Ich glaube, bei den digitalen TV-Aufnahmen sieht man noch nicht einmal mehr oben beschriebenen "Strahlenbeschuß" (diesen Schnee).
Damit man etwas sieht, müssen herkömmliche Spulen / Filme verwandt werden.
Aber: diese Filmrollen sind ja im Prinzip einem Fotofilm gleich, oder? Von daher müsste doch diese Tschernkostrahlung dort auch sichtbar sein.
Beiträge von Glamourbabe
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Oh, stimmt ja, aber wieso haben diese Busse dann einmal das "100" Schild und direkt daneben das "80" Schild auf dem Heck kleben?
Mal abgesehen vom Sinne dieser Schilderkombi gilt AFAIK immer das , was ich am 24.8. über Brainstorm´s Einwand gepostet habe
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Brainstorm: [ausredsuchmodus]So weit habe ich zu der späten Stunde nicht mehr gedacht
[/ausredsuchmodus]. Über die Begrezung der Geschwindigkeit für solche KFZ über 7,5t habe ich im Eifer echt nicht mehr nachgedacht.Zitat
Insofern ist das Schild insgesamt sinnlos. Merkt man nur nicht sofort.
Also ein Paradebeispiel für den mancherorts undurchdringbaren Wald an Verkehrsschildern. -
Brainstorm: Solche Fotos gab es mal von einem wohl (ob natürlich oder künstlich weiß ich nicht) stark radioaktiv kontaminiertem See - dieser fiel auf den Bildern durch eine wirklich hübsche Türkisfärbung auf (wie bei Deinen ergoogelten Bildern). Er sah von der Farbe eben aus, wie das Meerwasser von den Malediven. Das könnte (da Foto) doch Deine angesprochene Tscherenkostrahlung sein. Aber sie ist nicht eklig grün sondern blautürkis
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Aber damit könnte es zusammenhängen...Tristar: Bei TV-Aufnahmen macht sich die Strahlung nur dadurch bemerkbar, dass schwarz-weißer Schnee auftaucht. Sieht also aus als wenn der TV-Empfang sehr schlecht sei.
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Danke Euch für die ersten Anregungen

@SmallFrog: Die Seite ist klasse
, die kannte ich noch gar nicht! Ich habe meine Frage dorthin gemailt - sobald irgendwelche Antworten vorliegen, werde ich diese in diesem Thread posten.eierohr: Das Experiment kannte ich so noch nicht (oder ich habe es vergessen
) - aber es wäre denkbar, dass es davon abgeleitet worden war. Hat die Funktionsweise dieses Experiments auch mit den Leuchtziffernblättern alter Uhren zu tun? Normales Phosphor verliert ja mit der Zeit (wenn es nicht wieder an Licht kommt) an Leuchtkraft - aber diese alten Uhren hatte ein Phosphorzifferblatt mit einer Beimischung von einem leicht radioaktiven Stoff - diese Uhren "leuchteten" immer - d.h. sie waren unabhängig vom Licht. -
Es ist doch so: fragt doch mal rum, wie jemand Radioaktivität bzw strahlende Stoffe ad hoc beschreiben würde. Die Antwort wäre doch in fast allen Fällen (da bildlich gemeint), dass z.B. Uran mit einer neongrünen, leuchtenden Aura umgeben sei (siehe z.B. Simpsons Vorspann - genau derselbe Fall).
In TV-Dokus, in denen über die Tschernobyl-Katastrophe von vor Ort berichtet wird, macht sich die Strahlung lediglich daran bemerkbar, dass das Bild durch schwarz-weißen Schnee gestört bzw geradezu bombardiert wird. Aber kaum jemand wüsste, dass dies ein Resultat der Strahlung ist - und grün sind diese Flecken auch nicht.
Die Frage:
Wer also kam warum auf die Idee, radioaktive Strahlung gerade in neongrün deutlich zu machen? Irgendeinen Grund muss es ja geben, oder? Reine Willkür? Glaube ich nicht.
Elektrizität wird ja z.B. gelb dargestellt und in blitzform bzw als verästelte Linie - "Pate" dafür ist ja die Erscheinung der Elektrizität in Blitzform während eines Gewitters. Aber was könnte als Pate für die Radioaktivität gestanden haben?Fakt ist doch, dass z.B. Uranylnitrat-(VI)-hydrat diese neongrüne Färbung hat (es leuchtet unter UV-Licht tatsächlich auch in grün) - aber wer kennt den Stoff denn schon? Ich kann mir schwerlich vorstellen, dass evtl. gerade diese Chemikalie als "Vorbild" dafür dient.
Danke für Eure Ideen, Danni

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Hi, letzteres ist richtig: Du musst solche Schilderkombis AFAIK immer von oben nach unten lesen: also 80km/h Begrenzung für alle KFZ über 7,5t aber nur wenn die Straße nass ist.
Ist sie trocken so ist das KO-Kriterium, also die nasse Straße, nicht erfüllt - d.h. dann dürfen auch jene KFZ über 7,5 die "normale" Geschwindigkeit fahren, die auch die KFZ unter 7,5t fahren dürfen.
BTW: Wäre das Kriterium der Nässe dort nicht vorhanden, so würde die Beschränkung für alle KFZ >= 7,5t gelten, egal ob trockene oder nasse Fahrbahn.
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Mit einem Skalpell? :confused:
Sicher, dass das ein Friseur war?
SCNRIch habe mal davon gehört, dass es eine Methode gäbe, bei der die Haare mittels einer Art "Feuerzeug" geschnitten bzw abgebrannt werden, aber dass Haare mit einem Skalpell geschnitten werden, kann ich mir nicht vorstellen.
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*hochhol*
...weil ein eigener Thread Kabbes wäre:Für alle Hobbyastronomen: am Mittwoch, den 27.08., erreicht Mars sein Erdnähenmaximum.
Das Vergnügen ist besonders ungetrübt weil in jener Nacht auch Neumond ist

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Hm, was kurze Haare betrifft gäbe es ja mal eine Sache, die mich interessieren würde: Frau mit Kurzhaarschnitt (also Männerschnitt) geht zum Friseur und läßt sich diese Frisur nachschneiden - diese bezahlt i.d.R. um einiges mehr als ein Mann, der sich dieselbe Frisur nachschneiden lässt :confused: .
Es geht doch beim Haareschneiden nur um die Haare selber, und nicht darum, wer darunter hockt.Zitat
Mein größter Schock war, als ich als 12jährige meine arschlangen Haare hab kurzschneiden lassen und dann nen Pisspottomaschnitt hatte Die 90er halt....
Sowas kenne ich doch von irgendwo her. In dem Alter (juhu das liegt schon 10 jahre zurück
) wurde ich so beim Friseur verwandelt, dass ich wie der kleine Bruder von Fox Mulder aus Akte X aussah
. Wegen dem blöden Bild, das da noch im Kinderausweis war, wollten mich die Grenzer erst gar nicht einreisen lassen als ich mit 16 in Urlaub wollte und ich eben weiblich aussah
.Naja - wenigstens sieht man mir den Faux-Pas in Punkto Frisuren nicht mehr an (blondtricolor und fedrig lang)
.Danni
Da soll mal einer sagen, Friseure seien keine Künstler
