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Das schlimme ist ja auch, dass in solchen Situationen die Menschen gerne Hilfspolizei spielen, weil sie sich selbst gestört fühlen
Ach Quatsch. Nicht einmal das
Letzte Woche stiegen in die U-Bahn in Hamburg um die Mittagszeit vier "Gangstertypen" am von mir aus gesehen anderen Ende des Wagens ein. Ein paar Augenblicke nach der Abfahrt gab es einen ohrenbetäubenden Knall aus der Ecke. Ein paar Leute drehten sich um, aber niemand sagte etwas. Man konnte auch jedenfalls von hinten nichts sehen. 20 Sekunden später zog dann eine bestialische Gestankswolke durch den Wagen. Bis auf drei Fahrgäste und die vier Jugendlichen wechselten alle (ja, inklusive mir) wortlos das Gefährt.
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Evtl kommen sie doch noch auf den Trichter und verstellen das EPG Daten Format, damit man dann nurnoch mit einem Lizensierten und bezahlten EPG Update die Daten nuten kann...
Das müssten sie gar nicht. Jeder Hersteller hat sowieso zu zahlen.
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Das Goethe-Institut würde ich aber nicht gerade als erste Quelle für technische Dinge heranziehen wollen.
84 % sind dabei übrigens gerade einmal 8 dB, eine Dimension, die man mitunter mühelos erreichen kann, wenn man vielleicht einmal das Handy so halten würde, dass die Antenne nicht komplett von der Hand umhüllt wird.
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diger:
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Leider habe ich noch keinen "Nur-Radio" Sat Empfänger gefunden, oder zumindest einen, der komplett ohne Bildschirm steuerbar ist.
D-Box 2 mit Linux ist die Lösung jedenfalls dafür.
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Was bei Wikipedia steht, ist veraltet. UKW wird vermutlich mindestens bis 2018 betrieben. DAB als Alternativstandard ist nun endgültig begraben und wird durch einen anderen Standard (gleiche Übertragung, aber effektivere Audiodatenkompression) ersetzt, der zu den "alten" DAB-Geräten inkompatibel sein wird. Das soll aber auch erst 2009 kommen - und selbst der DVB-T-Umsteig dauerte bereits über sechs Jahre, wenn wie geplant Ende 2008 am letzten Sender die Analogtechnik ausgeht. Also: 2010 ist völlig unmöglich.
Also: kauf das Kistchen ruhig.
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Gaaanz große Antenne samt Multifeed. Oder besser bei dem Umfang gleich mehrere Spiegel. Wenn kein Platz dafür ist, böte sich eine Wavefrontier an, aber das wird nicht billig. Entsprechend LNBs. Dazu Disecq-Schalter, ggf. auch ein Multischalter mit entsprechender Unterstützung, falls mehrere Teilnehmer angeschlossen werden sollen.
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Jedenfalls bei Bestellungen über das Amazon-eigene Partnerprogramm gibt es keine IP-Überprüfung, obwohl Amazon in dem Flal nun wirklich alle Daten hat. Das war schon 2001 so und wurde bis heute nie geändert.
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Das weiß wohl nur o2. Insgesamt ist die Situation ja nur entstanden, weil das o2-Management zur Abwechslung gerade eine neue Strategie ausprobiert.
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Was ja mal sehr cool ist:
Bavarian Open Radio
Link: http://www.br-online.de/jugend-radio/
Endlich ein ARD-Jugendradio im Stil von FM4.
Leider derzeit nur via Satellit, DAB Digital Radio, Webstream und - festhalten - Mittelwelle. Ich gehe aber mal davon aus, dass der BR weiterhin UKW-Frequenzen für dieses Programm will und, ggf. mit einem "Deal", auch bekommt. Immerhin könnte man sogar noch an Großfrequenzen kommen, die derzeit minimale Primär- oder nur Regionalversorgung für andere BR-Programme bringen.
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Printus:
In Sachen SED<->Linkspartei: Richtig. Das geht mir so auf den Sengel. Wenn man jetzt nachwiese, dass die Leute heute die gleichen wären, die schon vor 20 Jahren führten, allgemein kritisch mit jedweder politischen Vergangenheit wäre: kein Problem. Ganz unberechtigt ist die Kritik nämlich nicht. Aber es als Totschlagargument zu benutzen gegen die politischen Forderungen der Linksp. - das ist nicht mehr als eine Entblössung seiner selbst, eine Offenbarung, dass leider andere Argumente fehlen.
Vergessen wir bitte nicht das Schicksal der Ost-CDU, vergessen wir nicht, dass Merkel in der DDR einige Dinge tat im System, die sie nicht hätte tun müssen und schließlich, dass dieser Staat, die BRD, sich 1949 mitnichten nur unbescholtene Personen in Spitzenämter holte. Nicht wenige aus dem BRD-Führungspersonal waren in der NSDAP oder Teil deren Herrschaftssystems - und da gerade auch unsere Freunde aus der CDU. Filbinger & Co. hatten damit innerhalb der Partei ohne massivsten Druck von außen nie ein Problem.