: 20 Sekunden die WPS-Taste drücken, wie es auf der Rückseite steht. Erfolg: null. Der Router resettet offenbar, aber das Paßwort ist immer noch nicht das vorgebliche Standardpaßwort.


    Zweiter Versuch: mit Hydra (Linuxtool) die Paßwörter durchprobieren. Nach einer Nacht und minimalem Fortschritt die Erkenntnis: Ist absehbar ein aberwitziges Unterfangen.


    Hat jemand andere Ideen? Ich dachte noch daran, dass jemand auf dem Teil vielleicht eine andere Software (LEDE o.ä.?) aufgespielt haben könnte. Gab es da mal was? Oder lässt sich irgendwie herausfinden, welche Software da draufläuft? SSH und Telnet scheinen jedenfalls auf den Standardports nicht zu laufen.


    Nachdem das etwas spezieller ist: auch Vorschläge für nerdigere Foren zu diesem Thema mit mehr Profis sind gern gesehen ;-)


    Danke!

    Zitat

    Original geschrieben von horstihorsthorst
    Hast du denn den Eindruck der Mieter wird zahlen?


    Ansonsten ist das Mahnverfahren reine Zeitverschwendung und du reichst am besten gleich Klage ein.


    Hä? Ich würde eher sagen: die Frage ist, wie streitlustig der Kontrahent ist. Das Mahnverfahren hat den Vorteil, dass man vergleichsweise preiswert und flott zum Titel kommt. Natürlich unter der Voraussetzung, dass der Schuldner "mitspielt" und das Verfahren durch Nichtreaktion durchgehen lässt. Der Titel sichert die Forderung für die nächsten Jahrzehnte (sofern keine Privatinsolvenz dazwischenkommt) und ist die Voraussetzung, die Forderung eintreiben zu lassen.


    Wenn man davon ausgehen muss, dass der Kontrahent dir das Leben schwer machen möchte bzw. die Forderung tatsächlich umstritten ist, ist das Mahnverfahren natürlich bloß Zeit- und Geldverschwendung. Dann gleich zum Gericht. Das kostet aber mehr und per Formular geht da auch nix mehr, was je nach Kenntnissen weitere (ggf. gut angelegte) Kosten für einen Anwalt bedeuten kann.


    Zitat

    Mir hat kürzlich der Anwalt geraten, eine 800€- Mietforderung nicht zu betreiben.


    Warum? Weil deine Forderung auf tönernen Füßen stand oder weil der Schuldner (hoffentlich schon ausgezogen?) keine Kohle hat und du absehbar auf den Verfahrenskosten sitzen bleiben wirst? Bei solchen Geschichten immer bedenken, dass nicht titulierte Forderungen u.U. recht zeitnah verjähren. Man kommt häufig zu der Überlegung, ob der Schuldner das Geld wird zurückzahlen können. Wenn nein, dann kann es natürlich eine Option sein, die Kohle abzuschreiben, bevor man noch mehr Geld in den Orkus schmeißt.

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    Original geschrieben von Braindead
    Ich habe eigentlich mal gedacht das die ICE irgendwann einmal mit 300+ km/h durch die Länder ziehen auf gut ausgebauten Strecken (fährt er doch auch schon teilweise oder ? ). Das ist für mich so eine Zukunftsvision das alles noch schneller wird und nicht langsamer / gleich schnell. Schade eigentlich....


    Es gibt in DE nur wenige Strecken, die für 300 km/h gebaut sind:
    - Köln - Rhein/Main (144 km)
    - Nürnberg - Ingolstadt (90 km)
    - Erfurt - Ebensfeld (107 km, in Bau)
    - Erfurt - Leipzig (120 km)


    Die beiden "alten" Neubaustrecken Würzburg-Hannover und Mannheim-Stuttgart sind für 280 km/h gebaut. Allerdings gibt es zumindest zwischen Würzburg und Hannover die Einschränkung, dass in Tunnels nur 250 km/h gefahren werden darf. Das sorgt dafür, dass ein ICE 1 durch 280 Spitze nur etwa im Bereich um 1-2 Minuten schneller ist als mit 250 km/h.

    Zitat

    Damit fällt sie aus der Familenversicherung raus und muss sich selbst im Studententarif versichern (möglich da max 20 Stunden/Woche gearbeitet wird).


    Sofern nicht über 30.


    Zitat


    Wie läuft der Wechsel genau ab. Sie meldet sich einfach bei irgendeiner Kasse als Studentin an? Muss eine Abmeldung bei der alten Kasse erfolgen?
    Sie bekommt mann bei der Anmeldung als Studentin gleich einen Wisch für ihren Arbeitgeber?


    In der Regel gehst du einfach zur Kasse und die machen die ganzen Formalien und schicken dir die nötigen Nachweise einfach zu oder faxen sie für dich an den Arbeitgeber.