Die Zeitschriften testen meistens nur, indem sie die Anzahl Features vergleichen, und da schneidet das iPhone nun mal schlecht ab. Dann gibts noch Abzug für den nicht wechselbarern Akku, das hohe Gewicht etc. Dass diese "Nachteile" sich in der Praxis oft als Vorteil entpuppen bzw. nicht für jeden ein Nachteil sein müssen ist denen egal.
(Ich mag es z.B. wenn ein Handy etwas mehr wiegt, dann fühlt es sich nicht so nach Kaugummiautomat an, und ein nicht wechselbarer Akku macht das Gehäuse stabiler, aber das ist ja alles Geschmackssache)
Boogieman: Du hast O2 vergessen. Da bekommt man für 35€ 250 Minute und bei Onlineabschluss 100 SMS jeden Monat. Die 200MB Flat kommt dann nochmal auf 10€, dann bin ich bei 45€ und habe 2,5Mal so viele SMS und Freiminuten wobei ich 5€ weniger zahle. Die Folgeminute liegt übrigens bei 19 cent...
Und die Netzabdeckung ist dank Roaming mindestens so gut wie die von T-Mobile. ![]()
Simyo/blau etc. sind ja nochmal günstiger, wobei bei denen das surfen teuer wird. 250 Minuten und 100 SMS liegen bei 35€.
Haben aber den Vorteil, dass ich auch nur das zahle, was ich nutze. Wenn ich mal im Urlaub bin, und dann in dem Monat nur 10 SMS verschicke, zahle ich auch nur diese.
Und wenn ich bei Simyo mal 250 Minuten mehr telefoniere, zahle ich 25€. Bei Z-Mobile zahle ich, wenn ich 250 Minuten mehr telefoniere sage und schreibe 72,50€!
ZitatZur Subvention: Die zitierten Aussagen entstammen einer wettbewerbsrechtlichen Auseinandersetzung und hatten v.a. den Sinn den T-Mob Standpunkt gegenüber Vodafone zu stärken - also die Exklusivität in Verbidnung mit der 24monatigen Vertragsbindung als rechtens darzustellen. Vor diesem Hintergrund hat - was legitim ist - die T-Mobile die monatliche Umsatzbeteiligung als Anteil der tatsächliche Gerätekosten dargestellt und so den Subventionscharakter herausgestellt.
Naja, sie haben unter Eid ausgesagt "ihr Einkaufspreis liege um mehrere hundert Euro über dem Verkaufspreis von 399 Euro." Für mich heißt das, dass sies subventionieren... Ob in Monatsraten oder am Stück ist doch egal.
Zitatdie Kosten der Hardware auf ca 220 USD.
Das heißt aber nicht, dass das iPhone Apple nur 220$ kostet. Da stecken noch Umsummen für Entwicklung, Patantanträge, Schadensersatzklagen (z.B. Cisco), Patentverletzungsklagen, Marketingkosten, Umfragekosten, An-der-neuen-Firmware-arbeiten-Kosten, Supportkosten etc drin. Das macht mit Sicherheit nochmal einiges aus.