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München-Hamburg ist eine gerne von der Bahn angeführte Demostrecke, da die eine reine ICE Strecke ist und der ICE dort auch schnell fährt.
Schön wärs. Das Stück Würzburg-Nürnberg ist reine Bummelei. Der Zug fährt da meist mit 120-140 km/h durch und braucht für die Strecke über eine Stunde. Und Hamburg-Hannover ist ebenfalls eine Altstrecke, die man nur auf 200 km/h aufgemotzt hat.
Allgemein:
Es muss ja nicht gerade die BC 50 sein. Die BC 25 kostet 55 Euro und ist mit den Sparpreisen kombinierbar. Also... Beispiel:
Passau-Berlin am 19.06. + Rückfahrt am 22.06.:
Sparpreis 50/BC 25: 80,20 EUR
Dauer-Spezial: 108,00 EUR
Normalpreis/BC25: 160,50 EUR (ohne Zugbindung)
Und Dauerspezial 1. Klasse: 171,00 EUR
Zitat
Flug München Berlin TXL mit LH-> 89€ mit Rückflug selber Zeitraum. Flugzeit 01:05h
Und was willst du dann in Tegel? Den Bus von dort und dorthin musst du ebenfalls berechnen, alternativ das Taxi. Natürlich auch die Kosten. Bei der Bahn würdest du mit BC-Rabatt eine Anschlussfahrt hin/zurück im gesamten Berliner ÖPNV (Ring A) gratis bekommen. Mit den Dauerspezials ist immerhin eine Buchung ohne Aufpreis zu einem Berliner S-Bahnhof (innerhalb des Rings) möglich.
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Zum Preis:
Fan-Bahncard 25 holen für 29 EUR
=> Preis für die Fahrkarte sinkt auf 160,50 EUR (h/r)
=> und 25 % auf alle weiteren Bahnreisen bis voraus. Herbst.
Oder, sofern der TE Student ist:
Bahncard 50 Student für 108 EUR
=> Preis für Fahrkarte sinkt auf 107,00 EUR (h/r)
=> und 50 % auf alle weiteren Bahnreisen in den folgenden 12 Monaten
Beide Lösungen sind ohne Zugbindung. Mit der 25er BC könnte man auch die Sparpreise buchen, die nicht unter das 29-EUR-Kontingent fallen. Damit wären Hin- und Rückfahrt für 80,25 EUR zu haben.
Zitat
/e: Laut Wikipedia kostet der Bau eines Autobahn-Kilometers fast 27 Millionen Euro...
Naja, eine Bahnstrecke kostet prinzipbedingt mehr. Das Los der Bahn ist halt, dass sehr viel mehr Kosten von ihr selbst getragen werden müssen und daher direkt als Zahl auftauchen. Wer rechnet denn z.B. bei den Kosten für ne Autobahn noch mit, wieviel die Polizei kostet, die die unvermeidlichen Unfälle aufnehmen muss?
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Danke für den Link.
Bei mir steht auch nur ein Münzer dahinter. Mal sehen, vielleicht findet sich noch eine Lösung. Gibt es denn keinen Markt für Impulsgeneratoren, die man per PC frei ansteuern kann? 
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Ich brauche eine ISDN-Telefonanlage, die den Gebührenimpuls auf analogen Ports nach frei einstellbaren Zeiträumen, unterschiedlich je nach Gesprächsziel, generieren kann. Mehr nicht.
Welche Geräte wären da empfehlenswert?
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hrgajek:
Mag sein, dass ich da gleich das Glück des Volltreffers mit der ersten Karte bei o2 gehabt habe. Nachdem der Laden aber über Monate hinweg diesen Fehler nicht korrigieren konnte, kann ich mir kaum vorstellen, dass dieser Service zumindest damals nicht System hatte. Bei E-Plus/D1 betreue ich einige mehr Karten seit Jahren und das ohne diese massiven Probleme.
giles_gs: Interessant ist doch, was es für den Kunden bringt. Wenn das Geld von Telefonica in den Netzausbau gesteckt wird, geht dieser Nutzen für viele Nutzer irgendwo gegen Null. Mit D1-Roaming hatte man schließlich auch Netz 
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Hast halt E+ und bist zu frieden. Bei 1154 Posts nehme ich dir aber nicht ab, kein (E+)-Freak zu sein 
Weder bei E+ noch bei D1 ist mir das hier passiert:
http://www.telefon-treff.de/sh…ad.php?s=&threadid=148700
Das Thema zog sich noch etwas hin, ich glaube, erst im Februar 2005 nach knapp drei Stunden Hotline-Telefoniererei gabs keine offenen Fragen mehr.
o2 kontne dann 2005 noch die bekannten fast monatlichen Ausfälle (Homezone, Multicard, Homezone, Multicard, Totalausfall...) bieten und 2006 haben sie vor Vertragsende noch das D1-Roaming abgedreht. Seitdem - da hat sich nichts geändert - kann man die immer noch angebotene Homezone an dieser Adresse nur im Freien nutzen.
Ich habe auch hier bei TT nicht lesen können, dass der Umgang von o2 mit der eigenen Kundschaft besser geworden wäre. Die treiben stattdessen immer neue Säue durchs Dorf. Deshalb halte ich meine Aussage, o2 sei etwas für Leute mit vieeel Zeit, schon für begründet 
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Eben. Wenn ich keine Datentransfers machen will, brauche ich kein EDGE und kein HSDPA. Dann stelle ich fest, dass o2 derzeit prozentual eher weniger Fläche versorgt - durchs plötzliche Abdrehen des D1-Roamings. Dann stelle ich fest, dass der Umgang mit Kunden bei o2 schlicht eine Frechheit darstellt - und das nicht nur in Einzelfällen, sondern systematisch. Und da sehe ich überhaupt keine Besserung.
Also: Für Freaks, die sich gern mit ihrem Anbieter beschäftigen wollen - mit HSDPA, EDGE und der Hotline: auf zu o2. Ansonsten würde ich E-Plus nehmen.
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Mittlerweile geht der BNetzA-Server wieder und ich habe mir mal die Vorschrift angesehen. Demnach kann man die Rufnummer übertragen, sofern folgendes erfüllt ist:
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a) Der Vertragspartner des Anbieters hat das Nutzungsrecht aufgegeben und dies
schriftlich gegenüber dem Anbieter nachgewiesen.
b) Die Person, die das Nutzungsrecht übernehmen möchte, ist Inhaberin eines Zugangs,
auf den die Nummer übernommen werden kann.
c) Die Person, die das Nutzungsrecht übernehmen möchte, erbringt einen
rechtsverbindlichen schriftlichen Nachweis, dass sie schon über diese Rufnummer
identifiziert wird.
d) Die Nummer ist bei dem Anbieter verfügbar, bei dem die das Nutzungsrecht
beanspruchende Person den Zugang bereitgestellt bekomm
Alles anzeigen
Knackpunkt ist damit Punkt C, aber das sollte gehen, wenn die Telekom mitspielt. Danke soweit erstmal!
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Ist das eine einzelne Nummer, oder ein Rufnummernblock für Anlagenanschlüsse?
Das ist eine einzelne Nummer am Mehrgeräteanschluss. Deswegen ja 
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Da wird es schon kritisch, da diese Nummer SEHR kurz ist.
Stimmt. In dem Ortsnetz aber wohl üblich. Googeln bringt fast ausschließlich dreistellige Nummern zum Vorschein. Da muss man recht optimistisch verteilt haben. Manche haben sogar noch ihre Faxnummer dreistellig.
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Um den Eigentümer zu wechseln, solltet ihr daruf verzichten den Anschluss zu kündigen. Erst den Anschlussinhaber wechseln, und dann kann man die Nummer auch falls gewünscht wegportieren.
Es gibt in dem Kaff natürlich nur die DTAG
Wie würde das denn aussehen? Muss man denen etwas spezielles sagen? Zum Vorhaben: Der Anschluss soll auf einen C&S umgestellt werden und von einer Privatperson auf eine GmbH übergehen. Reihenfolge ist wurscht und Übergang kann notfalls auch über einen längeren Zeitraum verlaufen.
Klingt für mich danach, dass man statt Händler mit Auszahlung lieber direkt die T-Com damit beauftragt. Oder?
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Mal eine Frage an die Fachleute:
Wie sind die Regelungen der BNetzA für "kurze" Ortsnetzrufnummern? Konkret geht es hier um eine 0xxxx / xxx. Die Nummer hat vor drei Jahren schon einmal einen Eigentümerwechsel mitgemacht. Lief das mit einem Trick der DTAG oder kann ich davon ausgehen, den Nutzer problemlos wechseln zu können? Wenn nein: hat vielleicht jemand Erfahrung, ob die DTAG solche Fälle auch "einfach so" schaltet?