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Ich weiß nicht genau, was in Hamburg gelaufen ist.
Da blieb "alles friedlich" (O-Ton Polizei).
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wenn Du einmal einen Banküberfall durchgemacht hast, dann willst Du noch nicht mal mehr daran erinnert werden
Sorry, aber um mal ehrlich zu sein: Meinst du, man sollte ernsthaft solche Menschen weiter in einer Bank arbeiten lassen? Sie bekommen Angstzustände, wenn 10-50 Studenten in "Bildungsstreik"-T-Shirts mit einer Wasserpistole in ihre Filiale kommen und politische Forderungen skandieren. Vielleicht noch Zettel an die anwesenden Kunden verteilen. Nachdem das Tage vorher angekündigt war und die Polizei sicherlich auch in Berlin schon im Vorfeld mehrere Hundertschaften auf Trab brachte, die die Banken vor etwa gleichviel Studenten schützen sollten. Verstehe ich das richtig? Eine Situation, die wohl nur entfernt mit dem erlebten Überfall zu tun hat.
Was machen sie, wenn sie ein zweites Mal "richtig" überfallen werden? Ohne Ankündigung, ohne Massen an Polizei in der Nähe, mit Gewalt. Ist das nicht ein regelrechtes "Verheizen" dieser Mitarbeiter?
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Dafür braucht man Kraftwerke (egal ob grün oder konventionell), die sich auf den Punkt genau steuern lassen. Wind und Solar scheiden da naturgemäß aus.
Kohle und Atom sind dafür ebensowenig geeignet. Eigentlich noch weniger. Ein Windkraftwerk kann man mal eben aus dem Wind drehen. Und im Bedarfsfall wieder zurück. Ein Atomkraftwerk braucht im Vergleich Ewigkeiten, wenn es wieder hoch gefahren werden soll. Überlegt mal, warum es Nachtspeicheröfen gibt. Irgendwo muss der ganze Atomstrom nachts ja hin.
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Das sind die selben Leute, die aus Spaß ne Bank überfallen (bei den Studentenprotesten).
Irgendwo hört der Spaß auf!
Ja, diese Studenten fand ich auch schlimm. Da überfallen die aus Spaß eine Bank. Weil sie nix besseres zu tun haben. Sie hätten gegen das Missverhältnis zwischen den Milliarden für die Banken in wenigen Tagen und der jahrezehntelangen notorischen Unterfinanzierung der Unis ja gern demonstrieren können. Aber doch bitte nicht mit einem Banküberfall.
Schwer bewaffnet mit einer Wasserpistole drangen sie in die Bank ein. Über 10 Minuten blockierten sie die Filiale und nahmen die draußen wartenden Kunden als Geiseln. Die konnten ihre Überweisungsträger nicht einwerfen und auch der Geldautomat war nicht zugänglich. Vom Filialleiter wollten die Studenten unter vorgehaltener Wasserpistole eine Unterschrift unter ein Bildungs-Rettungspaket. Was erdreisteten die sich. Gottseidank rückte umgehend die Polizei mit mehreren Mannschaftswagen an und räumte unter Einsatz von etwas Pfefferspray die Bank. Diesen Gewalttätern haben sie es gezeigt.
Gut fand ich auch, dass die Polizei diese ungeheuren Straftaten bei anderen Bankfilialen mit angemessenem Aufgebot erfolgreich gleich im Keim erstickte. Wenn 5 m vor einer Filiale mal 10 Studenten stehen und Flyer verteilen, ist Gefahr im Verzug. Nur gerechtfertigt, dass binnen zwei Minuten 30 Beamte der Bereitschaftspolizei anrücken und den 10 Terror-Studenten für die folgenden sechs Stunden das Betreten der gesamten Hamburger Innenstadt untersagen.
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- Was zählt alles als "aktive Nutzung"?
Einmal ein Geldeingang von 50 Euro sollte reichen.
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- Wie lange dauert eine Überweisung von einem Comdirect Konto zu einem anderen Comdirect Konto? Das müsste doch wie bei den meisten Banken unmittelbar (zwischen 8 und 20 Uhr) gebucht werden?
So ist es auch.
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Die versprochene Aktivierungsmail habe ich bisher nicht erhalten.
Ist bei mir im Spamverdacht gelandet.
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Dumm nur, das "Europa" nur konsumiert werden kann. Oder hat man dich gefragt, ob du diese Europazwangregierung haben willst?
Also mich hat niemand nach irgendwas gefragt...
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Das ist so zum Glück nicht richtig. Das Stichwort lautet "repräsentative Demokratie". Mittelbar ist jede EU- Entscheidung demokratisch legitimiert.
Über eine lange Legitimationskette.
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Also ich sehe da schon einen Unterschied, ob man repräsentative Demokratie national ausübt oder damit eine multi-nationale Regierung begründet, die über kurz oder lang die nationalen Regierungen beseitigen wird bzw. immer mehr einschränkt.
Das hat doch nichts mit "national" oder supranational zu tun. Mal davon abgesehen werden nationale Regierungen ohnehin eine andere Rolle bekommen. Zwangsläufig. Ziel muss sein, das Ergebnis dieses Prozesses soweit wie möglich zu demokratisieren, anstatt den rasenden Zug aufhalten zu wollen.
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In dem Zusammenhang ist die von Arthur Laffer entwickelte Kurve interessant. Das diese damalige Theorie stimmte, wurde ja mal eindrucksvoll in den USA gezeigt.
Die Staatsquote in D liegt dabei im Mittelfeld in der EU...
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Erstmal zum Fachlichen:
Alles schriftlich geben lassen! Da die Ämter selbst ihre Vorschriften nicht durchblicken, ändern sie mitunter ihre Aussagen von heute auf morgen. Ohne Nachweise bist du ihnen absolut ausgeliefert.
Zum Thema ALG II: Die simple Rechnung oben wäre m.E. nicht korrekt, sofern in den NK auch z.B. Strom oder Warmwasser enthalten sind. Die sind "Privatvergnügen" und werden daher von der ARGE nicht übernommen, dh. notfalls rechnet das Amt nach dem Verfahren Pi mal Daumen ein paar Euro aus den NK heraus.
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Was ist eine "entsprechende Gegenleistung" des Empfängers?
Wenn Opel zig Milliarden hinterhergeworfen bekommt, dann erwartet der Staat dafür selbstverständlich auch eine Gegenleistung: den Erhalt der bestehenden Strukturen (u.a.: Arbeitsplätze). Bei den Agrarsubventionen ist offensichtlich das heutige Ziel, den Agrarsektor mit Staatsbeihilfen von den rohen Kräften des Marktes ein ganzes Stück weit fernzuhalten und die bestehenden Strukturen zu erhalten.
Es gibt keine eindeutige Definition von "Subvention", die Abgrenzung davon mit dem Begriff "Ausgleichszahlung" erfüllt wohl am ehesten den Zweck, dem negativ konnotierten Begriff Subvention zu entgehen. Die Grenzen dazwischen sind fließend.
Dass die Agrarsubventionen überhaupt existieren, kann man gut und gerne zu einem Gutteil auf die Historie zurückführen: viele damals angeführten Gründe haben sich mittlerweile überholt oder gelten auch für ganz andere Bereiche, weil sie schlicht der Marktwirtschaft innewohnen.
Insgesamt: Ebenso wie Opel ohne Subventionen nicht lebensfähig ist, gäbe es viele Agrarbetriebe ohne Geld vom Staat nicht. Übrigens geht allein aus Deutschland jährlich ein zweistelliger Milliardenbetrag vom Staat an die Landwirtschaft.
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Es gibt zwar in diesen Bereich auch einige Auswüchse, wenn z.B. Groß-Konzerne aus dem Agrartopf auch Geld bekommen
Was spricht allein gegen Großkonzerne als Subventionsempfänger, solange die Subventionskriterien klar definiert sind und von den Konzernen durch ihr Handeln erfüllt werden? Wenn du oben schreibst, dass die Subventionen vielmehr Ausgleichszahlungen für "gewisse Benachteiligungen wie schwierige Bewirtschaftung, Landschaftspflege usw." seien - dann fällt der offizielle Subventionsgrund nicht weg, nur weil statt Landwirt Sepp Maier aus Hinterposemuckl die Münchner Meyer AG das Geld beansprucht.
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ändert aber im wesentlichen nichts daran, das diese Ausgleichszahlungen keine Subventionen sind.
Wo ist für dich die Grenze zwischen "Ausgleichszahlung" und "Subvention"?
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und hat jetzt ein einziges Mal etwas Bemerkenswertes gemacht, nämlich von einer politischen Mainstream-Meinung abzuweichen
Wat? Wo? Bei Opel liegt er doch voll auf der Linie seiner Parteiführung. Nix mit abweichender Meinung.
http://www.focus.de/politik/we…-rettung-_aid_404315.html
Wie ist denn Guttenbergs Meinung zu noch mehr Subventionen für die Bauern?
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Das wird sowieso in die Hose gehen. Jeder Arbeitsplatz der wegfällt, bedeutet auch gleichzeitig ein Konsument weniger. In ferner zukunft werden vielleicht mit viel weniger Arbeiter viel mehr produziert. Die Frage ist dann nur wer soll dann all diese Produkte kaufen.
Das geht bereits seit Jahrzehnten in die Hose und ist so ein bißchen wie mit der Finanzkrise. Jedem denkenden Menschen ist klar, dass das System einen Systemfehler hat, irgendwann eine Blase platzen muss, und trotzdem macht man erstmal fröhlich weiter und feiert die Leute, die vom Fehler gut leben können.