Die OBI-Werbung nervt extrem. So ziemlich jede zweite Kindergarten- oder Grundschülergruppe in der U-Bahn stimmt nach spätestens zehn Sekunden "Wiieeeeeee Woooooo Waas" an. Im Chor natürlich. Ahhh!
Beiträge von oleR
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chico:
Die Kaution darf behalten werden, bis alle zu erwartenden Ansprüche aus dem Mietverhältnis erledigt sind. Das betrifft wie schon geschrieben primär die NK-Abrechnung und bedeutet damit, dass du im Extremfall bis Ende des auf den Auszug folgenden Jahres warten musst, die gesamte Kaution zu bekommen.
Zitatalso ich komm an mein Tagegeld seltsamerweise täglich ran - wieso geht das nicht für Mietkautionen?
Im "üblichen" MK-Rahmen kommt man auch an die Kautionen täglich ran, aber natürlich nur als Vermieter. Die "dreimonatige Kündigungsfrist" gilt für höhere Summen, je nach Bank/Sparkasse unterschiedlich. Sparbücher sind halt so ziemlich der letzte Rotz als Geldanlage, aber für VM der einfachste und schnellste Weg, das Geld den gesetzlichen Anforderungen entsprechend anzulegen.
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"Digitales Fernsehen" in den verbreiteten Standards ist auf "50-Hz-Fernseher" ausgelegt.
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Da ich mich aber gegen eine Bürgschaft gestellt habe, weil die für die gesamte Wohnung in unbegrenzter Höhe gegolten hätte (und nicht nur für Mietausfälle(!))
Die Bürgschaft darf m.W. tatsächlich nur alternativ zur Kaution genommen werden. Aber wie es tatsächlich gehandhabt wird... Bürgschaftshöhe ist aber natürlich auf die gleiche Summe wie die Kaution beschränkt. Beide gelten für alle Ansprüche aus dem Mietverhältnis, nicht nur Mietausfälle.
Bürgschaften rechnen sich mitunter übrigens recht schnell. Tagesgeld gehe ich von 3,5 % Verzinsung im Schnitt aus, das Sparbuch des Vermieters bringt meist höchstens 1 %. Ergo: Nimmt die Bank für die Bürgschaft weniger als 2,5 % pro Jahr, ist die Kaution definitiv der schlechtere Weg.
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und was ist mit den Versandkosten sowie Zoll und der Einfuhrumsatzsteuer ?
Naja, rechne doch aus: beim MP3-Player ist das zum Beispiel nicht drin. Bei 2 % Zoll und 19 % Umsatzsteuer wärens knapp über 150 EUR, immer noch deutlich günstiger als hier.
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Schonmal über einen Wechsel nachgedacht? Wenn ich http://www.alicecomfort.de/kun…8/preise_alicecomfort.pdf richtig verstehe, kostet dort ein Anlagenanschluss (+ 2 Ergänzungsanschlüsste) inkl. Internet/Flat und der Telefon-Festnetzflatrate (nur nach D, dürfte aber bei euren Gesprächen nicht sonderlich ins Gewicht fallen) EUR 79,57 netto/Monat. Mobilfunk national wäre mit 0,126 Ct/Min. netto in 1/1-Abrechnung schon ohne Option günstiger als bei der Telekom.
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Solang du im Wählerverzeichnis bist, reicht der Personalausweis vollkommen.
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- weiterer Ausbau der Videoüberwachung
Konsens: Man lässt es erstmal, wie es ist. Die sogenannten "gefährlichen" Orte sind nämlich bereits fast lückenlos videoüberwacht. Mit der SPD ginge es einfacher.
Zitat- geschlossene Unterbringung für jugendliche Straftäter
Könnte schon eher ein Knackpunkt sein. Ist aber nicht akut. SPD/GAL sicherlich etwa gleich hohes Konfliktpotential.
Zitat- Alkoholverbot auf dem Kiez
Würde die CDU IMO ob offensichtlicher völliger Sinnlosigkeit zurückstecken.
Zitat- Studiengebühren beibehalten
- Ablehnung von kostenlosen KitasDie GAL kriegt die kostenlosen Kitas (oder, unwahrscheinlicher, zumindest das Erststudium gebührenfrei). Mit der SPD wären zumindest Studiengebühren sicherlich einfacher, da gibt es nämlich auch so einige Gebührenfans und m.W. sogar ein Papier eines ehemaligen SPD-Bürgermeisters, nach dem Gebühren gar nicht so schlimm seien.
Zitat- Ablehnung eines Sozialtickets für den ÖPNV
War in Hamburg IMO nicht so sehr in der Diskussion. Kann ich auch nicht richtig einschätzen. Eventuell gibt man allen ALG-II-Empfängern die Möglichkeit, das "vergünstigte" Ticket nur für 1-Euro-Jobber (gibt es seit ein paar Wochen, taktisch günstig vor der Wahl) zum gleichen Preis zu erwerben. EUR 39,80/Monat ist zwar immer noch viel zu teuer, aber einen Rabatt von 50 % kann man ggf. noch als Teilerfolg verkaufen. Mit der SPD gäbs mehr Probleme.
Zitat- Elbvertiefung
Das gibt wiederum ganz sicher Stress mit der Grünen-Basis, ist aber bei der CDU nicht verhandelbar. Eventuell der ausschlaggebende Grund für ein Scheitern. Die SPD ist nämlich klar dafür.
Zitat- Ablehnung von Volksentscheiden
Könnte ebenfalls einen Punkt bei der GAL-Basis geben. Wiederum wohl eher mit der SPD kompromissfähig.
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Zitat
aber im öffentlichen Profil der Partei leider immer noch bei weitem nicht genug angekommen.
Das könnte daran liegen, dass die FDP in dem Bereich schlicht den Ruf einer Umfaller-Bude hat. Und was sich seit mindestens 1982 "dank" vieler Beispiele in den Köpfen der Menschen festgesetzt hat, kriegen die nicht so schnell los. Wollen sie ja auch offensichtlich gar nicht
ZitatFür solch eine Partei würde ich ein großes Wählerpotential sogar deutlich jenseits der 15% sehen, vor allem bei jungen Menschen und dann gäbe es vielleicht auch wieder stabile Mehrheiten für bürgerliche Regierungen und der Linkspartei käme nicht mehr diese Bedeutung zu.
Bei "jungen" Menschen würde ich im liberalen Bereich eher den kleinen Linksliberalen vermuten. Die sind schon bei den Grünen und werden sich bei unveränderter Kernausrichtung nicht zur FDP locken lassen. Ich sehe nur noch Wilderungspotential bei der CDU - und das bringt dem bürgerlichen Lager erst einmal nix. Nichtwähler dürfte die FDP sowieso auf Dauer nicht mobilisieren können. M.W. ist die Mobilisierung im FDP-Lager schon eine der größten überhaupt.
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Schwarz-Grün halte ich in Hamburg nicht für möglich, da gerade in Hamburg die CDU doch sehr konservativ und teilweise auch rechts ist. Da werden sich mit der GAL nicht viele Gemeinsamkeiten finden lassen.
Was? Gerade die CDU Hamburg kann man mit allem attributieren, bloß nicht mit sehr konservativ. Die legen gerade Haupt- und Realschule zusammen, von sich aus, in Alleinregierung. Die haben einen Schwulen als Bürgermeister. Und so weiter.
ZitatBei "Schwarz Grün" dürfte das größte Problem das Kohlekraftwerk werden.
Ich glaube nicht. Das ist ein Nebenschauplatz. In Sachen Programm werden sich aber sicherlich gemeinsame Punkte finden. Wenn CDU und GAL wollen, gibt es die Koalition. Das größte Problem ist, dass die GAL-Wähler keine Lust auf die CDU haben, die sich in Hamburg in den letzten Jahren recht selbstherrlich benommen hat.
ZitatIch bin auf nächstes Jahr gespannt, auf Bundesebene wird es, meine Vermutung, nicht groß anders aussehen.
Dem ist doch schon so.
Zitatdie Menschen driften wieder vermehrt nach links, was die SPD ja bereits in eine Diskussion und einen inneren Streit gelenkt hat die Ihr nur Schaden können.
Die SPD hat das Problem, dass sie ihr Programm mit Neue Mitte & Co. ins Wirtschaftsliberale gedreht hat. In die "Mitte", wo alle hinwollten. Wäre ja ok gewesen, doch: Leider traten die Verheißungen dieser Politik bei weiten Bevölkerungsteilen bislang nicht ein. Danach wurde die SPD vom Wähler links überholt.