Beiträge von oleR

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    Dadurch, dass 22 cent weniger Steuern auf Diesel drauf sind, und Diesel trotzdem teurer ist... ist Deine Forderung lächerlich.


    Es hat dich niemand gezwungen, einen Diesel zu kaufen.


    Der Staat verzichtet bei Diesel netterweise auf Geld und holt es sich über die Kfz-Steuer an anderer Stelle wieder rein. Wenn die Anbieter von Dieselkraftstoff diesen massiven Vorteil nicht weitergeben, ist das kein Steuerproblem. Niemand hat behauptet, dass eine Dieselkarre immer billiger sein würde.

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    Ich finde, dass ist mehr als Rotzfrech. Dann sollte fairerweise die KFZ-Steuer für Dieselfahrzeuge denen der Benzinfahrzeuge angepasst werden. Schließlich tankt man ja nicht mehr günstiger als die Benziner.


    Dann sollte man allerdings auch die Steuer auf Dieselkraftstoff angleichen. Ergebnis: 1 Liter Diesel kostet statt 1,529 EUR eben 1,749 EUR. Genial ;)

    Ich brauche ein Gerät, das laut (!!) über das Headset klingelt. Möglichst billig, andere Funktionen sind egal. Bislang gescheitert:


    Motofone F3 - Klingelt wohl gar nicht übers Headset
    SE J110 - Klingelt nur in "Dezent" und "Lautlos" übers Headset, ist aber zu leise dabei.


    Weiß vielleicht jemand mehr?

    Wenn o2 die freien Nummern ausgehen. Die 0176er Gasse war aber schon von vornherein achtstellig. In näherer Zukunft wird es also fast ziemlich sicher nichts mit der 0159. Die wäre ohnehin auch achtstellig...

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    Es ist sicher berechtigt darüber zu streiten, ob 5 Meter lange 2-Tonner IPNV auch in Zukunft sinnvolle Lösungen sind, aber ÖPNV (Bus, Bahn, Carsharing) ist abseits der Metropolen einfach kein Ersatz, völlig praxisuntauglich.


    ÖPNV ist da sinnvoll, wo man Verkehrsströme bündeln kann. Auf dem platten Dorf ist das wohl für viele Weg nicht der Fall. Auch für die von mir bereits zitierten Beispiele für "unverzichtbare" Autofahrten (Getränkekisten, Arbeitsbeginn mitten in der Nacht) bringt ÖPNV absolut nichts. Wohl aber in den Städten, wo es heute zig Haushalte gibt, die sogar mehrere Kfz besitzen. Das ist IMO Luxus und keine Errungenschaft.


    Diese "Errungenschaft" kostet ansonsten eben etwas. Eine "Mehrheit" könnte es gar nicht machen, weil unsere Infrastruktur dafür nicht ausgelegt ist. In den 50ern und 60ern war man noch anderer Meinung und wollte die Wege schaffen und an jeder Ecke Parkhäuser hochziehen - das Ergebnis waren Planungen für "autogerechte Städte". Irgendwann fiel aber auf, dass Gegenden mit sechsspurigen Straßen samt Abgasen und Lärm von Zehntausenden Autos pro Tag nicht gerade lebenswert sind. Und außerdem diese Infrastruktur viel zu viel Geld kostet. Seitdem lebt man mit Staus, die die "Errungenschaft" MIV (Motorisierter Individualverkehr) doch erheblich beeinträchtigen.


    Denkt man sich auf die Straßen noch die Autos der Menschen dazu, die absichtlich in die Nähe ihres Arbeitsplatzes gezogen sind, die ihre Wege zu Fuß oder mit dem Rad erledigen oder die eben auch zum Preis verlängerter Fahrzeiten den ÖPNV nutzen - was wäre dann los auf den Straßen? Nichts ginge mehr.

    Ist es in Deutschland wirklich so, dass alle Autofahrer


    - zwei Stunden mit den Öffis zur Arbeit bräuchten, während es mit dem Wagen in ein paar Minuten geht oder
    - den nächsten Markt mit Getränken in zig Kilometern Entfernung haben, dieser Laden keine Räder zulässt - oder hinter einem steilen Hang liegt oder
    - so sehr eingespannt sind, dass sie dringende Briefe erst Minuten vor der letzten Kastenleerung zur Post bringen können oder
    - im Schichtdienst frühmorgens um 4 Uhr bei der Arbeit sein müssen oder
    - den Berufsverkehr im Auto entspannt genießen können, während im Zug ständiger Stress angesagt ist?


    Dann habe ich wirklich volles Verständnis für alle, die sich über die Spritpreise aufregen ;)

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    Hat jemand Erfahrungen mit der Anzahl der Kontingente der Freifahrten die man mit den Punkten buchen kann?


    Etwa vergleichbar mit den normalen Sparpreisen ("Plan&Spar", nicht Dauer-Spezial). Stand: letztes Jahr.

    Solange jemand gemeldet ist und eine Anschrift bekannt ist, kriegt man die neue Adresse im Regelfall über das Einwohnermeldeamt problemlos. Die Kosten sind von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich. Manchmal wollen sie Briefmarken geschickt kriegen, manchmal geht es ganz modern online und manchmal, psst, gratis am Telefon, weil der Beamte einen netten Tag hat.


    Datenschutz: Offiziell dürfen die Daten nur an Personen mit berechtigtem Interesse rausgegeben werden. Überprüft aber keiner.