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Kann man diePunkte nicht auch Charityeinrichtungen spenden???
Kann man schon. Aber wenn die ARGE die Punkte anrechnen will, bewahrt dich das Spenden nicht davor.
Insgesamt: Klar, die Rabattpunkte sind eigentlich keine "Einnahmern", sondern nur ein nachträglicher Rabatt. Analog sind aber auch die Auszahlungen von Handyverträgen für viele ARGEn sofort ein Auslöser für eine Leistungskürzung und da hilft dann auch gutes Zureden beim Sachbearbeiter nicht weiter. Dabei wird man bei Fixkosten von 240 Euro über zwei Jahre und einer Erstattung von 200 Euro recht sicher keinen Gewinn machen. Anders als bei Auszahlungen, die meist auf dem Kontoauszug auftauchen, also der ARGE zwangsläufig bekannt werden, kann man sich die Punkte aber ja auch einfach per Gutschein "spurenfrei" geben lassen.
Wenn die Punkte tatsächlich anrechnungsfrei sind, verstösst man mit dem Weg nicht gegen das geltende Recht, erspart sich aber eine Menge Ärger. Also...
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rein rechtlich sind Einnahmen bis 100 Euro anrechnungsfrei.
Sicher? M.W. gilt das nur für Arbeitseinkommen. Payback-Punkte fallen nicht darunter und müssten darum sofort voll angerechnet werden, sofern nicht irgendwie über die Rabatt-Argumentation eine Ausnahme konstruiert werden kann.
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Hab seit zwei-drei Wochen keine einzige Werbe-SMS mehr bekommen...
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Bei Geräten wo die Seriennummer auf dem Karton steht, ist dieser auch auf der Rechnung aufgeführt.
Ne, hier nicht.
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Aber wass machst Du wenn der Artikel in 2 tagen noch günstiger ist? Wieder bestellen, und zurücksenden
Das wäre mir herzlich egal.
Jetzt ist der Preis aber schon vor der Lieferung gesenkt worden. Die Lieferung hat dabei knapp fünf Tage gedauert (was bei Amazon nicht angegeben war). Und das finde ich unfair.
Wenn ich im stationären Handel etwas zum Preis X vorbestelle und drei Tage später bei der Abholung das Teil im gleichen Laden für einen niedrigeren Preis beworben wird, will ich auch nicht die ursprüngliche Summe zahlen.
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auf die Mail kam in beiden Fällen die Absage, aber nach einem kurzen Telefonat mit der kostenlosen netten amazon-Hotline gabs sofort die Gutschrit.
Habe gerade angerufen. Keine Möglichkeit für eine Gutschrift, da nicht in der Tiefpreisgarantie. Aber die nette Amazon-Mitarbeiterin wies direkt von sich aus darauf hin, dass ich das Teil ja zurücksenden und neu bestellen könne.
Was für ein dämliches Konzept. Hat Amazon noch Mindeststückzahlen bei der Post zu erfüllen? 
Ich habe den Artikel (ein Netbook) natürlich schon in Benutzung. Spricht etwas dagegen, das gleiche Produkt einfach ein zweites Mal zu bestellen, auf das Paket nach Entnahme der Rechnung den Barcode für die Rücksendung der ersten Bestellung zu kleben und es wieder an die Post zu geben? Davon hätte ja auch Amazon etwas.
Erfahrungen, ob irgendwelche Seriennummern dem im Wege stehen?
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Wie nervig.
Werd trotzdem noch probieren, eine Schein-Rücksendung auszulösen. Im Auswahlmenü gibt es ja als Grund "Günstigeren Preis entdeckt" mit dem zwingend auszufüllenden Feld "Name des Shops und günstigerer Preis". Wenn das nicht gerade für Statistiken bzw. nur noch aus folkloristischen Gründen drin steckt, bringt es ja vielleicht was. Ansonsten habe ich wenigstens schonmal die Rücksendung angekündigt und es gibt Ping-Pong. Was das kostet...
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Hi,
kurze Zwischenfrage: Habe bei Amazon einen einigermaßen teuren Artikel bestellt, der noch zwischen Bestellung und der Lieferung um einige Euro reduziert wurde. Normalerweise zeigte sich Amazon immer recht kulant, aber nun wollen sie partout nicht eine Gutschrift auf den Preis geben, der zum Zeitpunkt der Lieferung im Onlineshop verlangt wurde. Stattdessen wird auf die Rückgabemöglichkeit verwiesen (!). Hilft es erfahrungsgemäß, nochmal nachzuhaken oder muss man mit Amazon tatsächlich das dämliche Spiel mit Rückgabe und Neubestellung spielen?
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Hehe. Biete das Gegenteil an. Muss jedes Semester tierisch auf Zack sein, um die Unibescheinigung noch rechtzeitig einzureichen. Sonst berechnet die Sparkasse sofort Gebühren. Und sie wollen wirklich jedes halbe Jahr die Bescheinigung.
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Hängt von der Strecke und der Uhrzeit ab. 
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Die örtliche Sparkasse hat jedenfalls vor 2-3 Jahren noch (Jugend-)Konten gelöscht, wenn 6 Monate keine Buchung stattfand. 1 Monat vorher gab es noch per Brief eine Aufforderung, das Konto zu nutzen.