Beiträge von oleR

    Habe hier ein etwas älteres Optimus, das ein ganz merkwürdiges WLAN-Verhalten zeigt:


    Das WLAN lässt sich nicht mehr erfolgreich aktivieren. Im Frontend bleibt das System im "Zwischenzustand" hängen, sprich: das Symbol für WLAN-Suche erscheint und der 0-1-Schalter geht auf 1, ist aber noch nicht aktiv. Das war es dann aber auch schon. Deaktivieren kann man das WLAN nun nicht mehr regulär, alle Knöpfe sind wirkungslos. Nur Tricks (Hotspot, Flugmodus) helfen weiter. Während das Ding im"Zwischenzustand" ist, scheint irgendetwas zu passieren, das System ist quälend langsam derweil.


    Ich habe es einmal hinbekommen, das WLAN wieder erfolgreich in Gang zu setzen. Das hielt 4 Stunden, dann machte ich es kurz aus und es ging nicht mehr an. Keine Ahnung, was genau ich dafür tat, da das Ding einige Male neu gestartet- oder den Flugmodus an-/ausgemacht habe.


    Hatte jemand das Problem schon mal?

    Zitat

    Last but not least: Ich vermute, dass sie sich da bessere Chancen ausrechnen, zukünftige Gewerkschaftsmitglieder zu gewinnen.


    Kann man Verdi auch kaum verdenken, oder? Die Arbeitskämpfe der GDL waren ja wohl auch deshalb so erfolgreich, weil der Organisationsgrad so hoch lag. Im Prinzip hätte auch Amazon ein Problem, wenn 70 % der Versandmitarbeiter im Streik wären. Sind es aber nicht und so kann Amazon den Streik anscheinend aussitzen. Das Prinzip ist uralt.

    Danke für die Tipps soweit.


    Kleines Update: Die Kündigungsfrist ist doch noch nicht abgelaufen, es ist nur 1 Monat (ich hatte 3 Monate im Kopf). Sei es drum - die Mindestlaufzeit geht nun aber definitiv noch 3 Wochen über den Umzug hinaus. Meine Eltern würden am neuen Standort dann keinen Telekomanschluss nehmen und den Altvertrag einfach jetzt fristgerecht kündigen.


    Kann man der Telekom die Order geben, den Anschluss (bei Weiterzahlung der Grundgebühr) vorzeitig abzuklemmen, damit der Nachnutzer des Hauses seinen eigenen Telefonanbieter direkt mit Einzug beauftragen kann?

    Der Umzug geht in ein anderes Vorwahlgebiet, die Nummern sind in jedem Fall futsch. In der Richtung gibt es keine Probleme. Bei der Konkurrenz gibt es auch ein deutlich besseres Angebot (30 € für 50 MBit/s inkl. Fritzbox-Leihgerät und Festnetzflat, keine MVLZ, 0 € Anschlussgebühr gegenüber 34 € bei der DTAG für 6 MBit/s, Festnetzflat, kein Router, 2 Jahre MVLZ, 70 € Anschlussgebühr...), so dass die Telekom kein Muss ist...


    Wohl aber mit der ollen @t-online.de-Mailadresse, die nach wie vor in Benutzung ist. Da gab es vor ein paar Jahren mal einen Trick, um sie auch nach Kündigung des Telekomanschlusses zu halten. Weiß jemand, ob das noch geht?


    laporte: Danke. Wie liefe das dann ab? Meine Eltern schreiben der Telekom, dass sie ab 1. August gern den Anschluss an der neuen Adresse xy in Z-Stadt hätten und zwar nach TKG ohne Verlängerung der Mindestlaufzeit. Telekom kann das nicht und macht daraufhin eine Kündigung von sich aus zum... 31. Juli?

    Moin,


    vermutlich wurde etwas Ähnliches schon einmal diskutiert, aber ich durchblicke die Ergebnisse der Suche gerade überhaupt nicht :) Sorry!


    Folgende Situation:


    Eltern haben aktuell einen Telekom-Anschluss, dessen Kündigungsfrist gerade verpasst wurde. Also praktisch Laufzeit bis Spätsommer 2016. Es ist ein seliger Call & Surf Universal, auf dem Papier mit max. 16 MBit/s, die auch in der Verfügbarkeitsprüdung als verfügbar angezeigt werden. Tatsächlich geschaltet ist aber m.W. nach wie vor max 6 MBit/s, weil sie schon vor Jahren die 16 MBit/s trotz diverser Konsultationen nicht gebacken bekamen und wir schließlich insgeheim auf den Ärger und die "Highspeed"-Leitung verzichteten.


    Nun wollen meine Eltern in Kürze umziehen und die Aktion möglichst preiswert halten. Sie würden notfalls auch gern bei der Telekom bleiben - wenn nur die "Umzugsgebühr" von 70 € entfiele.


    1. Lässt sich mit der Telekom um die Gebühr feilschen?
    2. Gilt notfalls ein Sonderkündigungsrecht? Soweit ich das verstehe, gibt es das nicht, wenn ein gleicher Anschluss am neuen Standort geschaltet werden kann.


    - Schaltet die Telekom noch "original" ISDN-Anschlüsse? Wäre das ein Ansatzpunkt? Ehrlich: nach dem Auszug der Kinder sind die zwei Leitungen überflüssig und die verbleibenden ISDN-Endgeräte nach 20 Jahren am Ende ihrer Lebensdauer... es wäre aber vielleicht eine brauchbare Verhandlungsmasse? Ich würd die 70 € dann lieber in VoIP-Endgeräte stecken...
    - Am neuen Standort kann die Telekom laut Verfügbarkeitscheck nur max. 6 MBit/s liefern. Das ist auch nicht weniger als bisher tatsächlich geschaltet, allerdings weniger als laut Reklame (und vertraglichem "Maximum") versprochen. Ansatzpunkt?


    Besten Dank schon einmal!

    In der Gegend ist die Abdeckung ziemlich dünn. Selbst GSM klappt häufig nicht bzw. nur via Roaming aus Polen. 3G oder gar LTE gibt es nur mit erhöhtem Aufwand, wenn überhaupt. Die Ausbauseiten der drei Netze zeigen nach meiner Erfahrung die Realität ganz gut, mit den üblichen Ausreißern nach oben und unten.

    Der BILD-Text ist schon bei den nachprüfbaren Fakten so weit an der Wahrheit vorbei, dass man fast eine leichte Stimmungsmache vermuten könnte.


    Beispiel:


    Zitat

    Kreml-Chef Wladimir Putin zögerte nicht und stellte Snowden zunächst eine Aufenthaltsgenehmigung für ein Jahr aus, die dann noch einmal um 3 Jahre verlängert wurde – gültig also noch bis Sommer 2017.


    Die gab es erst Ende Juli 2013, als Snowden schon knapp 6 Wochen auf dem Flughafen hing. Gut, das kann man ja noch als "zögerte nicht" mitnehmen...


    Zitat

    Die USA erklärten daraufhin Snowdens US-Pass für ungültig und stellten einen internationalen Haftbefehl aus.


    Der Paß wurde laut Wikipedia (en) am 22. Juni für ungültig erklärt. Snowden kam aber erst am 23. Juni in Moskau an. Zeitlich so ein gaanz kleines bisschen verdreht.


    Zitat

    Seither lebt er in Russland – er flog von Hongkong über Kuba nach Moskau – weitgehend in der Isolation


    Snowden ist nicht über Kuba nach Moskau geflogen.

    Oh, daran scheitern gerade praktisch alle großen Hersteller :)


    Die DB hatte bei Bombardier etliche TWINDEXX für Hamburg-Kiel/-Flensburg bestellt. Sollten seit 2014 Fahrgäste transportieren. Fehlanzeige. Lieferverzögerung bis wohl 2016.


    Die FLIRT von Stadler für die Nordbahn im Hamburger Netz waren erst einige Wochen nach Betriebsstart komplett. Bei Meridian ein Jahr zuvor ebenso. Da fehlte auch die Zulassung für Teile des Betriebskonzepts einige Monate nach dem angedachten Start.


    Siemens wiederum ist mit den VELARO/ICE 3 für die DB bekanntlich einige Jahre im Verzug. Die Straßenbahnabteilung schaffte vor etwa 10 Jahre gar das Kunststück, einen massiven Konstruktionsfehler erst nach Produktion und Auslieferung einiger hundert Fahrzeuge zu bemerken. Soll einen dreistelligen Millionenbetrag gekostet haben.